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Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther spricht sich dafür aus, noch mit dem alten Bundestag ein Sondervermögen für Verteidigungsausgaben auf den Weg zu bringen. Dies sei auch im Rahmen der Schuldenbremse möglich, so der CDU-Politiker im ntv Frühstart.
Nicht etwa mit einer Rede, oder einem neuen Dekret versetzt Donald Trump die Welt in Fassungslosigkeit, sondern mit einem KI-generierten Video. Darin zu sehen ist seine Vorstellung der Zukunft des Gazastreifens. Das Werk sorgt für Kritik - nicht nur bei Trumps Gegnern, wie US-Korrespondent Gordian Fritz erklärt.
Das Zusammenrücken von Donald Trump und Wladimir Putin stellt die Europäer vor außenpolitische Herausforderungen. Andere Allianzen sollen ein Gegengewicht bilden. Politologe Thomas Jäger blickt für ntv auf das neue, politische Machtgefüge.
Die Zeichen stehen auf Schwarz-Rot, jetzt gehe es um "den Aufbau von Verhandlungspositionen", meint Politikwissenschaftler Thorsten Faas. Einer der Knackpunkte: die Schuldenbremse. Für Diskussion sorgt auch ein Foto aus dem inneren Machtzirkel der Union - das bringe einen Rückschritt "sehr deutlich auf den Punkt".
Während Christian Lindner und Robert Habeck aus den Wahlergebnissen Konsequenzen ziehen, möchte sich Saskia Esken im ntv Frühstart nicht zu einem möglichen Rücktritt ihrerseits äußern. Spekulationen, sie sitze nicht in bestimmten SPD-Gremien, findet die Parteivorsitzende "belustigend".
Der umstrittene Rohstoff-Deal zwischen Ukraine und USA scheint nach tagelangem Ringen unterschriftsreif. Beide Seiten müssen auf Forderungen verzichten, so Gordian Fritz zu den Details. Außerdem spricht der ntv-Korrespondent über einen Brief von US-Behörden und Spekulationen, dass Musk für Trump gefährlich werden könnte.
Die Schuldenbremse ist eines der großen Streitthemen der Politik. Auch die Ampel-Parteien konnten sich nicht einigen. Da AfD und Linke im neuen Bundestag eine Sperrminorität haben, steht eine Reform noch vor Bildung einer neuen Regierung erneut zur Debatte. Politikwissenschaftler Thorsten Faas ordnet die Diskussion ein.
Während seines Besuchs bei US-Präsident Trump zeigt sich Frankreichs Premier Macron zuversichtlich, dass es in der Ukraine binnen Wochen zu einer Feuerpause kommt. Während die Moskauer Reaktion darauf eindeutig ist, wie ntv-Reporter Rainer Munz berichtet, mache Kiew "gute Miene zum bösen Spiel", so ntv-Reporterin Nadja Kriewald.
Für eine gemeinsame Regierung müssen Union und SPD einige Stolpersteine aus dem Weg räumen. Welche das sind und warum es aus europäischer Sicht schnell zu einer Regierungsbildung kommen sollte, ordnet Politikwissenschaftler Albrecht von Lucke ein.
Mit 28,6 Prozent der Wählerstimmen gewinnt die Union aus CDU und CSU die Bundestagswahl. Damit erhält sie den Regierungsauftrag. In einer Pressekonferenz kündigt Friedrich Merz Koalitionsgespräche mit der SPD an, mit Lars Klingbeil wolle er noch im Laufe des Tages sprechen. Drei Themen stünden dabei im Mittelpunkt.
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