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Es steht fest: Trump ist der 47. US-Präsident. Doch wie bewerten Republikaner in der Diaspora seinen Wahlsieg? Im ntv-Interview erklärt Ralph Freund, Vizepräsident der "Republicans Abroad" in Deutschland, was er sich nun von Trump wünscht - und inwieweit eine Verhaltensänderung angebracht wäre.
Mit Trump als nächstem US-Präsidenten muss Deutschland "jetzt mehr Verantwortung übernehmen und wir brauchen schnelle Entscheidungen", sagt Klingbeil. Ihm zufolge müssen jetzt zwei Debatten geführt werden. An die Ampel-Partner hat der SPD-Vorsitzende nun vor allem eine Erwartung.
Donald Trump hat allem Anschein nach die Wahl in den USA gewonnen. Für Deutschland sei das keine gute Nachricht, sagt auch Jens Spahn. Der CDU-Politiker wirft der Regierung vor, sich nicht ausreichend auf ein solches Szenario eingestellt zu haben, und fordert mehr Initiative von Deutschland.
Alles sieht danach aus, dass Trump der nächste US-Präsident wird. Das wird "einschneidende Konsequenzen" auch für Europa haben - vor allem für die Ukraine. Die deutsche Regierung sei darauf "null Komma null vorbereitet", bemängelt Norbert Röttgen und erklärt im ntv Frühstart, was Scholz hätte machen müssen.
Auf viele Europäer macht Donald Trump einen unwählbaren Eindruck. Der Ex-Präsident landet aber bei den Amerikanern mit "ein paar guten Punkten", wie der Journalist und USA-Experte David Patrician meint. Dabei sei jedoch insbesondere der immer wiederkehrende Begriff des Respekts durchaus paradox.
Niemand kann vor der Wahl sagen, wohin in den USA die Reise geht. Der USA-Experte und Strategieberater Julius van de Laar macht jedoch in einem der bei ersten Nachwahlbefragungen aufgekommenen Faktoren eine potenziell gute Nachricht für Donald Trump aus. Er erklärt auch, wie Trump noch immer bei den Wählern ankommt.
Lange Jahre moderiert Peter Kloeppel bei RTL, jetzt lebt er in den USA und berichtet von dort über die Wahlen. Er erklärt, was die Zwischenstände insbesondere aus den hart umkämpften Swing States bedeuten - und warum es zwar noch Möglichkeiten für Harris, aber auch zunehmend gute Chancen für Trump gibt.
Donald Trump zieht sich vor den ersten Entscheidungen in der US-Wahl in Florida zurück. In der Kongresshalle von West Palm Beach soll die Wahlkampfparty steigen. Vor Ort ist ntv-Reporter Oliver Beckmeier und berichtet von "großer Nervosität" in Trumps Team - vor allem mit Blick auf dessen Unberechenbarkeit.
Die Umfragen zur US-Präsidentschaftswahl sehen ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Kamala Harris und Donald Trump. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass ein Sieger noch in der Wahlnacht feststeht. Dass sich Donald Trump zu ebenjenem erklärt, davon geht Autorin Annika Brockschmidt dennoch aus.
Thomas Jäger erklärt, warum unter anderem die Dauer des Wahlkampfs die US-Präsidentschaftswahl in diesem Jahr so besonders macht. Darüber hinaus spricht der Politologe über eine "zweite Chance" für Donald Trump und die Auswirkungen der Wahl für Deutschland.
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