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Im Wahlkampf verspricht Trump, den Krieg "innerhalb von 24 Stunden zu beenden" und das schon vor seiner Vereidigung. Jetzt ist der Republikaner gewählt und nicht nur die Ukraine fragt sich, wie es unter dem neuen Präsidenten weitergehen wird. Politikwissenschaftler Thomas Jäger geht der Frage im ntv-Interview nach.
Bundespräsident Steinmeier wendet sich nach dem Bruch der Regierungskoalition an die Öffentlichkeit. Es sei nicht die "Zeit für Scharmützel". Die angefragten Entlassungen werde er vollziehen. Die Verfassung habe für derartige Fälle vorgesorgt.
Nach vielen Streitereien zwischen den Koalitionären zerbricht die Ampel mit einem Knall. Politikwissenschaftler Albrecht von Lucke sieht angesichts der erneuten Wahl von Trump zum Präsidenten der USA eine gefährliche Gemengelage.
Nach der Entlassung von Finanzminister Lindner machen Spekulationen in Berlin die Runde, Verkehrsminister Wissing könnte die Seiten wechseln. Nur Stunden später tritt der Minister vor die Kameras und verkündet den Austritt aus seiner Partei. In seiner Stellungnahme nennt er die Gründe für die Entscheidung.
SPD-Chefin Esken stellt sich hinter die Entscheidung von Kanzler Scholz, Finanzminister Lindner zu entlassen und die Ampel damit aufzukündigen. Im ntv-Interview erläutert sie die Schritte, die zur Entscheidung geführt haben und erklärt, warum die Koalition zunächst als Minderheitsregierung weitermachen möchte.
Christian Lindner ist nicht länger Finanzminister. Bundeskanzler Olaf Scholz hat ihn entlassen. Mit ihm verlässt auch die FDP die Ampelkoalition. In seinem Statement erklärt er die Gründe und betont, seine Partei habe "Kompromissbereitschaft bis an den Rand des Sinnvollen" gezeigt.
Olaf Scholz entlässt den Finanzminister Christian Lindner, die FDP verlässt die Ampel. Der Bundeskanzler erklärt diesen Schritt, spricht über das Angebot, dass er der FDP zuvor machte - und kündigt an, die Vertrauensfrage zu stellen.
"Wir in Europa müssen deutlich mehr machen, das ist mal klar", stellt Marie-Agnes Strack-Zimmermann fest. Die Verteidigungsexpertin der FDP erklärt, was der Trump-Sieg für den Krieg in der Ukraine bedeutet und warum Deutschland in der EU eine Führungsrolle einnehmen muss.
Es steht fest: Trump ist der 47. US-Präsident. Doch wie bewerten Republikaner in der Diaspora seinen Wahlsieg? Im ntv-Interview erklärt Ralph Freund, Vizepräsident der "Republicans Abroad" in Deutschland, was er sich nun von Trump wünscht - und inwieweit eine Verhaltensänderung angebracht wäre.
Mit Trump als nächstem US-Präsidenten muss Deutschland "jetzt mehr Verantwortung übernehmen und wir brauchen schnelle Entscheidungen", sagt Klingbeil. Ihm zufolge müssen jetzt zwei Debatten geführt werden. An die Ampel-Partner hat der SPD-Vorsitzende nun vor allem eine Erwartung.
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