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Seit dem Ampel-Aus beherrscht die Frage nach der Vertrauensfrage den Deutschen Bundestag. Der Bundeskanzler zeige "selbst im Abgang keine Führungsstärke", so Jens Spahn im ntv Frühstart. Im Gespräch erklärt der Unions-Fraktionsvize, was er nun von Olaf Scholz und den Grünen fordert.
Die Fed ist unabhängig von der US-Regierung. Donald Trump und seinem Umfeld ist das jedoch ein Dorn im Auge. Finanzexpertin Sandra Navidi von BeyondGlobal spricht über den sich anbahnenden Konflikt und erklärt, wie die Wallstreet zum neuen Präsidenten steht.
Wer sich mit Erinnerung an Trumps erste Amtszeit tröstet und glaube, es wird diesmal nicht so schlimm, könnte sich täuschen - Politologe Thomas Jäger erklärt, welche fundamentalen Unterschiede gegenüber 2016 den USA und der Welt blühen. Dabei habe etwa der Rückbau demokratischer Verfahren bereits begonnen.
Die Ampel ist Geschichte, Christian Lindner nicht mehr Finanzminister. Oder kann er nochmal ein Comeback in diesem Amt feiern, wie von Friedrich Merz angedeutet? Für Politologe Albrecht von Lucke sind zumindest die Chancen gestiegen, dass die Liberalen die Fünf-Prozenz-Hürde schaffen.
Die Ampel ist Geschichte, sämtliche Parteien stecken bereits wieder im Wahlkampf-Modus. Politologe Albrecht von Lucke würde eine Vertrauensfrage noch in diesem Jahr begrüßen und erklärt, wie Olaf Scholz schon bald wieder in Regierungsverantwortung stehen könnte.
Robert Habeck will Bundeskanzler werden. Seine Kandidatur für die Grünen erklärt er in ungewohnter Umgebung - an einem Küchentisch. Der Wirtschaftsminister spricht über seine Motivation und plant weitere "Küchentischgespräche".
Nach dem krachenden Aus der Ampel will Kanzler Scholz am 15. Januar per Vertrauensfrage Neuwahlen einleiten. Zu spät, findet der Grüne Anton Hofreiter. CDU-Chef Merz fordert, den Prozess schon nächste Woche zu starten. Zu früh, sagt Hofreiter. Tragbar sei nur eine Lösung dazwischen.
CDU-Chef Merz bleibt hart in seiner Forderung an Kanzler Scholz, möglichst schnell Neuwahlen einzuleiten. Als konkreten Termin bringt er nun den 19. Januar 2025 ins Spiel. Hintergrund: Am darauffolgenden Tag wird Donald Trump als neuer US-Präsident vereidigt.
Keine 48 Stunden nach dem krachenden Bruch der Ampelkoalition bringt sich Robert Habeck als Kanzlerkandidat der Grünen in Stellung. ntv-Politikexperte Heiner Bremer erklärt, warum das derzeit ein aussichtsloses Unterfangen ist. Er führt auch aus, ob und wie SPD oder FDP vom Zerwürfnis profitieren können.
Merz äußert sich ernüchtert über sein Gespräch mit Scholz nach dem Bruch der Ampel. Der Kanzler und er seien "im Dissens auseinandergegangen". Der CDU-Chef erneuert seine Forderung nach einer schnellen Vertrauensfrage und stellt Vermutungen an, was hinter dem Zeitplan von Scholz stecken könnte.
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