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Neben der Neurodivergenz, diagnostiziert mit ADHS und Autismus, haben wir so einige gesundheitliche Baustellen. Und genau darüber möchten wir heute sprechen, da wir wissen, dass wir damit nicht alleine sind und sich neurodivergente Menschen vor weitere gesundheitliche Herausforderungen gestellt sehen.
Wir wollen in dieser Folge offen über unsere Gesundheit reden, aber auch nicht nur klagen. Denn wir sind sehr lösungsorientiert und möchten auch teilen, was wir bisher schon herausgefunden haben und was uns ggf. bereits hilft.
Erwähnte Grafik zu Überschneidungen von Autismus & Gesundheitsproblemen
Disclaimer: wir reden hier als Betroffene über unsere gesundheitlichen Probleme und teilen unseren Weg sowie Erkenntnisse (nach vielen Terminen & Recherche) nach bestem Wissen und Gewissen. Wir geben keine medizinischen Ratschläge. Wenn es euch nicht gut geht oder ihr etwas ausprobieren möchtet, wendet euch bitte an medizinisches Fachpersonal.
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Unsere persönlichen Profile:
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Sich ständig zu rechtfertigen führt jedoch leider, entgegen unserer Hoffnung, eher zu Missverständnissen und Konflikten als dem Gefühl, endlich verstanden zu werden.
Wir sprechen heute darüber, in welchen Bereichen wir uns Erwartungen anderer anpassen und versuchen herauszufinden, warum und wann das People Pleasing eigentlich angefangen hat und was das mit unserer Neurodivergenz, Autismus und ADHS, zu tun hat.
Wir hinterfragen, wie sich das Verhalten durch viel Therapie und Selbstreflexion verbessert hat und wie wir künftig damit umgehen wollen.
Denn sich ständig an den Bedürfnissen anderer zu orientieren, keine Grenzen zu setzen und Angst davor zu haben, zurückgewiesen zu werden ist sehr kräftezehrend.
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Lange war es ruhig hier bei Ping Pong und das hatte einen guten Grund: wir haben beide einen autistischen Burnout.
Um wieder einzusteigen, klären wir heute folgende Fragen:
Viel Spaß mit dieser Episode und danke für deine Treue.
Infos zum autistischen Burnout findest du hier. Dort findest du auch das Workbook, welches wir in der Folge erwähnen.
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Es gibt einige Dinge, die wir benötigen um uns in einem Zuhause wirklich wohl fühlen zu können.
Wir sprechen über gemütliche Einrichtung, Dinge die uns regulieren, was uns stresst und warum das mit unserer Neurodivergenz zusammen hängt.
in der Folge erwähnt:
Folge Zusammenwohnen ohne Reizüberflutung - da geht's um räumliche Trennung
Folge zu Schwierigkeiten in Beziehungen - da geht's um ein Update & wieso Beziehungen und Freundschaften schwierig sind
Folge ADHS Tipps Ordnung
Sternenprojektor (Affiliate Link)
erwähnter HealthyGamer Stream "is this an ADHD thing?" - sehr empfehlenswert
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Wir reden darüber, warum wir keine Kinder möchten und fragen uns ob unsere Neurodivergenz (ADHS & Autismus) etwas mit dem nicht vorhandenen Kinderwunsch zu tun hat. Außerdem sprechen wir über alle Themen rund um Verantwortung, Verhütung und Kommunikation darüber in Beziehungen.
Disclaimer:
Das Thema Kinder und Kinderwunsch ist super sensibel. Wir reden hier über unsere persönliche Wahrnehmung und Entscheidungen und respektieren, wenn ihr diesbezüglich anders fühlt und sehen auch die Herausforderungen, die z.B. mit einem unerfüllten Kinderwunsch einhergehen.
Außerdem sind wir keine Ärztinnen. Wenn ihr euch also für eine Verhütungsmethode oder Sterilisation entscheidet, informiert euch bitte bei entsprechenden Stellen. Wir teilen hier nur unsere Erfahrungen als private Personen.
in der Folge erwähnt:
Folge mit Jess Mama #1
Folge mit Jess Mama #2
erwähntes Reel
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Wir sind beide mit ADHS und Autismus diagnostiziert und das Thema Masking beschäftigt uns aktuell sehr.
Ob wir unsere hyperaktiven Anteile zurückhalten, versuchen Impulsivität zu kontrollieren, in Lächeln aufsetzen, unsere Tonlage verstellen oder ein vorgefertigtes Skript abspielen um sozial reinzupassen: Masking begleitet uns tagtäglich.
Und auch wenn es im sozialen Kontext sinnvoll sein kann — gerade für die Außenwahrnehmung — kostet es uns einen großen Preis.
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Gerade mit ADHS wird die Beziehungsperson gerne zur Hyperfixierung, um die sich dann jeder Gedanke dreht. Gleichzeitig zieht eine Beziehung, insbesondere das Zusammenleben mit einer anderen Person, so viel von unserem sozialen Akku, dass wir keine Kraft mehr haben uns bei Freund*innen zu melden. So gingen nicht selten Freundschaften zu Bruch oder uns wurde vorgeworfen, wir melden uns nur, wenn wir wieder Single sind.
Heute reden wir über mögliche Beziehungskonzepte, wie Zusammenleben gelingen könnte, wie wichtig Freundschaften uns sind und wie wir unseren individuellen Bedürfnissen gerecht werden.
Und schon mal vorab: unsere Lebenssituationen sind aktuell sehr unterschiedlich. Während Rebecca nun mit ihrem Partner zusammenwohnt, habe ich mich getrennt und wohne wieder alleine und bin super happy mit der Entscheidung.
Folge Hyperfokus + Hyperfixierung
Folge ADHS & Beziehungen
Post Freundschaft & Beziehung
Post Mental Load
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Wir sind leichtgläubiger als viele andere Menschen in unserem Umfeld.
Das führt oft dazu, dass wir Dinge schnell glauben und belächelt werden. Und leider bedingt die Leichtgläubigkeit auch, dass wir nicht so gute Erfahrungen mit anderen Menschen machen, die unsere gutgläubige Art ausnutzen.
Ehrlichkeit ist für uns ein hoher Wert, lügen fällt uns schwer — jedoch ist es gar nicht so leicht, wenn man grundsätzlich davon ausgeht, dass andere genauso ehrlich wie wir sind. Denn die Realität sieht oft anders aus.
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➡️ Rebecca
Statt Rebecca ist heute nochmal meine Mama zu Gast, die ihre ADHS Diagnose nach mir, mit 58, erhalten hat.
Das ist der zweite Teil mit meiner Mama und heute sprechen wir über sprunghafte Interessen, Burnout, Selbstvorwürfe als Mutter, Schlafstörungen, unsere Mutter-Tochter-Beziehung und über den schwierigen Umgang mit Essen und intensiven Gefühlen.
Hier findest du den Account von Jess' Mama
Zur ersten Folge mit Jess' Mama
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Statt Rebecca ist heute meine Mama zu Gast, die ihre ADHS Diagnose nach mir, mit 58, erhalten hat.
Das ist der erste Teil mit meiner Mama und heute sprechen wir über Elternschaft mit ADHS, die späte Diagnose, Schwierigkeiten Ordnung zu halten, Überforderung, Impulsivität, Medikation, Erziehungsstil, Wut, Sucht und vor welchen Herausforderungen sie mit unerkannter ADHS bei sich und mir stand.
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