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Radio München episodes

  • Symptomlos krank mit der WHO - ein Gespräch mit Prof. Stefan Hockertz
    Vor knapp drei Jahren war es für unseren heutigen Gesprächspartner notwendig geworden, seine Heimat Deutschland zu verlassen. Er fand in der Schweiz ein neues Domizil und quasi Asyl. Es ist die Rede von Prof. Stefan Hockertz, dem Immunologen und Toxikologen. Er war einer der frühen Corona-Erzählungsskeptiker, Maßnahmen-Kritiker und vehementer Warner vor der neuartigen mod mRNA-Technologie, die fälschlicherweise als Impfung der gesamten Weltbevölkerung mit mehr oder weniger Abnahmedruck angedient wurde. Eva Schmidt wollte zunächst von Professor Hockertz wissen, wie er sein Herkunftsland heute beurteilt:
    23 min
  • COLLATERAL - Shirley
    Shirley erzählt von ihren Impfschäden:
    Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht.
    Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter [email protected].
    Eine Therapeutenvermittlung von fast 900 Therapeuten und zwei Kliniken, die seit einem Jahr im deutschsprachigen Raum für mutmaßlich Impfgeschädigte (und natürlich auch andere Patienten) vom MWGFD e.V. eingerichtet wurde, ist zu erreichen unter der Telefonnummer: 0851 - 2042 56 83.
    Copyright Bild & Ton: COLLATERAL
    15 min
  • Wenn korrupte Wissenschaft die Weltpolitik bestimmt - Gastkommentar von Prof. Roland Wiesendanger
    Manche behaupten, in der Politik würde nichts zufällig geschehen. Und womit argumentieren Politiker in unseren sogenannten aufgeklärten Zeiten am wirkmächtigsten, wenn sie eine Agenda verfolgen, die sich nicht aus dem Volk entwickelt hat, sondern von Partikularinteressen her rührt? Mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Gerne wird heute dazu gesagt, man sei sich in der Wissenschaft einig. Dass diese Aussage ein Paradoxon in sich birgt, spielt keine Rolle. DIE Wissenschaft ist der heutige alleinige Gott. Und neben dem sollen wir bekanntlich keine haben …
    Im März 2020 publizierten fünf Virologen eine Arbeit über den Ursprung von Covid-19 in der Fachzeitschrift “Nature Medicine”. Er sollte die Erzählung des natürlichen Übersprungs des Virus aus der Tierwelt belegen. Im Juli 2023 startete eine internationale Petition mit dem Ziel, dass diese extrem einflussreiche – aber laut Initiatoren der Petition – betrügerische Arbeit zurückgezogen werden muss. Diese, mittlerweile von weit über 5.000 Unterstützern weltweit unterzeichnete Petition, wurde im Februar persönlich durch zahlreiche Wissenschaftsvertreter an den Herausgeber der Fachzeitschrift “Nature Medicine” in New York übergeben.
    Aus diesem aktuellen Anlass verfasste Prof. Roland Wiesendanger, einer der Mitbegründer der Petition seinen Kommentar “Wenn korrupte Wissenschaft die Weltpolitik beeinflusst”. Prof. Roland Wiesendanger ist Physik-Professor an der Universität Hamburg sowie Ehrendoktor der Technischen Universität Posen, Mitglied zahlreicher nationaler und internationaler Wissenschaftsakademien, darunter auch der beiden nationalen Akademien „Leopoldina“ und „acatech“. Er ist ferner Fellow mehrerer internationaler Wissenschaftsorganisationen und durch über sechshundert wissenschaftliche Publikationen sowie über sechshundert wissenschaftliche Vorträge in verschiedenen Wissenschaftsbereichen weltweit bekannt und vernetzt.
    Die entsprechenden Dokumente zu seinem Gastkommentar haben wir auf unserer Webseite radiomuenchen.net geladen.
    https://biosafetynow.org/open-letter-to-nature-medicine
    https://biosafetynow.org/
    18 min
  • Briefwechsel: Stimmungsbild einer viralen Krise - Folge 17
    Es gab eine Zeit in Deutschland, da durfte man sich nicht besuchen, aus viralen Gründen. Kein Gespräch vis à vis, kein lächelndes Gesicht, keine Umarmung. Manche machten die Not zur Tugend.
    Die Autorin Doreen Mechsner ließ einen Briefroman entstehen. Sein Titel: „Briefwechsel. Stimmungsbild einer viralen Krise“ - von Doreen Mechsner im Umland Verlag.
    Hören Sie ab 16 Uhr jeden Montag eine neue Folge hier bei Radio München.
    Hörbuchproduktion: Montalto-Verita Verlag
    25 min
  • Eine Stunde Klassik! Dona nobis Pacem
    Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.
    Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.
    46 min
  • ArchivWare vom 23. Feb. 2022 - Im Bannstrahl der Massenpsychose
    ArchivWare 53 vom 23. Feb. 2022:
    Wie kann es sein, dass wir seit zwei Jahren in diesem Corona-Cocon gefangen sind. Allein die Angst war bislang eine plausible Erklärung für beide Seiten, die Maßnahmenbefürworter und -kritiker. Wenn der Erregungspegel nicht mehr absinkt, so wird auch medizinisch erklärt, können schon mittlere und leichte Impulse eine Angstreaktion auslösen, die die Angstschwelle überschreitet. Es kommt zu körperlichen Folgen. Doch gewöhnt sich der Mensch üblicherweise an Gefahren, wie man deutlich bei der Teilhabe im Verkehr erkennen kann. Der Jurist und Publizist Milosz Matuschek meint, weitere Effekt ausgemacht zu haben, er sagt: Seit Pandemiebeginn werden wir Zeugen eines massenpsychologischen Lehrstücks und versucht zu beantworten, wie man fast die ganze Weltbevölkerung in den Covid-Sack steckt.
    Seinen Text hat Sabrina Khalil für uns gelesen.
    Er ist zuerst auf Matuscheks Blog Freischwebende Intelligenz erschienen. https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/im-bannstrahl-der-massenpsychose
    19 min
  • Wasser – Quelle des Lebens und nicht des Profits - von Christa Dregger | #Wasserspezial
    Wieder ist ein Fluss über die Ufer getreten, Überschwemmungen machen Menschen obdachlos, Tsunamis spülen ganze Gegenden davon. Solche Katastrophen-Meldungen lesen wir häufig. Aber stellen wir uns diesbezüglich auch die Henne-Ei-Frage? Was war zuerst da? Der Fluss oder das Ufer? Ist es wirklich das Wasser, welches gewaltsam sein Habitat verlässt oder ist das Gewaltsame in der Begradigung der Flüsse oder den Einhegungen des Meeres durch Deiche zu verorten?
    Heute, am internationalen Tag des Wassers sind wir Menschen dazu eingeladen, unsere Gedanken dem Element Wasser zu widmen. Darum gestalten eine Reihe alternativer und freier Medien in dieser und in der kommenden Woche ein Themenspezial. Was in unseren Breitengraden selbstverständlich aus dem Wasserhahn sprudelt, ist global ein stark umkämpftes Gut. Einen freien Zugang zu gutem oder zumindest trinkbarem Wasser ist Millionen Menschen auf diesem Planeten verwehrt.
    In diesem Themenspezial wird das Wasser von verschiedenen Seiten beleuchtet. Die Buchautorin Christa Dregger spannte zum Tag des Wasser den großen Bogen, indem sie die übertretenden Flüsse und die unterbrochenen Wasserkreisläufe nicht isoliert als Naturkatastrophe betrachtet. Vielmehr bettet sie diese Phänomene im Text „Wasser – Quelle des Lebens und nicht des Profits“ in einen größeren Kontext. Was hat die Einhegung des Wassers mit der Versklavung, Entfremdung und Entwurzelung des Menschen zu tun? Werden wir, mit unserer Wildheit, Kreativität und unserem Freiheitsdrang nicht ebenso brachial in scharfkantige Kanäle gepresst, wie das Wasser? Liegt vielleicht eine Lösung zur Heilung des Menschen gleichermaßen in der Heilung des Wassers? Hören Sie hierzu Christa Dreggers Text „Wasser – Quelle des Lebens und nicht des Profits“, der im Rahmen des medienübergreifenden Wasserspezials zunächst im Zeitpunkt-Magazin erschien: https://zeitpunkt.ch/wasser-quelle-des-lebens-und-nicht-des-profits
    Sprecherin: Sabrina Khalil.
    Bild: KI
    21 min
  • 'Es soll hochskaliert werden' - von Paul Schreyer
    Die Wahrheit, ach, was ist schon die Wahrheit … in diese philosophischen Betrachtungen stürzt sich gerne, wer die Hoffnung auf Aufklärung bereits verloren hat. Nicht so der von Radio München hoch geschätzte Journalist und Autor Paul Schreyer, der jetzt einen weiteren Erfolg auf dem steinigen Weg der Wahrheitssuche bezüglich der sogenannten Corona-Pandemie erzielt hat. Sein Magazin Multipolar, das er mit dem Sozialwissenschaftler Stefan Korinth herausgibt, hat nun die Protokolle des Krisenstabs des Robert Koch-Instituts, des RKI frei geklagt. Mehr als tausend Passagen sind darin allerdings geschwärzt, aber auch die Aufhebung der Schwärzungen wird weiter eingeklagt. Alle Protokolle werden nun für alle zugänglich gemacht.
    Eines jedenfalls ist schon heute klar: Die im März 2020 verkündete Verschärfung der Risikobewertung von „mäßig“ auf „hoch“ – Grundlage sämtlicher Lockdown-Maßnahmen und Gerichtsurteile – gründete, anders als bislang behauptet, nicht auf einer fachlichen Einschätzung des RKI, sondern auf der politischen Anweisung eines externen Akteurs – dessen Name in den Protokollen geschwärzt ist.
    Hören Sie Paul Schreyers Text: „Es soll hocheskaliert werden“.
    Sprecherin: Sabrina Khalil
    Nachzulesen bei Multipolar: https://multipolar-magazin.de/artikel/rki-protokolle-1
    18 min
  • Wasser rettet Klima - von Elisa Gratias | #Wasserspezial
    Der gesellschaftliche Klimawandel existiert. Umstritten ist hingegen die Frage, ob es den menschengemachten Klimawandel gibt oder nicht. Die Positionen reichen von der elitär überzeichneten CO2-Klima-Narration bis zum völligen Absprechen eines menschengemachten Klimawandels.
    Es mangelt an realistischen Blicken auf einen in der Lebenswirklichkeit erfahrbaren Klimawandel, der sich in ausgetrockneten Landschaften, Wettveränderungen und Regenausfällen weltweit zeigt. Fernab von einem herbei gewünschten wissenschaftlichen Konsens, CO2-Erbsenzählerei und rein technizistischen Lösungen, arbeiten zahlreiche Menschen weltweit an einer Aussöhnung und einem Wieder-In-Verbindung kommen mit dem lebendigen Organismus, der unser Heimatplanet ist. Statt die Erde als ein zu reparierendes Gerät zu betrachten, stoßen sie Prozesse an, die sich statt auf CO2 auf H2O fokussiert. Wasser – so sind sie überzeugt - ist das ausschlaggebende Element im Ökosystem, das in einer unterkomplexen Klimadebatte nur als Katastrophenelement vorkommt.
    Am 22. März ist internationaler Tag des Wassers. Darum gestalten eine Reihe alternativer und freier Medien in dieser und in der kommenden Woche ein Themenspezial. Was in unseren Breitengraden selbstverständlich aus dem Wasserhahn sprudelt, ist global ein stark umkämpftes Gut, obwohl es in solcher Fülle vorhanden ist, dass unser Planet im Universum blau erscheint. Einen freien Zugang zu gutem oder zumindest trinkbarem Wasser ist Millionen Menschen auf diesem Planeten verwehrt.
    Grund genug, dieses Element von verschiedenen Seiten zu beleuchten. Manova-Mitherausgeberin Elisa Gratias skizziert in ihrem Beitrag Projekte in der Slowakei und in Indien, die das verschüttete Wissen um die Retention des Wassers rekultivieren und im wahrsten Sinne des Wortes zur Blüte bringen. Denn maßgeblich sind es die zum Erliegen gekommenen Wasserkreisläufe, die das Klima zu Ungunsten des Lebens beeinflussen. Bedingt durch Bodenversiegelung und Grundwasserausbeutung trocknen die Böden aus. Wasserretention stellt eine Alternative zur tödlichen Ödnis dar. Hören Sie Elisa Gratias Text „Die unbeachtete Klimalösung“, der im Rahmen des Wasserspezials zunächst bei Manova erschienen ist: https://www.manova.news/artikel/die-unbeachtete-klimalosung
    Sprecher: Ulrich Allroggen.
    20 min

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