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  • Das Meer in mir - von Roland Rottenfußer | #Wasserspezial
    Wasser. Ein Element. Etwa zwei Drittel unseres Planeten sind damit bedeckt. Du und ich, wir bestehen zu etwa 50 oder 60 % aus Wasser, das Kleine da drüben noch zu 70 % . Auch Tiere und Pflanzen sind nichts, ohne Wasser. Findet es ausreichend Beachtung und Würdigung?
    Am 22. März ist internationaler Tag des Wassers. Darum gestalten eine Reihe alternativer und freier Medien in dieser und in der kommenden Woche ein Themenspezial zu dem Element, das unseren Planeten im Universum blau erscheinen lässt. Was in unseren Breitengraden selbstverständlich aus dem Wasserhahn sprudelt, ist global ein stark umkämpftes und rares Gut. Einen freien Zugang zu gutem oder zumindest trinkbaren Wasser ist Millionen Menschen auf diesem Planeten verwehrt.
    Grund genug, das Wasser von verschiedenen Seiten zu beleuchten. Manova-Chefredakteur Roland Rottenfußer widmete seinen Beitrag den unendlichen weiten und unergründlichen Tiefen der Weltmeere. Die Ozeane sind, so arbeitet er heraus, weit mehr als nur eine monströse Ansammlung von Wasserperlen. In der Mystik ist das Meer ein Symbol für Tod, Wiederauferstehung und dem All-Eins-Sein, beziehungsweise dem All-Eins-Werden. Hören Sie seinen Wasserspezial-Text „Das Meer in mir“, nachzulesen im Manova-Magazin: https://www.manova.news/artikel/das-meer-in-mir
    Sprecher Karsten Troyke.
    23 min
  • Chronologie der Proteste - von Andrea Drescher
    Zusammenfassen lässt sich Andrea Dreschers Beitrag mit dem Spruch: „Wird der Bürger unbequem, ist er ganz schnell rechtsextrem“. Die Autorin und Friedensaktivistin Andrea Drescher will hier aber dokumentieren, wie die Öffentlichkeit über die diversen Unzufriedenheiten der Bürger und ihre entsprechenden Proteste in den letzten drei, vier Jahren gelinde gesagt tendenziös informiert wurde, wenn nicht gar manipuliert. Hören Sie jetzt „Chronologie der Proteste“.
    Sprecher: Ulrich Allroggen.
    Andrea Drescher, lebt seit Jahren in Oberösterreich. Sie ist Unternehmensberaterin, Informatikerin, Selbstversorgerin, Friedensaktivistin, Autorin und Übersetzerin für alternative Medienprojekte, sowie seit ihrer Jugend überzeugte Antifaschistin. Zuletzt erschien bei ars vobiscum ihr Buch „Menschen mit Mut“.
    16 min
  • #friedensnoten 56: Eye for an eye - von Alexa Rodrian
    #friedensnoten 56 –
    mit „Auge um Auge“ ruft die Künstlerin Alexa Rodrian in einem Lied speziell die Mütter zum Widerstand: Gegen die Vorgänge in Gaza und sie kritisiert die Schützenhilfe aus Deutschland. Hören Sie einen weiteren Beitrag der medienübergreifenden Friedenskampagne, initiiert von Marcus Klöckner und Jens Fischer Rodrian.
    Das Video:
    https://youtu.be/tiPc2mVZCGY?feature=shared
    Die Übersetzung:
    Auge um Auge
    Mütter da lässt mich was nicht los
    es ist voller Emotion und ganz schön gross
    Wie können wir’s ertragen den Gedanken
    Kinder anderer Mütter werden gefoltert und erschlagen
    Im Namen des eigenen Clans welch grausamer Wahn
    Mütter erhebt eure Stimmen
    Steht auf und trefft eine Wahl
    Wie können wir’s ertragen den Gedanken
    Kinder anderer Mütter in solch einer Qual
    Im Namen der Selbstverteidigung
    Lassen sie ihre tödlichen Schwerter klingen
    Mütter Zeit ist’s wach zu werden
    Wenn nicht jetzt wann dann
    Immer noch schauen wir zu
    Wie sie anderer Mütter unschuldige Babies kaltblütig ermorden
    Und im Heiligen Land erhalten sie dafür sogar noch einen Orden
    Auge um Auge Zahn um Zahn
    Mütter wollen wir wirklich so blind weiter gehen
    Hätte Jesus das so kommen sehen
    würde er sich jetzt im Grab umdrehen
    Mütter mit Mut sollten wir jetzt beisammen stehen
    Wer uns teilt wird weiter am Rad des Tötens drehen
    Wie können wir zusehen wie sie die Menschenrechte so verletzen
    weiter gegen unsere Brüder und Schwestern auf der anderen Seite hetzen
    Im Namen des Heiligen Landes ohne des Herzens Verstandes
    Mütter hier hilft nur die wahre Empathie
    In Mark und Bein muss er übergehen
    der Schmerz das eigene Kind nie wieder zu sehen
    Schämen sollten wir uns eigentlich
    Im Namen der historischen Schuld lassen wir die Unschuldigsten kaltblütig im Stich
    Mütter gestern sollten wir ihn gegangen sein den Weg der Solidarität
    Heute ist‘s schon fast zu spät
    Kriegstreiber raus aus unserem Leben
    Frieden Liebe Freiheit dafür Mütter lasst uns aufbegehren
    Die Menschlichkeit müssen wir mit Mutterliebe nähren
    Nur noch das Gebet kann helfen wenn wir sie verwehren
    Auge um Auge Zahn um Zahn
    Mütter so wollen wir nicht weiter gehen
    wir dürfen es nicht dulden und es nicht ertragen
    Kinder anderer Mütter zu begraben
    6 min
  • Briefwechsel: Stimmungsbild einer viralen Krise - Folge 16
    Es gab eine Zeit in Deutschland, da durfte man sich nicht besuchen, aus viralen Gründen. Kein Gespräch vis à vis, kein lächelndes Gesicht, keine Umarmung. Manche machten die Not zur Tugend.
    Die Autorin Doreen Mechsner ließ einen Briefroman entstehen. Sein Titel: „Briefwechsel. Stimmungsbild einer viralen Krise“ - von Doreen Mechsner im Umland Verlag. Hören Sie ab 16 Uhr jeden Montag eine neue Folge hier bei Radio München.
    Hörbuchproduktion: Montalto-Verita Verlag.
    24 min
  • Eine Stunde Klassik! Beethovens vorletzte Klaviersonate, ein spirituelles Werk
    Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.
    Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.
    1 hr 13 min
  • ArchivWare vom 21. Feb 2022 - Wehret den Anfängen: Was Juden heute denken
    ArchivWare 53 Vom 21. Feb 2022:
    "Wollt Ihr auch uns wegen Wiederbetätigung verklagen?" fragt unsere Autorin Andrea Drescher und befragt auch andere Menschen mit jüdischen Wurzeln, wie sie die heutige Situation in Deutschland und in Österreich empfinden.
    In Österreich ist es aufgrund des Verbotsgesetzes nicht erlaubt, irgendeinen Vergleich der Vergangenheit mit heute zu ziehen, ohne zu riskieren vor Gericht gestellt und verurteilt zu werden, weil man damit die Shoa verunglimpfen oder leugnen könnte. Ein Schicksal, das beispielsweise Dr. Jaroslav Belksky ereilt hat.
    Die Shoa zu verunglimpfen oder gar zu leugnen ist für Menschen, deren Angehörige die Shoa überlebt haben, ein unfassbarer Gedanke. Es ist aber gerade für Nachgeborene der Shoa-Überlebenden eine Selbstverständlichkeit, Diktaturen, die eine Shoa erst möglich gemacht haben, verhindern zu wollen. Der Blick von Menschen, die von Shoa-Überlebenden erzogen wurden, ist vermutlich auch in Hinsicht auf die Anfänge wie Diskriminierung oder Ausgrenzung geschärft. Das sind nur zwei von vielen Aspekten, die damals dazu geführt haben, dass es so weit kommen konnte.
    In Österreich also ist es verboten, diesen Vergleich zu ziehen. Wie kann man aber besser vor diesen Anfängen warnen, als die Parallelen zu den Anfängen von damals aufzuzeigen? Ist es also in Österreich verboten, den Anfängen zu wehren, wenn man für den Vergleich für bis zu 10 Jahren ins Gefängnis gesteckt werden kann?
    Hören Sie hier unter anderen: Andrea Drescher, Vera Sharav, Erhard Brunner, Elias Davidson, Ruth und Robert Fuernberg, Helga Reiter, Eva Maria Neubauer und Hendrik Broder.
    Sprecher: Thomas Stimmel, Burkard Müller, Sabrina Khalil und Eva Schmidt.
    41 min
  • Non-Binäre und keine zwei Meinungen?
    In der Hufeisentheorie kommen sich die Pole so nahe, dass sie kaum noch unterschieden werden können. Das eine Extrem wird so extrem wie das andere Extrem, sodass beides in seinem Extrem-Sein eine Gemeinsamkeit hat. Das ist im Wokeismus zu beobachten. Gepriesen wird da zum Beispiel das Non-Binäre in der Identitätspolitik. Nur zwei Geschlechter? Seine beiden Beine in die Hand nehmen darf, wer das heute wagt, laut auszusprechen. Die Dualität zwischen Mann und Frau scheint aufgeweicht, als abnormal wird sie gerade im politisch sogenannten korrekten Diskurs angesehen. Alles hat divers zu sein. Nur mit der Meinungsvielfalt... da verhält es sich anders. Selbst das Binäre stellt noch zu viel der Vielfalt dar. Eindeutigkeit hat zu herrschen.
    Hören Sie Roberto J. De Lapuentes bissigen Kommentar: „Non-Binäre und keine zwei Meinungen“, der zunächst bei den Neulandrebellen erschienen war: https://www.neulandrebellen.de/?s=Non-Bin%C3%A4re
    Sprecher: Karsten Troyke.
    9 min
  • #Zusammenland ist abgebrannt - von Anke Behrend
    Die Mauer aus Beton ist weg. Leben wir jetzt in einem vereinten Land? Einem Land mit Zusammenhalt? Historisch betrachtet könnte das seit einem Vierteljahrhundert so sein. Allerdings haben sich Mauern im Geiste gehalten, zwischen den politischen Lagern, meint unsere Autorin Anke Behrend, und die würden seit 2015 größer, dicker und stärker. Auch topografisch hätte diese Mauer die Wiedervereinigung überdauert: Sie verlaufe weiterhin zwischen Ost und West. Ressentiments und ein Grundrauschen des Fremdelns seien zwischen Ost- und Westdeutschen geblieben. Den Landsleuten aus den neuen Bundesländern wird nachgesagt, sie hätten einen Hang zum Antidemokratischen. Mal mit sozialistischer, mal mit rechtsextremer Schlagseite.
    In unserem zutiefst gespaltenen Land versucht nun eine gigantische Unternehmerkampagne das Gegenteil zu suggerieren: #Zusammenland. Auf diesen Namen hört die Initiative, die Mitte Februar von großen Medienhäusern ins Leben gerufen wurde. Angedacht ist sie als Demonstration einer Majorität gegenüber rechten Umtrieben, deren Wurzeln im Osten vermutet werden. Wo ist also dieser Zusammenhalt, den die Kampagne meint, sichtbar zu machen? Es gibt ihn nicht, sagt Anke Behrend in ihrem Beitrag „Zusammenland ist abgebrannt“. Nachzulesen bei apolut: https://apolut.net/zusammenland-ist-abgebrannt-die-nazis-die-ossis-und-die-postmoderne-von-anke-behrend/
    Sprecherin: Sabrina Khalil
    14 min
  • Konstruierte Viren und die Konstruktion von Long Covid - mit Prof. Stefan Hockertz
    Am 26. März 2020 sprachen wir zum ersten mal mit dem Toxikologen und Immunologen Prof. Stefan Hockertz, weil wir nicht glauben konnten, was die Welt uns mit der Corona-Erzählung auftischte. Wir waren nach Antworten suchend, er war ungläubig, erstaunt und empört. Alles, was er gelernt und praktiziert hatte, war auf den Kopf gestellt worden. Immer noch drehen sich die immunologischen Gesetzmäßigkeiten in der Öffentlichkeit nicht wieder auf die Füße. Auch nicht, als der mächtigste Vertreter, Förderer und Nutznießer der sogenannten Covid-19-Vaccinen, Bill Gates, in einem Interview bereits 2022 sagte: „... Wir wussten nicht, dass die Sterblichkeit ziemlich niedrig ist, und dass es sich um eine Krankheit handelt, die vor allem Ältere betrifft, ähnlich wie eine Grippe, wenn auch etwas anders.“ Und weiter: „Wissen Sie, traurigerweise ist das Virus selbst, insbesondere die Omicron-Variante, eine Art Impfstoff, der sowohl B-Zell-, als auch T-Zell-Immunität erzeugt. Und es hat die Weltbevölkerung besser erreicht, als unser Impfstoff.“ Immer noch wird an der sogenannten Impfung festgehalten und ihre vielfach schädliche Auswirkung negiert.
    Heute haben wir wieder Gelegenheit den aktuellen Wissensstand von Professor Stefan Hockertz abzufragen, der seit mehr als zwei Jahren nun in der Schweiz für Aufklärung arbeitet. Eva Schmidt hat ihn befragt und wollte zunächst wissen, wie es ihm heute in seinem Exil geht:
    Dokumente:
    Patent in vier Teilen
    https://www.radiomuenchen.net/images/pdf/Patent_US9884895-min-pages-11.pdf
    https://www.radiomuenchen.net/images/pdf/Patent_US9884895-min-pages-21.pdf
    https://www.radiomuenchen.net/images/pdf/Patent_US9884895-min-pages-31.pdf
    https://www.radiomuenchen.net/images/pdf/Patent_US9884895-min-pages-41.pdf
    Struktur und Replikation des Coronavirus-Genoms
    https://www.radiomuenchen.net/images/pdf/Struktur_und_Replikation_des_Coronavirus-Genoms.pdf
    26 min
  • COLLATERAL - Martina
    Martina erzählt von ihren Impfschäden:
    Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht.
    Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter [email protected].
    Eine Therapeutenvermittlung von fast 900 Therapeuten und zwei Kliniken, die seit einem Jahr im deutschsprachigen Raum für mutmaßlich Impfgeschädigte (und natürlich auch andere Patienten) vom MWGFD e.V. eingerichtet wurde, ist zu erreichen unter der Telefonnummer: 0851 - 2042 56 83.
    Copyright Bild & Ton: COLLATERAL
    18 min

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