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Einmal im Leben - auf dem Pferderücken durch die Mongolei, mit einem Versorgungsschiff auf der Nordwestpassage zu einsamen Inuit-Siedlungen und mit dem Zug von Mombasa nach Nairobi, mit dem Blick auf Giraffen und Löwen.
Einmal im Leben – auf dem Pferderücken durch die Mongolei, mit einem Kreuzfahrtschiff auf der Nordwestpassage zu einsamen Inuit-Siedlungen und mit dem Zug von Mombasa nach Nairobi, mit dem Blick auf Giraffen und Löwen.
Autor: Radioreisen
Ab Minute (4:35) geht es auf dem Rücken der Pferde durch die Mongolei.
Seit sie ihre Leidenschaft für Pferde entdeckt hat, träumt Lavina Stauber von einer Reiterreise, ihr Partner Kilian hat dafür extra Unterricht genommen und nun reisen die beiden von Ulan Batoor aus rund 500 Kilometer durch die Mongolei – um wirklich in das Leben und Reisen mit den Pferden einzutauchen.
Ab Minute 21:58 durchkreuzt die “Roald Amundsen” die Nordwestpassage.
Klar ist: Das wird kein Erholungsurlaub! Die Bedingungen sind unwirtlich – trotzdem leben hier so nah am Nordpol seit 5000 Jahren Menschen, die der Kälte und der Kargheit trotzen. An Bord des Kreuzfahrtschiffs fährt Mechthild Müser von Alaska aus durch die Nordwestpassage, mit Inuit und Wissenschaftlern an Bord, die Kultur vermitteln und den Klimawandel dokumentieren. Die Reiseroute führt durch Orte wie Ulukhaktok und Cambridge Bay, wo die Bewohner von Fischfang und Jagd leben.
Ab Minute (39:08) heißt es Zug ab – von Mombasa nach Nairobi.
600 km sind es von Mombasa bis in die kenianische Hauptstadt Nairobi. Die Zugstrecke Magistrale Mombasa-Nairobi wurde zu 90% durch chinesische Kredite finanziert. Was die Kenianer davon halten, wie sich in der zweiten Klasse eines Zuges ein ganzes Dorfleben abspielen kann und was die Bahnstrecke über die Zukunft Kenias aussagt, dass erfährt Alexandra Martini unterwegs.
Geister, die Anderswelt, das ursprüngliche Halloween: Wir reisen in die keltische Geschichte Irlands, mit Geistergeschichten und Feenpfaden. Außerdem erleben wir die raue Schönheit der Blasket Islands, die so viele Geschichtenerzähler hervorgebracht hat.
Geister, die Anderswelt, das ursprüngliche Halloween: Wir reisen in die keltische Geschichte Irlands, mit Geistergeschichten und Feenpfaden. Außerdem erleben wir die raue Schönheit der Blasket Islands, die so viele Geschichtenerzähler hervorgebracht hat.
Autor: Radioreisen
Ab Minute (5.20) wird es schaurig.
Georg Bayerle entführt uns zu Geistern und in die irische Anderswelt. Er erklärt uns, warum Bräuche wie Halloween ursprünglich aus Irland kommen. Und warum das die irische Mentalität wie nichts anderes beschreibt...
Ab Minute (41.00) wird es einsam und stürmisch.
Die winzigen Blasket Islands haben erstaunlich viele Dichter hervorgebracht, die ihre Erinnerungen an ihr hartes Leben aufschrieben. Michael Marek und Anja Steinbuch über verlassene, aber nicht vergessene Inseln.
Mit BRReisen und Georg Bayerle nach Irland
26.10.-3.11.2026
Wenn Sie Lust bekommen haben, Irland zu entdecken, seine wilde Küste, die schöne Natur, beeindruckende Bauten, die Zeiten und Gezeiten überdauert haben, dann reisen Sie mit BRreisen für neun Tage nach Irland. Highlight wird der Besuch des Pucá-Festivals, das die keltischen Traditionen um Halloween aufgreift und mit Shows, Kostümen und ordentlich Grusel begeistert. Alle Infos finden Sie unter BR Reisen.
Und noch ein Hörspiel-Tipp: Die Hexe von Pendach.
Diese Hörspielserie entführt in den eiskalten Frühling des Jahres 1700, als Wetterchaos und Hungersnot die Menschen in Angst versetzen. Die junge Nonne Agathe begibt sich auf eine gefährliche Suche nach dem vermissten Findelkind Alois, während das Dorf Pendach von Hexenjagden und Aberglauben beherrscht wird. Basierend auf wahren Begebenheiten wie der „Kleinen Eiszeit“ und den Zauberbubenprozessen, bietet die Serie eine spannende Mischung aus Historischem Krimi, Mystery-Elementen und Coming –of-Age. Eine packende Heldinnengeschichte, perfekt für alle, die sich für historische Ereignisse interessieren. “Die Hexe von Pendach” ab sofort in ARD Sounds.
Den 250. Geburtstag der USA feiert Dirk Rohrbach mit einer Live-Premiere des 50 States Podcasts beim Wild Abenteuer Festival 2026. Wir diskutieren, was die Zukunft bringt für dieses eigentlich tolle Land: What The F*** America!
Den 250. Geburtstag der USA feiert Dirk Rohrbach mit einer Live-Premiere des 50 States Podcasts beim Wild Abenteuer Festival 2026. Wir diskutieren, was die Zukunft bringt für dieses eigentlich tolle Land: What The F*** America!
Autor: Dirk Rohrbach
Den 250. Geburtstag der USA feiert Dirk Rohrbach mit einer Live-Premiere: Beim Wild Abenteuer Festival performt er Stücke des 50 States Podcast mit Bandsupport von Smokestack Lightnin’. Wir diskutieren mit Journalist*innen, was die Zukunft bringt für dieses eigentlich tolle Land: What The F*** America!
Und noch einen Geburtstag gibt es zu feiern dieses Jahr: Die berühmte Route 66 wird 100 Jahre alt. Zur Feier nimmt Dirk Rohrbach Hörerinnen und Hörer mit auf eine beeindruckende Reise durch sein Amerika. Infos zur Reise und Anmeldemöglichkeiten gibt es bei BR Reisen: Mit Bayern 2 und Dirk Rohrbach auf die ROUTE 66
Von Chicago bis zum Santa Monica Pier in Los Angeles: Diese Reise ist für viele ein Lebenstraum. Mit maximal 14 Teilnehmern reisen Sie komfortabel im Passenger Van (FORD Transit), das Gepäck transportieren wir in einem Begleitfahrzeug. Dirk Rohrbach, der die USA kennt wie kaum ein anderer, ist von Anfang an mit dabei. Seit mehr als 30 Jahren reist er auf der Suche nach Geschichten und besonderen Menschen durchs Land.
Skiwandern, das geht auf dem Kungsleden bis ins Frühjahr hinein, Göteborg ist kreativ in Sachen Nachhaltigkeit und die Einsamkeit beim Bikepacking ist manchmal nerviger als die Mücken.
Skiwandern, das geht auf dem Kungsleden bis ins Frühjahr hinein, Göteborg ist kreativ in Sachen Nachhaltigkeit und die Einsamkeit beim Bikepacking ist manchmal nerviger als die Mücken.
Moderation: Bärbel Wossagk
Ab Minute (07.15) sind wir auf Skiern auf Königsweg in Schweden.
Der Kungsleden ist Schwedens bekanntester Fernwanderweg und im Sommer sehr beliebt. Im Winter wird es dort ruhig und arktisch kalt. Nur Hartgesottene machen sich dann auf Tourenskiern oder Schneeschuhen auf den Weg. Wer dann von Hütte zu Hütte unterwegs ist, muss auf jeden Fall ausreichend Proviant dabeihaben, im schweren Rucksack, oder eine Pulka, also einem Schlitten, hinter sich herziehen. Ein besonderes Erlebnis.
Ab Minute (27.40) erkunden wir die nachhaltigste Stadt der Welt.
Göteborg im Südwesten Schwedens setzt konsequent auf erneuerbare Energien im Nahverkehr, umweltzertifizierte Hotels und eine Food-Szene, die lokal, saisonal und klimabewusst arbeitet. Wie funktioniert naturnahe Stadtplanung und Infrastruktur und was lässt sich von der Nachhaltigkeit als Touristin entdecken? Das will Verena Mayer wissen.
Ab Minute (44.30) radeln wir durch Schweden.
Ein paar Wochen frei haben und sich einfach mal dorthin treiben lassen, wo das Wetter gut und die Landschaft schön ist? Klingt wie ein Traum. Ob es dann wirklich so einfach ist, hat Stefanie Ramb in Schweden ausprobiert. Sie war alleine mit Fahrrad und Zelt unterwegs.
Für alle, die Lust auf Sisterhood, Sinnfragen und Road Novels haben, empfehlen wir das wilde Romandebüt “Wir Königinnen” als Hörbuch:
Eine Frau steigt aus: nur weg von Routine und Handy! Steigt auf die Gipfel der Alpen. Und dann steigt sie ein – in einen Tiertransporter, zu Anna, einer toughen LKW-Fahrerin, und macht mit ihr und 24 trächtigen Kühen eine Tour quer durch Osteuropa. Zwischen Hitze und Staub kämpfen die zwei so ungleichen Frauen um Verständigung und Nähe. An der EU-Außengrenze zur Türkei, wo Kühe und Träume stranden, mündet ihre Odyssee in einen Akt der Befreiung.
Das alles in nur einem rebellischen Roman von Anja Gmeinwieser, gelesen von Carmen Yasemin Ipek – hört doch mal rein: „Wir Königinnen“ als Hörbuch in ARD Sounds.
Welche Reisen stehen noch auf Ihrer Bucket List? Unser Autor kann Schwarzbären in Kanada beobachten von seiner Liste streichen. Hauke und Molin Dressler waren als Vater-Tochter-Team in Afrika und haben im Buch "Reisen lieben lernen” ihre Erinnerungen festgehalten. In Südkorea lernen wir viel über das Phänomen K-Pop.
Ab Minute (0:18) suchen wir die Schwarzbären von Whistler
Simon Berninger liebt Bären, Eisbären hat er schon beobachtet, Braunbären auch - nun stehen die Schwarzbären noch auf seiner Bucket List. Diese vergleichsweise kleinen, friedlichen Bären Nordamerikas lassen sich zum Beispiel in Whistler, Kanada beobachten - wohin Simon Berninger gereist ist. Gute Erkenntnisse: Es gibt bärensichere Mülleimer und es ist immer eine gute Idee, einen Schwatz mit Waldarbeitern zu halten.
Ab Minute (16:33) begeben wir uns auf einen Vater-Tochter-Afrika-Trip
Der Reisefotograf Hauke Dressler musste seine Tochter Molin nach ihrem Abi erst etwas überreden, bevor sie sich mit ihm auf Tour begeben hat. Doch dann sind sie für sechs Wochen und 10.000 Kilometer zusammen unterwegs: mit dem Dachzelt durch Südafrika, Mosambik, Simbabwe, Sambia und Namibia. Im Interview erzählen Molin und Hauke Dressler von atemberaubenden Landschaften, besonderen Kulturen und einer Begegnung auf Augenhöhe zwischen Vater und Tochter. Das Buch “Reisen lieben lernen” ist beim Piper Verlag erschienen.
Ab Minute (33:23) entdecken wir K-Pop.
Christine Siebert fliegt mit ihrer erwachsenen Tochter, die ein großer K-Pop-Fan ist, nach Südkorea um in die ganz besondere Fan-kultur einzutauchen. Von Busan bis nach Seoul besuchen die beiden Fan-Shops und K-Pop Events, ganz besonders zu der Gruppe Itzy. Aber sie sprechen auch mit Exil-Europäern über die Musik des Sängers G-Dragon, der eine gesellschaftskritische Note in die Glitzerwelt von K-Pop bringt.
Entschleunigt durch die Schweiz reisen: Jodeln in Saas Fee, Sgraffito kratzen auf der Via Engadina und an Wildkräutern schnuppern im Valposchiavo.
Entschleunigt durch die Schweiz reisen: Jodeln in Saas Fee, Sgraffito kratzen auf der Via Engadina und an Wildkräutern schnuppern im Valposchiavo.
Ab Minute (5:45) geht es zurück zu den Wurzeln in Saas-Fee.
Der Ort hat eine lange Tradition als Tourismus-Hotspot. Aber was ist mit den Einheimischen? Die gute Nachricht: Auch die jüngeren kommen immer wieder zurück - und die alten Werte werden gepflegt: im Jodelverein, aber auch in der Landwirtschaft. Mit Ziegen, die es nur dort gibt - und ihrem Käse, der eine besondere Delikatesse ist. Außerdem versucht der Ort, das Prinzip Nachhaltigkeit konsequent anzuwenden.
Ab Minute (22:00) reisen wir ins Unterengadin, die weniger bekannte, aber kulturell und landschaftlich reizvolle Region der Schweiz im Kanton Graubünden.
Im Vergleich zu seinem glamourösen Nachbarn, dem Oberengadin, ist es hier weniger touristisch. Von Zernez aus geht es durch malerische Dörfer wie Lavin und Guarda, die mit ihrer traditionellen Engadiner Architektur und der uralten Handwerkskunst des Sgraffito beeindrucken. Die Via Engiadina bietet eine besondere Erfahrung, die sowohl Natur- als auch Kulturliebhabern eine friedliche und bereichernde Reise verspricht.
Ab Minute (38:20) machen wir noch einen Abstecher ins Valposchiavo.
Ländliche Gebiete – insbesondere in den Alpen – sind oft von Abwanderung bedroht. Im Schweizer Tal Puschlav – auf Italienisch Valposchiavo – haben es die Bewohner geschafft, ihr Tal wiederzubeleben, vor allem dank des Tourismus. Dafür nutzen sie ihre geniale Lage im Kanton Graubünden – von Gletschern bis zu mediterranem Klima ist einiges geboten. Auch ein Festival rund um Wildkräuter.
Ein kultureller Rundgang durch Hongkong, ein Gespräch mit Christine Thürmer, Weitwanderexpertin und ein wildes Wochenende in Taipeh - Asien mal anders.
Ein kultureller Rundgang durch Hongkong, ein Gespräch mit Christine Thürmer, Weitwanderexpertin und ein wildes Wochenende in Taipeh – Asien mal anders.
Ab Minute (5:00) begeben wir uns auf einen kulturellen Rundgang durch Hongkong.
In der Stadt der neun Drachen, wie die Berge rund um die Inselstadt genannt werden, gibt es in den Museen und auf der Straße jede Menge Kunst zu finden. Internationale und einheimische Streetart, digitale Kunst, die das Verhältnis zwischen den Menschen in der Großstadt auslotet. Michael G. Meyer geht der Frage nach, wie frei und politisch die Kultur in Hongkong noch sein kann und bekommt manchmal widersprüchlich wirkende Antworten. Fest steht: mit den richtigen Guides gibt es viel zu entdecken.
Ab Minute (23:30) erzählt Christine Thürmer von den vielen Überraschungen, die sie auf ihren Wanderungen durch Asien erlebt hat.
Keine Frau hat schon so viel Strecke gemacht: Christine Thürmer ist DIE Weitwander-Expertin. Nach Reisen durch Europa und Amerika wollte sie mal echte Abwechslung – und dann waren es ihr doch zu viele Überraschungen: Ende August ist sie gestartet (viel zu heiß!) durch Japan, Taiwan und Südkorea. Da gab es einige überraschende Begegnungen mit Tieren - Bären, Hunden in Buggys und Wasserbüffeln. Und die Snacks waren vor allem salzig: kleine getrocknete Fische. Für allein-reisende Frauen hat sie einen Tipp: Frauen werden eher nicht als Bedrohung wahrgenommen, weswegen ihnen viel Hilfsbereitschaft entgegengebracht werde – was wiederum eventuelle Gefahren bei weitem aufwiege, so Christine Thürmer.
Ab Minute (39:00) verbringen wir ein Wochenende in Taiwans Hauptstadt Taipeh. Dort gibt es so viel zu entdecken! Laura Beck entführt uns auf quirlige Nachtmärkte und bringt uns die Küche Taiwans nahe, von der nicht nur die Einheimischen sagen, sie sei die beste der Welt (außer für Vegetarier). Außerdem erlebt sie, dass Taipehs Rentner nicht nur trinkfest sind und Karaoke können, sondern es auch länger in heißen Quellen aushalten als so manch junge Hüpfer.
Wir schlemmen uns durch die europäische Küche, an sehr unterschiedlichen Orten: in Dänemark an einer enormen südjütländischen Kaffeetafel, in Europas Foodie-Hauptstadt Krakau und auf Sardinien bei der Artischocken-Ernte. Aber egal wo: es gilt überall: Liebe geht durch den Magen.
Wir schlemmen uns durch die europäische Küche, an sehr unterschiedlichen Orten: in Dänemark an einer enormen südjütländischen Kaffeetafel, in Europas Foodie-Hauptstadt Krakau und auf Sardinien bei der Artischocken-Ernte. Aber egal wo, es gilt überall: Liebe geht durch den Magen.
Ab Minute (4:00) wagt sich Thomas Samboll an eine opulente Südjütländische Kaffeetafel in Dänemark.
Jütland – das ist der westliche Teil Dänemarks zwischen Nord- und Ostsee. Ganz im Süden dieser Region gibt es eine Tradition, die ganz viel mit Genuss zu tun hat, aber auch mit Geschichte. Und die eine absolute Grenzerfahrung sein kann, die auch dem Schriftsteller Siegfried Lenz schon alles abverlangt hat. Es geht um die Südjütländische Kaffeetafel, der Lenz ein literarisches Denkmal gesetzt hat – oder sollte man lieber „Mahnmal“ sagen? Denn was dort alles auf den Tisch kommt, lässt sich zwar sehen, aber nur schwer verdauen. Riesige Kuchen- und Keksberge sorgen für einen kulinarischen Härtetest, den nur die Wenigsten wirklich bestehen. Der aber trotzdem jede Menge Naschkatzen aus ganz Dänemark und den Nachbarländern anlockt. Auch Thomas Samboll konnte den Verlockungen der Südjütländischen Kaffeetafel nicht widerstehen ...
Ab Minute (22:30) lässt uns Anna Küch mit-erleben, warum Krakau für sie die Foodie-Hauptstadt Europas ist.
Das polnische Essen zählt zu den besten der Welt. Vor allem in Krakau und Umgebung gibt es eine lebendige Foodszene. Anna Küch isst dort polnische Brezl nach einem Rezept von 1396, entdeckt auf den Märkten Slowfood wie Brennesselsaft, Sauerteigsuppe und eingelegte Rote Bete. In den Cafés probiert sie Torten, da könnten die Österreicher einpacken. Im Nationalpark Ocjow bekommt sie die beste Forelle ihres Lebens. Dort ist es Agnieszka und ihrer Mutter gelungen, die Bachforellenzucht wiederzubeleben und im ganzen Land bekannt zu machen.
Wer noch mehr Geschichten von Anna Küch und ihrer Familie lesen mag, dem sei ihr E-Book zur Europa-Reise empfohlen: “Travel &Taste – wie wir unser Haus kündigten, um ein Jahr lang mit unseren Kindern in Europas Küchen das wahre Leben zu suchen”. Von Patrick und Anna Hemminger, erschienen im Westend Verlag.
Ab Minute (40:00) erkunden Helga-Mari Steininger und Gilbert Schneider die Vielfalt der sardischen Artischocke – und werden fast als Erntehelfer eingespannt.
Bis heute ist Sardinien das Paradies aller Artischocken-Liebhaber. Die einheimische Sorte, Carciofo Spinoso di Sardegna, ist nach Meinung der Sarden die beste der Welt, und auf Sardinien kennt man sich aus mit Artischocken. Geerntet wird das schmale, stachlige Distelgewächs im Winter und Frühling, dann schmeckt es am besten. Helga-Mari Steininger und Gilbert Schneider haben sie direkt vor Ort erlebt, die sardische Begeisterung für die Artischocke.
Und noch eine kulinarische Empfehlung:
Habt Ihr Lust zu kochen, zu lachen und zu träumen? Dann seid Ihr richtig beim Podcast:
„Lecker & très bon – Küchenfunk mit Lolo und Lisi“.
Leckere Gerichte, einfach umgesetzt: Dafür stehen der Radiomann Laurent Genvo und die Radiofrau Lisa Huth. Sie sind erfahrene Hobbyköche und plaudern bei der Zubereitung über alles, was in Frankreich gerade los ist. Das können auch größere politische oder gesellschaftliche Themen sein. Dabei geht’s auch um Musik und Ideen fürs Reisen in die Region, aus der das jeweilige Gericht stammt. Wobei Lolo immer ein bisschen aufpassen muss: Französische Rezepte folgen einer Dramaturgie und Lisi büxt gerne ein bisschen aus.
Den ARD-Podcast „Lecker & très bon – Küchenfunk mit Lolo und Lisi“ des Saarländischen Rundfunks gibt's jeden Freitag in der Mediathek ARD-Sounds.
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