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  • RES008 3TG

    In der 8. Episode geht es um Konfliktmineralien und die 3TG, Tantal, Wolfram, Zinn und Gold. Wir schauen uns eine quantitative Versorgungsrisikoanalyse an und erhalten einen Eindruck über mögliche und sinnvolle Handlungsalternativen.

    Shownotes

    U.S. Geological Survey

    Herfindahl-Hirschman-Index

    Human Development Index

    Worldwide Governance Indicators (WGI)

    Annual Survey of Mining Companies: 2017 – Fraser Institut – Policy Perception Index

    Blood Diamond Film

    Weitere Details und Informationen zur Seminararbeit „Quantitative Versorgungsrisikoanalyse von Konfliktrohstoffen am Beispiel der 3TG“ erhaltet ihr per Anfrage über das Kontaktformular.

    1 hr 5 min
  • RES007 Oil&Gas Teil2

    Raffination von Erdöl

    Reinigung und Destillation (Normaldruck & Vakuum) in Fraktionen mit definiertem Siedebereich.

    Produkte: Ottokraftstoff, Dieselkraftstoff, Heizöl, Kerosin;

    Chem. Industrie: Flüssiggas, Naphtha/Rohbenzin, Mitteldestillat (mittlerer Siedebereich 140 – 370 °C)

     1856 erste Raffinerie in Polen (einfache Destillation)

    Ausbeute: unterschiedlich je nach Edukt; 3% Flüssiggas, 9% Naphtha, 24% Benzin, 4% Kerosin, 21% Diesel & leichtes Heizöl, 11% schweres Heizöl, 3,5% Bitumen & usw., 1,5% Schmierstoffe

    Eigenverbrauch der Raffinerie 5 – 10%

    Komplexität einer Raffinerie wird als Nelson-Index angegeben -> Messzahl für Wertschöpfung & Investitionskosten

    • In D: 6 bis 11 (Raffinerie Emsland 14), daher 6 bis 11 fache Komplexität einer einfachen Rohöldestillation
    • Verarbeitung

       Abtrennen von Sedimenten, Salz & Wasser vor Ort -> Schiff/Pipeline zur Raffinerie

      Primärverarbeitung (Rohöl)

      Vorwärmen (ca. 400°C) -> atmosphärische Rektifikation -> leichte Bestandteile oben „Kopf“, schwere unten „Sumpf“

      Vakuumdestillation des des Rückstands in weiterer Kolonne

      Konversionsverfahren und Blending

      Abscheiden von Schwefel & Stickstoff

      Verbesserung der Zwischenprodukte

      Hydrotreating

      Vermischen der zu entschwefelnden Komponenten mit Wasserstoff bei ca. 350°C

      • Katalysator setzt Schwefel in H2S um
      • Stickstoff in NH3
      • Schwefel ist Katalysatorengift und würde beim Verbrennen von unbehandelten Endprodukten umweltschädliches SO2 erzeugen, daher muss es abgeschieden werden vor der Weiterverarbeitung. Große Mengen an Schwefel fallen an.

        Katalytisches Reforming

        Ziel: Isomerisierung (Erhöhung der Oktanzahl des Naphthas) & Erzeugung aromatischer Kohlenwasserstoffe

        Oktanzahl: Zündungswilligkeit / Klopffestigkeit, höhere Oktanzahl ist teurer

        Aromatische Kohlenwasserstoffe -> cyclische Kohlenwasserstoffe -> energetisch günstiger als nicht aromatische -> chemisch stabiler

         

        Typische Reaktionen: Ringschluss, Dehydrierung, Isomerisierung (unveränderte Summenformel, aber anderes Molekül)

        Isomerisierung

        Ziel: Oktanzahlverbesserung & Veränderung des Substitutionsmusters an Aromaten

        Cracker: thermisches, katalytisches und Hydrocracking

        • Thermisch: Auch verunreinigte Bestanteile können verarbeitet werden
          • Visbreaking: Cracken schwerer Rückstandsöle -> Gasöl
          • Delayed Coking: Petrolkoks herstellung
          • Steamcracking: Naptha, Gasöl, hydrogenierte Vakuumgasöle in Ethen, Propen und Aromate umgewandelt
          • Katalytisch: Saure Silikate, z.B. Seltenerddotiertes Zeolith als Katalysatoren
            • Schwere atmosphärische Gasöle& Vakuumgasöl als Edukte
            • Produkt kurzkettige Olefine (mehr doppelbindungen) & Alkane
            • Wird gerne eingesetzt
            • Hydrocracking: langkettige Alkane + Wasserstoff -> kurzkettige Alkane
              • Vorwiegend Vakuumgasöl als Edukt -> Hydrierung von Schwefel und Stickstoffverbindungen, hohe H2S und NH3 Volumina
              • Claus-Verfahren: Schwefelwasserstoff mit Luftsauerstoff unterstöchiometrisch verbrannt
                • Umwandlung von H2S zu 6S
                • Mehrere katalytische Stufen um (fast) vollständigen Umsatz zu erreichen (99,8%)
                • In Kombination mit Doppelkontaktverfahren (Schwefelsäureherstellung)
                • Alternative: Direkte Schwefelsäure herstellung (WSA Prozess)
                • Quellen: http://abarrelfull.wikidot.com

                  https://de.wikipedia.org/wiki/Nelson-Index

                  https://de.wikipedia.org/wiki/Erd%C3%B6lraffinerie#Siehe_auch

                  Diesel

                  Gemisch aus verschiedenen Kohlenwasserstoffen als Kraftstoff für Dieselmotoren (Marine-Diesel für Schiffsdieselmotoren)

                  Bestandteile: Kerosin, Mittelfestillatfraktionen bis zu 7% Biodiesel + Additive

                  Dieselmotor von Rudolf Diesel erfunden und erste Produktion in Ausgburg

                  • Selbstzündender Motor, reine Luft wird stark verdichtet und dadurch erhitzt, kurz vor oberen Totpunkt wird Dieselkraftstoff eingespritzt der sich durch die Hitze selbstentzündet.
                  • Dieselmotor nach Mau: Langsam, Mittelschnell, Schnellläufer ( bis 300 /min; kleiner 1000/min; größer-gleich 1000/min)
                  • Andere Einteilungen: Arbeitsverfahren, Bewegungsablauf, Gemischbildungsverfahren, Zündverfahren, Brennverfahren, Füllungsart, Kühlverfahren, Schnellläufigkeit, Bauform & Anzahl der Zylinder,
                  • Verschiedene Sorten an Diesel verfügbar, Zusätze zur Qualitätsverbesserung

                    Herstellung in Raffinerie

                    Heizöl EL und Jet/Kerosin in direkter Konkurrenz zum Diesel -> Zusammensetzung ist daher vom Bedarf abhängig

                    Hauptbestandteil: Alkane, Cycloalkane, aromatische Kohlenwasserstoffe; 9 bis 22 C-Atome/Molekül; 170-390°C Siedebereich;

                    Extra leichtes Heizöl könnte als Substitut verwendet werden

                    Synthetischer Diesel

                    Kohlenwasserstoff -> Synthesegas -> Fischer-Tropsch-Synthese: Diesel-ähnlicher Kohlenwasserstoff (Cetanzahl 75 – 80, sehr hoch)

                    Gas-to-Liquid

                    Potentiell auch möglich mit Synthesegas aus nachhaltigen Quellen

                    Absatz

                    D: 2016 zu einem Absatzzuwachs beim Diesel um 3,1 Prozent oder 1,1 Millionen Tonnen auf 37,9 Millionen Tonnen.

                    Quelle: https://www.mwv.de/wp-content/uploads/2017/09/170918_Mineraloelwirtschaftsverband_Jahresbericht-2017.pdf

                    Dieselabgase

                    Kohlenstoffhaltiger Feinstab gilt als gesundheitsschädlich, da meist nicht reiner Kohlenstoff sondern Agglomeration von Rußpartikeln mit anderen gesundheitsschädlichen Stoffen Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe usw.

                    Common-Rail-Einspritzung moderner Dieselmotoren erzeugen lungengängige Feinstpartikel

                    Dieselruß, da doppelt so lange Aromate wie beim Benzin -> Benzin verdampft vollständiger als Diesel

                    Bei Selbstzündungsphase werden die nicht verdampften Aromate in Bestandteile gecrackt -> Ruß

                    Beim Benzinmotor mehr PAK

                    Beim Dieselmotor mehr Ruß

                    Dieselabgas Skandal

                    Seit spätestens 1999 ist bekannt, dass die Optimierung auf Kraftstoffeinsparung dazu führt, dass mehr NOx emitiert wird.

                    EU28 + Scheiz & Norwegen 5.000 Tote p.a. durch Faktor 4 bis 7 höhere Stickoxid Emissionen.

                    Politik: Skurril, dass Umweltschutz & CO2 Reduktion Befürworter für die Reduktion von Nox (höherer Verbrauch & höhere CO2 Emissionen) einstehen

                    MM: Grenzwerte an NOx Emissionen -> Müssen eingehalten werden, danach Optimierung auf CO2 Reduktion und Treibstoffeinsparung

                    • Aushebelung von d Grenzwerte als Wirtschaftsboost
                    • Aber Schadet dem Ansehen Deutschlands & der Innovtionsfähigkeit dauerhaft
                    • Präzedenzfall dafür sich strategisch nicht an Gesetze zu halten
                    • Schaden für die Verbraucher durch Fahrverbote, Wertverlust usw.
                    • Quelle:

                      K. Siegmann, H.C. Siegmann: Die Entstehung von Kohlenstoffpartikeln bei der Verbrennung organischer Treibstoffe. München, 12. Oktober 1999.

                      E. Jonson et al.: Impact of excess NOx emissions from diesel cars on air quality, public health and eutrophication in Europe. In: Environmental Research Letters. Band 12, 2017

                      Was ist genau passiert?
                      1. Sept 2015 öffentlich bekanntgemacht: VW hat illegale Abschalteinrichtung in Motorsteuerung verwendet um EPA zu täuschen
                      2. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Abgasskandal

                        48 min
                      3. RES006 Exkurs Explorationsinvestments

                        Episode 6: Exkurs Explorationsunternehmen
                        1. PR-Politik
                        2. Hellhörig werden, wenn alle zwei Wochen eine neue Meldung, die für die Firmenentwicklung jedoch von sekundärer Bedeutung sind, herauskommen. z.B. neuer Geologe? -> Super-Geologe oder warum wird er erwähnt? Apple gibt ja auch nicht jeden neuen Programmierer bekannt.

                          Lass dich nicht stressen! Gute Explorer haben langfristigen Trend, eine saubere und detaillierte Analyse bedeutet daher keinen Verlust, auch wenn die PR des Unternehmens dies suggeriert. PR von Betrügern könnte absichtlich drängend aufgebaut sein, um zu verhindern, dass genau hingeschaut wird.

                          1. Börsenumsatz
                          2. Zweit-Listing an der deutschen Börse, von vor allem amerikanischen, kanadischen und australischen Explorer. Wenn die Umsätze an der Heimatbörse niedriger sind, aber an deutschen Börsen um ein Vielfaches höher liegen, dann vorsichtig sein! Für Amerikaner (und Kanadier) deutscher Finanzmarkt eigentlich nicht wichtig, außer für Explorer. Deutschland für die Explorer Industrie wichtigster Finanzmarkt, da deutsche Kleinanleger auch hoch riskante Projekte finanzieren. („Stupid German Money“).

                            1. Firmenauftritt im Internet
                            2. Wie informativ und detailliert? Regelmäßig aktualisiert? Konkrete Informationen zu Projekten und Fortschritt? Ist die Webseite auf deutscher Sprache? Warum? Deutsche Manager oder Forschungskooperation? Dann verständlich, ansonsten Vorsicht! Unternehmen buhlt offensichtlich um deutsche Investoren, aber warum?

                              1. Das Management
                              2. Senior-Manager und Geologen schon lange im Geschäft? Referenzen? Wo haben die Manager vorher gearbeitet? Wie viele Jahre fachliche Erfahrung im haben Sie im jeweiligen Sektor? Aber Achtung! Viele Schwarze Schafe haben sich erfahrene, alteingesessene Geologen an Bord geholt, die z.B. vorher keinen Job bekommen haben. Was hat der Geologe vorher gemacht?

                                1. Vorherige Firmen 6 Explorations-Projekte
                                2. Informationen zu den Firmen, in denen die Manager vorher waren! Börsenhit oder jedes Projekt ein Treffer nicht zwingend notwendig (bzw. unmöglich). Aber bei vielen schwarzen Schafen findet man eine auffällige hohe Anzahl alter Explorer-Unternehmen die mit großem Hype an die Börse gebracht wurden und mittlerweile nur noch Pennystocks sind. Auf der anderen Seite, hat der Vorstandsvorsitzende bereits in der Vergangenheit erfolgreiche Explorer gegründet oder Projekte in die Produktion gebracht? Bitte beachten: Hier geht es um die Firmenentwicklung, nicht den Börsengang! IPOs sind keine Kunst mehr und sind daher kein Indikator für Seriosität. Eine gute Erfolgsbilanz mit erfolgreichen Explorationen oder dem Aufbau von Explorern zu Produzenten schon.

                                  1. Die Bilanz
                                  2. Dass keine Umsätze oder Verluste gemacht werden ist normal. Als Faustregel bietet sich aber folgendes an: Das Unternehmen sollte genug Cash für die nächsten 12 Monate (besser noch 18 Monate) haben. Sonst droht eine schnelle Kapitalerhöhung oder sogar Insolvenz.

                                    1. Das Länderrisiko
                                    2. Ist das Land, in dem das Projekt stattfindet, politisch und gesellschaftlich sicher? (Kanada, Australien, USA) Oder ist es in einer instabilen Region (Teile von Südamerika, Afrika oder Asien)? SuperGau wäre die Verstaatlichung des Projekts

                                      1. Explorationsergebniss
                                      2. Auch wenn durch die weiter steigenden Rohstoffpreise dieser Punkt an Bedeutung verliert, so ist er dennoch  sehr wichtig. Welche Ergebnisse haben die probebohrungen geliefert? Wie hoch gradig ist das Vorkommen? Ist ein wirtschaftlicher Abbau möglich? Nicht nur herausragende einzelnebohrergebnisse berücksichtigen, sondern was haben alle Bohrungen zusammen ergeben? Wie tief liegt das Vorkommen? (hervorragende Ergebnisse 300 Meter unter der Oberfläche sind trotzdem teuer zu erschließen).

                                        1. „Berater“verträge aufdecken
                                        2. Oft bereichern sich die Manager von Explorer Unternehmen nicht nur über den Verkauf von Aktienpaketen sondern auch indem sie als Berater tätig sind/werden, bzw. Berater Verträge an andere Manager von anderen (oder dem gleichen) Explorer Projekt vergeben. Sie schieben sich also sozusagen gegebnseitig die Gelder der Explorer unternehmen in die eigene Tasche.

                                          1. Pusher-Strategie entdecken
                                          2. In den letzten jahren kam es immer wieder vor, dass in einzelnen Medien ein sogenanntes Pushen von Explorer Aktien stattfand. Durch einen aggressiven Webefeldzug wird die Aktie eines winzigen bis dahin unbekannten Explorers in kurzer Zeit durch euphorische Analysen und Kursziele von mehreren 100% massiv angepriesen. Privatanleger springen bilnd auf den zug und kaufen zu immer teureren Preisen und treiben dadurch den kurs nach oben. Darauf folgt oft der Kursverfall ins Bodelose. Diese Marketingmaterialien sind oft wie Unternehmensanalysen aufgebaut und für den Leser kostenlos. Es bleibt aber trotzdem Werbung. Viele privatanleger hinterfragen nicht, warum sie eine mit Kosten verbundene, Unternehmensanalyse für lau bekommen sollten und hinterfragen die Beweggründe nicht. Warum sollte jemand diese aufwendig zu recherchierenden Informationen kostenlos anbieten?

                                            Bei Newsletter sollten sie daher darauf achten, ob der Herausgeber long oder Shortpositionen halten darf, oder ob die zur Verfügung gestellten Informationen vom unternehmen bezahlt wurden (wenn nicht da steht, dass sie nicht bezahlt wurden, dann vorsichtig sein!) oder ob eine „Aufwandsentschädigung“ an der Herausgeber bezahlt wurde.

                                            20 min
                                          3. RES005 Oil&Gas Teil1

                                            Episode 5: Oil&Gas:

                                            McKelvey Diagramm (PDF,Seite 6), Erdölsorten, Fracking (Youtube), Multilateral & Extended Reach Drilling (Youtube)

                                            Klassifizierung:
                                            Erdöl:

                                            – Schwefelgehalt (süß / sauer)- je höher desto schlechter, da das dann erstmal raus gelöst werden muss

                                            – Dichte (leicht vs schwer) – hoher Anteil leichtflüchtiger niedermolekularer Kohlenwasserstoffe vs viele schwerflüchtige nieder&hochmolekulare Kohlenwaserstoffe

                                            – Viskosität – idR je flüssiger desto besser (lässt auf viele Doppelbindungen und leichtflüchtige Verbindungen schließen, Öl ist meist auch heller)

                                            – Reid Dampfdruck – so wie ich es verstanden hab ist das ähnlich zur Dichte

                                            -Verunreinigungen (Wasser, Sand, Sedimente, Fracking Rückstände usw.) – je weniger desto besser

                                            Erdgas:

                                            -Trocken / Nass – je trockener desto kürzer die Ketten (kurze Ketten im Allgemeinen gut, da einfach zu verarbeiten)

                                            -Schwefelgehalt (süß / sauer) – CO2 & H2S Anteil, je süßer desto besser (weniger Schwefel)

                                            -inertreich / inertarm – Anteil von HE und N2 im Gas

                                            Raffineriestufen:

                                            – Hydrotreater = bei 350 Grad C wird H2 auf das Edukt gegeben und dadurch Schwefel als H2S ausgeschieden, „macht also Schwefel aus dem Öl raus“ und erhöht H-Gehalt

                                            – Reformer = Isomerisierung & Dehydrierung vom Edukt, senkt den H-Gehalt

                                            – Hydrocracker = Crackprozess + 100 – 200 bar + H2 + 400 – 500 Grad + bifunktionaler Katalysator, Erhöht H-Gehalt und senkt die Kettenlänge

                                            – Cat Cracker = 450 – 500 Grad + seltenerddotierter Zeolithkatalysator, „macht“ Doppelbindungen in das Edukt „rein“ und kürzt die Kette

                                            – Steamcracker = 800 – 900 Grad + 0,1 – 0,5 Sekunden Kontaktzeit, kürzt Kette und senkt H-Gehalt

                                            – weitere Prozesse z.B. HTC, um das ganze aus Kohle zu machen, oder verschiedene Umformungen um Synthesegas zu verwenden usw.

                                            1 hr 4 min
                                          4. RES4 Energiesysteme

                                            Einleitung:

                                            Zu Gast ist Leon Haupt von InnoEnergy

                                            Episode 4: Energiesysteme:

                                            World Energy Outlook, Why electric cars are always green

                                            Anti-Fake-News:

                                            Im Podcast beziehen wir uns einmal auf die Ostsee, das war leider ein Fehler, wir meinten die Nordsee

                                            55 min
                                          5. RES3 Uran

                                            Einleitung

                                            Zwei-Grad Ziel

                                            Episode 3: Uran

                                            Geschichte des Uran, Critical Analysis of World Uranium Resources, Nuklear-Netze für den Ozean , Energiestudie 2016, Uranverbrauch und Handel, Kernenergie.ch, Vom Überfluss zur Knappheit, Uranabbau, Uran Mining – Chemische Formeln, Uranabbau gefährdet Bevölkerung in Afrika, Nuclear Fuel Cycle, regenerative-zukunft.de, Nuclear Energy Data 2017, Uranium 2016: Resources, Production and Demand,

                                             

                                            48 min
                                          6. RES2 nachhaltigkeit

                                            Duden:Nachhaltigkeit Wikipedia:Carl von Carlowitz Wikipedia:BrundtlandBericht Wikipedia:Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung Wikipedia:COP23 Wikipedia:Drei Säule Modell(Nachhaltigkeit) Wikipedia:Starke Nachhaltigkeit Statista Umfrage 2013: Konsumentenanforderungen an ethische Standards von Unternehmen in Deutschland UN Sustainable Development Goals Wikipedia:GRI

                                             

                                            57 min
                                          7. RES002 Nachhaltigkeit
                                            In dieser Episode werden die Grundlagen der Nachhaltigkeit erklärt. Wir machen eine kleine Reise durch die Geschichte der Nachhaltigkeit. Von Carlowitz über die Römer bis nach Rio und wieder zurück nach Deutschland.
                                            57 min
                                          8. RES001 thebeginning
                                            Dieser Podcast bietet einen Einstieg in die Themen Nachhaltigkeit, Ressourcenstrategie und Ressourceneffizienz. Er beschreibt außerdem unterschiedliche Materialien, Rohstoffe und Ressourcen entlang ihres Lebensweges vom Bergbau bis zur Deponie.
                                            7 min

                                          About Ressourcen.fm

                                          From the publisher's feed

                                          Der Podcast über Material-und Energierohstoffe

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                                          Logbuch:Netzpolitik by Metaebene Personal Media - Tim Pritlove

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                                          UKW by Metaebene Personal Media - Tim Pritlove

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