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Jeder Fußballtrainer freut sich über Spieler, die mit beiden Füßen gleich gut schießen können - kann er doch strategisch ganz anders agieren und seine Spieler einsetzen. Für einen Manager ist es dagegen eher zweitrangig, ob er beide Hände oder Füße gleich gut einsetzen kann. Aber die Fähigkeit, beide Hände gleichwertig einzusetzen, die sogenannte Ambidextrie kann im digitalen Zeitalter eine wichtige Rolle spielen. Angewendet im Management bedeute organisationale Ambidextrie auf der einen Seite das Hauptgeschäft eines Unternehmens effizient zu machen und "gleichzeitig was Neues aufzumachen", erklärt Jan Rodig in der neuen Folge von "So techt Deutschland".
Sie haben Fragen oder einen tollen Gast für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an [email protected].
Jeder Fußballtrainer freut sich über Spieler, die mit beiden Füßen gleich gut schießen können - kann er doch strategisch ganz anders agieren und seine Spieler einsetzen. Für einen Manager ist es dagegen eher zweitrangig, ob er beide Hände oder Füße gleich gut einsetzen kann. Aber die Fähigkeit, beide Hände gleichwertig einzusetzen, die sogenannte Ambidextrie kann im digitalen Zeitalter eine wichtige Rolle spielen. Angewendet im Management bedeute organisationale Ambidextrie auf der einen Seite das Hauptgeschäft eines Unternehmens effizient zu machen und "gleichzeitig was Neues aufzumachen", erklärt Jan Rodig in der neuen Folge von "So techt Deutschland".
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Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Mit ihren Startups hat Verena Pausder sich dem Thema "Digitale Bildung" gewidmet. Mit ihrem neuen Buch will sie nun gleich "Das Neue Land" aufrütteln: Vom Wahlrecht ab 16 Jahren bis zum staatlichen Innovationsfonds macht sie Vorschläge für die Zukunft.
Bisher sei es so, dass Verluste sozialisiert werden. Das sei in der Bankenkrise so gewesen oder auch jetzt beim Einstieg des Staates in bestimmte Unternehmen während der Corona-Krise, moniert Pausder. "Aber wir sind nicht an der Chance beteiligt."
Was sie sich davon verspricht und wie ein Better-Politics-Index für bessere Politik sorgen könnte, verrät sie in "So techt Deutschland".
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Mit ihren Startups hat Verena Pausder sich dem Thema "Digitale Bildung" gewidmet. Mit ihrem neuen Buch will sie nun gleich "Das Neue Land" aufrütteln: Vom Wahlrecht ab 16 Jahren bis zum staatlichen Innovationsfonds macht sie Vorschläge für die Zukunft.
Bisher sei es so, dass Verluste sozialisiert werden. Das sei in der Bankenkrise so gewesen oder auch jetzt beim Einstieg des Staates in bestimmte Unternehmen während der Corona-Krise, moniert Pausder. "Aber wir sind nicht an der Chance beteiligt."
Was sie sich davon verspricht und wie ein Better-Politics-Index für bessere Politik sorgen könnte, verrät sie in "So techt Deutschland".
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In den 90er Jahren stand Florian Walberg als Mitglied der Boyband Bed & Breakfast auf der Bühne. Auf Tour hat er die Vorteile von Elektro-Rollern für sich entdeckt: Heute baut der gebürtige Hamburger mit Walberg Urban Electrics E-Scooter, die Kunden kaufen können. "Wir machen Premium-Produkte", betont der Unternehmer. Im Sharing-Bereich habe sein Startup nichts verloren - aber nicht, weil Walberg das Prinzip unnütz findet: "Sharing ist eine absolute Sensation", meint der Hamburger. Dass die E-Scooter häufig im Weg stehen oder sogar im Fluss landen, liege ja nicht an den Rollern, sondern an den Menschen.
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]]Carsten Maschmeyer ist auch in achten Staffel von "Die Höhle der Löwen" als Investor dabei. Im Podcast "So techt Deutschland" erzählt er, was die TV-Zuschauer in den neuen Folgen erwarten wird, warum der Fokus mehr auf Tech-Investments liegen wird und ob Typen wie Elon Musk in Deutschland Platz hätten.
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Viele Spielehersteller in Deutschland jedoch zu kämpfen. Und das nicht erst seit Corona. Warum, erzählt Felix Falk in "So techt Deutschland".
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]]Normalerweise drängeln sich bei der Gamescom Tausende Gaming-Fans durch die Kölner Messehallen und warten mitunter Stunden darauf, für ein paar Minuten den neuen Spiele-Hit ausprobieren zu können. Doch dieses Jahr findet die Spielemesse komplett digital statt. Das hat für die Gamer aber durchaus Vorteile, sagt Veranstalter Felix Falk.
Viele Spielehersteller in Deutschland haben aber zu kämpfen. Und das war schon vor der Corona-Pandemie so. Warum,erzählt Felix Falk in "So techt Deutschland".
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Generell hält er nichts von Startup-Zentren, die vor Jahren oft von Unternehmen gegründet wurden: "Wenn man dann nach einigen Jahren schaut, was ist an nachhaltiger Innovation rausgekommen, dann haben viele letztlich ein Waterloo erlebt", sagt er. Warum er gerne mal einen Tag mit Amazon-Chef Jeff Bezos verbringen würde, erzählt er in der neuen Folge von "So techt Deutschland".
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