Wer Gartenbohnen anbauen möchte, muss sich zunächst mal entscheiden, ob Buschbohnen oder Stangenbohnen in Frage kommen. Beide Wuchsformen bieten eine Vielzahl an unterschiedlichsten Farben und Formen und haben beide Vor- und auch Nachteile. Während Buschbohnen schneller reif sind, ermüden die Pflanzen schneller und sind nicht ganz so ergiebig. Außerdem ist das Ernten vor allem auf dem Boden mühsamer und die Schnecken kommen schneller dran. Allerdings sind sie im Hochbeet eine tolle Ergänzung und lassen sich super überall dazwischen pflanzen.
Stangenbohnen sind ergiebiger, benötigen aber ein Gerüst und damit mehr Pflege. Dafür findet das Ernten quasi auf Augenhöhe statt - wer gerne Feuerbohnen hätte, muss sowieso auf Stangenbohnen ausweichen.
Und dann haben wir da noch die Puffbohne oder Ackerbohne, die eigentlich zu den Wicken zählt und die sehr wetter- und kältetolerant ist und bereits im Herbst oder sogar im frühen Frühling ausgesät werden kann.
Dazu kommt, das Bohnen tolle Gründüngungspflanzen sind, weil sie den Stickstoff aus der Luft im Boden einlagern können.
Worauf wartet ihr also noch? Geht raus und pflanzt Bohnen! Wie genau das funktioniert, verraten wir in der neuen Folge.
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