Swissmade

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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Music
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Swissmade episodes

  • Georg Schlunegger: Von den Jungfraubahnen zu Hitmill
    Vom beschaulichen Grindelwald an die Spitze der Hitparade - so kann Georg Schluneggers Werdegang beschrieben werden. Nur ein einziges Mal tauchte dabei sein eigener Name in den Charts auf - bei Schluneggers Heimweh. Sonst bleibt der erfolgreichste Schweizer Produzent dezent im Hintergrund.  Den ersten Eintrag von Georg Schlunegger als Komponist findet man 2007, bei einem Song von Daniel Kandlbauer. 2012 erreichte Florian Ast mit seinem Album «Flöru» Platz 1 der Schweizer Hitparade. Es war für Schlunegger das erste Mal, dass er bei einer Nummer 1 mitfeiern durfte, hatte er doch bei praktisch allen Songs des Albums mitgewirkt.
    Die grössten Erfolge feierte er aber mit Bands, die am Reissbrett entstanden sind, mit der Frauentruppe Härz und dem Männerchor Heimweh. Nicht zu vergessen sind auch seine Schwiizergoofe, sein Projekt mit und für Kinder.
    Als Betriebsdisponent der Jungfraubahnen verdiente er sein erstes Geld, heute ist er Mitinhaber von Hitmill - der erfolgreichsten Musikproduktionsfirma der Schweiz. 
    An 800'000 verkauften Alben soll Schlunegger beteiligt sein, wo die unzähligen goldenen Schallplatten hängen, verrät Georg Schlunegger live in der Sendung.
    55 min
  • Nils Burri veröffentlicht sein drittes Album
    Die Pläne für 2020 sahen auch beim Berner Oberländer Musiker Nils Burri anders aus. Statt sein Album zu veröffentlichen und Konzerte zu geben, spielte er während des Lockdowns mehr oder weniger spontan in Wohnsiedlungen. Trotzdem veröffentlicht er jetzt sein drittes Album, Corona hin oder her. Das neue Album von Nils Burri heisst «Along The Way», umfasst 9 Songs, und tönt experimenteller als ältere Alben. Einzelne Songs sind deutlich elektronischer eingefärbt, als man das von ihm kennt, andere hingegen sind gewohnt rockig oder feinfühlig.
    Nils Burri ist live zu Gast in der Sendung. Er erzählt die Geschichten zu seinen Songs. Zum Beispiel, warum er «Heroes», einen Song, den er vor Jahren bereits veröffentlicht hatte, noch einmal neu aufnehmen wollte.
    55 min
  • Steve Lee: Der Sänger von Gotthard lebt noch einmal auf
    Der 5. Oktober 2010 bleibt vielen Gotthard-Fans in trauriger Erinnerung. An diesem Tag kam der Sänger der Band, Steve Lee, bei einem tragischen Unfall in Amerika ums Leben. Zehn Jahre danach veröffentlichen Gotthard eine Art Akustik-Album, mit Archivaufnahmen der Stimme von Steve Lee.  Unvergesslich ist sie, die Stimme von Steve Lee, und unverwechselbar dazu. Neun Studioalben von Gotthard prägte er - und Hunderte von Konzerten dazu.
    Zum 10. Todestag von Steve Lee haben Gotthard tief in der Archivkiste gewühlt und «ihren» Steve noch einmal aufleben lassen. «Steve Lee - The Eyes Of A Tiger» heisst das Album, versehen mit dem Zusatz «Gotthard - In Memory Of A Our Unforgotten Friend». 
    Vierzehn Songs hat die Band neu eingespielt und dazu nie gehörte Gesangsspuren von Steve Lee verwendet. 
    Wie unvergesslich Steve Lee ist und wie es sich im Studio anfühlte, ihren längst verstorbenen Freund singen zu hören, erzählen Gotthard Gitarrist Freddy Scherer und Bassist Marc Lynn live in der Sendung.
    55 min
  • Andreas Vollenweider: Der Mann mit der Harfe ist zurück mit neuem Album
    Andreas Vollenweider präsentiert am Montreux Jazz Festival 1981 erstmals seinen ganz eigenen Harfen-Sound. Danach gibt es kein Halten mehr: Weltweit ausverkaufte Tourneen folgen, er verkauft Millionen von Platten und gewinnt mit seiner Musik Auszeichnungen wie den Grammy und den World Music Award. Andreas Vollenweiders erstes Instrument war ein Piano, es bot zwar sehr viele Ausdrucksmöglichkeiten, aber zufriedenstellend war es für ihn nicht. So war es auch mit anderen Tasten- Zupf- und Blasinstrumenten und Vollenweider wurde im Laufe der Zeit unbeabsichtigt zu einem Multi-Instrumentalisten. Bis er «seine» Harfe fand, der er bis heute treu geblieben ist. 
    Mit «Quiet Places» veröffentlicht Andreas Vollenweider nach über 10 Jahren ein neues Album. Und was für eines! Walter Keiser (Drums, Percussion) sorgt für den gefühlvollen Rhythmus und Isabel Gehweiler am Cello für Hühnerhautmomente, während Andreas Vollenweider wie gewohnt die Harfe und das Piano bedient. 
    Gleichzeitig veröffentlicht er nach vierzig Jahren erfolgreichem musikalischem Schaffen seinen ersten Roman! Es sei eine bilderstarke, spannende Geschichte über die schöpferische Beziehung von Bewusstsein, Imagination und Wirklichkeit. 
    Andreas Vollenweider ist live zu Gast in der Sendung und spricht natürlich über sein neues Album und sein erstes Buch!
    55 min
  • Swissmade feiert Max Lässer!
    Max Lässer ist seit bald 50 Jahren freischaffender Musiker. Die ersten Jahre vor allem in der Folkszene zuhause, folgten später Zusammenarbeiten mit Liedermachern wie z.B. Toni Vescoli. Am Sonntag, 27. September feiert Max Lässer seinen 70. Geburtstag - diese Stunde Swissmade ist ihm gewidmet! Max Lässer hat schon mit vielen Schweizer Musikern zusammengearbeitet wie zum Beispiel Hardy Hepps «Hand in Hand»-Band und dem Liedermacher Werner Widmer, bestens bekannt als «Bluesmax». 
    Mitte der 80er Jahre gehörte Max Lässer zu Andreas Vollenweiders Band, tourte mit ihm in Europa und die USA und wirkte bei Plattenaufnahmen mit. Er machte sich einen Namen als gefühlvoller Studio- und Livegitarrist, z.B. bei Stephan Eichers «Engelberg»-Produktion und komponierte Film-Musik. So schuf er u.a. die Musik zu einer Dokumentation über den Zürcher Kreis 5, den Doku-Soaps «Kinderspital», «Airline» und zu diversen Kindertrickfilmen.
    Swissmade «feiert» den unauffälligen und wohl vielseitigsten Schweizer Gitarristen und widmet ihm eine ganze Stunde! Regie führt er gleich selbst und die Musik der Sendung hat Max Lässer gleich selbst ausgesucht. 
    Das Schweizer Fernsehen widmet ihm, dem stillen Schaffer, am Sonntagabend, 27. September um 22.55h einen einstündigen Dokumentarfilm.
    57 min
  • Eine Doppel-Stunde «Swissmade» mit Toni Vescoli als Gast
    Toni Vescoli ist zum Schluss des Schweizer Musiktages «Swissmade»-Gast. Der 78-Jährige, fit und munter, ist seit über 60 Jahren unterwegs.  Mit Les Sauterelles und als Solo-Musiker hat er viel gesehen und erlebt. Wetten, dass er die eine oder andere Geschichte erzählt, die so noch niemand gehört hat!
    1 hr 53 min
  • Swissmade Gäste und ihre Hitparaden-Platzierungen
    Gäste bei Swissmade im laufenden Jahr waren bisher Endo Anaconda. Sebalter, Paul Etterlin, Beatrice Egli, Anna Känzig&Tobey Lucas, Trybguet und Yello. Wie sich ihre Alben in der Schweizer Hitparade schlugen, verrät Swissmade. Und von Platz 1 bis «keine Platzierung» ist bereits alles vorgekommen!
    56 min
  • Yello sind Yello und bleiben auf ihrem neuen Album auch Yello
    Yello veröffentlichen mit «Point» ihr 14. Studioalbum - und wo Yello draufsteht, ist auch Yello drin. Und dazu stehen Boris Blank, der Soundtüftler und Dieter Meier, der Mann mit der legendären Stimme. Ihren Sound verändern wollen und können sie nicht - Yello sind Yello und bleiben Yello.  Wenn man Boris Blank im Interview zuhört, hat man den Eindruck, dass der Mann permanent mit seinen Klangbildern beschäftigt ist. Er sieht sich selbst als Klangmaler und wenn genügend Bilder fertig sind, kommt Dieter Meier dazu.
    Konfrontiert mit Ausschnitten aus 40 Jahre alten Interviews enstand ein spannendes Gespräch rund um Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Yello. «Oh Yeah»!
    58 min
  • Ein Leben nach «Ewigi Liäbi»: Trybguet veröffentlichen ihr Debut-Album
    Ganze 91 Wochen in der Schweizer Hitparade? Patrik «Padi» Bernhard schaffte das Kunststück mit seiner Band Mash und dem Klassiker «Ewigi Liäbi». Die Band hat sich 2015 endgültig aufgelöst, Trybguet heisst seine neue Mundart-Formation, «So wyt so guet» ihr abwechslungsreiches Debut-Album. «Ewigi Liäbi» heisst einer der bekanntesten Schweizer Mundart- Klassiker. Es war der 12. und letzte Song auf Mashs Album «Nit vo Bärn», welches bereits 20 Jahre auf dem Buckel hat. Ein Song, der Padi Bernhard heute in der Originalversoin gar nicht mehr so gut gefällt.
    Anlässlich des 50-Jahre Jubiläums der Kultsendung Nachtexpress bei Radio SRF1, spielte Padi Bernhard den oft gewünschten Song im Juli 2019 live. Es war ein Hühnerhaut-Moment, denn begleitet wurde er nur von seinem Pianisten. Die Reaktionen waren überwältigend und darum erstaunt es nicht, dass der Song in einer ähnlichen Version erneut den Weg auf ein Album gefunden hat - auf das Album von Trybguet, mit Sänger Padi Bernhard.
    Das Debut-Album bietet aber mehr, als nur eine neue Version von «Ewigi Liäbi». Die restlichen zehn Songs pendeln mit eingängigen Melodien zwischen Mundart-Pop und Rock. 
    Auf allen Songs ist auch Trybguets zweite Stimme zu hören, die von Sarah Heer-Jud. «Es macht einfach mehr Spass, wenn man auf der Bühne als Sänger nicht alleine dasteht» sagt Padi Bernhard dazu – und nimmt seine zweite Frontstimme gleich mit beim Besuch bei Swissmade.
    58 min
  • Anna Känzig und Tobey Lucas: Harmonie pur!
    Anna Känzig und Tobey Lucas wohnen beide in Zürich. Zum ersten Mal kreuzten sich ihre Wege 2008. Seither traten sie im Duo auf oder unterstützten sich gegenseitig bei ihren gemeinsamen Projekten. Mit «Two Of A Kind» veröffentlichen sie ihr erstes gemeinsames, herrlich entspanntes Album. Mit «Two Of A Kind» ist Anna Känzig und Tobey Lucas ein sehr harmonisches Album gelungen. Die zehn Songs haben die beiden gemeinsam mit Freund und Produzent Georg Schlunegger komponiert und als Duett eingesungen. Diese beiden Stimmen klingen zusammen dermassen gut, dass man sich fragen muss, warum sie nicht schon viel früher zusammen im Tonstudio landeten.
    «Two Of A Kind»: ein leichtfüssiges, gelungenes Album
    Ob melancholisch («Rough Times»), verträumt («Slow Dancing») oder vorwärts treibend («Fall In Love») - die Chemie zwischen den beiden stimmt. Dabei spielt es keine Rolle, ob Anna Känzig die Leadstimme übernimmt - oder ihr männliches Pendant Tobey Lucas. 
    Anna Känzig und Tobey Lucas sind live zu Gast bei Swissmade und stellen sich den Fragen von Moderator Krispin Zimmermann.
    57 min

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