Swissmade

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Swissmade episodes

  • Gölä, Vivi Lou, Gabriel Benedek und der heimliche ESC-Siegersong
    In der aktuellen Ausgabe von Swissmade gibt es brandneue Musik aus der Schweizer Szene! Von etablierten Künstlern wie Gölä bis hin zu Newcomern wie Gabriel Benedek – es ist für alle etwas dabei.
    Den Auftakt der Sendung macht Gölä, dessen neues Album «Sturm» einige Überraschungen bereithält. Denn wer hätte gedacht, dass Gölä auch Disco-Elemente in seine Songs einfliessen lässt? Ob sich beim Songwriting etwas geändert hat und ob er sich mit seiner persönlichen Meinung in seinen Liedern zurückhält, erfahren Sie bei Swissmade.
    Neben Gölä gibt es auch musikalische Beiträge von George, Anna Känzig und Pippo Pollina. Und nicht zu vergessen: Peach Weber hatte einst einen Song für den ESC geschrieben, gesungen werden sollte er von Krokus-Röhre Marc Storace. Ob das Experiment gelungen ist? Hören Sie den Song und die Geschichte dazu – erzählt von Peach Weber.
    Schon einmal vom Basler Musiker Gabriel Benedek gehört? Sein Song «Surfer Girl» wurde bereits im April 2024 vorgestellt. Wer ihn verpasst hat, sollte das Live-Telefon mit ihm in dieser Sendung nicht versäumen. Natürlich stellen wir auch seine neue Single «Lost in You» vor!
    Die Zuger Musikerin Vivi Lou hat ihre EP «Miles» veröffentlicht. Daraus gibt es den brandneuen Song «200 Miles», und sie erzählt in der Sendung, worum es darin geht.
    Zu guter Letzt: Erinnern Sie sich an das erste Halbfinale des diesjährigen ESC in Basel und den heimlichen Siegersong des ESC mit Hazel Brugger, Sandra Studer und der Schwedin Petra Mede? Ja? Dieser Song ist nun offiziell veröffentlicht worden – natürlich zu hören bei Swissmade!
    Freuen Sie sich auf emotionale Momente, starke Klänge und spannende Geschichten – Swissmade bringt Ihnen die neuesten Highlights!
    1 hr 49 min
  • Swissmade – Musik aus der Schweiz, die bewegt
    Die heutige Ausgabe von Swissmade entführt die Hörerinnen und Hörer in die weite Welt der Schweizer Musik – von etablierten Künstlerinnen und Künstlern bis hin zu aufregenden Newcomern. Egal, ob gefühlvolle Balladen, energiegeladene Pop-Nummern oder tiefgründige Songwriter-Kunst.
    Die Tage von Linda Elys – eine Erfolgsgeschichte! Erst triumphierte sie mit einem gewonnen Prix Walo, dann sicherte sie sich auch noch einen Swiss Music Award. Grund genug, ihr während der Sendung live auf den Zahn zu fühlen.
    Doch sie ist nicht die Einzige, die für musikalische Highlights sorgt. Die St. Gallerin Joya Marleen und die Thunerin Veronica Fusaro bringen frischen Sound mit, darunter Fusaros brandneuen Song «No Rain No Tears».
    Ein besonderes Schmankerl dieser Sendung: Trummer aus dem Berner Oberland und die Walliser Sängerin Sina tun sich erstmals für eine gemeinsame Single zusammen. Ihr Song «Fragfürdi» verspricht eine gelungene Premiere!
    Die Swissmade-Reise geht weiter mit einer Vielfalt an Künstlern aus der ganzen Schweiz. Carrousel aus der Romandie verzaubern mit ihrem charakteristischen Stil, während Daniel Kandlbauer mit seiner unverwechselbaren Stimme beeindruckt. Die Zürcher Band Baba Shrimps liefert eingängige Melodien, die im Ohr bleiben, und natürlich darf einer der bekanntesten Schweizer Musiker nicht fehlen: DJ Bobo, dessen Hits seit Jahrzehnten die Tanzflächen füllen.
    Und was wäre Swissmade ohne die Wünsche der Hörerinnen und Hörer? Ihre Lieblingssongs vollenden diese musikalische Reise durch die Schweizer Klangwelt.
    1 hr 48 min
  • Amber Rae: das neue Gesicht der Schweizer Country-Szene
    Als Tochter eines Schweizers und einer Amerikanerin hat Amber Rae den Country quasi schon mit der Muttermilch aufgesogen. Die 26-Jährige trägt nicht nur Cowboyhut und -boots, sondern hat soeben auch ihre neue EP «Dreams the Size of Texas» herausgegeben und ist für einen Prix Walo nominiert.
    Amber Rae hat schon als Kind die Lieber zur Musik entdeckt und mit 12 ihren ersten Song geschrieben. Die amerikanische Kultur war im Elternhaus präsent, da die Mutter aus Kalifornien stammt und ein Teil von Amber Raes Familie in Arizona lebt. 2020 gab sie ihre erste EP heraus und hat sich seitdem einen festen Platz in der wachsenden Schweizer Country-Szene erobert.
    So wie Amber Rae stammt auch Shem Thomes ursprünglich aus dem Rheintal. Der Singer/Songwriter hat es bis ins Finale von The Voice of Switzerland geschafft und die Hitparade gestürmt. «Wer bin ich?» Diese Frage steht im Mittelpunkt seines neuen Songs «Who I am». Er ist ein Statement für Authentizität und ein Aufruf, sich mit all seinen Gefühlen fallen lassen zu können.
    Der Basler Musiker Zian windet mit seinem neuen Song «Fire to the Sky» all denjenigen Menschen ein Kränzchen, die täglich über sich hinauswachsen. Anlässlich zum 50-jährigen Jubiläum der Schweizer Paraplegiker-Stiftung setzt Zian ein musikalisches Zeichen für Mut, Willenskraft und unaufhaltsame Energie.
    Eine warme Stimme und melancholische Balladen sind die Markenzeichen von Eliane. Nach einer Babypause meldet sich die Luzernerin mit der Single «Wonder» zurück. Geschrieben hat sie den federleichten Popsong, als sie von dem kleinen Wunder in ihrem Bauch erfuhr.
    Swissmade – 100% Schweizer Musik. Neuheiten und Klassiker.
    1 hr 50 min
  • Schweizer ESC-Geschichte: Höhepunkte aus sieben Jahrzehnten
    Die Schweiz hat mit eingängigen Melodien und mutigen Stilbrüchen immer wieder für ESC-Überraschungen gesorgt.
    Nach Jahrzehnten voller Vielfalt erreichte das Land 2024 mit Nemo und «The Code» einen neuen Höhepunkt – den ersten Sieg seit 1988!
    Die 1970er brachten ikonische Beiträge wie «Swiss Lady» von Pepe Lienhard, dessen Alphorn-Intro bis heute unverkennbar ist.
    In den 80ern schaffte es Paola mit «Cinéma» auf Platz 4 und Peter, Sue & Marc beeindruckten mit «Djambo Djambo», einem ihrer vier mehrsprachigen ESC-Beiträge.
    Und in den 90er Jahren sorgte die emotionale Ballade «Canzone per te» von Sandra Simó mit Platz 5 für ein Topresultat.
    Jüngere Erfolge zeigen, dass die Schweiz auch heute ESC Erfolge feiern kann:
    2019 katapultierte sich Luca Hänni mit seinem energiegeladenen «She Got Me» auf Platz 4, das beste Schweizer ESC-Ergebnis seit 1993.
    Und Gjon's Tears erreichte 2021 mit «Tout l’univers» sogar Platz 3, ein Zeichen dafür, dass die Schweiz musikalisch weiterhin relevant bleibt.
    Den bisher grössten Triumph feierte die Schweiz jedoch 2024 mit Nemo und «The Code». Der innovative Song überzeugte nicht nur durch seine musikalische Vielfalt, sondern auch durch die mitreissende Inszenierung und die kraftvolle Botschaft.
    Mit seinem Sieg schrieb Nemo ESC-Geschichte und brachte die Schweiz nach 36 Jahren wieder an die Spitze des Wettbewerbs und den ESC zurück in die Schweiz – zurück ins Ursprungsland, wo alles begann: Welcome home.
    Ob nostalgische Klassiker oder moderne Hits – die ESC-Geschichte der Schweiz ist geprägt von Vielfalt, Kreativität und unvergesslichen Momenten. Mit dem Sieg von Nemo hat die musikalische Reise einen neuen Höhepunkt erreicht – und die Vorfreude auf kommende Beiträge ist grösser denn je.
    1 hr 51 min
  • Schweizer Musikstars und ihr Blick auf den ESC 2025 in Basel
    Der Eurovision Song Contest vom 17. Mai 2025 wirft seine Schatten voraus, und Schweizer Musikerinnen und Musiker haben einiges dazu zu sagen. Wer würde teilnehmen? Wer geniesst die Show lieber als Zuschauer? Und wie stehen sie zu den grossen ESC-Traditionen?
    Mit dem Eurovision Song Contest 2025 in Basel rückt die grösste musikalische Bühne Europas in die Schweiz – und die Meinungen der hiesigen Musikerinnen und Musiker könnten unterschiedlicher nicht sein.
    Ritschi, bekannt für seine Mundart-Songs, hätte durchaus Interesse daran, mit einem Schweizerdeutschen Song anzutreten. Doch der ESC ist für ihn kein fixer Termin im Kalender.
    Stefanie Heinzmann schätzt die Vielfalt und die grosse Show des Wettbewerbs, kann sich aber mit dem strengen Bewertungssystem der Rangliste weniger anfreunden. Trotz ihrer kritischen Haltung zu Wettbewerbselementen ist sie in einem besonderen ESC-Projekt dabei: Schweizer Stars interpretieren legendäre Siegersongs neu. (Ausstrahlung «ESC Mania» am Samstag, 10. Mai 2025, 20.10 Uhr, SRF 1)
    Veronica Fusaro verfolgt den ESC aufmerksam – besonders italienische Beiträge haben es ihr angetan.
    Pegasus-Sänger Noah Veraguth hält Traditionen hoch: ESC-Abende haben für ihn einen festen Platz, und die Performance von Nemo 2024 hat bei ihm einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
    Auch Dabu Fantastic, Adrian Stern und Philipp Fankhauser haben ihre persönlichen ESC-Rituale, vom Popcorn-Abend mit der Familie bis zur humorvollen Auseinandersetzung mit den Show-Aspekten.
    Büne Huber spielt mit Ironie, wenn er die ESC-Tauglichkeit von Patent Ochsner reflektiert, während Linda Elys und Tobias Carshey in Interviews ihre ganz eigenen Einschätzungen zum Contest geben.
    Was bleibt? Der ESC sorgt für Gesprächsstoff – nicht nur unter Fans, sondern auch unter den Musikerinnen und Musikern selbst. Ob live vor Ort oder gemütlich im Wohnzimmer: Die ESC-Woche wird die Schweizer Musikszene einmal mehr auf besondere Weise verbinden.
    1 hr 50 min
  • Frische Töne aus der Schweiz von Nemo, Paul Etterlin und Halunke
    Die Schweizer Musikszene bleibt in Bewegung! Dieses Mal sind es Nemo, Paul Etterlin und Halunke, die mit ihren neuesten Veröffentlichungen auf sich aufmerksam machen. Nickless hat dafür eine tolle Coverversion von Falcos «Der Kommissar» abgeliefert.
    Nemo, der aus Biel im Kanton Bern stammt, hat den Eurovision Song Contest 2024 gewonnen. Kurz vor dem diesjährigen ESC, der in Basel stattfindet, erscheint von ihm ein neuer Song namens «Casanova», einem energiegeladenen Song mit pulsierendem Beat. Nemo erzählt die Hintergründe zum Song in der Sendung.
    Paul Etterlin, der erfahrene Luzerner Musiker und Produzent, hat sich in der Schweizer Musikszene längst einen Namen gemacht. Seine neue Single «Rockin' C.A.» stammt aus seinem aktuellen Album «Between Shadows and Light». Diese Version unterscheidet sich jedoch leicht von der Albumversion. In der Sendung erzählt Paul Etterlin, inwiefern sich die neue Version von der ursprünglichen unterscheidet.
    Halunke aus Bern, bestehend aus Christian und Anja Häni, rufen mit ihrer neuen Single «More Amore Per Favore» zu mehr Liebe und Mitgefühl in einer oft chaotischen und unruhigen Welt auf. Dabei kombinieren sie in gewohnter Weise Pop, Rock und Mundart auf ihre eigene Art.
    Nickless, mit bürgerlichem Namen Nicola Kneringer, kommt aus Uetikon am See im Kanton Zürich. Der talentierte Musiker, der auch als «singender Schlagzeuger» bekannt ist, hat bei SRF3 live eine beeindruckende Coverversion von Falcos Hit «Der Kommissar» präsentiert. Diese gelungene Interpretation des Klassikers ist bei Swissmade zu hören und Nickless erzählt in der Sendung, wie es ihm dabei ergangen ist.
    Diese vier Künstler zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig und kreativ die Schweizer Musikszene ist. Natürlich gibt es wie immer 100% Schweizer Musik und Klassiker fehlen dabei natürlich auch nicht.
    1 hr 50 min
  • Swissmade: Neue Songs und Live-Performances, die begeistern
    Swissmade mit einer Vielfalt an neuen Songs und Live-Performances, die das Herz der Fans von Schweizer Musik höher schlagen lassen.
    Bastian Baker, bekannt für seine eingängigen Melodien, überrascht mit einem neuen Song auf Portugiesisch. Zusammen mit Manu Bahtidão verwandelt er seinen Song «Dancing Without You» in «Dançar Sem Você». Manu Bahtidão, die mit vollem Namen Emanuella Tenório Rocha heisst, ist eine brasilianische Sängerin und Komponistin und hat sich als eine der führenden Künstlerinnen in der Region Nordbrasiliens etabliert. Wie der gemeinsame Song entstanden ist und ob es weitere Songs auf Portugiesisch geben wird, erzählt Bastian Baker bei Swissmade.
    Auch Anna Rossinelli, die Basler Sängerin mit der unverkennbaren Stimme, präsentiert einen neuen Song namens «Heat», welcher ein erster Vorbote ihres im Herbst erscheinenden neuen Albums markiert. Mit «Heat» wollte sie einen Song schreiben, der das Feuer einer Begegnung einfängt, die vor sieben Jahren begann. Es war ein kleines, heisses Abenteuer, das schliesslich ihr Leben verändert hat. Welches Abenteuer sie damit meint, erzählt sie live in der Sendung.
    Ein weiteres Highlight dieser Ausgabe von Swissmade ist eine Live-Performance von «Voyage», mit dem Zoë Më die Schweiz am ESC in Basel vertreten wird. Ein magischer Moment, ein Keyboard, eine Stimme – Gänsehaut garantiert.
    Natürlich gibt es noch viele weitere Schweizer Songs, die in dieser Sendung von Swissmade vorgestellt werden.
    1 hr 50 min
  • Span feiert 50 Jahre Mundartrock mit neuem Album und grosser Tour
    Span, die legendäre Berner Mundartrock-Band, feiert ihr 50-jähriges Bestehen mit dem neuen Album «Auesiauem». Seit ihrer Gründung im Jahr 1972 als Grünspan haben sie die Schweizer Musikszene massgeblich geprägt und sind bis heute aktiv. Und nein, es gibt nicht nur «Louenesee»!
    Span hiessen ursprünglich Grünspan und wurden 1972 gegründet. 1975 änderte der Bandname zu Span – und auch 50 Jahre später existiert die Band weiterhin unter diesem Namen. Natürlich sind die Zeiten des alten Bauernhauses in der Hämlismatt bei Arni längst vorbei. Und vermutlich dient auch kein Kartoffelkeller mehr als Übungsraum.
    Fast ebenso klar ist, dass es auch Mitgliederwechsel gab, immerhin sind aus der Urformation noch zwei übriggeblieben: Sänger/Gitarrist Schöre Müller und Sänger/Bassist Christoph Kohli. Und natürlich singen sie auch heute noch auf Mundart, den Titel «älteste Mundartband der Schweiz» haben sie sich dabei redlich verdient.
    Und nun feiert die Band 2025 ihr 50-jähriges Jubiläum, mit Tour und dem neuen gelungenen Album «Auesiauem», ein Album, das man streamen kann – aber auch «altmodisch» physisch auf CD und Vinyl erwerben kann. 12 Jahre nach ihrem letzten Studioalbum hätte es etwas länger ausfallen dürfen als gerade mal 31 Minuten, doch gut zu wissen: Die Band ist sich und ihrem Stil treu geblieben und scheint kein Ablaufdatum zu kennen.
    Schöre Müller und Christoph Kohli sind live zu Gast im Swissmade bei Moderatorin Marietta Tomaschett. Für alle Alt-Hippies ist Einschalten ein Muss, für alle Fans sowieso.
    1 hr 51 min
  • Lovebugs: 25 Jahre Hitparade und das neue Album «Heartbreak City»
    Fast zehn Jahre nach ihrem letzten Studioalbum melden sich die Lovebugs mit «Heartbreak City» zurück. Es klingt, als wären sie nie weggewesen. Das liegt vor allem daran, dass Musik für Sänger Adrian Sieber und seine Band nicht nur Freude bringt, sondern ihr Lebenselixier ist.
    Von der Teilnahme an einem Bandcontest bis zum neuen Album der Lovebugs sind über 30 Jahre vergangen. Songs wie «Coffee And Cigarettes», «Bitter Moon» oder auch «Music Makes My World Go Round» waren zwar keine Hits, fühlen sich aber bis heute durchaus so an. Es gab erfolgreiche Tourneen, erfolgreiche Nummer-1-Alben und es regnete Gold- und Platinauszeichnungen für zehntausende verkaufte Alben.
    Doch nach dem Album «Land Ho!» (2016), spätestens aber nach dem Live-Album «At The Plaza» (2018), stockte der Zug. Nicht alle Weggefährten der Band hatten den gleichen Drang weiterzumachen wie Sänger Adrian Sieber. Offiziell hat sich die Band zwar nie aufgelöst, wie er immer wieder betonte, doch die Jahre zogen ins Land und er veröffentlichte Musik ohne seine Lovebugs.
    Doch im Oktober 2024 meldete sich die Band in neuer Besetzung und mit dem neuen Song «Coraline» eindrucksvoll zurück – gerade so, als wären sie nie weggewesen. Mit «Heartbreak City» folgt nun ein Studio-Album, 25 Jahre nach ihrem ersten Album, das in den Charts landete. Wer jetzt ein verstaubtes Album erwartet, sieht sich getäuscht. Die Lovebugs klingen nach Lovebugs, mit grossem Wiedererkennungswert, aber jederzeit frisch und dynamisch. 11 neue Songs für alle Lovebugs-Fans und solche, die es noch werden wollen. Es ist nie zu spät!
    Adrian Sieber, Lovebugs-Urgestein, und Florian Senn, der 2001 zur Band stiess, sind live zu Gast bei Moderatorin Marietta Tomaschett.
    1 hr 50 min
  • Musikalische Reisen von Martina Linn und Anna Känzig
    Es ist ein musikalisches Treffen der besonderen Art: Anna Känzig und Martina Linn im Live-Interview bei Swissmade. Beide Künstlerinnen sind mit neuer Musik am Start, die aber unterschiedlicher nicht sein könnte.
    Martina Linn: Ein neues Album und eine neue Richtung
    Martina Linn, die aus dem malerischen Engadin stammt, hat sich mit ihrem neuen Album auf eine spannende musikalische Reise begeben. Auf dem letzten Album sang sie rätoromanisch, diesmal überrascht sie ihre Fans neben Liedern in Englisch auch mit Songs in Deutsch und Mundart.
    Die rätoromanische Sprache, die ihr bei ihrem letzten Werk so wichtig war, ist verschwunden. Diese Veränderung spiegelt wohl Martinas künstlerische Entwicklung und ihren Wunsch wider, ihren ganz eigenen Weg zu gehen.
    Ihr Album «Skinny Songs» ist sehr persönlich, es ist in Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller Tim Krohn entstanden und minimal instrumentiert. Zu hören gibt es hauptsächlich Martinas Stimme, begleitet von akustischer Gitarre.
    Anna Känzig: Eine EP nach langer Pause
    Anna Känzig, Sängerin und Songwriterin aus Zürich, hat nach einer längeren kreativen Pause ihre neue EP «Songs by the Sea» mit vier englischen Songs veröffentlicht. Diese Pause, in der sie sich ihrer Familie widmete, war eine Quelle voller Inspiration.
    Während ihrer Auszeit hatte sie oft mit kreativen Blockaden zu kämpfen, die durch hohe Erwartungen an sie selbst genährt wurden. Doch der Drang, eigene Songs zu schreiben, war schlussendlich grösser und unaufhaltsam.
    Martina Linn und Anna Känzig kennen sich bereits, denn sie musizieren auch zusammen an Tribute to Simon & Garfunkel Konzerten, wo sie zusammen auf der Bühne stehen.
    1 hr 51 min

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Musik aus der Schweiz, Schweizer Bands, Künstlerinnen und Sänger aus allen Sprachregionen – das alles ist «Swissmade» auf Radio SRF 1. Die Sendung präsentiert, was es hierzulande Neues an Pop- und…

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