Ein Interview mit einem Kunstdieb, eine gestohlene Nazi-Kunst-Statue, ein dreister Fälscher und die verschollenen Tagebücher von John Lennon - Kunstverbrechen ist zurück!
Die vierte Staffel von Kunstverbrechen wird für die Hosts Lenore Lötsch und Torben Steenbuck eine ganz besonders spannende Staffel: Es wird nur um Kriminalfälle gehen, die sich die Community der Kunstverbrechen-Hörer*innen gewünscht haben, oder in die sie sogar verwickelt sind...
Los geht’s am 2. September! Dann bekommt ihr jede Woche direkt alle Folgen zu dem jeweiligen Kriminalfall in der ARD Audiothek.
Wir starten mit "Van Gogh und die Mafia" – ein spektakulärer Kunst-Diebstahl in Amsterdam und Torben ist es gelungen mit einem der beiden Diebe ein Interview zu bekommen. Wie konnte es zwei Kunstdieben gelingen zwei Meisterwerke von Vincent van Gogh aus dem gut bewachten Van-Gogh-Museum in Amsterdam zu stehlen? Und dann auch noch zu entkommen?
Weiter geht es mit "Großpapi, Goebbel und die Nazi-Kunst". Die Kunstverbrechen-Hörerin Stephanie aus Bad Tölz meldet sich beim Team mit der Bitte, sich des Falls der gestohlenen Bronze-Statue "Die Bogenschützin" anzunehmen. Von der 2-Meter großen Statue gab es zwei Güsse: Einer stand bis 2024 im Garten des Wochenendhauses von Stephanies Familie. Der andere stand während der NS-Zeit vor der Villa von Joseph Goebbels am Bogensee bei Berlin. Der Künstler der Statue ist Mathias Schumacher, der Großvater von Stephanie. Lenore und Torben begeben sich auf die Suche nach der Statue.
"John Lennon und die gestohlenen Tagebücher" wird der dritte Fall, in dem es um die Beatles-Legende und seine letzten handschriftlichen Notizen vor seiner tragischen Ermordung im Jahr 1980 geht. Im Sommer 2017 wird nämlich Kunst-Kommissar René Allonge von einem Anwalt kontaktiert, der behauptet, dass die verschollenen Tagebücher von Lennon in seinem Besitz sind. Was war geschehen? Wer war der Dieb der Tagebücher? Oder ist es doch alles nur ein Fake wie die gefälschten Hitler-Tagebücher?
Das Finale der Staffel wird "Der Fälscher mit den Händen von Picasso". Sein Name ist Edgar Mrugalla und er ist einer der "produktivsten" Fälscher der deutschen Nachkriegszeit. Er habe nicht nur Hände wie Picasso, sondern auch dessen Fähigkeit. Dem vermeintlichen Meisterfälscher mangelt es also nicht an Ego. Aufgeflogen ist er trotzdem. Die Kunstverbrechen-Hosts verfolgen die Spuren von Mrugalla. Befinden sich womöglich noch immer Fälschungen von Mrugalla im Umlauf? Eine Spur führt zu einem Museum in Berlin und das Entsetzen ist groß als Lenore dort anruft.
Wir freuen uns, wenn ihr bei allen Fällen und Folgen dabei seid und wir freuen uns ganz besonders, wenn ihr Kunstverbrechen euren Freundinnen und Freunden empfehlt und allen, die Lust auf spannende True-Crime Fälle und großartige Kunst haben!
Abonniert Kunstverbrechen hier in der ARD Audiothek, um die neuen Folgen immer zuerst zu hören: https://1.ard.de/kunstverbrechen
Ihr erreicht uns unter:
[email protected]