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Unsere Athlet*innen waren erfolgreich beim Istria 100 und beim Ötzi Trail – und genau darüber sprechen wir heute. Mit dabei ist Kai aus dem Büro. Und wer Kai im Podcast kennt, weiß: Das wird eher keine kurze Folge. Perfekt also für den langen Lauf am Wochenende.
Wer jetzt aber denkt, es wird wieder männerlastiges Gequatsche, liegt daneben. Denn wir haben auch Rosanna Buchauer im Podcast. Arnes Athletin hat am vergangenen Wochenende in Istrien den Sieg geholt und sich damit sogar in die Top 4 der Gesamtwertung geschoben. Umso spannender, ihre Eindrücke zu hören: Wie schafft man es, bei einem Qualifikationsrennen für den OCC in Chamonix so weit vorne zu landen?
Natürlich sprechen wir auch über ein größeres Thema: Soziale Medien und Profisport im Trailrunning. Gehört das inzwischen untrennbar zusammen oder sollte man das klarer trennen? Und was können wir vielleicht vom Radsport lernen – dem aktuell größten Ausdauersport? Und was wird sich im Trailrunning am Ende doch nie ändern?
Heute geht’s hoch hinaus – bis auf den höchsten Berg der Erde. Zumindest virtuell auf die Ohren. Kims Athletin Tina hat sich nämlich ein ordentliches Projekt vorgenommen: Beim GaPa Everesting-Festival will sie die 8848 Höhenmeter knacken. Warum man sich so etwas freiwillig antut? Genau das will Arne im Interview von ihr wissen.
Außerdem ist Moritz, der Neue im Team von two peaks endurance, zu Gast. Und timingmäßig könnte es kaum besser sein: Hat er nicht erst vor wenigen Tagen selbst ein Everesting an der Nordkette in Innsbruck durchgezogen? Perfekter geht’s kaum.
Da stellt sich natürlich die Frage: Ist so ein Everesting am Hausberg eigentlich eher eine virtuelle oder doch eine „echte“ Besteigung? Am Ende vielleicht egal – die Höhenmeter stecken so oder so in den Beinen.
Keine Zeit, das abschließend zu klären, denn wir sprechen noch über den aktuellen Stand im Profisport. Passt gut, denn Moritz gehört zu den ersten deutschen Trailrunning-Profis und hat dazu natürlich eine klare Meinung. Also starten wir direkt die nächste Diskussion über das Leben als Profi… und zack, ist die Folge auch schon wieder vorbei. Fortsetzung folgt – wie immer – nächste Woche.
In dieser Folge geht es um ganz viel: um den ersten 100-km-Lauf, um große Ziele über 100 und 200 Meilen – und um die Frage, was Leistung eigentlich wert ist. Zählt sie nur, wenn sie in den sozialen Medien auftaucht? Und wäre Laufen überhaupt noch unser Sport, wenn es kein Strava gäbe?
Mit dabei ist auch Lea, unsere Gewinnerin des Podcast-Coaching-Platzes. Wir haben ihr ein paar Fragen zu ihren Erwartungen geschickt, denn seit zwei Wochen trainiert sie bei Arne – und startet direkt mit einem Erfolg: ihrem ersten 100-km-Finish beim Lake Züri 100. Ob das schon auf Arnes Coaching zurückzuführen ist? Wahrscheinlich eher nicht. Aber was sie am neuen Setup motiviert, erzählt sie selbst.
Und dann wird’s spannend: Hat Lea überhaupt den richtigen Coach gewählt? Wie sieht Lars das Ganze? Steht der Erfolg im Coaching über der eigenen sportlichen Leistung – oder eben nicht?
Was würdest er tun, wenn seine Athletin oder sein Athlet vor dem größten Erfolg steht – Lars dafür aber seine eigene Leistung hinten anstellen müsstest? Oder einfach gesagt: Hannes Namberger in den Top 3 beim UTMB – oder Lars selbst unter 25 Stunden um den Mont Blanc?
Eine Frage, die Lars erstaunlich klar beantwortet. Arne ist… sagen wir mal: leicht überrascht. Zum Abschluss wird es nochmal grundsätzlich: Was wäre, wenn morgen plötzlich alles vorbei ist – kein Coaching, kein Laufen, keine Laufschuhe mehr? Was bleibt dann von Lars? Wird er zum Ultrafan beim Eishockey?
In dieser Folge sind Kai, Lars und Arne im Podcast – und auch Hannes Namberger ist mit dabei. Zwar nicht live im Studio, denn er muss sich noch von seinem starken Rennen beim Transgrancanaria Classic erholen, aber er hat uns im Vorfeld einige Fragen und jede Menge Insights zu seinem 2. Platz geschickt.
Wer unseren Podcast länger verfolgt, weiß: Wenn diese Besetzung zusammenkommt, wird es selten kurz. Genau so war es auch geplant. Natürlich sprechen wir über das Rennwochenende, aber vor allem über ein Thema, das viele Trailrunner beschäftigt: Erwartungsmanagement im Trailsport.
Kann eigentlich jeder zum nächsten Hannes Namberger oder zur nächsten Rosanna Buchauer werden? Was sind realistische Ziele für ambitionierte Freizeitläufer*innen, die neben Training auch noch Arbeit, Familie und andere Hobbys unter einen Hut bringen müssen? Und wie geht man mit dem Spannungsfeld zwischen Erwartungen und Realität um?
Irgendwann wird es dann auch im Podcast-Raum langsam zu warm und wir machen den Deckel drauf. Während auf der Inseln eher die Kälte vielen Athlet*innen einen Strich durch die Rechnung machte, ist es bei uns die Hitze im Studio. Nach gut 90 Minuten ist aber alles durchgekaut: Rennrad-Exkurse, Trailrennen der Profis, Erwartungen ganz normaler Läufer*innen – und natürlich ein paar Geheimnisse aus Hannes’ Rennen.
März! Dieser Monat sollte bei vielen Trailrunnern langsam für ein bisschen Nervosität sorgen. Denn in den nächsten Wochen stehen für viele die ersten Trailrennen an – und die sind bekanntlich selten nach ein paar Minuten erledigt.
In dieser Folge schauen wir uns deshalb den aktuellen Trainingsstand an. Nicht unseren, sondern euren! Da gibt es zum Beispiel den Typ „Training eher unstrukturiert, Hauptsache ein paar Umfänge nach Lust und Laune“ – und auf der anderen Seite den Typ „Intervalle, Struktur und Plan – ich habe in den letzten Wochen einfach durchgezogen“.
Erkennst du dich wieder? Dann haben wir ein paar passende Tipps für dich. Wir sprechen darüber, welche physiologischen Anpassungen in den letzten Wochen vor dem Rennen noch sinnvoll sind – egal ob für lange Ultratrails oder eher kürzere und schnellere Rennen.
Und dann wirft auch schon die Trail-EM in Slowenien ihre Schatten voraus. Beim Trail du Petit Ballon gab es die ersten Sichtungsrennen. Wie lief es aus Sicht der beiden Coaches? Konnten ihre Athlet*innen sich in Position für die EM bringen? Lars und Arne ordnen die Ergebnisse ein.
Wir sind Podcast des Jahres! Wer hätte das gedacht? Wir sind stolz und unglaublich dankbar für diese Auszeichnung – vielen Dank für eure Stimmen!
Doch was war sonst noch bei der Night of the Trail in Garmisch los? Wer hat die anderen Awards gewonnen und was halten wir eigentlich von solchen Abstimmungen? Gibt es vielleicht ein paar kleine Insider vom Abend?
Und dann war da ja noch Olympia. Arne muss sich öffentlich entschuldigen – angeblich ist er plötzlich der größte Fan des alpinen Skisports. Seine eigene Behauptung zumindest.
Außerdem feiert Skibergsteigen seine olympische Premiere. War die erste Austragung ein würdiger neuer Wettbewerb oder doch eher eine Katastrophe? Lars und Arne nehmen das Ganze wie gewohnt genau unter die Lupe.
Olympia 2026! Arne hat sich mal mit diesem „Nischensport“ abseits des Trailrunnings beschäftigt – und stellt fest: Da war ganz schön was los. Besonders abseits der klassischen Sportstätten wird es spannend.
Was hält er vom Bob-Sport, von Freestyle und der Skiabfahrt? Man kann es vielleicht so zusammenfassen: eher eine Enttäuschung. Dafür aber Begeisterung pur beim Eiskunstlauf.
Ein etwas ironischer Blick auf die aktuellen Ereignisse im Wintersport – der bei manchen Fans für Schnappatmung sorgen könnte, aber auch zum Nachdenken anregen soll. Warum holen deutsche Sportler*innen ihre Medaillen eigentlich fast nur noch im Eiskanal?
Sonne, Pool und Cocktails – so stellt man sich das Leben auf Fuerteventura vor. Die Realität für Lars und Arne sieht etwas anders aus: Ziegen, Geier, Vulkane und ordentlich Qualen im Sand – in Trailrunningschuhen.
Was erleben die beiden Podcaster beim Mountainman Camp und lohnt sich die Reise zu diesem angeblich „schönsten Fleck der Erde“?
Außerdem hat Lars einen der schnellsten Schuhe der Saison 2026 getestet: den Salomon S/Lab Phantasm 3. Was sagt er zu diesem neuen Carbon-Biest?
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