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Jessie und Johan schauen zurück auf ein buntes potpourri an Emotionen. Das Jahr hatte es in sich - Baustellenidyll, Umzug, Baumängel aber auch schöne Urlaubsauszeiten mit und ohne der ganzen Familie. Für alle war etwas dabei.Nur was bleibt von den letzten 12 Monaten? Sicherlich die Erkenntnis, vieles jetzt anders zu machen. Gleichzeitig aber auch die Freude über das eigene Haus - mit Pool!Johan erfreut sich darüber hinaus weiterhin an einem schmerzenden Steißbein, seit er vor einem Jahr einen steilen Abhang ohne Schlitten runterrollte. Klar - was kann schon schiefgehen, wenn man so eine Baustelle wuppt?
Was sind also die High- und Low-momente, die schönen Erinnerungen, die Situationen, bei denen sich noch heute die Fußnägel hochbiegen?
Es gibt einige - Jessie und Johan nehmen euch mit, Monat für Monat. Warum für Jessie der September der schönste Monat war und das absolute Highlight die Drehsessel für John erfahrt ihr ausführlich in der aktuellen Folge zum Jahresrückblick.
Jessie und Johan wünschen noch erholsame Feiertage und einen guten und vor allem gesunden Rutsch ins neue Jahr!
Weiter gehts dann Ende Januar.
Begleitet die Bauherr:innen auf dem Weg, der die größte aller Fragen mit sich bringt: Wie baue ich ein Haus, ohne meinen Partner unauffällig mit zu vergraben?
Seid dabei und fiebert mit, denn jetzt wird endlich gebaut!
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Ja ist denn heut' schon Weihnachten? Nein, ist es noch nicht, aber es wartete schon die erste Bescherung im neuen Haus. Und die ist Schuld daran, dass es Jessie und Johan schwer fällt, die vorweihnachtliche Stimmung hochzuhalten.
First things first: Der Weihnachtsbaum ist aufgestellt und rein dekorativ steht dem ersten Weihnachtsfest im Hause Journelles nichts im Wege. Und das Fest wird im kleinen Kreis gefeiert, also auch noch stressfrei?
Das bleibt abzuwarten, denn für neue Aufregung sorgt das Haus schon selbst. Denn: ist da weitere Feuchtigkeit zu sehen, diesmal aber an einer neuen Stelle? Es klingt wie ein Supergau - nur die Frage ist, wann gibt es da Gewissheit? Wenn überhaupt, wohl erst im neuen Jahr.
Auch in dieser Folge ist also wieder alles dabei von Resignation hin zu "Trotzdem-Wird-Weihnachten-Schön-Mit-Schnee-Vielleicht" im Hause Journelles.
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Ausgiebige Morgenspaziergänge gelten gemeinhin als Quelle sinsstiftender Inspiration. Oder aber als Gelegenheit, die Breite der Eingangstore in der Nachbarschaft zu messen. So sieht jedenfalls aktuell die Morgenroutine von Jessie aus. Und was ist auch dabei? Im schlimmsten Fall kommt man ins Gespräch mit Nachbarn - also win win. Auch, wenn das Johan nicht so sieht. Er bevorzugt dann lieber die Tippelschritt-Messtechnik, die von Außen betrachtet jedoch nicht minder eigenartig aussieht.
Nur warum? Natürlich hat auch dies einen Hintergrund - denn die gebaute Eingangsbreite zum Grundstück Journelles ist zu eng.Mit einer Breite von nur einem Meter käme Johan mit seinem Rad maximal mit angelegten Ellenbogen und einigen Kratzern auf das eigene Grundstück.Und bei Ellenbogen werden Jessie und Johan gleich hellhörig, gab es doch zuletzt einen wiederholten Besuch bei der Notaufnahme…
Aber vielleicht gibt es auch hier Hoffnung - warum nicht einfach mit der Steinsäge den Eingang verbreitern? Die ist nämlich auch in dieser Folge wieder Gast im Hintergrund - dann könnte sie doch eigentlich auch bald mal am Tor nützlich sein…
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Jahresendspurt bedeutet für Johan: „Bakterien? Ja! Hier bin ich!“ Denn nach kurzen Anzeichen von Gesundung schlug es bei Johan wieder komplett zu. Dabei ist Jessie eigentlich diejenige, die ohne Bedenken vom benutzten Kinderbesteck isst. Aber das härtet vielleicht auch ab. Johan hingegen hat durch ausgiebige Gefahrenanalyse bemerkt, dass beim Schuhanziehen der Kleinsten ein freundliches Hüsteln dieser schon direkt die Männergrippe für die nächsten zwei Wochen vorprogrammiert.Also äußerste Vorsicht, vor allem zuhause!
Nicht nur physisch sondern auch psychisch reißen die Frontalangriffe im Haus aber nicht ab. Jessie erzählt von einer emotionslosen Lethargie, während Johan wieder aufs Neue gebrochen wurde. Worum es genau geht? Sagen wir es einmal so - der neue Podcasttitel könnte lauten: „Maison Journelles - soviel Pech kann man gar nicht haben. Der Podcast gegen das Hausbauen.“
Hätten Jessie und Johan vor drei Jahren eine Glaskugel gehabt, hätten sie sich ganz sicher hier und da anders entschieden. Aber genau das macht das Leben ja lebenswert - man weiß nicht, was einen erwartet. Und das nicht nur beim Hausbau…
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Der November-Blues scheint verflogen. Und das trotz einer Krankheitswelle, die das gesamte Maison Journelles zu einem Lazarett umgewandelt hat.Das Besondere: diesmal waren alle Kinder gleichzeitig krank. Eine Premiere also, auf die Jessie und Johan sicherlich noch ein wenig hätten warten können.
Aber wie es immer so ist: wenn, dann immer alles gleichzeitig. Denn an Kinderkrankheiten leidet das Haus auch noch immer. Der Keller nässt noch und hat mittlerweile schon auszutauschende Wände hinterlassen. Aber wenn der Dominostein einmal fällt, dann richtig: An dieser Wand ist die Wärmepumpe. Bei Jessie’s und Johan’s Glück werden da sicherlich aus 3 Reparaturtagen 14.Wann also frieren - zu Weihnachten? Neujahr? Oder kommt doch noch alles ganz anders? Vielleicht wird der Keller auch einfach als Eisbahn freigegeben - mit Glühwein und Lagerfeuer - dann bräuchte es auch die Wärmepumpe nicht…
Apropos Weihnachten: Was sich so besinnlich seit Wochen hinter jeder Ladentheke heranschleicht löst schon jetzt zweigespaltene Gefühle bei Jessie aus. Auf der einen Seite soll die Dekoration on point sein, jedoch gibt es zu wenige Außensteckdosen. Quo vadis, Weihnachtsschmuck?
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Wir gehen weiter in der Betitelung der neuen Folgen anhand großer Rock-Epen. Diesmal also: Guns N’ Roses. Drunter wäre ja auch zu einfach!
Auf dem ersten Blick erscheint „November Rain“ aber gar nicht passend zum eigentlich sonnigen Gemüt von Jessie und Johan.Gründe für ein Lächeln auf den Lippen gab es genug - 3 Familiengeburtstage, von klein bis groß.Im Haus: geht’s voran - Schritt für Schritt.
Und doch trübt sich über die fast 60 Folgeminuten der Optimismus in grundlegendes Bezweifeln der Menschheit.Dabei sind es die kleinen Dinge, die die Gefühlswaage in eines der beiden Extreme kippen lassen kann: Nette, pünktliche Bauarbeiter auf der einen und seit 7 Wochen nicht bestellte Türen auf der anderen Seite.
Es geht also weiter im Hause Journelles mit Schmerztherapie - oder wie es dann doch so treffend bei Guns N’ Roses heißt:
We've been through this such a long long time. Just tryin' to kill the pain, ooh yeah.
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Es läuft im Hause Journelles. Beziehungsweise lässt es sich jetzt laufen - nämlich ins Haus über die fertig gestellte Eingangstreppe.
Die wurde während des Urlaubs pünktlich zu Halloween fertig und Jessie konnte sich vollends der entsprechenden Deko widmen. Die Vorfreude über die ersten „Süßes oder Saures“ Besuche war entsprechend groß - jedenfalls bei Jessie.Doch nicht nur das - die Ereignisse scheinen sich zu überschlagen: Es schlägt nämlich die Stunde der Wahrheit. Ist der Keller jetzt dicht?Aber es soll hier nicht zu viel gespoilert werden.
Viel interessanter ist doch, wie so eine Baustelle eigentlich klingt? Denn in dieser Folge wird im Hintergrund gehämmert und gebohrt - ein neues Gerüst wird angelegt, denn die Photovoltaikanlage ist angekommen. Und zack: neue Löcher in der Fassade.
Spannend wird es aber auch - denn Johan berichtet von True Crime Geschichten in Verbindung mit Überwachungskameras.Und das liegt ja irgendwie auch auf der Hand - Hausbau als True Crime - präsentiert und Jessie und Johan.
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Nach all dem Hin und Her konnten sich Jessie und Johan einmal den schönen Seiten des Hauses widmen. Denn passend zum halbjährigen Jubiläum im neuen Eigenheim gibt es im Architektur & Design AD Magazin ein Feature zum Maison Journelles.Für Jessie und Johan eine erste Gelegenheit, alles einmal fallen zu lassen und das Haus von einer anderen Perspektive zu sehen. Aber ein kleines Haar in der Suppe gab es: Zum Leidwesen Johans wurde seine Comicsammlung nicht gefeatured.In den Kommentaren des sozialen Äthers wird schon gemunkelt: Gibt es überhaupt Lesbares daheim?
In jedem Fall wird es Unterhaltsames geben, denn Jessie plant schon die Halloweenparty. Als hätten Jessie und Johan nicht schon genug Gründe fürs Gruseln gehabt.Was aber früher der Präsentkorb war, ist heutzutage eine Party. Für die ganze Nachbarschaft.Und so hat Jessie nicht nur Einladungsflyer gestaltet - auch die passende Nebelmaschine mit Farbeffekten ist schon auf dem Weg zur Partylocation. Vorteil: Funktioniert in jeder Jahreszeit - man muss die Feste halt feiern, wie sie fallen!
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Es gibt was zu feiern: Jubiläum im Hause Journelles! Denn Jessie und Johan sind nun 18 Jahre zusammen. Gemeinsam durch dick und dünn, über Stock und Stein. Und davon gab es vor allem in den letzten Jahren eine beträchtliche Anzahl.Jessie und Johan lassen in dieser Folge ihre 18 Jahre währende Liebe Revue passieren - wie war das damals, beim ersten Kennenlernen? Bei der ersten gemeinsamen Wohnung? Oder bei der Trauung? Gefühlt ist im Rückblick alles nur einen Wimpernschlag entfernt - und ganz ehrlich: es erklangen noch die Hochzeitsglocken, da schielte das Abenteuer Hausbau doch schon um die Ecke.
Immerhin: Auch der wilde Hausbauritt hat bisher nicht zur Scheidung geführt. Die Frage ist: wenn eine Ehe das aushält - was soll sie dann noch ins Wanken bringen? Was kann denn schlimmer sein, als eine mehrjährige Baustelle mit undichten Keller und und und?
So war es schon immer bei Jessie und Johan und so wird es bleiben - die letzten Probleme am Haus sind noch nicht gelöst und doch keimt schon die Frage bei Jessie: What’s next? Das kann doch nicht alles gewesen sein!?
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Jessie und Johan sind zurück von einer Stippvisite der anderen Seite des großen Teichs. Zurück aus New York, also zurück aus viel Stadt und Beton. Da wird beim Spaziergang durch den Central Park bewusst, dass so ein eigener Garten schon ein großes Glück bedeutet. Und so hat es Jessie nicht so lang wie Johan ausgehalten und ist früher zurückgeflogen. Folgt nach den Jahren des Hausbaus und den ersten Monaten des darin Wohnens jetzt schon der Großstadtkoller?
Vielleicht haben die letzten Wochen auch relativiert - denn die weiterhin bestehenden Baustellen werden zu Problemchen, die dann mit der Zeit schon behoben werden. Und ist eines erledigt, folgt schon die nächste Aufgabe. The circle of Haus, the life of Garten.
Die undichte Stelle im Keller ist noch nicht behoben - aber was soll’s? Immerhin nicht so schlimm, dass Jessie und Johan mit den Kiddies ausziehen müssten.
Und so schiebt sich der Fokus auf den (Vor-)Garten. Denn in der Nachbarschaft angekommen ist man erst, wenn die Hecke steht…
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Jessie (@journelles) und Johan haben in ihrem Podcast „Hausbau ohne Scheidung?!“ drei Jahre…
Nach einer kleinen Pause sind die Eltern von 3 Kindern zurück im Podcast-Business, denn: Ein Haus ist nie ganz fertig, die Baustellen wollen partout nicht aufhören und der Gesprächsstoff geht ihnen auch nicht aus. Amüsantes aus ihrem Alltag, der rund 19-jährigen Beziehung und den fortlaufenden Problemen des Hausbaus gibt es ab sofort alle zwei Wochen in „Traumhaus mit Tücken“!
Schaut gerne auch bei Instagram vorbei: @maison.journelles
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