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10 Jahre sind Jessie und Johan nun verheiratet. Grund genug, einmal auf die vergangenen 10 Jahre zurückzublicken. Denn die Vorfreude wächst auf den ersten Hochzeitstag im neuen Haus. Es können also direkt zwei Meilensteine gefeiert werden: 10 Jahre Jessie & Johan unter der Haube und Jessie, Johann und die drei Kiddies unter einem neuen Dach.
In 10 Jahren passiert viel und im Eigenheim umso mehr. Jessie fühlt sich bereits nach den ersten Tagen wie neu geboren - auch wenn es aktuell mit Schlaflosigkeit und Krankheit zu tun hat.Johan nutzt die Gunst der Eingewöhnungsstunde und hat sich eine eigene Zahnbürste und eigene Bettdecke gekauft. Wo soll das nur enden?
Das noch Spannendere aber sind wohl die Sachen, die beide bereits jetzt am Haus nerven. Zu enge Türen, zu tiefe Badarmaturen und und und… Vielleicht ist das ja ein schönes gegenseitiges Geschenk zum Hochzeitstag: Renovierung des Badezimmers. Es soll ja auch nicht langweilig werden!
Begleitet die Bauherr:innen auf dem Weg, der die größte aller Fragen mit sich bringt: Wie baue ich ein Haus, ohne meinen Partner unauffällig mit zu vergraben?
Seid dabei und fiebert mit, denn jetzt wird endlich gebaut!
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Fast eine Woche wohnen Jessie und Johan erst im Haus und schon gibt es den ersten Unfall zu beklagen. Aber nicht wie befürchtet bei den Kindern, sondern bei Johan. Die Treppe wurde ihm zum Verhängnis und so wird „der Journelles Treppensturz“ in die familiären Annalen eingehen.Hoch her geht es auch im Garten weiter, ein Stelldichein der verschiedensten Baggergattungen. Ein Traum für Groß und Klein. So sehr, dass sich Johan einen Türspion ersehnt, um nicht alle 10 Minuten die komplette Tür öffnen zu müssen, wenn er den Fuhrpark betrachten will. Aber auch, um den regelmäßigen, nachbarschaftlich prüfenden Blick über Gehöft und Straße streifen lassen will. Nicht mehr lang und Johan fährt täglich mit dem Rad ums Karree und passt auf alle auf.Ansonsten stecken die letzten Wochen noch merklich in den Knochen und es kommt die Angst hoch, jetzt wieder kürzer treten zu müssen. Nach über einem Jahr körperlicher und mentaler Strapazen - das kann und will noch niemand so wirklich im Hause Journelles glauben.
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Prosit, Cheers und Chapeau: Jessie, Johan und die drei Journellies sind drin. Im Haus. Klingt surreal? Ja! Deswegen gleich nochmal: Jessie, Johan und die drei Journellies sind in das Haus eingezogen. Sie wohnen jetzt dort. Kein Ausflug, kein Urlaub - nein, ein Einzug in das neue Leben.
Und der Umzug lief eigentlich so, wie ein Umzug laufen muss: leicht chaotisch, mit vielen fleißigen Händen und Schweiß und Blut. Und so schmerz(t)en die Füße, die Hände und es raucht noch immer der Kopf. So sehr, dass in der ersten Nacht im neuen Zuhause ans Träumen gar nicht zu denken war.Aber an Pause irgendwie auch nicht, denn hinter jeder Ecke wartet weiterhin ein zu lösendes Problem und hier und da wollen die letzten Handgriffe noch getätigt werden.
ABER: Jessie hat es geschafft, wie sie prophezeite: Sie sind nicht in eine Baustelle gezogen. Es trifft vielleicht eher „Baufeld“, denn jetzt gehts draußen richtig rund mit Pool, Bäumen, Baggern und Co.
Jetzt aber erstmal ein Sekt.
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Jessie und Johan packen ihre Koffer und nehmen mit: viele Fragezeichen. Denn so richtig fertig ist das Haus noch immer nicht. Zwar hat sich viel getan in den letzten 7 Tagen auf der Baustelle, doch so wirklich einzugsfähig ist nur das Wichtigste zum Überleben. Es ist halt alles eine Frage des richtigen Timings - und das scheint vorn und hinten nicht zu stimmen für Jessie und Johan. Denn nach all den trockenen Sommertagen ist für den Tag des Umzugs Regen angesagt. Also kein Nieselregen, sondern so richtiger Regen. Perfekt. Aber der Himmel trauert halt, wenn Jessie, Johan und die kleinen Journellies die eigene Wohnung nach einem gefühlt halben Leben verlassen werden - für immer. Aber für Sentimentalitäten bleibt kein Platz, zwischen all den noch zu erledigenden Kleinbaustellen, ungepackten Koffern und schweißtreibenden Tagesschichten beim Bettaufbau.Augen zu und durch - Jessie und Johan sind ja schließlich nicht aus Zucker.
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Hiobsbotschaften kennen Jessie und Johan schon zuhauf. Über Erklärungen, wie etwas warum nicht funktioniert, können beide ein Buch schreiben. Kapitel eins: Soziologische Feldstudie anhand heterogener Stakeholder auf einer Baustelle. Methodik: Learning by Burning.
Aber gebrannt hat es (toi toi toi) zum Glück noch nicht. Doch eine Flamme brennt hell. Nämlich Jessie’s und Johan’s Liebe füreinander seit 10 Jahren. Und dieses Jubiläum will gefeiert werden - im neuen Zuhause.
Die Tage bis zum Umzug können an zwei Händen abgezählt und diese auch gleich über den Kopf zusammengeschlagen werden denn: The Schimmel is back! Doch wenn Du glaubst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Elektriker her. Auf dem weißen Schimmel angeritten kam also der neue Elektriker, um den letzten Fails die Leviten zu lesen. Somit wäre die Widmung des Buches klar - und wohl auch das Schlusswort: Geht nicht, gibts nicht!
Ob Baustelle hin oder her, der Umzugstermin steht. Denn Internet liegt an und die Mülltonnen sind auch angemeldet - mehr braucht es doch auch nicht, vor allem für einen romantischen Hochzeitstag…
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„Was lange währt geht letztlich irgendwie schief“ - glaubt man der Vorsehung Johans, könnte auf den letzten Metern zum Einzug noch einiges passieren - oder eben nicht. Denn: die Armaturen sind noch nicht montiert und alle elektrischen Dosen mussten geöffnet werden - und das bedeutet: neu verschließen und verputzen. Hält der Boden das aus?Aber nicht nur das - denn Umzug bedeutet auch: Schränke aufbauen und Fronten montieren, ein Spiel mit der Geduld von Johan. Also ein eher kurzes Vergnügen für alle Beteiligten, vor allem für Jessie, die schon Hamsterkäufe von Ohropax erledigt.Generell scheint der Endspurt Johan mehr zuzusetzen als Jessie, spricht er doch schon von ihrem toxischen Optimismus, der sein Leben in den letzten zwei Jahren grundlegend verändert hat. Doch in welche Richtung?Klar ist nur eines: Der Countdown läuft, der Druck steigt und Jessie’s erste CD wird der Soundtrack am Tag des Einzugs.
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Es ist nicht zu glauben: Der Umzugstermin steht fest! Was Jessie voller Vorfreude entzücken lässt, versetzt Johan panisches Bauchgrummeln. Aber wie allseits bekannt ist, ist die Deadline die beste Motivation. Warum nicht auch beim Hausbau?Ablenkung verschafft sich Johan beim Bummeln in seinem zweiten Zuhause: IKEA, während Jessie fleißig neue Maßstäbe für delivery management setzt.Und so beginnt das Leben zwischen den Welten für Familie Journelles. Das Haus irgendwie noch nicht richtig fertig auf der einen und die ungepackte Wohnung auf der anderen Seite.Es bleibt also spannend im Hause Journelles. Denn nicht unmöglich scheint ein Umzug auf eine Baustelle ohne Strom und Dusche. Zur Not muss dann wieder Ikea helfen: Smaland für die Kleinen, Möbelausstellung für die Großen. Und irgendwo dazwischen: Der wutentbrannte Johan mit Multitool streunend und leicht entrücktem Blick - Shining lässt grüßen…
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Baustelle und Schlager - das geht wohl besser zusammen als manche glauben. Denn keine andere Musikgattung könnte wohl das Auf und Ab der Gefühlswelt von Jessie und Johan besser beschreiben. Die Playlist wäre gespickt mit den Titeln von „Warum hast Du nicht nein gesagt“ über „Weiß der Geier oder weiß er nicht“ bis hin zu „Dich zu lieben“. Ja, vielleicht öffnen Jessie und Johan bald eine Playlist mit ihren liebsten Songs, die sie während der letzten zwei Jahre durch dick und dünn begleitet haben… Vorschläge von euch sind willkommen - denn offensichtlich geht eure Empathie über den Äther hinaus und nimmt auch eure Gefühlswelt bei den Stolpersteinen und Problemlawinen im Hause Journelles mit.Ein Podcast also al groß angelegte Sozialstudie, die auch euch Hörer:innen heimsucht.
Ein Ende? Nicht in Sicht - denn der oft propagierte Endspurt zieht sich dann auch länger mit neuen Fallstricken und beinah-Katastrophen: Stromkabel in Wänden? Nicht verbunden. Küchenhöhe passt? Fast - werden die Fenster zu öffnen sein?
Es hört nicht auf, vieles fängt erst an. „Wo fängt die Baustelle an, wo hört sie auf?“, fragt sich Jessie. Die Frage aber ist wohl eher „Wann?“.
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Für Jessie ging es letzte Woche arbeitsbedingt nach Paris. Und trotz Arbeit konnte sie etwas den Kopf freibekommen von der Baustelle - denn Jessie hat Johan kurzerhand zum Baustellenleiter gekürt. Chapeaux!Aber irgendwie hat Jessie generell den Faden verloren. Sie hat keinen Überblick mehr über den aktuellen Stand der Baustelle, sieht in ihren Excellisten nicht mehr durch und weiß nicht mehr, welche und wieviele Lampen noch geliefert werden.Aber das kann einen erfahrenen Tetrisspieler wie Johan nicht verunsichern - im Soundtrack der Olsenbande wird ohne knurren jedwede Badewanne, Lampe und sonstige schon gelieferte Inneneinrichtung von A nach B, nach C und dann wieder nach A getragen, damit für die Arbeiten auf der Baustelle weiterhin Platz ist. Und da findet Johan schnell neue Ecken, denn das Haus wirkt mittlerweile wie ein durchlöcherter Schweizer Käse, von allen Bohrungen, elektrischen Leitungen und Reparaturen gezeichnet.Und gezeichnet von den letzten Wochen beginnen Johan und Jessie, die philosophischen Seiten des Hausbaus zu erkunden: wir bauen, also sind wir (noch).
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Wer rastet, der rostet - wer hätte gedacht, dass Jessie und Johan das mit Urlaub und Baustelle zusammenbringen können? Ja, es geht! Denn das Haus rostet schon, während Johan vom Urlaub noch Jetlag und Sonnenbrand kurieren muss. Aber bekanntermaßen wartet eine Baustelle nicht auf den richtigen Zeitpunkt. Denn ein Problem kommt selten allein.Der Keller muss ja noch nachgedichtet werden und deshalb entsteht auf dem Grundstück durch erneuten Aushub wieder ein Mondlandschaft. Heizungsstränge sind durchbohrt. Dach ist nicht dicht - Stuck ist falsch herum angebracht. Und drin? Falsche Farben an den Wänden, teilweise an denen, wo keine Farbe ran muss.Also: es geht schon wieder los! Jessie hat aus dem Urlaub jedoch ein bewährtes Rezept mitgebracht: Daydrinking…
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Jessie (@journelles) und Johan haben in ihrem Podcast „Hausbau ohne Scheidung?!“ drei Jahre…
Nach einer kleinen Pause sind die Eltern von 3 Kindern zurück im Podcast-Business, denn: Ein Haus ist nie ganz fertig, die Baustellen wollen partout nicht aufhören und der Gesprächsstoff geht ihnen auch nicht aus. Amüsantes aus ihrem Alltag, der rund 19-jährigen Beziehung und den fortlaufenden Problemen des Hausbaus gibt es ab sofort alle zwei Wochen in „Traumhaus mit Tücken“!
Schaut gerne auch bei Instagram vorbei: @maison.journelles
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