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Pie and Mash-Shops sind Restaurants, die über Jahrzehnte hinweg eine Londoner Institution waren. Serviert wird dort eine Art Pastete, gefüllt mit Rind oder Aal, dazu Kartoffel-Stampf und Sauce. Die "Shops" sind alle ähnlich: manchmal kunstvoll gekachelt, einfache Holztische, das Essen "handgemacht". Es ist seit der viktorianischen Zeit das traditionelle Essen der Arbeiterklasse im Osten Londons. Doch diese Tradition ist nun bedroht. Der Osten der Stadt wird immer schicker, und die Immobilienpreise steigen. Die Essgewohnheiten haben sich geändert. Mittlerweile gibt es nur noch 40 Pie and Mash-Shops, es waren mal über 300. Christoph Prössl hat einen Laden besucht. Gleichzeitig wird ein anderes Gericht immer beliebter in der britischen Hauptstadt, eine Kette namens "German Doner Kebap" eröffnet eine Filiale nach der anderen. Gabi Biesinger hat sich dem Döner-Hype auf der Insel gewidmet.
Zermatt gilt als Mekka des Skifahrens im Winter und als eine der berühmtesten Bergsteigerdestinationen im Sommer. Gäste kommen aus aller Welt, um sich einen der höchsten Berge in den Alpen anzuschauen: das Matterhorn. Von Ole Behrens
Auf der Mittelmeerinsel Malta haben Phönizier, Araber, Römer, Malteserritter und Briten ihre Spuren hinterlassen. Auch, was die Feste angeht! Ein Beispiel: Der Karneval. Von Sabine Loeprick
Wilde Tiere und eindrucksvolle Landschaften: Kangaroo Island ist ein wahres Naturparadies und wird das Galápagos Australiens bezeichnet. Die Insel liegt 16 Kilometer vom südaustralischen Festland entfernt, ist etwas größer als Mallorca und hat vieles zu bieten: Kängurus, Koalas und Stacheltiere aus der Urzeit, beeindruckende Steinformationen, weißer Sandstrand und eine dramatische Felsenküste. Als 2019 und 2020 verheerende Buschbrände zwei Drittel der Insel verwüsteten, schien das Naturwunder in Gefahr. Die Bilder toter Wildtiere gingen um die Welt. Doch die Arche Noah Down Under hat sich bemerkenswert schnell erholt. Saskia Guntermann und Michael Marek haben die Insel besucht.
Wilde Tiere und eindrucksvolle Landschaften: Kangaroo Island ist ein wahres Naturparadies und wird das Galápagos Australiens bezeichnet. Die Insel liegt 16 Kilometer vom südaustralischen Festland entfernt, ist etwas größer als Mallorca und hat vieles zu bieten: Kängurus, Koalas und Stacheltiere aus der Urzeit, beeindruckende Steinformationen, weißer Sandstrand und eine dramatische Felsenküste. Als 2019 und 2020 verheerende Buschbrände zwei Drittel der Insel verwüsteten, schien das Naturwunder in Gefahr. Die Bilder toter Wildtiere gingen um die Welt. Doch die Arche Noah Down Under hat sich bemerkenswert schnell erholt. Saskia Guntermann und Michael Marek haben die Insel besucht.
Weit geht der Blick über die Gletscherfelder der Alpen, ein landschaftlicher Genuss in einer einzigartigen Hochgebirgslandschaft. Aber wie lange noch? Der Klimawandel trifft die hohen Gebirgsregionen besonders stark. Bis zum Ende des Jahrhunderts, so schätzen Experten, werden in der Schweiz fast alle Gletscher geschmolzen sein. Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2025 zum Internationalen Jahr zur Erhaltung der Gletscher erklärt. Es ist eine Mahnung, den Klimaschutz stärker voranzutreiben, denn die Reduzierung der Gletscher in den Alpen hat Auswirkungen auf alpine Lebensräume und die an die Alpen angrenzenden Regionen. Kathrin Hondl war in der Schweiz unterwegs.
Der Klimawandel wirkt sich auch auf das Ökosystem rund um den Kilimandscharo in Tansania aus. Außerdem hat Karin Bensch eine Kaffee-Zeremonie in Äthiopien besucht. Und Kenia entwickelt sich immer mehr zum Luxus-Reiseziel.
Stockholms Einwohner werden seit einiger Zeit fliegend über das Wasser transportiert. Die weltweit erste elektrische Passagierfähre mit Tragflächenboot-Technologie ist ein Pilotprojekt. Sie pendelt zwischen der Stockholmer Innenstadt und einem Vorort. Die Fahrt dauert etwa 35 Minuten, und unsere Korrespondentin Sofie Donges ist mitgefahren. Außerdem führt die Reise durch Schweden zum Kindermuseum Junibacken, in den Nationalpark Ängsö im Stockholmer Schärengarten und auch zum Schloss Gripsholm. Zudem geht Julia Wäschenbach der Frage nach, inwiefern der Klimawandel eine Gefahr für Elche in Südschweden darstellt.
In den Schweizer Alpen ist von einem Hotel aus das Matterhorn in seiner ganzen Größe zu sehen – umgeben von nichts außer Schnee und Eis. Das hört sich erst einmal nicht so ungewöhnlich an, aber die Rede ist von einem Iglu-Dorf in Zermatt. Dort übernachten Gäste in Schlafsäcken. Ohne W-Lan, ohne Fernseher und ohne Heizung in einem Iglu. Kalt und faszinierend zugleich Patricia Verne hat sich das besondere Hotel angesehen. Außerdem führt Sie Matthias Zeller in das Geheimnis der Basler Fasnacht ein und Kathrin Hondl begibt sich in Davos auf die Spuren von Thomas Manns "Zauberberg".
Kamelreiten im Wüstensand, Surfen, Bergwandern oder Städtetrips - Marokko ist für seinen vielseitigen Tourismus bekannt. Immer beliebter: sogenannter “Gesundheitstourismus” - zum Beispiel in der Wüste im Südosten des Landes. Dort sind Sandbäder ein beliebtes Wellnessangebot, bei denen man im Wüstensand eingegraben wird. Abdullah Al Samman hat sich das genauer angesehen. Außerdem besuchen wir einen beeindruckenden Kakteengarten und treffen eine Schuhmacherin in Rabat. Danach geht es weiter nach Ägypten in die Ferienanlage La Gouna und auf den Basar in Kairo.
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