...weil Dein Schmerz nicht groß genug ist!
Angeblich wollen die meisten Menschen "so einiges" in ihrem Leben verändern. Bei der Figur angefangen bis hin zu mehr Zeit mit der Familie zu verbringen.
Nur so gut wie niemand tut es dann wirklich.
Nun, es ist immer einfacher sich selbst darüber zu belügen, was wirklich im eigenen Leben vorgeht und sich an den langsam in seiner Intensität zunehmenden Schmerz zu gewöhnen.
Veränderung bedeutet ja immerhin, zuerst einmal wirklich Farbe zu bekennen und zu akzeptieren, was denn wirklich wahr ist.
Dass Du zu fett bist.
Dass Du keinen Sport treibst.
Dass Du bereits krank bist.
Dass Deine Familie sich immer weiter von Dir entfernt
Das Dein Business lange nicht so gut läuft wie es sollte
Die Wahrheit tut weh. Aber sie ermöglicht auch gleichzeitig erst die Veränderung.
Ich habe 20 Jahre lang Patienten erlebt, die selbst nachdem bereits erhebliche gesundheitliche Probleme manifest waren nicht bereit waren, irgend etwas an ihrem Leben zu verändern.
Und ich habe selbst keinen einzigen erlebt, der etwas verändert hätte.
Wenn der Schmerz in seiner Intensität langsam ansteigt scheint es kein Limit zu geben. Keinen Punkt an dem ein Mensch endlich sagt "GENUG".
Diese Entscheidung muss also bewusst getroffen werden.
Dabei hilft das schonungslose Anerkennen der eigenen Realität.
Und das bewusste Anerkennen de Schmerzes in all seiner Größe.
DANN - und erst dann - wirst Du bereit sein etwas zu verändern.
Wenn Du aufhörst wegzuschauen.
Wenn Du aufhörst Stories zu erfinden um den Schmerz zu überdecken.
Wenn Du aufhörst Dich zu betäuben um den Schmerz nicht mehr zu spüren.
Weniger als 1% der Menschen treffen diese Entscheidung.
Wie groß ist DEIN Schmerz in in den vier Bereichen -BODY, BEING, BALANCE, BUISNESS - und wie lange bist Du noch bereit, ihn weiter zu akzeptieren?