Wissenschaft im Brennpunkt

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    26 min

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Wissenschaft im Brennpunkt episodes

  • Wann heilen wir ME/CFS - Durchhalten (2/2)
    Schmerzen, Reizempfindlichkeit, Erschöpfung - die Krankheit ME/CFS verändert das Leben radikal. Doch was steckt hinter den Symptomen? Während sich bei den Heilversuchen mit Off-Label-Medikamenten langsam die Spreu vom Weizen trennt, nimmt die Forschung Fahrt auf.

    Dieses Feature bieten wir auch als reizreduzierte Fassung ohne Musik und überlagerte Stimmen an.

    Das erwartet euch in dieser Folge:

    (03:50) ME/CFS ist nicht gleich ME/CFS
    (09:55) Die Suche nach Biomarkern
    (11:35) DecodeME – was die DNA über die Ursachen von ME/CFS verrät
    (14:15) Postexertionelle Malaise – Schlüsselsymptom gleich Schlüssel zur Heilung?
    (17:10) Rezeptoren, Natrium-Kalium-Pumpe und der ME/CFS-Teufelskreis
    (22:30) Forschungsansätze sind da, die Finanzierung auch?
     
    Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:

    • Dlf-Hintergrundseite zu ME/CFS und Long Covid
    • Essay und Diskurs über das Leben mit ME/CFS und Long Covid: "Grenzen der Autonomie"
    • Wissenschaft im Brennpunkt über neues Viren-Wissen: Wo Corona uns vorangebracht hat
    • Wissenschaft im Brennpunkt über Weiterentwicklung der mRNA-Impfung gegen Covid

    Weiterführende Links:

    • Studie zu Daratumumab bei ME/CFS
    • Pre-Print der DecodeME-Studie (Englisch)

    Gesprächspartner in dieser Folge:

    • Prof. Dr. Carmen Scheibenbogen, Hämatoonkologin und Infektiologin, Charité Berlin
    • Prof. Dr. Chris Ponting, Genetiker und Leiter der DecodeME Studie, University of Edinburgh
    • Prof. Dr. Danny Altmann, Immunologe, Imperial College London
    • Prof. Dr. Klaus Wirth, Goethe-Universität Frankfurt am Main, außerordentlicher Professor


    Autor: Christopher Weingart, recherchiert zu Gesundheit, Krankheit und allem dazwischen
    Regie: Anna Panknin

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    26 min
  • Reizarme Fassung Teil 1 und 2 - Wann heilen wir ME/CFS?
    Schmerzen, Reizempfindlichkeit, Erschöpfung - die Krankheit ME/CFS verändert das Leben radikal. Doch was steckt hinter den Symptomen? Während sich bei den Heilversuchen mit Off-Label-Medikamenten langsam die Spreu vom Weizen trennt, nimmt die Forschung Fahrt auf.

    Dieses Feature hören Sie hier als reizreduzierte Fassung ohne Musik und überlagerte Stimmen. Die Originalfassung finden Sie im Feed von Wissenschaft im Brennpunkt oder direkt hier: Therapie und irrtum (Teil 1), Wie alles zusammenhängt (Teil 2)

    Das erwartet euch in dieser Folge:

    (00:00) Teil 1
    (02:25) Experimentieren mit Off-Label-Medikamenten
    (05:30) Neue Aufmerksamkeit für ME/CFS durch Covid
    (08:20) Alles nur Einbildung? Irrweg Psychosomatik
    (10:45) Postexertionelle Malaise - Wie ein Draht, der durchbrennt
    (14.10) Welche Off-Label-Therapie hilft tatsächlich bei ME/CFS?
    (15:50) Kämpft der Körper gegen sich selbst? Autoantikörper im Verdacht

    (23:27) Teil 2
    (27:10) ME/CFS ist nicht gleich ME/CFS
    (32:50) Die Suche nach Biomarkern
    (34:00) DecodeME – was die DNA über die Ursachen von ME/CFS verrät
    (37:00) Crash - eine Betroffene erzählt
    (39:04) Postexertionelle Malaise – Schlüsselsymptom gleich Schlüssel zur Heilung?
    (40:14) Rezeptoren, Natrium-Kalium-Pumpe und der ME/CFS-Teufelskreis
    (44:40) Forschungsansätze sind da, die Finanzierung auch?
     
    Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:

    • Dlf-Hintergrundseite zu ME/CFS und Long Covid
    • Essay und Diskurs über das Leben mit ME/CFS und Long Covid: "Grenzen der Autonomie"
    • Wissenschaft im Brennpunkt über neues Viren-Wissen: Wo Corona uns vorangebracht hat
    • Wissenschaft im Brennpunkt über Weiterentwicklung der mRNA-Impfung gegen Covid

    Autor: Christopher Weingart, recherchiert zu Gesundheit, Krankheit und allem dazwischen
    Regie: Anna Panknin

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    49 min
  • Chemiker-Biografien - Leben im Zeichen der Elemente
    Menschen in der Wissenschaft sind oft dazu gezwungen, sich mit den Mächtigen ihrer Zeit zu arrangieren, ob im Barock oder unter der Diktatur des NS-Regimes. Zwei Neuerscheinungen werfen einen Blick auf das bewegte Leben von Chemikern.

    Das erwartet euch in dieser Folge:

    (00:00) Chemiker und die Mächtigen ihrer Zeit
    (00:49) Chemiker oder Alchemist? Johannes Kunckel
    (11:01) Otto Warburg: Überleben während des NS-Regimes
    (20:25) Überbewertet? Warburg und die Krebsforschung
    (23:23) Weitere Lesetipps des Sachbuchtrios

    Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:

    • Gespräch mit Florian Illies über Johannes Kunckel: Der Alchemist, der Kurfürst und das Funkeln der Vergangenheit
    • Hörspiel von  Patricia Görg über das Wirken des Alchemisten: "Kunckels Kunst"
    • Feature zur schnellen Evolution: "Darwin auf Speed"


    Bücher, die wir vorgestellt haben:

    • Florian Illies: Träume aus Feuer; Verlag Pfaueninsel, 144 Seiten, 20,00 €
    • Sam Apple: Der Kaiser von Dahlem; Hanser Verlag, 448 Seiten, 28,00 €
    • Bernhard Kegel: Rettung durch schnelle Evolution; DuMont, 288 Seiten, 25,00 €
    • Florian Aigner: Die Wirklichkeit ist auch nicht wahr; Brandstätter, 216 Seiten, 25,00 €
    • Manfred Spitzer: Plastik im Kopf; Droemer, 272 Seiten, 24,00 €

    Weiterführende Links:

    • Otto Warburgs Vortrag auf dem Lindauer Nobelpreisträgertreffen im Jahr 1966: "Über die Ursachen von Krebs"


    Es diskutiert das Forschung aktuell-Sachbuchtrio:

    • Dagmar Röhrlich, recherchiert zwischen Geologie und Energie
    • Michael Lange, kennt sich aus mit allem, was lebt, bevor es stirbt
    • Arndt Reuning, Moderator bei Forschung aktuell, von Hause aus Chemiker


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    31 min
  • Organoide statt Mäuse - Schaffen wir Tierversuche jetzt endlich ab?
    In den Laboren wachsen Stammzellen zu komplexen Geweben heran. Gezüchtet in Brutschränken, gepflegt von Robotern werden sie immer organähnlicher. Sind das die neuen Mäuse? An Organoiden testen Forscher heute schon Medikamente, aber der Teufel steckt im Detail.

    Das erwartet euch in dieser Folge:

    (00:05) Millionen Mäuse, viele tausend Kaninchen und andere Versuchstiere pro Jahr
    (01:48) Organoide: Spitzenforschung in Dresden
    (02:47) Ein Leberorganoid unter dem Mikroskop
    (05:40) Weniger Magie, mehr Technik: Organoid-Züchtung am Fließband
    (10:03) Organoid-Institut HOPE in China: Wo Roboter auf sechs Stockwerken zigtausende von Organoiden züchten
    (11:55) Was Organoide können - und was nicht
    (15:47) Multi-Organ-Chips als Modell des Körpers
    (21:46) Ersatz von Tierversuchen: Road Map als Fahrplan zur Standardisierung

    Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:

    Wissenschaft im Brennpunkt über fühlende Insekten: "Made im Schmerz"
    Deep Science über ein mehr als fragwürdiges Tierexperiment "Kann man Mensch und Affe kreuzen?"
    Aus der Reihe Hörsaal Diskussion über Alternativen zu Tierversuchen

    Weiterführende Links:

    • Max-Planck-Gesellschaft 2025: „All-in-one“ Leber-Modell
    • Studie in Cell Stem Cell 2026: Menschliche Organ-Chips für die Zulassung von Medikamenten (englisch)

    Gesprächspartner in dieser Folge:

    • Prof. Dr. Meritxell Huch, Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik, Dresden
    • Dr. Michael Oelgeschläger, Deutsches Zentrum zum Schutz von Versuchstieren am Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin
    • Dr. Ilka Maschmeyer, TissUse GmbH, Berlin

    Autor: Michael Lange, Fachautor für alles was lebt - zwischen Petrischale und Wald
    Regie: Claudia Kattanek

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    25 min
  • Die Spur der toten Austern (1/2) - Alarm in der Nordsee
    Ein Wiederansiedlungsprogramm soll die Europäische Auster in die Nordsee zurückholen. Doch dann sterben in der Aufzuchtstation auf Helgoland plötzlich die Larven. Irgendetwas scheint in der ohnehin stark belasteten Nordsee gekippt zu sein. Liegt es an durchgerosteter Weltkriegsmunition oder dem Ausbau der Windkraft? Die Suche nach den Ursachen beginnt.

    Das erwartet euch in dieser Folge:

    (00:46) Aufzuchtstation, Helgoland: An Tag 7 und 8 sterben alle Larven
    (05:43) Das Rätselraten beginnt
    (06:46) Unterwegs mit dem Forschungsschiff Heincke im Munitionsverklappungsgebiet
    (09:44) TNT: giftig, krebserregend, erbgutverändernd
    (12:46) Bei Glieschen und Flundern: auffällig geschwollene Lebern
    (14:05) Windkraft macht die Nordsee zum Industriegebiet
    (19:13) Im Austernlabor
    (20:40) Als die Europäische Auster in der Nordsee verschwand
    (23:52) Die große Sorge: Nicht nur Austern- sondern auch Fischlarven bedroht

    Die Recherche wurde unterstützt durch ein Stipendium der Pulitzer-Stiftung.

    Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:

    • Die Spur der toten Austern (2/2) Alles fließt ins Meer
    • Wissenschaft im Brennpunkt über den Wert der Seegraswiesen
    • Podcast-Folge von "Deep Science" über die Renaturierung von Korallenriffen

    Weiterführende Links:

    • Austernaufzuchtprogramm des Alfred-Wegener-Instituts
    • Themenseite des Umweltbundesamts zu Munition im Meer

    Gesprächspartner in dieser Folge:

    • Dr. Bernadette Pogoda, Meeresbiologin, Alfred-Wegener-Institut, Bremerhaven
    • Dr. Matthias Brenner, Meeresbiologe, Alfred-Wegener-Institut, Bremerhaven
    • Dr. Andreas Kannen, Soziologe, Hereon, Geesthacht

    Autorin: Katharina Nickoleit beschäftigt sich mit Umwelt, Klima und Gesundheit. Meistens irgendwo im Globalen Süden, aber weil sie das Meer liebt, auch auf der Nordsee.
    Regie: Beatrix Ackers

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    27 min
  • Die Spur der toten Austern (2/2) - Alles fließt ins Meer
    An Land tauchen Umweltgifte auf, die kaum erforscht sind. Über die Flüsse erreichen sie die Nordsee: Ewigkeitschemikalien oder Nanoplastik, gerade groß genug, um von den Austernlarven mit Futter verwechselt zu werden. Liegt hier die Quelle des Larvensterbens?

    Das erwartet euch in dieser Folge:

    (02:01) Meeresschaum in Nord- und Ostsee mit Ewigkeitschemikalien (PFAS) belastet
    (04:16) PFAS aus Pestiziden erreicht über die Flüsse das Meer - und reichert sich an
    (05:42) Besuch in der Austernaufzuchtstation auf Helgoland
    (06:52) 2022 sterben erstmals die Larven: Rätselraten beginnt
    (08:29) Nanoplastik – winzig aber toxisch
    (11:25) Die richtige Größe, um von den Larven mit Futter verwechselt zu werden
    (12:57) Verbote sind schwierig aber nicht unmöglich
    (22:43) Umweltgifte wirken kumulativ - was extrem schwer zu erforschen ist
    (25:38) Wiederansiedlung der Europäischen Auster - wird sie sich im offenen Meer fortpflanzen?

    Die Recherche wurde unterstützt durch ein Stipendium der Pulitzer-Stiftung.

    Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:

    • Die Spur der toten Austern (1/2) Alarm in der Nordsee
    • Wissenschaft im Brennpunkt über Mikroplastik im Gehirn
    • Wissenschaft im Brennpunkt über umstrittenen Tiefseebergbau

    Weiterführende Links:

    • Studie zu Nanoplastik im Nordatlantik (englisch)
    • Studie zu den Effekten von Schwermetallen und Wassererwärmung auf Austern (englisch)
       
    Gesprächspartner in dieser Folge:

    • Dr. Bernadette Pogoda, Meeresbiologin, Alfred-Wegener-Institut, Bremerhaven
    • Dr. Peter Clausing, Toxikologe, Pestizid-Aktions-Netzwerk
    • Dr. Dusan Materic, Umweltanalytiker, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung
    • Dr. Heike Herata, Umweltbundesamt, Leiterin Fachabteilung Schutz der Meere und Polargebiete

    Autorin: Katharina Nickoleit beschäftigt sich mit Umwelt, Klima und Gesundheit. Meistens irgendwo im Globalen Süden, aber weil sie das Meer liebt, auch auf der Nordsee.
    Regie: Beatrix Ackers

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    29 min
  • Nobelpreis für die KI - Künstliche Intelligenz übernimmt das Forschen
    Angenommen, die Relativitätstheorie gäbe es nicht - könnte eine KI sie entdecken? Darüber wird gestritten. Fakt ist: Die KI übernimmt das Forschen. Manche meinen, es sei nur noch eine Frage der Zeit, bis dabei nobelpreiswürdige Erfolge herauskommen.

    Das erwartet euch in dieser Folge:

    (01:16) Das Startup FutureHouse in San Francisco: Der Mensch als Copilot der Künstlichen Intelligenz
    (04:17) KI-Agent bei Null. Liest Patente, plant Experiment. Bis zur Veröffentlichung
    (05:10) Auftrag an Robin, den KI-Agenten: Finde eine Therapie für eine Augenkrankheit
    (07:20) Kann die KI wirklich neue Ideen haben?
    (09:36) In der Sackgasse der Teilchenphysik
    (12:24) Mathematik und der erste Erdös-Beweis - durch eine KI
    (18:18) KI-Startups gegen akademische Wissenschaft
    (20:03) Innovationskarussell dreht sich immer schneller
    (20:54) KI mit 50.000 Doktortiteln
    (22:03) Wo die KI Fortschritt liefern könnte

    Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:

    • Wissenschaft im Brennpunkt über KI außer Kontrolle: "Wie lange tut sie noch, was sie soll?"
    • Wissenschaft im Brennpunkt über Suche nach neuen Antibiotika mit KI
    • Wissenschaft im Brennpunkt über die bessere Wetterprognose mit KI

    Weiterführende Links:

    • Zusammenfassung eines Workshops am MIT im Jahr 2025 (englisch)
    • KI-Agent Robin der Firma Firma FutureHouse (englisch)
    • Deutschlandfunk-Dossier über Künstliche Intelligenz

    Gesprächspartner in dieser Folge:

    • Andrew White, FutureHouse
    • Ross King, Chalmers Institute of Technology
    • Tilman Plehn, Universität Heidelberg

    Autor: Christoph Drösser, Mathematiker und Technikjournalist, lebt als freier Autor in San Francisco

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    27 min
  • Rohstoffabbau - Wie giftig ist Lithium - und wie gesund?
    Lithium, das leichteste aller Metalle, ist der perfekte Stoff für Batterien. Jetzt startet auch in Deutschland die Massenproduktion. In Spuren soll Lithium Nervenschäden vorbeugen, in hohen Dosen ist es giftig. Was, wenn es ins Trinkwasser gerät?

    Das erwartet euch in dieser Folge:

    (02:00) Uralte feuchte dunkle Gänge: Besuch im Bergwerk von „Lithium Zinnwald“ im Erzgebirge in Sachsen
    (04:07) Seven Up mit Lithium, ein Verkaufsschlager in den USA der 1930er Jahre
    (06:15) Was Lithium im Mineralwasser mit Gicht, Suizidrate, Demenz, Alzheimer - und Autismus zu tun hat
    (10:00) Schützt Lithium Nervenzellen?
    (12:00) Risiken für Schwangerschaften unter Lithium-Medikamenten
    (16:30) Lithium in der Umwelt: Die Dosis macht das Gift
    (20:30) Schleichende Ausbreitung in den Flüssen der Welt
    (21:20) Gefahr fürs niederländische Trinkwasser
    (26:00) Start der industriellen Massenproduktion in Deutschland im Sommer 2026 erwartet

    Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:

    • Wissenschaft im Brennpunkt über Batteriespeicher für die Energiewende
    • Reportage über den Niob-Abbau in Brasilien
    • Zeitfragen über die dreckigen Bausteine in sauberen E-Auto-Batterien
    • Wissenschaft im Brennpunkt über Quecksilber-Vergiftung am Amazonas
    • Wissenschaft im Brennpunkt über Europas Energiewende - und die katastrophalen Folgen für Guatemalas Umwelt

    Weiterführende Links:

    • Studie über bioverfügbares Lithium in Mineralwasser
    • Studie über die Wirkung von Lithium auf die weibliche Reproduktion
    • Studie über Lithium in Trinkwasser als Maßnahme zur Suizid-Prävention

    Gesprächspartner in dieser Folge:

    • Dr. Gerard Stroomberg, RIWA-RIJN, Verband der Flusswasserwerke Niederlande
    • Prof. Michael Ristow, Charité Berlin, Lehrstuhl Experimentelle Endokrinologie und Diabetologie
    • Prof. Marc Birringer, Hochschule Fulda, Department of Nutritional, Food and Consumer Sciences

    Autorin: Dr. Heidi Mühlenberg, recherchiert seit 35 Jahren zu Umwelt, Geschichte, Klima

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    28 min
  • Impfen mit mRNA - Erst Corona, jetzt der Krebs!
    In der Pandemie schaffte sie den Durchbruch, jetzt beginnt ein neues Kapitel für die mRNA: die Impfung gegen Krebs. Erste Studien nähern sich der Ziellinie. Nicht nur beim Schwarzen Hautkrebs zeichnen sich Erfolge ab.

    Anmerkung der Redaktion: Am 1. Juni 2026 wurden Zwischenergebnisse der Phase IIb-Studie zum Schwarzen Hautkrebs veröffentlicht, die die hohen Erwartungen bestätigen. In wenigen Monaten werden auch die Ergebnisse der Phase III Studie erwartet.

    Das erwartet euch in dieser Folge:

    (03:20) Das Konzept der mRNA-Impfung
    (06:20) Ein Patient mit Dickdarmkrebs wird zum Studienteilnehmer
    (09:30) Wie Biontech die mRNA für die Krebsimpfung umgebaut hat
    (14:43) Die Anfänge: mRNA gegen Schwarzen Hautkrebs
    (17:33) Gemeinsam stark: mRNA plus Checkpoint-Inhibitoren
    (21:31) Wer den Rückfall verhindert, heilt
    (22:20) Ein Impfstoff für alle - oder jedem ein eigener Impfstoff
    (27:04) Game-Changer für den Bauchspeicheldrüsenkrebs

    Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:

    • Bericht in Forschung aktuell zum Fünf-Jahres-Update des mRNA-Impfstoffs gegen Schwarzen Hautkrebs
    • Wissenschaft im Brennpunkt über die Weiterentwicklung der mRNA-Impfstoffe: "Besser impfen"
    • Interview mit dem Immunologen Carsten Watzl: Hilft die Corona-Impfung auch gegen Krebs?
    • Wissenschaft im Brennpunkt "Gesundheit made by Kennedy Teil 1: Die erfundene Autismus-Epidemie"

    Weiterführende Links:

    • Fünf-Jahres-Update zur randomisierten Phase-IIb-Studie zu Schwarzem Hautkrebs
    • Deutschlandfunk-Dossier über die Zukunft der Krebstherapie mit mRNA-Impfstoffen

    Gesprächspartner in dieser Folge:

    • Prof. Dr. Anke Reinacher-Schick, St. Josef-Hospital, Direktorin der Hämatologie und Onkologie mit Palliativmedizin, Ruhr-Universität Bochum
    • Prof. Dr. Christoffer Gebhardt, Direktor der Klinik für Dermatologie, Universitätsklink Hamburg-Eppendorf
    • Dr. Luisa Manning, Executive Medical Director Clinical Development of Individualized mRNA Cancer Immunotherapies bei BioNTech, Dallas

    Autoren: Michael Lange und Martin Winkelheide

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    32 min
  • Wert der Seegraswiesen - Natur im Dispo
    Sie sind Kläranlage, Küstenbollwerk, Fisch-Kindergarten in einem. Doch die Seegraswiesen schrumpfen global - mit gravierenden Folgen. Mit den Dienstleistungen, die jeder gern nutzt, aber keiner bezahlt, schwindet ein Milliardenvermögen.

    Das erwartet euch in dieser Folge:

    (01:48) Mit Seegrasgärtnern am Strand
    (03:45) Wo Seegraswiesen wachsen und was dort lebt
    (04:54) Milliarden-Vermögen bedroht
    (06:26) Vier Ökosystemleistungen von Seegras durchkalkuliert
    (16:56) Umgekehrt gefragt: Was kostet es, die Seegraswiesen wiederherzustellen?
    (17:22) Die Strandkrabbe, der Bösewicht am Meeresgrund
    (20:02) Sollte Natur einen Preis haben?

    Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:

    • Podcast Update Erde über das aufgeheizte Mittelmeer: Too hot to handle?
    • Wissenschaft im Brennpunkt über die jüngsten Rekordtemperaturen: "Ist Extrem das neue Normal?"
    • Wissenschaft im Brennpunkt über den Schutz der Haie
    • Aus der Deep Science-Staffel "Wer rettet die Erde?" Renaturierung der Korallen und Doping für den Ozean

    Weiterführende Links:

    • Studie von Per-Olav Moksnes et al. zum Wert des Seegrases vor der Nordwest-Küste Schwedens (englisch)
    • Informationsseite über das Projekt „SeaStore“

    Gesprächspartner in dieser Folge:

    • Thorsten Reusch, Leiter „Marine Evolutionsökologie“, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung, Kiel
    • Per-Olav Moksnes, Department of Marine Science, Universität Göteborg
    • Markus Müller, Deutsche Bank, Managing Director, Chief Investment Officer Sustainability

    Autorin: Tomma Schröder, berichtet über Meeres-, Umwelt- und Klimathemen und taucht gern in Seegraswiesen
    Regie: Friederike Wigger

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