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Nachdem wir in Folge 333 über den ersten Teil des Aufsatzes „Beyond Capitalism“ von Aaron Benanav diskutiert haben, geht es nun um den zweiten Teil, der eine Umsetzung der Synthese aus Karl Marx und John Maynard Keynes skizziert.
Entstehen soll eine neue Wirtschaftsordnung. Der Wirtschaftshistoriker schlägt nicht die Abschaffung des Geldes, sondern ein duales Währungssystem vor, in dem es Punkte und Credits gibt. Während die Verbraucher mit Credits ihre Bedürfnisse stillen können, erhalten die Unternehmen, die von Investitionsgremien überwacht und gegründet werden, Punkte, mit denen sie Investitionen tätigen können.
Diese beiden weitgehend entkoppelten Kreisläufe dienen dazu, die Profitlogik des Marktes auszuhebeln. Fortan entscheidet der Demos darüber, was zu welchem Zweck produziert wird. Zwar gibt es noch einen freien privaten Konsum, aber die Produktionsmittel sind vergesellschaftet.
In der neuen Folge diskutieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über das ambitionierte Konzept.
Literatur:
Aaron Benanav: Beyond Capitalism 2, in: The New Left Review, online verfügbar unter: https://newleftreview.org/issues/ii154/articles/aaron-benanav-beyond-capitalism-2
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Wer braucht schon „In Stahlgewittern“ von Ernst Jünger, wenn es „Die Biene Maja und ihre Abenteuer“ von Waldemar Bonsels gibt? 1912 erschien der Roman, auf den in den 1970er-Jahren die berühmte Zeichentrickserie aufbaute. Der Bestseller hatte jedoch einen sehr anderen Ton als die Serie: Wir haben es mit einem Roman zu tun, der Kriegstüchtigkeit und Wehrfähigkeit propagiert, der die jungen Leser auf Opfertod und Heldenhaftigkeit eichen will.
Die Protagonistin Maja erscheint zunächst als eine Individualistin, die sich nicht der Ordnung des Bienenstocks unterwerfen möchte. Stattdessen will sie die Welt und die Menschen kennenlernen. Als jedoch Gefahr durch die Hornissen droht, unterwirft sich Maja ganz und gar dem Staat. Was zehn Jahre später bei Ernst Jünger zu lesen und von Carl Schmitt theoretisch ausformuliert wird, hat Waldermar Bonsels bereits für ein junges Publikum antizipiert.
In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“-Literatur sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über einen ungewöhnlichen Kinderbuchklassiker.
Literatur:
Waldemar Bonsels: Die Biene Maja und ihre Abenteuer. Reclam.
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Der Kapitalismus, zumal der westliche, steckt in einer tiefen Krise. Konjunkturprogramme können kein erhebliches Wirtschaftswachstum mehr stimulieren. Aber was kommt nach dem Kapitalismus?
Diese Frage stellt sich der Wirtschaftshistoriker Aaron Benanav in der „New Left Review“. Auf 120 Seiten skizziert er ein Wirtschaftsmodell, das multikriteriell aufgebaut ist, heißt: Es soll nicht mehr länger das Bruttoinlandsprodukt die alles entscheidende Kennziffer sein, sondern weitere Maßstäbe (Soziales, Ökologisches, Lebensqualität etc.) sollen bestimmend werden.
Benanav verknüpft dabei unorthodox marxistische mit keynesianischen Positionen und legt den Fokus auf Investitionen, über die demokratisch entschieden wird. In dieser Folge sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über den ersten Teil von Benanavs Aufsatz „Beyond Capitalism“.
Literatur:
Aaron Benanav: Beyond Capitalism: https://newleftreview.org/issues/ii153/articles/aaron-benanav-beyond-capitalism-1newleftreview.org
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Samantha Bermúdez
Der Amerikanische Bürgerkrieg dauerte von 1861 bis 1865. Schätzungsweise 600.000 Soldaten kostete dieser Krieg das Leben, aber wofür bzw. wogegen wurde eigentlich gekämpft?
Während der Norden des Landes schon weit industrialisiert war, auf freie Lohnarbeit setzte und folglich die Sklaverei abgeschafft hatte, beharrten sie Südstaaten darauf, Menschen versklaven zu dürfen, um ihr Geschäftsmodell und ihre Eigentumsordnung aufrechterhalten zu können. Vor allem die Baumwollproduktion, das wichtigste US-Exportgut für den Weltmarkt, glaubte man, nur mit Sklaverei weiter profitabel betreiben zu können.
Unter Ökonomen ist es jedoch schon lange strittig, ob die Versklavung von Menschen wirklich ökonomisch "sinnvoll" ist. Adam Smith bezweifelte dies. Die Geschichte zeigt jedoch, dass es nicht bloß um eine einfache Kosten/Nutzen-Rechnung geht.
Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“!
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Termine:
Am 17. Dezember ist Ole in Potsdam:
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Für „Schlager für Alle“ sind wir am 13.2. in Hamburg:https://tickets.centralkomitee.de/product/91256/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-13-02-2026
Für „Schlager für Alle“ sind wir am 11.4. in Hamburg:https://tickets.centralkomitee.de/product/91257/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-11-04-2026
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In der neuen Speakeasy-Bar diskutieren wir zunächst über das Abstimmungsverhalten der Linken beim Rentenpaket. Interessanterweise hat die Partei nicht gegen das schwarz-rote Gesetz gestimmt, sondern sich enthalten, da man Verantwortung für Millionen Rentner übernehmen möchte, denen es ohne eine Einigung bald schlechter ergehen könnte. Aber ist das tatsächlich der einzige Grund? War es die richtige Strategie, diese Entscheidung schon drei Tage vor der Bundestagssitzung bekannt zu geben, sodass Merz doch noch eine Kanzlermehrheit organisieren konnte?
Danach geht es um die Frage, wann Warnungen vor einem Rechtsruck übertrieben sind bzw. die Wirklichkeit verschleiern. Wir diskutieren ausführlich darüber, ob man die Binnenwirtschaft ankurbeln könnte und höhere Löhne die Exportnation wirklich bedrohen. Wir sprechen weiter über das Verhältnis von Liberalismus, Kapitalismus und Faschismus und beantworten eine Frage zur imperialen Lebensweise.
Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen „Wohlstand für Alle“-Speakeasy-Bar!
Alle Fragen:
00:20:30: Sind die Warnungen vor dem Rechtsruck übertrieben?
00:30:52: Braucht es mehr Nudging in der Öffentlichkeit?
00:35:00: Wie verändert die Gamification die Kriegsführung?
00:43:23: Wie lassen sich die Begriffe Kapitalismus, Liberalismus und Neoliberalismus inhaltlich von einander abgrenzen?
00:54:47: Wieso sprechen wir oft über den Ungleichheitsforscher Branko Milanović, aber selten über Thomas Piketty?
01:03:23: Was sagen wir zu Markus Wissen und Ulrich Brand und ihrer Theorie der "imperialen Lebensweise"?
01:16:05: Wie findet man seinen eigenen Zugang zur Literatur?
01:22:42: Wieso will der Staat immer weiter an Sozialstandards und Löhnen kürzen? Ein Streitgespräch!
01:49:35: Gibt es bald Unterrichtsmaterial zu den kleinen Holzdieben?
01:50:33: Was sagen wir zum Streitgespräch zwischen Ole Liebl und Varnan?
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Der Krieg in der Ukraine dauert an, aber die Finanzierung wird immer schwieriger. Die USA haben unter Donald Trump kein Interesse daran, weiterhin finanzielle Unterstützung zu leisten. Die EU will zwar, dass die Ukraine weiter gegen Russland kämpft, findet aber dennoch keinen Weg zu einer neuen gemeinschaftlichen Verschuldung, um Mittel für diesen Kampf bereit zu stellen.
Deshalb hat man nun einen anderen Plan: Die russischen Assets, die überwiegend in Belgien einfroren sind, sollen den Ukrainern als Darlehen zur Verfügung gestellt werden.Dies sei, betont die EU, keine Enteignung – man werde die russischen Vermögen nämlich zurückzahlen, wenn Russland Reparationszahlungen an die Ukraine leistet, sobald der Krieg vorüber ist.
Dass dies de facto aber eine Enteignung ist, kann schwerlich übersehen werden. Kein Wunder, dass sowohl Belgien als auch die EZB skeptisch sind. In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über die Situation.
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Quellen/Literatur:
European Parliamentary Research Service: “Confiscation of immobilised Russian sovereign assets”, online verfügbar unter: https://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/BRIE/2025/775908/EPRS_BRI%282025%29775908_EN.pdf?utm_source=chatgpt.com.
Europäische Kommission: “Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Einrichtung des Reparationsdarlehens für die Ukraine”, online verfügbar unter: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:52025PC3502.
Friedrich Merz: “Wir entscheiden jetzt über die Zukunft Europas”, online verfügbar unter: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/faz-gastbeitrag-von-friedrich-merz-russisches-vermoegen-fuer-die-ukraine-nutzen-110796208.html.
Termine:
Am 11. Dezember ist Wolfgang in Koblenz: https://www.bundesarchiv.de/themen-entdecken/vor-ort-entdecken/veranstaltungen/termin/ende-einer-dienstfahrt-rheinland-pfalz-11-12-2025/
Am 13. Dezember ist Wolfgang in Bonn:
https://www.rex-filmbuehne.de/inhalt/vorschau
Am 17. Dezember ist Ole in Potsdam:
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Das bürgerliche Lager hat sich endlich auch den Klassismusbegriff angeeignet, um den eigenen Status gegen alle Angriffe abzusichern. Hurra!
Der Philosophie-Professor Hanno Sauer legt mit seinem Buch „Klasse. Die Entstehung von Oben und Unten“ ein Buch vor, das nicht nur das Versprechen des Untertitels nicht einhält, sondern auch die nötige Klarheit vermissen lässt, die es braucht, wenn man von Klasse reden will.
Klasse, Schicht, Status – Hanno Sauer ist alles recht, was sich assoziativ ergibt und was benötigt wird, um den Status quo abzusichern. Eine klassenlose Gesellschaft sei nicht möglich, selbst eine Politik gegen Ungleichheit wenig erfolgsversprechend – nur etwas weniger Diskriminierung wäre wünschenswert. Dieses Update von Thorstein Veblens „Theorie der feinen Leute“ kommt elaboriert daher, ist aber bemerkenswert blöde.
In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über eine konservative Klassismustheorie.
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Literatur:
Hanno Sauer: Klasse. Die Entstehung von Oben und Unten, Piper.
Termine:
Ole ist am 3. Dezember in München: https://muenchen.verdi.de/service/veranstaltungen/++co++395bfd28-ade1-11f0-9e26-59a43a2fcb58
Wolfgang ist am 4.12. in Frankfurt: https://www.instagram.com/p/DRDNuEsjFJC/
Wolfgang ist am 6.12. in Dresden: https://scheune.org/show/5408/radikale-rede-by-ole-liebl-und-wolfgang-m-schmitt.html
Ole und Wolfgang sind am 9. Dezember in Paderborn:
https://www.uni-paderborn.de/veranstaltung/ringvorlesung-wissen-wirken-werden-vortrag-mit-wolfgang-m-schmitt-und-ole-nymoen
Wolfgang ist am 11.12. in Koblenz: https://www.bundesarchiv.de/themen-entdecken/vor-ort-entdecken/veranstaltungen/termin/ende-einer-dienstfahrt-rheinland-pfalz-11-12-2025/
Wolfgang ist am 13.12. in Bonn: https://www.rex-filmbuehne.de/inhalt/vorschau
Jane Austen ist die große Realistin in der Literatur des 19. Jahrhunderts. Niemals sind ihre Romane süßlich oder kitschig, auch wenn die Rezeption – wohl auch aufgrund zahlreicher sentimentaler Verfilmungen – lange Zeit diesen Eindruck erweckt haben mag.
„Stolz und Vorurteil“ („Pride and Prejudice), 1813 erschienen, erzählt die Geschichte der Familie Bennet, die aus Vater, Mutter und fünf unverheirateten Töchtern besteht und die vor dem Problem steht, dass das Erbe der Familie nur an einen Mann weitergegeben werden darf. Stirbt der Vater, sind die Töchter mittellos, das Vermögen geht an einen Neffen. Die Töchter müssen folglich möglichst bald verheiratet werden, aber das gestaltet sich schwierig. Vor allem Elizabeth, die klügste von allen, widersetzt sich einer reinen Vernunftehe, aber auch den reichen und gutaussehenden Edelmann Mr. Darcy versetzt sie zunächst, da dieser ihr viel zu arrogant erscheint. Derweil entstehen andere Verbindungen, immer legt Austen darauf wert, die ökonomischen Erwägungen transparent zu machen.
Während wie in dem Klassiker durchaus eine Emanzipationsgeschichte erzählt bekommen, steht dies dem Volk der Diener nicht zu – sie bleiben bemerkenswert gesichtslos, mehr Objekte als Subjekte.
In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“-Literatur analysieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt diesen vorzüglichen Roman unter ökonomischen Gesichtspunkten.
Literatur:
Jane Austen. Stolz und Vorurteil. Übersetzt von Ursula von Christian Grawe, Reclam.
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In seiner „Theorie der feinen Leute“ („The Theory of the Leisure Class“) analysierte der amerikanische Soziologe Thorstein Veblen bereits 1899, warum Menschen Konsumgüter erwerben, obwohl sie diese gar nicht wirklich brauchen. Besonders die Klasse der Reichen demonstriert durch Konsum ihre Macht.
Jedoch können auch diejenigen, die nur wenig Geld haben, sich der Logik des Status-Konsums nicht entziehen. Mag ökonomische Verschwendung eigentlich gar keinen Sinn ergeben, erhält sie plötzlich Bedeutung, wenn damit ein Status manifestiert und demonstriert werden kann.
Der Klassiker der Soziologie, in dem es um Konkurrenzkämpfe und Statuswettbewerbe geht, ist bis heute lesenswert. Wenn teure Uhren, schnelle Autos und sonstige Utensilien eines gehobenen Lebensstils noch immer wichtig sind, um gesellschaftliche Anerkennung zu erlangen, sind wir noch immer in Veblens Welt. Aber diese Theorie hat auch ihre Tücken, wenn der Autor ständig anthropologische Konstanten zu erkennen meint und somit gesellschaftliche Verhältnisse enthistorisiert werden.
Mehr dazu in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt.
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Literatur:
Thorstein Veblen: The Theory of the Leisure Class. Oxford World`s Classics.
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Termine:
Ole ist am 27. November in Rudolstadt:https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/ZNFIQ/warum-ich-niemals-fuer-mein-land-kaempfen-wuerde?cHash=d6c6a7c899351443efabc525ed4888a9
Wolfgang ist am 4.12. in Frankfurt: https://www.instagram.com/p/DRDNuEsjFJC/
Wolfgang ist am 5. Dezember gemeinsam mit Ole bei der Studio-Rot-Gala in Hamburg: https://schauspielhaus.de/stuecke/weihnachtsgala-studio-rot
Wolfgang ist mit Ole Liebl in Dresden: https://scheune.org/show/5408/radikale-rede-by-ole-liebl-und-wolfgang-m-schmitt.html
Ole und Wolfgang sind am 9.12. in Paderborn: https://www.hnf.de/veranstaltungen/vortraege/date/2025/12/09/cal/event/tx_cal_phpicalendar/wissen-und-bildung-durch-die-magischen-kanaele-von-influencern-youtubern-und-podcastern.html
Wolfgang ist am 10.12. in Berlin: https://lfbrecht.de/events/2025-12-10/
Generationenstreit statt Klassenkampf: Derzeit hat es den Anschein, als würde die Junge Union im Namen der jungen Generation kämpfen, während die SPD und Friedrich Merz die Rentner hofieren. Während die einen das Rentenniveau möglichst schnell senken wollen, möchten die anderen das Rentenniveau zwar auch senken, aber bitte nicht ganz so rasch.
Sollte man sich auf eine der beiden Seiten stellen? Die Realität sieht wie folgt aus: Hier werden in erster Linie Arbeitnehmer gegeneinander ausgespielt, über die eigentliche Gemeinheit des Rentensystems wird nicht gesprochen. Um den Irrsinn in dieser Debatte zu begreifen, sollten wir das Rentensystem grundsätzlich verstehen und kritisieren.
Dabei lernen wir auch, wie dramatisch die Situation der meisten Rentner in Deutschland heute schon ist. Auch wenn immer wieder Meldungen von Rentenerhöhungen zu vernehmen sind, sollten wir uns davon nicht täuschen lassen. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“.
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Literatur/Quellen:
GegenStandpunkt: “Stichwort: Sozialversicherungen”, online verfügbar unter: https://de.gegenstandpunkt.com/artikel/stichwort-sozialversicherungen.
Termine:
Wolfgang ist am 26. November in Düsseldorf:https://www.filmwerkstatt-duesseldorf.de/marlene/
Ole ist am 27. November in Rudolstadt:https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/ZNFIQ/warum-ich-niemals-fuer-mein-land-kaempfen-wuerde?cHash=d6c6a7c899351443efabc525ed4888a9
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