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Haben Sie gestern auch „Dinner for one" geschaut? Ich schon – für mich gehört dieser Sketch einfach an Silvester dazu. Ich kann jedes Jahr immer wieder herzhaft darüber lachen und es ist doch schön, wenn man im alten Jahr noch einmal gelacht hat. Den Übergang ins neue Jahr haben wir mit unseren Freunden verbracht, wir haben uns umarmt und uns ein gutes neues Jahr gewünscht. Ein schöner Start in das neue Jahr. Doch wie wird das Jahr 2026 werden, wird es ein Jahr, in dem wir oft Grund zum Lachen haben, oder wird es ein Jahr, in dem uns die Sorgen, die Lebensumstände, Schicksalsschläge das Lachen vergehen lassen? Vielleicht nehmen Sie ja auch schon einen Rucksack voller Sorgen aus dem alten Jahr mit:
Wie geht es weiter mit meinem Lebensweg im neuen Jahr? Bleibe ich in der Spur des Glaubens? Wo kommt denn Hilfe her, wenn ich sie benötige? Ich schaue hinauf und suche den Himmel ab. Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.
Ja, aber so einfach ist das nicht immer, manchmal muss ich schon mal sehr lange warten, bis ich etwas von Gottes Hilfe merke. Oder sie kommt einfach gar nicht, zumindest nicht so, wie ich sie mir vorstelle. Dann wird es schwierig, in der Spur des Glaubens zu bleiben. Zweifel machen sich womöglich breit. Wo ist Gott denn jetzt, ich merke nichts von ihm? Der Lebensweg wird steinig und anstrengend. Erschöpfung und Schwermut machen mich müde. Die Freude und Lust am Leben schwindet ein bisschen dahin. Dann tun diese Worte aus Psalm 121 gut: „Mein Gott schläft und schlummert nicht." Gott ist gegenwärtig, unabhängig davon, ob mir das bewusst ist oder nicht. Ich gebe meine Sorgen und Ängste ab an den allmächtigen Gott, der Himmel und Erde gemacht hat. Ich lasse los, was mich bedrückt. Ich kleiner Mensch gehöre doch zu dir, guter allmächtiger Gott. Lass mich das nicht vergessen, was soll mir denn geschehen, wenn du bei mir bist. Lieber Gott, bewahre mich vor allem Übel und pass bitte gut auf mich auf.
Mit der Gewissheit, dass unser Gott nah und da ist, dürfen wir alle getrost und zuversichtlich in das neue Jahr gehen. Gott wacht über unserem Lebensweg auch im Jahr 2026. Gerhard Tersteegen schreibt in einem Lied:
Gott ist gegenwärtig, lasset uns anbeten
Du durchdringest alles,
Der Herr behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele. Der Herr behüte dich, wenn du kommst und wenn du gehst, immer und überall. Das neue Jahr hat sicher wieder viele unterschiedliche Facetten:
Gott ist da – Gott ist nah – Gott ist bei mir In allen Gezeiten des Lebens ist Gott sicher bei mir. Mit Ihm komme ich durch Ebbe und Flut und kann mit Ruhe und Gelassenheit meinen Lebensweg gehen.
In dieser Zuversicht wünsche ich Ihnen allen ein gesegnetes und behütetes neues Jahr 2026.
Autor: Friedhelm Muus
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Haben Sie gestern auch „Dinner for one" geschaut? Ich schon – für mich gehört dieser Sketch einfach an Silvester dazu. Ich kann jedes Jahr immer wieder herzhaft darüber lachen und es ist doch schön, wenn man im alten Jahr noch einmal gelacht hat. Den Übergang ins neue Jahr haben wir mit unseren Freunden verbracht, wir haben uns umarmt und uns ein gutes neues Jahr gewünscht. Ein schöner Start in das neue Jahr. Doch wie wird das Jahr 2026 werden, wird es ein Jahr, in dem wir oft Grund zum Lachen haben, oder wird es ein Jahr, in dem uns die Sorgen, die Lebensumstände, Schicksalsschläge das Lachen vergehen lassen? Vielleicht nehmen Sie ja auch schon einen Rucksack voller Sorgen aus dem alten Jahr mit:
Wie geht es weiter mit meinem Lebensweg im neuen Jahr? Bleibe ich in der Spur des Glaubens? Wo kommt denn Hilfe her, wenn ich sie benötige? Ich schaue hinauf und suche den Himmel ab. Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.
Ja, aber so einfach ist das nicht immer, manchmal muss ich schon mal sehr lange warten, bis ich etwas von Gottes Hilfe merke. Oder sie kommt einfach gar nicht, zumindest nicht so, wie ich sie mir vorstelle. Dann wird es schwierig, in der Spur des Glaubens zu bleiben. Zweifel machen sich womöglich breit. Wo ist Gott denn jetzt, ich merke nichts von ihm? Der Lebensweg wird steinig und anstrengend. Erschöpfung und Schwermut machen mich müde. Die Freude und Lust am Leben schwindet ein bisschen dahin. Dann tun diese Worte aus Psalm 121 gut: „Mein Gott schläft und schlummert nicht." Gott ist gegenwärtig, unabhängig davon, ob mir das bewusst ist oder nicht. Ich gebe meine Sorgen und Ängste ab an den allmächtigen Gott, der Himmel und Erde gemacht hat. Ich lasse los, was mich bedrückt. Ich kleiner Mensch gehöre doch zu dir, guter allmächtiger Gott. Lass mich das nicht vergessen, was soll mir denn geschehen, wenn du bei mir bist. Lieber Gott, bewahre mich vor allem Übel und pass bitte gut auf mich auf.
Mit der Gewissheit, dass unser Gott nah und da ist, dürfen wir alle getrost und zuversichtlich in das neue Jahr gehen. Gott wacht über unserem Lebensweg auch im Jahr 2026. Gerhard Tersteegen schreibt in einem Lied:
Gott ist gegenwärtig, lasset uns anbeten
Du durchdringest alles,
Der Herr behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele. Der Herr behüte dich, wenn du kommst und wenn du gehst, immer und überall. Das neue Jahr hat sicher wieder viele unterschiedliche Facetten:
Gott ist da – Gott ist nah – Gott ist bei mir In allen Gezeiten des Lebens ist Gott sicher bei mir. Mit Ihm komme ich durch Ebbe und Flut und kann mit Ruhe und Gelassenheit meinen Lebensweg gehen.
In dieser Zuversicht wünsche ich Ihnen allen ein gesegnetes und behütetes neues Jahr 2026.
Autor: Friedhelm Muus
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