Am 21. August 1968 startete bei Radio DRS eine befristete Sammelaktion. Der Erlös sollte behinderten Kindern Urlaubsträume erfüllen. Aus dieser Idee entstand DENK AN MICH. Die Solidaritätsstiftung von Schweizer Radio und Fernsehen hat im letzten Jahr 28‘159 Menschen mit Beeinträchtigung unterstützt. Im Jubiläumsjahr setzt die Stiftung DENK AN MICH auf ein neues strategisches Leitbild. Im Fokus steht die sogenannte «Inklusion». Man möchte vermehrt Angebote unterstützen, die auf dem Prinzip der Chancengleichheit, Barrierefreiheit und Selbstbestimmung basieren.
«Menschen mit einer Beeinträchtigung sollen dort mitmachen können, wo sie möchten und ihre Fähigkeiten es zulassen», erklärt Studiogast Catharina de Carvalho. Die Zürcherin war während 12 Jahren Geschäftsführerin der Stiftung DENK AN MICH, diesen Sommer übergab sie das Zepter an Sara Meyer.