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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
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A point episodes

  • Convenience-Food: Schnell gemacht, schnell dick
    Convenience-Food, Fastfood, Ready-to-eat, Ready-to-heat: Fertigprodukte landen unter allen möglichen Bezeichnungen auf unserem Teller. Und von dort aus landen sie direkt auf unseren Hüften. Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass Fastfood schwerwiegende Folgen für den Menschen hat. Amerikanische Forscher haben normalgewichtige Frauen und Männer während 14 Tagen Convenience-Food, also industriell fix-fertig zubereitete Nahrungsmittel, serviert. Nach 14 Tagen hatten sie 1 Kilo zugelegt. Die andere Testgruppe ass 14 Tage lang frisch zubereite Mahlzeiten und die Probanden nahmen dabei sogar ab.
    Die Forscher fanden heraus, dass die Probanden, welche die hochverarbeiteten Lebensmittel assen, im Durchschnitt 500 Kilokalorien pro Tag mehr vertilgten. Warum nur? Fast-Food ist von der Konsistenz her weicher und muss weniger intensiv gekaut werden. Forscher vermuten, dass der Fast-Food deshalb schneller gegessen wird. Schneller Essen bewirkt, dass man das Sättigungsgefühl nicht wahrnimmt und über die Stränge haut.
    Nach zwei Wochen wurde übrigens getauscht. Die Fast-Fooder assen nun 14 Tage gesund und die gesunde Gruppe bekam Convenience-Food. Die Folgen blieben die gleichen. Übergewicht kann verschiedene Krankheiten begünstigen, allen voran Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen.
    5 min
  • Convenience-Food: Schnell gemacht, schnell dick
    Convenience-Food, Fastfood, Ready-to-eat, Ready-to-heat: Fertigprodukte landen unter allen möglichen Bezeichnungen auf unserem Teller. Und von dort aus landen sie direkt auf unseren Hüften. Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass Fastfood schwerwiegende Folgen für den Menschen hat. Amerikanische Forscher haben normalgewichtige Frauen und Männer während 14 Tagen Convenience-Food, also industriell fix-fertig zubereitete Nahrungsmittel, serviert. Nach 14 Tagen hatten sie 1 Kilo zugelegt. Die andere Testgruppe ass 14 Tage lang frisch zubereite Mahlzeiten und die Probanden nahmen dabei sogar ab.
    Die Forscher fanden heraus, dass die Probanden, welche die hochverarbeiteten Lebensmittel assen, im Durchschnitt 500 Kilokalorien pro Tag mehr vertilgten. Warum nur? Fast-Food ist von der Konsistenz her weicher und muss weniger intensiv gekaut werden. Forscher vermuten, dass der Fast-Food deshalb schneller gegessen wird. Schneller Essen bewirkt, dass man das Sättigungsgefühl nicht wahrnimmt und über die Stränge haut.
    Nach zwei Wochen wurde übrigens getauscht. Die Fast-Fooder assen nun 14 Tage gesund und die gesunde Gruppe bekam Convenience-Food. Die Folgen blieben die gleichen. Übergewicht kann verschiedene Krankheiten begünstigen, allen voran Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen.
    5 min
  • Süsse Brotaufläufe
    Süsse Brotaufläufe dienten bis noch vor ein paar Jahren regelmässig als Abendessen. Heutzutage ist der «süessi Znacht» etwas in Vergessenheit geraten. Eigentlich schade, denn aus nicht mehr ganz so frischem Brot, Eiern, Milch, Zucker und Früchten lassen sich feine Aufläufe zaubern, die im Voraus mit Salat oder Gemüsesuppe serviert, eine tolle Mahlzeit ergeben.
    5 min
  • Gerichte und ihre Geschichte: Caesar Salad
    Es gibt unzählige Salatarten und Salatkombinationen. Doch eine der bekanntesten Salatkreationen ist der Caesar Salad. Beim Caesar Salad handelt es sich um eine Kreation aus dem Grenzraum von Kalifornien und Mexiko. In den 1920er Jahren gab es in der mexikanischen Stadt Tijuana ein Restaurant mit dem Namen Caesars Place. Betrieben wurde es von einem italienischen Einwanderer namens Cesare Cardini. Die Stadt Tijuna, die südlich von San Diego unmittelbar an der Grenze zu den USA liegt, wurde in den 1920er Jahren besonders von US-Amerikanern frequentiert. Dies deshalb, weil in den USA während der Zeit der Prohibition von 1920 bis 1933 das Ausschenken von Alkohol verboten, in Mexiko aber erlaubt war.
    Laut Cardinis Tochter Rosa soll es am 4. Juli 1924, dem amerikanischen Nationalfeiertag, einen grossen Ansturm auf das Restaurant gegeben haben. Doch man war diesem Ansturm nicht gewachsen, und die Vorräte in der Küche drohten auszugehen. Da Cardini seine Gäste nicht enttäuschen wollte, kreierte er mit den Zutaten, die noch ausreichend vorhanden waren, einen reichhaltigen Salat, eben den Caesar Salad. Zu dessen Hauptzutaten gehören Lattichsalat (Römersalat, auf Italienisch: lattuga romana), Eier, trockenes Brot (Croutons), das mit Knoblauchöl bestrichen und geröstet wird, und geriebener Parmesan. Und in die Sauce wird mit Olivenöl, Zitronen- oder Limettensaft, einem Eigelb, Salz und Pfeffer, einigen Spritzern Worcestersauce zubereitet.
    6 min
  • «Mein Lieblingsrezept» - Grüner Spargel mit Safran von SRF 1-Hörer Viktor Steinhauser
    Hobbykoch und SRF 1-Hörer Viktor Steinhauser aus Ebikon im Luzernischen ist, was unsere kleine Kochrubrik «Mein Lieblingsrezept» betrifft, sozusagen ein Wiederholungstäter. Er stellt nämlich hier schon zum zweiten Mal eines seiner Lieblingsrezepte vor. Im Winter vor einem Jahr war's die Walliser Spezialität «Cholera», ein Rezept seiner Mutter. Heute ist es, passend zu Saison, grüner Spargel mit Frühlingszwiebeln und Safran. «Eine wunderbare Kombination», sagt Viktor Steinhauser,«für den Gaumen und fürs Auge!» Und ein Rezept, dass sich ganz einfach und perfekt auch im Voraus zubereiten lässt. Ein ideales Gericht also auch, wenn man für Gäste kocht. Und wenn diese dann - was laut Viktor Steinhauser häufig vorkommt – nach dem Rezept fragen, müsse er nicht mal den Drucker anwerfen um das entsprechende Rezept auszudrucken. Das Gericht sei nämlich so einfach nachzukochen, sagt Viktor Steinhauser, dass man es gleich mündlich weitergeben könne.
    Und wie stehts mit Ihrem Lieblingsrezept?
    Sind Sie auch eine passionierte Hobbyköchin? Oder ein passionierter Hobbykoch? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit den Hörerinnnen und Hörern von SRF 1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das geht ganz einfach. Anmelden können Sie sich hier .
    7 min
  • Ricotta-Pancakes mit Rhabarber und griechischem Joghurt
    Naschkatzen, Frühstück- und «Zvieri»-Fans oder auch die Liebhaber des kleinen süssen «Znachts» – alle mögen sie diese zarten Ricotta-Pancakes mit herrlich süss-saurem Rhabarber und einem Klacks griechischen Joghurts. Diese Pfannkuchen schmecken nicht nur gut, sondern sie stehen auch im Handumdrehen auf dem Tisch.
    Und sollten Sie zu den Rhabarber-Verächtern gehören, dann geben Sie ein paar Erdbeeren auf den Ricotta-Pancake oder - auch das ist nicht verkehrt – essen Sie ihn pur oder mit etwas Zucker und Zimt bestreut.
    5 min
  • 100 Jahre «Negroni»
    Vor gerade 100 Jahren soll es gewesen sein: Graf Camillo Negroni - Lebemann, Glücksritter und dem Alkohol ganz und gar nicht abgeneigt, orderte nächtens in seiner Lieblingsbar, dem Caffè Casoni in Florenz, einen «Americano für Erwachsene». Bartender Fosco Scarselli wusste ganz offensichtlich instinktiv, was der Graf mit dieser etwas speziellen Bestellung gemeint haben musste und griff für den «Americano» statt zu Soda zu einer Flasche Gin. Eis, Campari, roter Wermut und eben Gin, alles zusammen mit einer Orangezeste parfümiert - der «Negroni» war geboren!
    Dass der «Negroni», der als eine der bekanntesten Alkoholmischungen weltweit gilt, just jetzt wieder häufiger geordert wird, hat zwei Gründe, sagt Bartender David Golo Gafner, Chef der Bar Kosmos im Zürcher Kreis 4, Zum einen erfahre der Gin derzeit einen grossen Hype und zum andern werden ganz generell wieder mehr Cocktails getrunken.
    5 min
  • Gemüsestrudel – Die pikante Variante des knusprigen Klassikers
    Apfelstrudel mit Vanillesauce ist ein Klassiker auf jeder Dessertkarte. Doch auch mit einer pikanten Gemüsefüllung schmeckt ein Strudel wunderbar. Dieser Gemüsestrudel ist schnell auf dem Tisch: Die Füllung aus fein geschnittenem Gemüse und Haferflocken muss nicht vorgedämpft werden, und schon nach zwanzig Minuten im Ofen ist der Strudel fertig. Mit dem Trick von Betty Bossi Koch- und Backexpertin Bettina Bernhardsgrütter gelingt das Rollen des Strudels besonders einfach: Sie legt den Teig auf ein leicht befeuchtetes Küchentuch, damit er nicht austrocknet. Die Füllung verteilt sie auf den unteren drei Vierteln des Teigs und lässt am Rand drei Zentimeter frei, welche sie dann einschlägt. Nun rollt sich der Strudel durch leichtes Hochheben des Tuchs fast von selbst.
    6 min
  • Gerichte und ihre Geschichte: Ravioli
    Teigtaschen gibt es in vielen Küchen der Welt. Doch am bekanntesten sind sicher die Teigtaschen der italienischen Küche, die unter dem Sammelbegriff «Ravioli» weltweilt zubereitet und geschätzt werden. Wie bei vielen traditionellen Gerichten ist es auch bei den Ravioli schwierig, den Zeitpunkt genau zu bestimmen, seit wann sie zubereitet werden. Da es sich ja bei den Ravioli um gefüllte Teigtaschen handelt, ist ihr Ursprung mit der Geschichte der Pasta verknüpft. Und da weiss man, dass nudelartige Teigwaren in Italien seit dem 12. Jahrhundert zubereitet werden. Deshalb geht man allgemein davon aus, dass Ravioli in Italien seit dem 13. Jahrhundert zubereitet und gegessen werden.
    Teure Gewürze für die Füllung
    Ursprünglich waren die Ravioli ein nobles Gericht, nicht zuletzt deshalb, weil für die Zubereitung der Füllungen auch teure Gewürze verwendet wurden. In der Folge sind dann in den verschiedenen italienischen Regionen zahlreiche populäre Ravioli-Varianten mit verschiedenen Füllungen, Formen und Namen entstanden.
    7 min
  • «Mein Lieblingsrezept»: «Poulet spanische Art» von Rolf Brühwiler
    Rolf Brühwiler hat schon als Bub für die jüngeren Geschwister gekocht, während die Mutter arbeiten gehen musste. Er war an die 30 Jahre lang in einem Männerkochkurs aktiv und steht noch heute im Alter von knapp 80 Jahren täglich mit Begeisterung am Herd. Er probiert zusammen mit seiner Frau gerne auch mal Aufwändigeres aus, wie neue Raviolifüllungen oder Kartoffelgnocchi. Ja, SRF 1-Hörer Rolf Brühwiler aus Zürich ist geradedezu der Prototyp des erfahrenen passionierten Hobbykochs.
    Grosse Rezeptsammlung
    Und klar lässt sich auch seine Rezepte-Sammlung sehen: 667 Rezepte hat Rolf Brühwiler in seinem Computer, fein säuberlich geordnet. Alle zusammen, versteht sich, mindestens einmal schon mal ausprobiert.
    Den Emigranten in den Kochtopf geschaut
    Eines seiner liebsten Rezepte ist das «Huhn spanische Art». Ein Gericht, das er damals als Jugendlicher spanischen Emigranten abgeschaut hat, die in der selben Baracken-Siedlung gelebt haben. «Ich habe einfach gut hingeschaut, wenn sie gekocht haben», erinnert sich Rolf Brühwiler, «und habe dann versucht, das Poulet nachzukochen.» Selbstverständlich nicht ohne dem «Poulet spanische Art» auch seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Über die Jahre ist das spanische Huhn so zu einem Lieblingsrezept geworden, das der ganzen Familie mundet.
    Und wie stehts mit Ihrem Lieblingsrezept?
    Sind Sie auch eine passionierte Hobbyköchin? Oder ein passionierter Hobbykoch? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit den Hörerinnnen und Hörern von SRF 1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das geht ganz einfach. Anmelden können Sie sich hier .
    6 min

About A point

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In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

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