A point

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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
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A point episodes

  • Spaghetti mit Olivenöl-Brösmeli, Kapern und Sardellen
    «Spätzli» mit «Brösmeli», klar, das kennen wir. Aber Spaghetti mit «Brösmeli», genauer gesagt mit «Olivenöl-Brösmeli», Kapern und Sardellen? Wenn Sie diese Kombi noch nie gegessen haben, dann müssen Sie das unbedingt tun. Diese «Brösmeli»-Pasta ist mit wenig Zutaten in nullkommanichts gekocht und schmeckt unglaublich gut nach Meer, Sommer und Süden. Und das Beste daran: Sie können damit ganz «en passant» grad auch noch ihr altes Brot auf elegante Art verwerten.
    Wie Sie aus altem Brot ganz einfach selber Paniermehl machen, sehen Sie unten im Video.
    5 min
  • Backen für Singles: Zitronencake
    Wann haben Sie für sich allein das letzte Mal einen Kuchen gebacken? Ist wahrscheinlich schon ein Weilchen her. Die Rezepte sind meist für eine ganze Familie gedacht und Kuchenrezepte für Singles findet man eher selten. Radio SRF 1 hat diese Rezepte kreiert. In einer Serie der Kochsendung «A Point» hat sich Radio SRF 1 an vier Klassiker gewagt und sie für Singles adaptiert. Zum Beispiel an den so beliebten getränkten Zitronencake. In einer kleinen Kuchenform lässt sich dieser Kuchen schnell machen.
    Stösst Ihnen der Zitronencake nur schon beim Gedanken sauer auf, haben wir für die Singles noch drei andere Kuchen- oder Tortenklassiker bereit.
    5 min
  • Ein Toast auf den Toast!
    Ob klassisch mit Schinken und Käse, «hawaiianisch» mit einer Scheibe Ananas oder Tomaten, Speck und Käse, Toasts sind schnell gemacht, sehr beliebt und mit einem Salat kombiniert ein unkompliziertes Mittag- oder Abendessen. Sie können beliebig belegt werden und eignen sich hervorragend als Resteverwerter.
    5 min
  • Gerichte und ihre Geschichte: Confit
    Confit de canard und Confit doie gehören zu den klassischen Gerichten französischer Bistros. Es handelt sich dabei um das im eigenen Fett gegarte und haltbar gemachte Fleisch von Enten und Gänsen. Da es sich um eine sehr alte Zubereitungs- und Konservierungsmethode handelt, lässt sich nicht genau sagen, wo und wann sie „erfunden wurde. Grundsätzlich lassen sich alle Fleischarten in Fett oder Öl haltbar machen. Doch traditionell hat man dieses Verfahren vor allem in Gebieten angewendet, wo man Tiere hielt, die über viel eigenes Fett verfügen. Im Südwesten von Frankreich sind das vor allem Enten und Gänse. Das Confieren ist aber nicht nur eine Konservierungsmethode, sondern auch eine schonende Zubereitungsart für Fleisch. Deshalb sind das Confit de canard und das Confit doie in ganz Frankreich zu einer beliebten Spezialität geworden.
    Da es sich beim Confit um ein typisch ländlich-bäuerliches Gericht handelt, findet man kaum schriftliche Hinweise zu seiner Herkunft. Doch vom französischen König Henri IV (er hat von 1589 bis 1610 regiert) ist überliefert, dass er einmal den Gouverneur von Béarn bat, ihm ein Dutzend grosse confierte Gänse zukommen zu lassen. Damit haben wir einen Hinweis darauf, dass das Confieren im Südwesten von Frankreich um 1600 verbreitet war. Und gleichzeitig ist das auch ein Indiz dafür, dass das Enten- und Gänse-Confit sich von einer Bauernspeise zu einer Delikatesse gewandelt hat, die auch auf den Esstischen der Herren serviert wurde.
    7 min
  • «Mein Lieblingsrezept» - Schweinsgeschnetzeltes
    SRF 1-Hörerin Elisabeth Wernli aus Sissach im Kanton Basel-Landschaft liebt Kochen über alles. Um ein Haar wäre Sie sogar Hauswirtschaftslehrerin geworden. Schon ihre Mutter habe leidenschaftlich gerne gekocht, erzählt sie. Heute kocht sie als Hausfrau und liebt es Gäste einzuladen. Ihr Lieblingsrezept kennen die Wenigsten. Der Zutatenmix ist speziell, exotisch und vielleicht nicht Jedermanns Sache. Äpfel und Gemüse, wie Kefen oder Kohlrabi werden mit Weizenkörnern (Ebly) gemischt und mit einem Schweinsgeschnetzelten an einer Kokos-Curry-Sauce serviert.
    «Meine Gäste sind vom Gericht sehr überrascht, weil es leicht süss-säuerlich daherkommt», sagt Elisabeth Wernli.
    Gemacht ist das Rezept sehr schnell. Wie? Wir verraten es Ihnen in der Sendung «A Point».
    5 min
  • Ei, Ei, Ei – da haben wir den Salat
    Zirka 181 Eier pro Kopf vertilgen Herr und Frau Schweizer jedes Jahr. Nach Ostern bleiben im Kühlschrank häufig einige davon liegen. Die lassen sich zu einem leckeren Eiersalat verarbeiten. Für einen eleganten Eiersalat empfehlen wir frischen Estragon, Kapern und Sardellenfilets. So kommen die übriggebliebenen Eier garantiert weg.
    5 min
  • Backen für Singles: Gugelhöpfli mit Aprikosen und Schokolade
    Als Single hat man es nicht einfach, wenn man Lust zum backen hat. Praktisch alle Rezepte sind für mehrere Personen gedacht. Kuchenrezepte für Alleinstehende gibt es nicht. Radio SRF 1 hat sich darum an vier grosse Kuchen- oder Tortenklassiker gewagt und diese auf Singles zugeschnitten. In der Sendung «A Point» zeigen wir auf, wie man als Single ein Gugelhöpfli mit Aprikosen und Schokolade backen kann. Zutaten braucht es wenig, nötig ist aber die passende Gugelhopf-Form.
    Kleine Backformen in der Spielwarenabteilung
    Die ist schnell gefunden. Mittlerweile gibt es solche kleinen Backformen auch im Grossverteiler oder in der Spielwarenabteilung.
    Der Kuchen ist schnell vorbereitet und schmeckt hervorragend. Ab sofort muss man das Kuchenstück als Single nicht mehr in der Bäckerei kaufen.
    6 min
  • Laugengebäck selber backen ist keine Hexerei
    Ob Silserbrötli oder bayrische «Brezn»: Laugengebäck ist beliebt und eigentlich ganz einfach zu Hause selber zu backen. Der Duft von Laugengebäck durchströmt schon viele Jahre unsere Schweizer Bahnhöfe. Doch es ist gar nicht so schwierig, Laugengebäck selber zu backen.
    Zwei zusätzliche Schritte braucht es beim Laugengebäck im Gegensatz zu einem normalen Brotrezept:
    * Vor dem Backen wird der geformte Hefeteig in eine Mischung aus Natron und Wasser getaucht. Dadurch wird die Oberfläche dunkelbraun und knusprig.
    * Wenn das Gebäck unmittelbar nach dem Backen noch mit Kaffeerahm bestrichen wird, erhält es einen schönen Glanz.
    5 min
  • Gerichte und ihre Geschichte: Das Sandwich
    Das Sandwich ist eine geniale Erfindung: Zwei Brotscheiben und dazwischen ein beliebiger salziger Belag. Da gibt es für jeden Geschmack etwas Passendes. Zur Frage der Herkunft des Sandwiches gibt es verschiedene Erklärungen und Legenden. Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie aus England kommen. Dabei steht aber weniger die Frage im Mittelpunkt, wer das Sandwich erfunden hat, sondern wie es zu seinem Namen gekommen ist.
    Praktische Zwischenverpflegung für beschäftigten Staatsmann
    Wahrscheinlich wurde das Sandwich nach einem gewissen John Montagu, dem 4. Earl of Sandwich benannt. Montagu war ein britischer Staatsmann und leidenschaftlichen Kartenspieler. Von ihm wird berichtet, dass er 1762 während eines stundenlangen Kartenspiels keine Zeit zum Essen fand. Um das Spiel nicht unterbrechen zu müssen und sich trotzdem verpflegen zu können, liess sich Montagu eine Scheibe gesalzenes Rindfleisch zwischen zwei Brotscheiben servieren. Darauf habe ein Mitspieler ebenfalls «ein Brot wie jenes von Sandwich» verlangt. Und damit war das Sandwich geboren, so die Legende. Nach einer anderen, staatsmännischer klingenden Variante soll Montagu nach einer leichten Verpflegung verlangt haben, um seine Arbeit am Schreibtisch nicht unterbrechen zu müssen
    Typischer Snack zum Tee
    Eines der ältesten Sandwich-Rezepte findet man im Kochbuch «The ladys assistant» von Charlotte Mason aus den 1770er Jahren. Da heisst es, dass man einige sehr dünne Scheiben Rindfleisch, Kalbfleisch oder gekochten Schinken zwischen zwei Scheiben Brot mit Butter legen solle. Sandwiches wurden zunächst als Imbiss bei abendlichen Männergesellschaften, später auch bei Tanzbällen serviert. Im 19. Jahrhundert wurde das Sandwich zu einer beliebten Zwischenmahlzeit, vor allem zum Tee. Ausserdem gehörte es zu einem typisch englischen Picknick und galt als idealer Proviant bei Bahnreisen.
    6 min
  • «Mein Lieblingsrezept» – «Ziegelstein» von Doris Hirsbrunner
    Wenn Sie kalorienbewusst sind, dürfte das Lieblingsrezept von SRF 1-Hörerin Doris Hirsbrunner aus Sissach (BL) nicht das Ihrige sein. Der «Ziegelstein» ist zwar sehr fein, schlägt sich aber schnell auf den Hüften nieder. Nicht, weil der Lieblingskuchen von Doris Hirsbrunner mit dem lustigen Namen «Ziegelstein» nicht sehr, sehr fein wäre, sondern, weil er einem – der Name deutet es schon an – bei regem Konsum schwer wie ein Ziegelstein auf den Hüften hängt.
    Backerfahrung brauchts nicht unbedingt
    Allen andern, Schokoladeliebhabern und Menschen mit einem eher nonchalanten Umgang mit Kalorienangeben, sei der Lieblingskuchen von SRF 1-Hörerin Doris Hirsbrunner aber ans Herz gelegt. Nicht zuletzt, weil er abgesehen von etwas Fingespitzengefühl beim Einschichten von «Petit-Beurre»-Keksen und Schokomasse in die Keksform nicht sonderlich viel Backerfahrung erfordert.
     Für die Qualität des Kuchens spricht übrigens auch die Tatsache, dass der «Ziegelstein» bei Hirsbrunners zu Hause seit Generationen der Geburtstagskuchen ist und selbst von den mittlerweile erwachsenen Kindern von Doris Hirsbrunner zu den Geburtstagen immer wieder nachgefragt wird.
    Und wie stehts mit Ihrem Lieblingsrezept?
    Sind Sie auch eine passionierte Hobbyköchin? Oder ein passionierter Hobbykoch? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit den Hörerinnnen und Hörern von SRF 1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das geht ganz einfach. Anmelden können Sie sich hier .
    6 min

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In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

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