A point

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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
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A point episodes

  • Passt zum Osterbrunch: French Toast mit Apfel aus dem Ofen
    Ausschlafen und dann bis in den Nachmittag hinein mit Familie und Freunden brunchen! Genau dem dürfte über die Ostertage nichts, aber auch gar nichts im Wege stehen. Noch süsser werden die Ostertage mit einem French Toast. Damit Sie am Morgen noch ein Viertelstündchen länger liegen bleiben können, bereiten Sie die French Toasts in kleinen Schalen für den Osterbrunch einfach schon am Vorabend zu.
    Puderzucker ist das Tüpfelchen auf dem «i»
    Kurz bevor ihre Liebsten dann den Zmorge-Tisch stürmen, schieben Sie ganz relaxt die mit eingeweichtem, altbackenen Brot und fein geschnittenen Äpfeln gefüllten Schälchen in den Ofen. Nach einer guten halben Stunde Backzeit streuen Sie noch etwas Puderzucker über die frisch gebackenen French Toasts. Die «Ahs», «Ohs» und «Mmmhs» Ihrer Gäste sind Ihnen auf sicher.
    5 min
  • Backen für Singles: Schwarzwälder Kirschtorte
    Was ist Ihre Lieblingstorte? Wenn Sie jetzt Schwarzwälder Kirschtorte sagen, dann sind Sie nicht allein. Die Torte mit Kirsch-Rahm-Füllung ist mittlerweile auf der ganzen Welt bekannt und beliebt. Jetzt lässt sich die Torte auch im Kleinformat machen. Zum Beispiel für Singles. Die Torte selber herstellen ist aufwändig und braucht seine Zeit. Als Single oder Alleinstehender würde man diese Torte für sich allein nie machen. Bis jetzt. Die Kochsendung «A Point» hat sich an das Rezept der Schwarzwälder Kirschtorte gewagt und das Rezept so verändert, dass man die Torte als Single ganz einfach nachbacken kann.
    Der Aufwand bleibt gross, es lohnt sich aber. Man kann stolz sein, wenn man die Torte mit einer feinen Tasse Kaffee oder Tee für sich allein geniessen kann.
    5 min
  • Pikante Ofenküchlein
    Ofenküchlein kennt man hauptsächlich in süsser Form, meist mit Schlagrahm, Mousse oder Creme gefüllt. Doch auch in der salzigen Variante machen die Küchlein eine gute Figur. Dank des weichen spritzfähigen Teigs können die Küchlein in beliebige Formen gespritzt und dann gebacken werden. In Eier-, Hasen- oder Kükenform und mit Rohschinken, Lachs oder Eiersalat gefüllt, sorgt das salzige Brühteig-Gebäck an Ostern für Begeisterung.
    5 min
  • Gerichte und ihre Geschichte: Gulasch
    Gulasch gilt als das Nationalgericht der Ungaren. Doch auch in vielen anderen Ländern hat sich dieses Schmorgericht zu einem beliebten Klassiker entwickelt. Davon zeugen die unzähligen Rezeptvarianten, die man in Europa seit der Mitte des 19. Jahrhunderts in vielen Kochbüchern findet. Beim Gulasch handelt es sich um ein altes, traditionelles Gericht, das seine geschichtlichen Wurzeln in der nomadischen Lebensweise der antiken Magyaren hat. Es ist ein typisches Hirtengericht, das sich über die Jahrhunderte hinweg halten konnte und im 19. Jahrhundert dann zum ungarischen Nationalgericht wurde.
    Wie bei den meisten einfachen Traditionsgerichten gibt es auch beim Gulasch kein Originalrezept. Fest steht aber, dass es sich beim Gulasch ursprünglich um ein suppenartiges Gericht aus geschmortem Rindfleisch handelt, das am ehesten dem entspricht, was wir heute als Gulaschsuppe bezeichnen.
    Fest steht auch, dass der Paprika erst später dazukam, da es sich bei der Paprikaschote um eine Pflanzenart handelt, die ursprünglich aus Süd- und Mittelamerika stammt und erst seit dem Ende des 16. Jahrhunderts auf dem Balkan als Ersatz für den teuren Pfeffer angebaut wird. Im Laufe des 19. Jahrhunderts fand das Gulasch auch ausserhalb Ungarns eine gewisse Verbreitung. Dabei wandelte sich das Gericht immer mehr von einer Suppe zu einem Ragout, dessen wachsende Popularität sich in den unzähligen Rezeptvarianten widerspiegelt.
    6 min
  • «Mein Lieblingsgericht» - Dampfnudeln von SRF 1-Hörerin Regula Faust
    Für Naschkatzen und Liebhaber des süssen Znachts müssen die Dampfnudeln von SRF 1-Hörerin Regula Faust aus Trogen im Kanton Appenzell Ausserrhoden vermutlich so etwas wie Weihnachten und Ostern gleichzeitig sein. Jedenfalls serviert Regula Faust ihre Dampfnudeln nämlich nicht nur – so wie dies üblich ist – mit Vanillesauce nein, sie übergiesst sie zusätzlich auch noch mit einer Caramelmilch. Wenn das nicht wie im Schlaraffenland ist!
    Vor lauter Dampfnudeln beinahe die Geschenke vergessen
    Das Rezept von Regula Faust stammt übrigens von ihrer Grossmutter. «Immer wenn ich Geburtstag hatte», erinnert sich Regula Faust, «hat meine Grossmutter Dampfnudeln für mich gebacken. Diese schmeckten so gut, dass ich mich jeweils mehr auf den Geburtags-Zmittag beim «Grosi» gefreut habe, als auf die Geschenke, die ich zum Geburtstag bekam.
    Die Dampfnudeln sind übrigens noch heute das Lieblingsrezept von Regula Faust. Und nicht nur das ihrige: Auch die Enkelkinder von Regula Faust kennen auf die Frage der Grossmutter, was sie ihnen den kochen solle, immer nur eine Antwort: Dampfnudeln an Caramelmilch mit Vanillesauce. Klar, was denn sonst?
    Und wie stehts mit Ihrem Lieblingsrezept?
    Sind Sie auch eine passionierte Hobbyköchin? Oder ein passionierter Hobbykoch? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit den Hörerinnnen und Hörern von SRF 1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das geht ganz einfach. Anmelden können Sie sich hier .
    6 min
  • Saiblingfilets mit Verveine
    Ganz egal, ob Sie an Karfreitag oder an einem x-beliebigen anderen Tag Fisch zubereiten: Tun Sie es mit Bedacht und Sorgfalt. Das heisst: Braten Sie Ihren Fisch nicht zu Tode, übergaren sie ihn nicht und nehmen Sie ihn unbedingt aus der Pfanne, bevor er gummig und trocken ist. Beim Saiblingfilet mit Verveine gehen Sie folgendermassen zu Werk:
    * Sie kaufen beim Fischhändler Ihres Vertrauens frische, tadellose, entgrätete und gehäutete Saiblingfilets. Sie tupfen den Fisch mit Haushaltspapier trocken, salzen und beträufeln ihn mit Zitronensaft.
    * Sie hacken die Schalotten und die Verveine-Blätter und buttern eine Chromstahlpfanne aus.
    * Sie geben Verveine und Schalottenwürfel hinein und giessen so viel Weisswein dazu, dass dieser gerade knapp den Pfannenboden bedeckt.
    * Sie legen die Fischfilets hinein, geben Rahm dazu und kochen diesen just einmal auf. Dann reduzieren Sie die Hitze auf das absolute Minimum und wenden die Fischfilets. Warten Sie einen kurzen Augenblick, nehmen Sie den Fisch aus der Pfanne und stellen Sie ihn zur Seite.
    * Sie kochen die Sauce kräftig ein. Schmecken mit Salz, Pfeffer, Zitronenabrieb und – wenn nötig – mit zusätzlicher Verveine und zusätzlichem Zitronensaft ab.
    * Anschliessend geben Sie die Filets nochmals ganz kurz in die heisse Sauce und servieren den Fisch dann auf den Punkt gegart und innen noch leicht glasig auf gut vorgewärmten Tellern.
    6 min
  • Backen für Singles: Sachertorte
    Es gibt nichts besseres, als hausgemachte Torten und Kuchen zu essen. Die liebevoll gemachten Köstlichkeiten kommen bei der ganzen Familie an und werden immer wieder gewünscht. Ist man aber Single, ist das so eine Sache mit dem Selber-Backen. Die Kochsendung «A Point» hat die Rezepte von vier Kuchen-Klassikern studiert und sie so abgeändert, dass Singles diese perfekt nachbacken und anschliessend geniessen können. Zum Beispiel die bekannte Wiener Sachertorte.
    Die Sachertorte gilt als eine der berühmtesten Tortenkreationen der Welt. Sie ist sogar im Register der traditionellen Lebensmittel in Österreich als Kulturgut gelistet und damit in der Weltorganisation für geistiges Eigentum notifiziert.
    Die Sachertorte ist leichter gemacht, als man zuerst annehmen würde. Probieren Sie es aus.
    6 min
  • Käseküchlein
    Haben Sie gewusst, dass ein Käseküchlein auch quadratisch sein kann und man es auch schon eine Woche im Voraus zubereiten kann? Das Rezept gibt es hier in «À point». Käseküchlein zubereiten ist ganz einfach. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den kleinen, leckeren kulinarischen Klassiker für unerwarteten Besuch selber zubereiten können.
    7 min
  • Gerichte und ihre Geschichte: Birchermüesli
    Das Birchermüesli gilt allgemein als der Inbegriff eines einfachen, gesunden und natürlichen Gerichts, das heute in verschiedensten Varianten zubereitet wird. Doch ursprünglich handelte es sich um eine einfache Diätspeise, die Kranke wieder zu Kräften verhelfen sollte. Anders als bei vielen Gerichten weiss man im Fall des Birchermüeslis, wer es erfunden hat: Der Zürcher Arzt Maximilian Bircher-Benner. Er hatte um 1900 erkannt, dass es in vielen Fällen einen Zusammenhang gibt zwischen falscher Ernährung und Krankheit. Daraus leitete er ab, dass eine möglichst naturbelassene, nicht gekochte Kost gesünder sei als die Speisen, die durch langes Kochen ausgelaugt und denaturiert sind.
    Bircher-Benner liess sich für sein Müesli von einem seltsamen Essen inspirieren, das er einmal auf einer Bergwanderung in einer Alphütte gegessen hatte. Dieses Essen bestand aus gemahlenen Körnern, Obst, Milch und gehackten Nüssen.
    Ursprünglich war das Birchermüesli eine Diätspeise mit nur wenigen Zutaten. Neben Haferflocken und gehackten Nüssen enthält das Original-Birchermüeslirezept nur geriebene Äpfel, Zitronensaft und gesüsste Kondensmilch. Viele der heutigen Birchermüesli sind freie Interpretationen dieses Rohkostgerichts.
    10 min
  • «Chrüsimüsi» von SRF 1-Hörerin Rita Wüthrich
    Als Radio SRF 1-Hörerin Rita Wüthrich aus Wattwil (SG) bei ihrer Schwiegermutter zum ersten Mal «Chrüsimüsi» aufgetischt bekam, war es wie Liebe auf den ersten Blick. Beziehungsweise in diesem Fall natürlich Liebe auf den ersten Bissen. «Chrüsimüsi»
    Der Gratin ihrer Schwiegermutter aus feinen Kartoffel-Scheiben, Erbsli, Champignons und Poulet-Geschnetzeltem schmeckte Rita Wüthrich damals so gut, dass sie kaum genug davon bekommen konnte. Seither gibt es das «Chrüsimüsi» regelmässig auch bei Wüthrichs zuhause. Zum Zmittag und in Begleitung eines knackigen Salats.
    Und wenn Sie sich jetzt fragen, ob das «Chrüsimüsi» denn auch so aussieht, wie es sein Name vermuten lässt, dann können Sie beruhigt sein: Das «Chrüsimüsi» sieht auf dem Teller ganz und gar nicht wie ein kulinarisches Durcheinander aus, sondern – der gratinierten Kartoffelscheiben wegen – viel eher wie ein klassischer «Gratin Dauphinois».
    Was ist Ihr Lieblingsrezept?
    Sind Sie auch eine passionierte Hobbyköchin? Oder ein passionierter Hobbykoch? Möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit den Hörerinnnen und Hörern von Radio SRF 1 teilen? Dann machen Sie bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» mit und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das geht ganz einfach. Anmelden können Sie sich hier .
    5 min

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In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

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