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US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi haben beim Staatsbesuch offensichtlich unterschiedliche Ziele verfolgt. Während Trump gern über die Öffnung der Straße von Hormus gesprochen hätte, wollte Xi lieber über Taiwan debattieren.
Es wirkt wie ein perfekt inszenierter Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump in Peking. Die entscheidende Erkenntnis: China sieht sich keineswegs mehr als zweite Weltmacht, sondern auf Augenhöhe mit den USA. Mindestens. »Zusammenstöße, sogar Konflikte«, droht Chinas Staatschef seinem amerikanischen Gast, sollte die Taiwanfrage »nicht korrekt gehandhabt« werden. Im offiziellen Bericht des Weißen Hauses taucht dieser Satz nicht auf, im chinesischen Bericht steht er an erster Stelle.
In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Cornelius Dieckmann, Korrespondent für den SPIEGEL in Taipeh, der Hauptstadt Taiwans. Was hat Trump aus Peking mitgebracht? Wer hat diesen Gipfel wirklich für sich genutzt? Der US-Präsident, der mit einem Boeing-Auftrag zurückkommt. Oder der Gastgeber, der der Welt gezeigt hat, dass Chinas stille Stärke die nächsten Jahrzehnte weltpolitisch prägen dürfte?
Mehr zum Thema:
(S+) Symbolik schlägt Substanz – fünf Gipfelerkenntnisse
https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-besucht-china-usa-hoffen-auf-xi-jinpings-hilfe-in-iran-doch-china-hat-eigene-prioritaetenenen-interessen-a-2db6f226-ddcc-4873-8652-eadd74a7e9b1
(S+) Trump und Putin scheitern mit ihrer Großmachtpolitik. Xi sollte das eine Lehre sein
https://www.spiegel.de/ausland/taiwan-xi-jinping-sollte-aus-den-fehlern-von-donald-trump-und-wladimir-putin-lernen-kommentar-a-2f997aa7-a485-4751-8118-715063837320
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Das Ölembargo von US-Präsident Donald Trump lässt Kubas Wirtschaft kollabieren. Der Tourismus bricht ein und die Menschen leiden. Das ist genau das, was die USA und ihr Präsident wollen.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: im Jahr 2018 sind noch ca. fünf Millionen Touristen nach Kuba gekommen, im März 2026 waren es gerade nur noch ca. 35.000. Seit 2021 sind insgesamt rund 850.000 Menschen von der Insel geflohen. Dafür gibt es viele Gründe: Hyperinflation, Blackouts, leere Apotheken. Und Donald Trump machte das Leben im Januar 2026 mit einer Executive Order noch komplizierter: Kuba sei eine außergewöhnliche Bedrohung für die nationale Sicherheit.
Auch US-Außenminister Marco Rubio treibt die Eskalation weiter voran und verhandelt indirekt gleichzeitig mit Raúl Castros Enkel. In dieser Ausgabe von Trumps Amerika spricht Host Juan Moreno mit Marc Pitzke, langjähriger USA-Korrespondent des SPIEGEL. Die beiden debattieren: Wer trägt die Schuld am Kollaps? Wie lange hält die Insel noch? Und was kommt danach?
Mehr zum Thema:
(S+) Sie träumen ihr Leben lang von Cuba libre – aber können sie Trump trauen?
https://www.spiegel.de/ausland/kuba-und-die-usa-exilkubaner-in-miami-ueber-die-hoffnung-auf-den-grossen-umsturz-a-12dd2de2-8630-445c-a566-6d88bbe7678f
(S+) Kubas Präsident attackiert Trumps Übernahmedrohung
https://www.spiegel.de/ausland/kuba-miguel-diaz-canel-verurteilt-trumps-drohung-als-kriminellen-akt-a-e016ce70-4d49-4e7d-93ca-73b0807619ab
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Irankrieg, Inflation, desaströse Umfragewerte: Donald Trump steht enorm unter Druck. Kein Grund, ihn abzuschreiben, aber Trumps Interesse am Krieg scheint abzunehmen, meint SPIEGEL-Korrespondentin Amalia Heyer.
Donald Trump ist am Ende. So jedenfalls liest man es derzeit überall – in den Leitartikeln, in den Talkshows, auf Social Media. Der Iraneinsatz spaltet die Republikaner, seine Umfragewerte erreichen historische Tiefststände, die MAGA-Basis wendet sich ab. Kann man den US-Präsidenten abschreiben? Amalia Heyer, SPIEGEL-Korrespondentin in Washington, findet: »Nein, ich würde nicht gegen Donald Trump wetten.«
In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Amalia Heyer, Korrespondentin für den SPIEGEL in Washington, D.C. . Heyer warnt davor, Donald Trumps aktuelle politische Lage durch Wunschdenken zu verkennen. Er sei keinesfalls verzweifelt oder politisch am Ende. Zwar scheint Trump im Irankonflikt auf Deeskalation zu setzen, auch weil er den innenpolitischen Druck durch hohe Benzinpreise spürt – doch das sollte nicht als Schwäche gewertet werden. Trump werde noch immer von sehr vielen Menschen in den USA unterstützt und habe die Republikanische Partei fest im Griff. Das zeigten unter anderem die Vorwahlen dieser Woche im Bundesstaat Indiana, bei denen sich Trumps Kandidaten gegen jene durchsetzten, die sich ihm in der Vergangenheit widersetzt hatten. Für den von vielen angestimmten Abgesang auf die Ära Trump sei es laut Heyer noch deutlich zu früh. »Ich würde nicht gegen Trump wetten«, so Heyer.
Mehr zum Thema:
(S+) Die Raketen fliegen, Trump schlingert
https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-der-krieg-gegen-iran-die-raketen-fliegen-der-praesident-wabert-a-acdaa801-b10f-47f6-a3a8-ffde2b31b688
(S+) Donald Trump nimmt Rache an Deutschland
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/donald-trump-nimmt-rache-an-deutschland-und-die-merz-regierung-verharrt-in-beschwichtigungen-a-140ee698-3a6d-4b0e-a154-9f85fdc54605
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Ein bewaffneter Mann dringt in ein Hotel ein und schießt auf einen Beamten. Es ist bereits der dritte Attentatsversuch auf Donald Trump. Handelt es sich um einen Einzeltäter oder ist der Anschlag das Symptom einer politischen Stimmung, die in den USA kippt?
In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Katharina Kort, die für den SPIEGEL aus New York City berichtet. Sie reden über ein Land, in dem Waffengewalt zum Alltag gehört – und über Einreiseprobleme und sinkende Touristenzahlen kurz vor dem Start der WM 2026.
(S+) Versuchtes Attentat auf Donald Trump: Amerikas Ära der Gewalt
https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-cole-allen-der-angriff-von-washington-und-die-spur-der-gewalt-a-e588c1c0-b386-4672-bcb6-912ff6b5f350
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US-Präsident Donald Trump versprach im Präsidentschaftswahlkampf 2023 ein neues Erdölzeitalter. Doch nun löst er möglicherweise unfreiwillig das exakte Gegenteil aus.
Die These sieht auf den ersten Blick steil aus: Die Blockade der Straße von Hormus könnte in wenigen Jahren das auslösen, woran die Umweltbewegung in westlichen und liberalen Demokratien jahrzehntelang gescheitert ist. Den Sprung vom fossilen Zeitalter ins Zeitalter der erneuerbaren Energien.
In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Bernhard Zand, der viele Jahre Korrespondent für den SPIEGEL war, unter anderem in Istanbul, Kairo, Dubai, Peking, New York und Hongkong. Zand sieht durchaus Anzeichen für eine weltweite Energiewende, die auch durch asiatische Länder und Nationen des Globalen Südens vorangetrieben wurde. Beschleuniger für diese Wende sind nun aber nicht ein gewachsenes Umweltbewusstsein, sondern nationale Sicherheitsinteressen und ökonomische Realitäten. Diese Entwicklung könnte allerdings eine neue geopolitische Krise auslösen.
Mehr zum Thema:
(S+) Tucker Carlson rechnet mit Donald Trump ab
https://www.spiegel.de/ausland/warum-tucker-carlson-jetzt-mit-donald-trump-abrechnet-a-e7102c44-efd6-4aa3-afb3-962726be23f3
(S+) Trump kapituliert vor den Mullahs
https://www.spiegel.de/ausland/iran-donald-trump-kapituliert-vor-den-mullahs-kommentar-a-aac2fae3-fc11-482b-a4cc-568a6bbafbb1
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Sudan erlebt die größte humanitäre Krise unserer Zeit. Es herrschen Tod, Vertreibung sowie Hunger. Und kaum jemand spricht darüber.
Seit mehr als drei Jahren tobt im Sudan ein Bürgerkrieg. Die beiden verfeindeten Parteien, die Rapid Support Forces (RSF) und die sudanesischen Streitkräfte, bekämpfen sich mit allen Mitteln. Die Vereinten Nationen beschreiben die aktuelle Lage in Sudan als die »schlimmste humanitäre Krise der Welt«. Bereits im Jahr 2003 war der sudanesische Bundesstaat Dafur Schauplatz grausamer Massaker. Nun drohen sich die Ereignisse zu wiederholen.
In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Muriel Kalisch, die für den SPIEGEL über diesen Konflikt berichtet. Wie ist es zu einer Situation gekommen, in der mehr als 20 Millionen Menschen nicht genug Nahrung haben? Welche Rolle spielen die zwei verfeindeten Generäle, die diesen erbarmungslosen Krieg vorantreiben? Und welche unheilvolle Rolle spielen die Vereinten Arabischen Emirate in diesem Konflikt?
Mehr zum Thema:
(S+) Das Massensterben, das alle kaltlässt
https://www.spiegel.de/ausland/sudan-das-massensterben-das-alle-kalt-laesst-kommentar-a-303ea00f-ba77-4b7a-a266-884b8e3ec453
(S+) Deutschland sichert dem Sudan weitere 20 Millionen Euro zu
https://www.spiegel.de/ausland/sudan-deutschland-sichert-weitere-20-millionen-euro-zu-a-93152b01-a0ce-4919-96da-f950ebf76c81
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Die Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran sind ins Stocken geraten. Auf den ersten Blick scheint Iran in einer stärkeren Position. Auf den zweiten Blick auch.
Am Ende sind beide Seiten abgereist - ohne Vereinbarung. Bei den Verhandlungen zwischen den USA und Iran unter Vermittlung Pakistans ist nach den Worten von US-Vizepräsident JD Vance kein Fortschritt erzielt worden. »Die schlechte Nachricht ist: Wir haben keine Einigung erzielt. Ich denke, das ist für Iran eine weitaus schlechtere Nachricht als für die Vereinigten Staaten von Amerika«, sagte Vance in Islamabad. Ob die USA allerdings wirklich in der besseren Situation sind, bezweifeln Beobachter.
In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Özlem Topçu, Leiterin des Auslandsressorts des SPIEGEL. Die beiden debattieren die Friedensverhandlungen: Haben die Amerikaner überhaupt einen Plan? Und warum wird eigentlich JD Vance nach Pakistan geschickt?
Mehr zum Thema:
(S+) USA wollen ab Montag Straße von Hormus blockieren, Ölpreis steigt auf mehr als 100 Dollar
https://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-usa-wollen-montag-mit-seeblockade-der-strasse-von-hormus-beginnen-oel-preis-steigt-a-66c35d6c-11b8-424d-902f-e69be6c740e8
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Binnen 16 Jahren hat Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán das Land umgebaut. Bei der Wahl am kommenden Sonntag bekommt er dafür nun möglicherweise die Quittung.
In vielen europäischen Hauptstädten wächst die Hoffnung, dass die ungarische Parlamentswahl am Sonntag zu einer politischen Zäsur führt. Gestützt wird diese Hoffnung durch Umfragen, die auf einen möglichen Machtverlust von Ministerpräsident und Vorzeigepopulist Viktor Orbán hindeuten. Sein größter Konkurrent bei der anstehenden Wahl ist Oppositionspolitiker Péter Magyar. Er hat realistische Chancen, die Regierung in Budapest zu übernehmen. Ein entsprechender Wahlausgang wäre wohl mehr als ein nationaler Machtwechsel: Er würde als Signal gewertet, dass sich auch illiberale Regierungssysteme auf demokratischem Weg ablösen lassen.
In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Jan Puhl, der seit Jahren für den SPIEGEL aus Osteuropa berichtet. Wie wahrscheinlich ist ein Sieg der Opposition? Wie sehr würde sich Brüssel über einen Machtwechsel in Ungarn freuen? Und wie effektiv ist die Wahlkampfhilfe wirklich, die Donald Trump seinem Freund Orbán anbietet?
Mehr zum Thema:
(S+) So unterstützen Russland und die USA Europas Feinde
https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/ungarn-wahl-so-unterstuetzen-russland-und-die-usa-europas-feinde-kolumne-a-6db7a2d1-04b3-4f44-b018-981c70634bad
(S+) Er kennt Orbáns Apparat von innen. Kann er dieses System sprengen?
https://www.spiegel.de/ausland/ungarn-peter-magyar-fordert-viktor-orban-heraus-kann-er-das-autokratische-system-sprengen-a-ca4f0474-457c-4955-ad26-5428b9305254
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Eine Supermacht ohne Plan. Ein Präsident, dessen Versprechen niemand glaubt. Und ein Vizepräsident, der einen Krieg beenden soll – obwohl er ihn nie wollte. Seit über vier Wochen eskaliert der Konflikt zwischen den USA und Iran. Und trotzdem weiß niemand: Reden die beiden Seiten überhaupt miteinander? Pakistan soll vermitteln, Europa schaut zu, und Trump hat schon das nächste Ziel im Visier: Kuba.
In dieser Ausgabe von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts. Warum wird Vizepräsident Vance jetzt als Vermittler eingeschaltet, wenn er doch immer gegen diesen Krieg war? Wie sollte sich Kanzler Merz jetzt positionieren? Und wie lange wird Trump brauchen, um sich auch Kuba einzuverleiben?
Mehr zum Thema:
(S+) Kanzler auf Distanz zum US-Präsidenten: Merz legt sich mit Trump an. Das sind die drei größten Risiken
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/friedrich-merz-vs-donald-trump-kanzler-auf-distanz-zum-us-praesidenten-das-sind-die-risiken-a-9a4e93a0-6590-4ec8-86a9-0e757164f54b
(S+) Krieg in Nahost: Warum die Golfstaaten ein zu schnelles Ende des Krieges fürchten
https://www.spiegel.de/ausland/krieg-im-nahen-osten-warum-die-golfstaaten-ein-zu-schnelles-ende-des-krieges-fuerchten-a-50af600a-33b0-4647-8623-9ee5bcb2b78d
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Die US-Armee hat nach eigenen Angaben einen Großteil der iranischen Produktionsanlagen für Raketen und Drohnen zerstört – und mehr als 10.000 militärische Ziele angegriffen. Doch während den US-Militärs die Ziele offenbar nicht ausgehen, wirkt ihr Oberbefehlshaber, Donald Trump, erstaunlich ziel- und planlos. Was genau wollen die USA in Iran erreichen? Welche strategischen Ziele werden hier tatsächlich verfolgt – die der USA oder die Israels?
In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Thore Schröder, SPIEGEL-Korrespondent in Tel Aviv. Geht es Israel um Sicherheit oder Dominanz? Wie kommt eigentlich die brisante Aussage eines US-Botschafters zustande, wonach Israel Anspruch auf große Teile des Nahen Ostens erheben könnte? Und warum könnte der große Iranplan Israels am Ende zu einem riesigen Problem für das Land werden?
Mehr zum Thema:
(S+) Starökonom Mohamed El-Erian im Interview: Was wird der Irankrieg die Welt kosten?
https://www.spiegel.de/wirtschaft/iran-krieg-folgen-der-geist-der-inflation-ist-aus-der-flasche-a-dfcdd9b4-f07f-4cc5-8cc0-060c29874407
(S+) Drohen, reden, Truppen schicken: Aus dem »kleinen Ausflug« ist ein Horrortrip geworden. Jetzt sucht Trump den Ausweg
https://www.spiegel.de/ausland/iran-donald-trump-findet-keinen-ausweg-aus-dem-krieg-setzt-er-auf-eskalation-a-2fbe08d8-cd93-461a-8212-c291381cb829
(S+) G7-Außenministertreffen bei Paris: So will Deutschland zu einem Ende des Irankriegs beitragen
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/friedrich-merz-wie-deutschland-zu-einem-ende-des-irankriegs-beitragen-will-a-af623838-1009-489a-9632-bbd4f6b9639b
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Die Welt brennt. Uns erreichen so viele Nachrichten wie noch nie – in Echtzeit. Juan Moreno schaut jede Woche mit den Korrespondent:innen des SPIEGEL auf einen Schauplatz und ordnet ein. »Acht Milliarden« ist der Auslands-Podcast des SPIEGEL. Jeden Samstag neu.
Und bei »Trumps Amerika« behält Janita Hämäläinen mit den SPIEGEL-Korrespondent:innen in Washington, D.C. und New York City die Entwicklungen in den USA im Blick. Jeden Mittwoch neu.
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