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In der 196. Folge von "Und was machst Du am Wochenende?" ist der österreichische Schriftsteller Wolf Haas zu Gast, einer der meistgelesenen deutschsprachigen Autoren unserer Zeit. Seine Brenner-Krimis wurden allesamt Bestseller und mit dem Schauspieler Josef Hader in der Hauptrolle verfilmt. Er wurde dreimal mit dem Deutschen Krimipreis und 2024 mit dem Erich-Kästner-Preis ausgezeichnet. 2025 ist sein Roman "Wackelkontakt" erschienen.
Wolf Haas wurde 1960 in Maria Alm am Steinernen Meer im Bundesland Salzburg geboren und lebt heute in Wien. "Ich habe Notfallfantasien", sagt er und erzählt von seinem Traum, eines Tages nach Tokio zu ziehen. Auch samstags ist das Erste, was er macht, zu schreiben, "das ist eine gute Art, den Tag zu beginnen". Anschließend versucht er, das Chaos in seiner Wohnung in den Griff zu bekommen. Im Podcast erinnert sich Wolf Haas auch an seine Jahre im Internat und erzählt, wie er heute seine Geschichten schreibt. Er erklärt, warum er es gut findet, dass seine ersten Buchmanuskripte nie erschienen sind – und dass er am liebsten erst am Wochenende Mails beantwortet, weil er weiß, dass dann nicht sofort eine Antwort kommt. Und er kann es selbst nicht glauben, dass sein berühmtester Satz "Jetzt ist schon wieder was passiert" ist.
Das Team erreichen Sie unter [email protected].
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By DIE ZEIT5
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In der 196. Folge von "Und was machst Du am Wochenende?" ist der österreichische Schriftsteller Wolf Haas zu Gast, einer der meistgelesenen deutschsprachigen Autoren unserer Zeit. Seine Brenner-Krimis wurden allesamt Bestseller und mit dem Schauspieler Josef Hader in der Hauptrolle verfilmt. Er wurde dreimal mit dem Deutschen Krimipreis und 2024 mit dem Erich-Kästner-Preis ausgezeichnet. 2025 ist sein Roman "Wackelkontakt" erschienen.
Wolf Haas wurde 1960 in Maria Alm am Steinernen Meer im Bundesland Salzburg geboren und lebt heute in Wien. "Ich habe Notfallfantasien", sagt er und erzählt von seinem Traum, eines Tages nach Tokio zu ziehen. Auch samstags ist das Erste, was er macht, zu schreiben, "das ist eine gute Art, den Tag zu beginnen". Anschließend versucht er, das Chaos in seiner Wohnung in den Griff zu bekommen. Im Podcast erinnert sich Wolf Haas auch an seine Jahre im Internat und erzählt, wie er heute seine Geschichten schreibt. Er erklärt, warum er es gut findet, dass seine ersten Buchmanuskripte nie erschienen sind – und dass er am liebsten erst am Wochenende Mails beantwortet, weil er weiß, dass dann nicht sofort eine Antwort kommt. Und er kann es selbst nicht glauben, dass sein berühmtester Satz "Jetzt ist schon wieder was passiert" ist.
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