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Jenseits der aktuellen Forschung möchte ich mich auch in anderen Feldern der Geschichte umtun; Unter anderem in der Vermittlung von Geschichte. Seit längerem folge ich dem Panzermuseum schon auf YouTube und wurde hellhörig, als ich dort hörte, dass man Dinge verändern möchte. Konkreter die Ausstellung überarbeiten und die Zugänge zum Thema erweitern. Ich spreche mit dem Ralf Raths, dem Direktor des Deutschen Panzermuseums, unter anderem über das Museum und wie Besucher*innen des Museums in Zukunft dieses Kriegsgerät nähergebracht werden soll.
Shownotes
Über den Gast
Was ist das Panzermuseum?
Multiperspektivische Arbeit – Brechen vom Narrativen
Multiperspektivische Arbeit – Tod, Leid und Sterben
Kommunikation und Community – Entwaffenende Transparenz
Panzerspiele und Museum – Bildung aus dem Hinterhalt
Umgang mit politischen Menschen
Stahl auf der Heide
Literaturempfehlungen
Gastempfehlung
Fotografien sind spannende Quellen. Wie das Sprichwort schon sagt, können Bilder mehr transportieren, als tausend Worte sagen können. Ich spreche mit Sylvia Necker, der Kuratorin der Onlineausstellung „Bildgeschichte(n). Jüdische Privatfotografie im 20. Jahrhundert“, unter anderem über die Entstehung und die Herausforderungen einer digitalen Ausstellung mit Fotos.
Shownotes
Über den Gast
Über das Projekt
Bilder finden
Literaturempfehlungen
Harriet Scharnberg: Die „Judenfrage“ im Bild – Der Antisemitismus in nationalsozialistischen Fotoreportagen, Hamburg 2018.
Gastempfehlung
Mitnichten endete der Erste Weltkrieg in Osteuropa ebenfalls 1918, sondern, was vielen unbekannt ist, erst 1921. Dazwischen fand der polnisch-sowjetische Krieg statt. Auf beiden Seiten hatten Revolutionäre die Macht an sich gerissen und wollten ihren Einflussbereich erweitern. Bis heute belastet dieser Krieg das polnisch-russische Verhältnis. Warum das so ist, wie es zu dem Krieg überhaupt kam und über vieles mehr, spreche ich mit Stephan Lehnstaedt.
Shownotes
Polnisch-Sowjetischer Krieg
Vorgeschichte des Krieges
Das polnische Militär
Beginn der ersten Kämpfe 1918/19
Ukraine gibt es zweimal
Die Rote Armee greift an
Der Vertrag von Riga und die Curzon-Linie
Nationale Gewalt
Antisemitische Ressentiments
Literaturempfehlungen
Gastempfehlung
Unter dem Titel „Nächster Halt: Elfenbeinturm – Podcast als Brückenbauer zwischen Geschichtsinteressierten und der Wissenschaft“ habe ich am 29.10.2019 im Rahmen der Ringvorlesung des Studiengangs Public History an der Ruhr-Univeristät Bochum über „Anno PunktPunktPunkt“ einen Vortrag gehalten. In der Aufregung habe ich das Aufnahmegerät nicht bedienen können. Die jetzt hörbare Folge habe ich daher noch einmal im Nachhinein eingesprochen und die im Vortrag verwendeten Hörbeispiele hineingeschnitten.
Shownotes
Intro & Begrüßung
Ich & Geschichte
Der Weg zu Anno PunktPunktPunkt
Produktion und Vermarktung
Wenn es um staatliche Finanzen geht, hat das Finanzministerium ein Wörtchen mitzureden. Es sitzt an der Schnittstelle zwischen der Regierung, also den politischen Akteuren und der Ministerialverwaltung mit ihren nachgeordneten Behörden. Damit entscheidet es nicht zuletzt darüber, wie gut oder schlecht ein Staat finanziell dasteht und hat die Möglichkeit einzugreifen oder die Dinge laufen zu lassen. Für die turbulente Zeit zwischen 1919 und 1945 hat Stefanie Middendorf zu diesem Komplex geforscht und ist in dieser Folge mein Gast.
Shownotes
Der Weg zum Projekt
Haushaltpolitik und das Reichsfinanzministerium
Personalaufbau nach dem Krieg
Reichsfinanzministerum in den Dynamiken der Weimarer Republik
Übergang ab 1929 – Der Wandel der Demokratie
Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums
Literturempfehlungen
Gastempfehlungen
Die Militärdiktaturen in Griechenland und Argentinien gründeten auf der Folter. Sie war zentrales Element der Regime und trug maßgeblich zu ihrem Erhalt bei. Während der jeweils sieben Jahre bestehenden Militärdiktaturen wurden tausende Menschen von tausenden Menschen misshandelt. Darüber spreche ich unter anderem mit Janis Nalbadidacis.
Shownotes
Über das Projekt
Der Weg in die Diktaturen
Literaturempfehlungen
Gastempfehlung
Italien und die Bundesrepublik teilten sich die Erfahrung einer faschistischen Diktatur. Jeweils vier Jahre nach dem Ende dieser Erfahrung fanden die ersten demokratischen Wahlen in den beiden Ländern statt. Weitere folgten ihnen. Aber wie entwickelte sich in diesen und den kommenden Jahren und Dekaden die politische Kommunikation zwischen Wählenden und Gewählten? Wie entwarfen die Zeitgenossen eine postfaschistische Politik in der Stadt? Darüber und über vieles mehr spreche ich mit Claudia Gatzka.
Shownotes
Über den Gast
Der Weg zum Projekt
Neubeginn nach Bürgerkrieg und Weltkrieg
Beginn der politischen Kommunikation
Politische Kommunikation und der Kalte Krieg
Der Versuch miteinander ins Gespräch zu kommen
Entwicklungen in Italien
Literaturempfehlungen
Gastempfehlung
Zwei Städte in Niedersachsen. Startpunkt die Siebziger Jahren. Die Marinehafenstadt Wilhelmshaven und die Autostadt Wolfsburg. Konfrontiert mit den Wirtschaftskrisen Mitte der siebziger und Anfang der achtziger Jahre. Wie nahmen sie diese Krisen wahr und wie gingen sie damit um? Darüber spreche ich mit Jörn Eiben.
Der Weg zum Projekt
Wilhelmshaven und Wolfsburg bis zum Startpunkt der Studie
Problemfelder der 1970er Jahre
Befunde für Wilhelmshaven und Wolfsburg
Entwicklungen in den 1980er Jahren
Ausblick in die Neunziger Jahre
Literaturempfehlungen
Gastempfehlung
Flüsse haben keine Grenzen. Wind hat keine Grenzen. Werden Abwässer in Flüsse geleitet oder Schwefeldioxid in die Luft abgegeben, fließen und wehen sie grenzenlos umher. Dann regnet es sauer in Schweden oder wird die Weser salziger als die Nordsee. Wie während der deutsch-deutschen Teilung gemeinsam Umweltpolitik verhandelt und gemacht wurde, erforscht Sophie Lange in ihrem Projekt und darüber spreche ich mit ihr.
Shownotes
Der Weg zum Projekt
Startpunkt der deutsch-deutschen Umweltpolitik
Erste deutsch-deutschen Gespräche zur Umwelt
Wiederaufnahme der Gespräche
Ergebnisse der Gespräche zum Gewässerschutz
Literaturempfehlungen
Gastempfehlungen
1920 wurde Groß-Berlin nach Los Angeles die flächenmäßig zweitgrößte Stadt der Erde. Chicago und New York entwickelten sich ebenfalls rasant. Daher verwundert es nicht, dass die Berliner Stadtverwaltung den Blick nicht nur auf die Entwicklungen in den europäischen Nachbarländern richtete, sondern auch auf die andere Seite des Atlantiks schaute. Ziel des Austauschs war es, unter anderem Fehler bei der Stadtplanung zu vermeiden. Darüber und über vieles mehr, kann Michael Bienert berichten.
Shownotes
Die Urbanisierung Berlins und ihr Blick über den Teich
Das amerikansiche Interesse an der alten Welt
Das langsame Endes des Austausches und neue Akteure
Die Berichte der Delegationen
Deutsch-amerikanische Freundschaft und Kontake zu Deutschamerikanern
Literaturempfehlungen
Gastempfehlungen
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