Den Ukraine-Flüchtlingen selber helfen, das wollen momentan viele Menschen. Die Solidarität sei aktuell so gross wie noch nie, heisst es bei Caritas Schweiz. Täglich meldeten sich auch Leute, die selbst anpacken wollten. Aber macht es Sinn, jetzt loszufahren an die ukrainische Grenze?
Der junge Anwalt Thorsten Schneider erzählt uns, wie er spontan an die ukranische Grenze gefahren ist, um zu helfen. Sein Einsatz kam ganz anders heraus, als er ihn sich ausgemalt hatte. «Wir waren blauäugig», sagt er selbstkritisch. Er ist jedoch überzeugt, dass Hilfe vor Ort nötig und möglich ist.
Hilsorganisationen sagen: Aktionen von Privatpersonen können punktuell Sinn machen, wenn die Hilfe koordiniert ist mit Kontakten vor Ort. Allerdings sei es häufig wirkungsvoller, Geld zu spenden.
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