Bastian Barucker

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Bastian Barucker episodes

  • Ex-PEI-Präsident vor Corona-Ausschuss
    Interview von mir beim Kontrafunk
    «Im Rahmen der Corona-Aufarbeitung hat Klaus Cichutek, ehemaliger Präsident des deutschen Paul-Ehrlich-Instituts, Stellung genommen. Bastian Barucker hat die brisanten Aussagen vor dem Thüringer Corona-Untersuchungsausschuss verfolgt.»
    Der Kontrafunk hat mich zu meiner Hintergrundrecherche interviewt. Cichutek leitete während der Corona-Impfkampagne das Paul-Ehrlich-Institut und musste nun teilweise sehr brisante Fragen beantworten. Ich war vor Ort und habe darüber berichtet.
    Artikel lesen: https://www.barucker.press/p/cichutek-ausschuss-thueringen
    Link zur Sendung: https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/lebenswelten/mensch-und-medizin/mensch-und-medizin-klaus-cichuteks-brisante-corona-aussagen
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    © 2026 Bastian Barucker
    14 min
  • Losdemokratie statt Wahloligarchie
    Ausstieg aus dem Demokratietheater
    Losdemokratie statt Wahloligarchie - Ausstieg aus dem Demokratietheater? - Ich spreche mit Jochen Krattenmacher, dem Berliner Vorsitzenden der kleinen Partei „Losdemokratie”, über Alternativen zur repräsentativen Parteiendemokratie. In den Medien geht es täglich um Parteiprogramme, Spitzenpolitiker und deren Fehlverhalten, Koalitionsverhandlungen und Umfragen zur Parteienwahl. Dieser Fokus zementiert die Vorstellung, dass Parteien ein elementarer Bestandteil einer Demokratie sind. Dabei kam die Demokratie, die ursprünglich eine Vergesellschaftlichung von Macht bedeutete, anfänglich jedoch völlig ohne Parteien aus. Angesichts der negativen Auswirkungen von Fraktionszwängen und Brandmauern erscheinen Parteien vor allem als Demokratieverhinderer.
    Das Gespräch mit Jochen Krattenmacher, Ingenieur und Berliner Landesvorsitzender der Lospartei, dreht sich jedoch um weit mehr als die Rolle von Parteien. Es geht um das Konzept der Losdemokratie. Dieses Konzept beinhaltet unter anderem die Abschaffung von Berufspolitikerkarrieren und teuren Hochglanz-Wahlkämpfen mit Plakaten voller nichtssagender Slogans. Stattdessen sollen zufällig ausgeloste Parlamente und Gremien eine bessere Repräsentation des Souveräns und somit bessere Entscheidungen zum Wohle der Menschen ermöglichen. Für viele Demokraten ist dies jedoch kaum vorstellbar, da sie stark an die aktuelle Form der repräsentativen Demokratie verhaftet sind. Die Losdemokratie ermöglicht jedoch eine Rückkehr zu den Anfängen der Demokratie, als Wahlen als aristokratisch galten und das Los als demokratisch.
    Laut Krattenmacher würden durch die Losdemokratie massive Korruption und der immense Einfluss von Lobbyorganisationen auf die gewählten Abgeordneten verhindert bzw. verringert. Es geht dabei auch um den Abbau von Herrschaftsstrukturen.
    Fraglich bleibt jedoch, ob sich angesichts der Macht der Medien und der kognitiven Kriegsführung, der alle Bürger des Landes täglich ausgesetzt sind, wirklich etwas ändern würde. Auf jeden Fall lohnt es sich, die fest betonierten Pfeiler des Demokratiespiels radikal infrage zu stellen und Herangehensweisen zu prüfen und auszuprobieren, die die aktuelle Elite-Demokratie ablösen könnten.
    Artikel und Video: https://www.barucker.press/p/losdemokratie-statt-wahloligarchie
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    1 hr 3 min
  • Chatkontrolle und Überwachung
    Der digitale Euro, die Informationsfreiheit und ein wenig Satire
    Während der Bürger Stück für Stück gläserner wird, der Wahrheitskomplex umfassend tätig ist und immer mehr Überwachungsstrukturen entstehen, darf der Galgenhumor nicht auf der Strecke bleiben, oder?
    Artikel: https://www.barucker.press/p/chatkontrolle-digitaler-euro
    Eingesprochen von Adam Nümm: https://zeitenwechsel.org
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    13 min
  • Ukraine-Krieg: Brücken bauen statt dritter Weltkrieg
    Eine Analyse mit Alexander Rahr
    Ich spreche mit dem Politikberater, Historiker und Russlandexperten Alexander Rahr über den Krieg in der Ukraine, die Motive der beteiligten Parteien und potenzielle Deeskalationswege.
    Mein Gast Alexander Rahr ist Osteuropahistoriker, Politologe und Publizist. Er ist Autor mehrerer Sachbücher, darunter Biografien über Gorbatschow, Putin und Medwedew. Achtzehn Jahre lang arbeitete er für die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP). Von 2004 bis 2015 saß er im Lenkungsausschuss des Petersburger Dialogs, von 2012 bis 2015 war er zudem Projektleiter des Deutsch-Russischen Forums. Seit 2012 ist er zudem als Politikberater für die Wirtschaft tätig, unter anderem für den russischen Gaskonzern Gazprom. Seit 2022 ist er Vorsitzender der Eurasien-Gesellschaft in Berlin. Er ist Träger des Bundesverdienstkreuzes. Außerdem hat Rahr in verschiedenen Denkfabriken auf westlicher und russischer Seite gearbeitet und kennt daher die strategischen Ziele der Kriegsparteien sehr genau.
    In diesem Gespräch erläutert Rahr, wie sehr der langanhaltende Krieg den beteiligten Ländern schadet. Was laut Rahr, der sich seit jeher als Brückenbauer versteht, fehlt, ist der Dialog zwischen Deutschland, Russland, der Ukraine und den USA. Die fortschreitende Militarisierung und die damit verbundene potenzielle Eskalation schätzt er als ernstzunehmende Gefahr ein. Ein dritter Weltkrieg, der möglicherweise auch mit Atomwaffen geführt würde, könnte entstehen, wenn die grundlegenden Sicherheitsinteressen der russischen und der westlichen Seite nicht gewahrt würden. Es brauche daher zügig einen Dialog zwischen den Parteien und eine gemeinsame Sicherheitsarchitektur, die die Interessen aller Beteiligten berücksichtige, so Rahr.
    Aufgrund seiner umfassenden historischen Kenntnisse bietet das Gespräch neben einer Analyse des aktuellen Status quo des Krieges in der Ukraine auch eine historische Einordnung. Rahr gibt außerdem Einblicke in das russische Selbstverständnis hinsichtlich des Krieges. Seiner Meinung nach wollen sowohl die russische Bevölkerung als auch die russische Elite ein freundschaftliches Verhältnis zu Deutschland. Die hier geschürte Angst vor einem Russland, das imperiale Ziele verfolgt und möglicherweise NATO-Länder angreifen möchte, bewertet er als haltlos.
    Artikel und Video: https://www.barucker.press/p/ukraine-krieg-rahr-russland
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    Produktionskosten: ca. 1700 €
    Produktion: https://www.screen-talk.de
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    1 hr 16 min
  • «Deutsche Medien und der Genozid in Gaza»
    Vortrag von Fabian Goldmann
    Der Journalist und Autor Fabian Goldmann hat seine umfangreiche Recherche zur Berichterstattung deutscher Leitmedien zum Thema Gaza und Israel in einem Buch zusammengefasst. Der Titel seines im März 2026 erschienenen Werkes lautet »Staatsräsonfunk«.
    Goldmann, den ich bereits im Herbst 2025 interviewt habe, fasst in seinem Vortrag knackig zusammen, was bezüglich der Berichterstattung zu Gaza im deutschen Medienmainstream falsch läuft. Seine Medienkritik ist auch deshalb wesentlich, weil ähnliche dysfunktionale Mechanismen auch bei anderen politischen Themen dazu führen, dass der Journalismus nicht mehr ausgewogen, faktentreu und vor allem machtkritisch berichtet. Ein Blick auf ein gesellschaftlich sehr heiß diskutiertes Thema wie den Gazakrieg lohnt sich daher, um den Zustand des Journalismus in Deutschland besser zu verstehen. Der Vortrag fand am 23. April in Eberswalde statt.
    Artikel: https://www.barucker.press/p/medien-gaza-goldmann-staatsraesonfunk
    Webseite Fabian Goldmann: https://fabiangoldmann.de
    Produktion: https://www.screen-talk.de
    Produktionskosten: 1700 €
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    © 2026 Bastian Barucker
    52 min
  • CJ Hopkins vor dem Bundesverfassungsgericht
    «Sie klagen mich an, weil ich sie mit den Nazis verglichen habe, anstatt die AfD mit den Nazis zu vergleichen.»
    Der Autor und Satiriker CJ Hopkins hatte Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe eingelegt. Laut dem Hopkins vertretenden Anwalt Friedemann Däblitz richtet sich diese «gegen den Schuldspruch des Kammergerichts Berlin im Verfahren wegen der Tweets von Herrn Hopkins aus dem August 2022. Das Kammergericht hatte den Freispruch des Amtsgerichts Tiergarten aufgehoben und Herrn Hopkins wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verurteilt.» Zur Entscheidung des Kammergerichts hatte ich im Oktober 2024 mit Hopkins und seinem Anwalt ein Interview geführt. Eine juristische Einschätzung zum Freispruch lieferte die auf diesem Gebiet spezialisierte Richterin Clivia von Dewitz, die sich wiederholt zum Hopkins-Fall geäußert hat. Sie führte Folgendes aus: «Strafbar macht sich nach dem Kennzeichenverbot (§ 86 Abs. 1 Nr. 4, 86a Abs. 1 Nr. 1 StGB) nur, wer NS-Kennzeichen verbreitet oder öffentlich verwendet, ‹die nach ihrem Inhalt dazu bestimmt sind, Bestrebungen einer ehemaligen nationalsozialistischen Organisation fortzusetzen›. Das ist bei dem Tweet von CJ Hopkins offensichtlich nicht der Fall. Von Dewitz führte weiter aus «Auf die Urteilsbegründung des Gerichts, derartige Posts seien weder von der Meinungsfreiheit noch von der Kunstfreiheit gedeckt, ist zu erwidern, was, wenn nicht das, ist dann noch Meinungs- bzw. Kunstfreiheit? Einem Amerikaner, der mit einer Jüdin verheiratet ist, kann schwerlich unterstellt werden, er würde ‹den Nationalsozialismus verharmlosen›, oder aus seinen Posts sei eine ‹ausdrückliche Ablehnung des Nationalsozialismus nicht hervorgegangen›.» Umso überraschender ist es, dass die Staatsanwaltschaft den Freispruch anficht.
    Artikel: https://www.barucker.press/p/meinungsfreiheit-der-fall-hopkins
    Eingesprochen von Adam Nümm: https://zeitenwechsel.org
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    16 min
  • »Impfen, bis der Arzt kommt»
    Ex-PEI-Mitarbeiter über Impfstoffüberwachung
    Bereits im Jahr 2012 machte ein Mitarbeiter des Paul-Ehrlich-Instituts öffentlich, dass die Sicherheit von Impfstoffen nicht sorgfältig genug überwacht werde. Was hat sich seitdem geändert?
    Artikel: https://www.barucker.press/p/hartmann-impfen-pei
    Eingesprochen von Adam Nümm: https://zeitenwechsel.org
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    18 min
  • Mediengewalt und Sucht
    im Gespräch mit Psychotherapeut Thomas Haudel
    Kinder und Jugendliche verbringen immer mehr Zeit vor Bildschirmen – und das immer früher. Sie konsumieren dort Medien, sind in sogenannten sozialen Netzwerken unterwegs, deren Algorithmen darauf programmiert sind, sie vor dem Bildschirm zu halten. Sie spielen Spiele oder kommunizieren in Chatgruppen. Ein Teilaspekt dieser Entwicklung ist der frühzeitige Kontakt mit Formen von Gewalt, die in der realen Welt nicht erlebt werden. Angefangen beim sonntäglichen Mord in der ARD bis hin zum aktiven, jedoch virtuellen Ermorden des gegnerischen Teams in millionenfach verkauften Ego-Shootern werden Gewalt und Straftaten für junge Menschen zur Normalität. Die Gaming-Industrie ist ein Milliardengeschäft und lockt Kinder und Jugendliche mit Vorbildern, „Gemeinschaft”, Abenteuer, Aufstiegschancen und einem Raum der elterlich nicht überwachten Selbstbestimmung. Welche Folgen das für ihre Entwicklung und unsere Gesellschaft hat, bespreche ich mit dem psychologischen Psychotherapeuten und ersten Vorsitzenden des eingetragenen Vereins „Mediengewalt – Internationale Forschung und Beratung“, Thomas Haudel.
    In dem Interview geht es jedoch nicht nur um die Effekte von gewalttätigen Videospielen, sondern auch um die mit dem Bildschirmkonsum verbundenen Suchtpotenziale und den Umgang mit dem Smartphone. Wann sollten Jugendliche ein Smartphone besitzen und wie können Eltern den Umgang mit dem mobilen Zugangsgerät zum Internet sinnvoll begleiten? Ab wann spricht man von einer Internetsucht und wie viele Kinder und Jugendliche sind in Deutschland davon betroffen? Wo und wie finden sie Hilfsangebote?
    In einer Gesellschaft, die sich auf dem Weg zur vollständigen Durchdigitalisierung befindet, wirken die abschließenden Reflexionen des Gesprächs fast schon altertümlich. Kinder brauchen auf ihrer Suche nach Vorbildern und Identifikationsfiguren persönlichen Kontakt zu Menschen statt zu Influencern auf YouTube. Außerdem sind Erlebnisse, die alle Sinne involvieren, nicht durch Filme, Shorts und Gaming ersetzbar. Doch das ist ein Knackpunkt. Für das echte Leben braucht es ein Umfeld, also Eltern, Großeltern, Onkel, Tanten und Freunde, die sich Zeit für junge Menschen nehmen und sie ins Leben begleiten, statt sie vor dem Bildschirm zu „parken”. In einer sich stetig beschleunigenden Welt ist diese «Beziehungszeit» ein hohes Gut, eine Art Schatz, den Eltern ihren Kindern vor allem in der Kindheit schenken können.
    Artikel: www.barucker.press
    Verein Mediengewalt: https://mediengewalt.eu
    Artikel und Podcast: www.barucker.press
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    © 2026 Bastian Barucker
    1 hr 9 min
  • KI-Wahn, Transhumanismus und Technofeudalismus
    Gespräch mit Tahir Chaudhry
    Ich spreche mit dem Autor und Journalisten Tahir Chaudhry über sein neues Buch. Darin widmet er sich Peter Thiel, dem KI-Hype und den dahinterstehenden Interessengruppen sowie deren Weltbild. Auch über den Protagonisten seines letzten Buches, Jeffrey Epstein, sprechen wir.
    Selten endet ein Interview zu einem eher technischen Thema mit der Suche des Menschen nach dem Göttlichen und der Frage, wie wir unsere Kinder ins Leben begleiten. Besonders dann, wenn es eigentlich um globale Überwachungsstrukturen, künstliche Intelligenz, Geopolitik und Transhumanismus geht. Erfreulicherweise war es jedoch möglich, mit Tahir Chaudhry genau diesen Bogen zu spannen.
    Anlass unseres Gesprächs war sein gemeinsam mit Tariq Hübsch verfasstes Buch «Peter Thiel – Palantir, der KI-Gott und das Ende des Menschen». Es erlaubt einen tiefen Einblick in die Weltsicht machtvoller Kreise aus Wirtschaft, Militär und Politik. Diese betrachten die Natur als einen zu überwindenden Evolutionsschritt und möchten den Menschen gerne mit künstlicher Intelligenz verschmelzen. Der Mensch soll in eine neue Existenz, eine Art Simulation, überführt werden. Das erinnert ein wenig an die dystopischen Bilder des Films «Die Matrix». In dieser Welt wäre der «KI-Gotteswahn» die Ersatzreligion einer Bevölkerung und die künstliche Intelligenz der «bessere Mensch». Peter Thiels Mega-Überwachungsalgorithmus Palantir ist das allsehende Auge, welches verschiedenste Daten zusammenführt und bereits jetzt von Polizeibehörden in Deutschland eingesetzt wird.
    Doch was passiert mit dem Menschen, wenn er seine Denkfähigkeit und sein kreatives Potenzial an von einigen wenigen kontrollierte Algorithmen delegiert? Welchen geopolitischen Sinn hat die weltweite KI-Aufrüstung, und was verbirgt sich hinter den engen Vernetzungen der prominentesten Akteure mit dem militärisch-industriellen Komplex und der US-amerikanischen Spitzenpolitik? Das und mehr bespreche ich mit Tahir Chaudhry. Zum Abschluss dieses anfänglich auf Technologie fokussierten Austausches kommen wir auf die uralte Suche des Menschen nach Verbundenheit, nach Göttlichkeit und Religion zu sprechen.
    Denn das mit dem KI-Wahn einhergehende Dominanz- und Kontrollstreben steht im starken Widerspruch zur Geschichte der Menschheit als Jäger und Sammler. Über 90 Prozent seiner Existenz lebte der Mensch in enger Verbundenheit mit der Natur. Der Anthropologe Colin Turnbull, der verschiedene indigene Gemeinschaften besucht hat, beschreibt diese uralte Lebensweise anhand einer indigenen Gruppe in Uganda in seinem Buch «The Mountain People» wie folgt: «Der Jäger und Sammler macht sich kaum Gedanken über das Morgen; er beschafft sich seine Nahrung frisch, von Tag zu Tag, mit der Gelassenheit eines Menschen, der mit der Welt um ihn herum im Reinen ist. Und genau das tut der Jäger. Er kennt die Welt, in der er lebt, wie kaum ein anderer, und er lebt im Einklang mit ihr, anstatt zu versuchen, sie zu beherrschen. Er ist der beste Naturschützer, da er genau weiß, wie viel er zu jedem Zeitpunkt von wo nehmen darf.»
    Buch direkt beim Verlag bestellen: https://grenzgaenger-verlag.de/?v=e0d405313252
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    Produktionskosten: ca. 1700 €
    Produktion: https://www.screen-talk.de
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    1 hr 19 min

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