Bauimpulse für Bau- & Handwerksunternehmer | Handwerk digitalisieren ohne Chaos & Softwarefrust

Bauimpulse für Bau- & Handwerksunternehmer | Handwerk digitalisieren ohne Chaos & Softwarefrust

By Achim Maisenbacher - Experte für Digitalisierung im HandwerkNewsTechnologyEducationTech News
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Bauimpulse für Bau- & Handwerksunternehmer | Handwerk digitalisieren ohne Chaos & Softwarefrust episodes

  • KI im Handwerk: Warum Zeit sparen das falsche Argument ist

    Hi, heute ist Christoph Krause dabei. Er kennt die Digitalisierung im Handwerk wie kaum ein anderer.

    Wir reden darüber, warum ein KI-Tool für alle nicht funktioniert -> Geschäftsführung, Büro und Baustelle brauchen jeweils etwas anderes.

    Außerdem:

    Was MCP ist, in drei Sätzen

    Warum "KI spart dir Zeit" das falsche Argument fürs Büro ist
    Wie Barcamps, Hackathons und Promptathons Lösungen für viele Betriebe bringen
    Was in fünf Jahren bleibt: KI als Begleiter und mehr Wert auf echte Menschen

    Links zur Folge:

    Barcamp-Termine:

    Barcamps in Deutschland: https://barcamp-liste.de/
    Das nächste für den Holzbau: https://www.holzbau-veranstaltungen.de/autogenerated-135/holzbau-barcamp-2026
    Alle Hackathons in Deutschland und Europa: https://hackathonhub.eu/

    Berichte von Barcamps, Hackathons und Promptathons findet man auf: https://www.christophkrause.com/tag/news/

    Sascha Lobo, Podcast zu KI-Dumping aus China: https://open.spotify.com/episode/6x1rnq9APmUTzYSzYrA39K?si=c3da5dff9e8f4b13'

    40 min
  • Die beste Kommunikation ist die, die man nicht braucht -> Führung im Handwerk

    Diese Woche ist bei mir ein Groschen gefallen.

    Ein Vertriebsgespräch, die Vorbereitung vom Macher Mittwoch, ein Chef mit einem Wunschzettel voller Automatisierungen und ein Termin in Karlsruhe. Dort fiel der Satz: „Die beste Kommunikation ist die, die man nicht braucht.“

    Auf der Heimfahrt habe ich das Ganze eine Stunde lang mit Gemini durchgesprochen. Mein Ergebnis: Der größte Hebel steckt in den Köpfen der Leute, die sowieso schon bei dir arbeiten. In dieser Folge nehme ich dich mit durch meine Woche und zeige dir, wie ich dahin gekommen bin.

    Darum geht's:

    Warum Automatisierung ohne saubere Infos nur systematisch falsche Rechnungen produziert

    Nachträge & Sonderwünsche: der Prozess, an dem vieles hängt
    Warum 20 Sekunden beim Projekt anlegen mehr wert sind als deren Automatisierung
    Informationsverluste zwischen Büro & Baustelle: wo sie entstehen
    Der Schwiegervater-Effekt: warum deine Leute privat oft die besseren Planer sind
    Können ist da -> es fehlt am Wollen & an der Verantwortung
    Ausblick auf eine neue Podcastreihe zum Thema

    Hörtipps aus der Folge:

    Macher Mittwoch zum Nachschauen (inkl. Chatbot): support.memomeister.com

    Die Reihe „Die Brücke zwischen Büro und Baustelle“ hier im Podcast

    Mehr Bauimpulse:

    Neue Folge jeden Freitag.

    Zwei Fragen an dich:

    Wie findest du so eine Reflexionsfolge ohne Gast?
    Und hast du Beispiele aus deinem Alltag, wie deine Leute mehr mitdenken & mehr Verantwortung übernehmen?

    Schreib mir einfach: [email protected]

    https://pv-academy.webinargeek.com/memomeister-mit-dokumentation-mehr-geld-verdienen?cst=mm

    19 min
  • Das kann ich nicht und 
das geht auch nicht!

    "Das kann ich nicht."

    Der Satz triggert mich sofort.

    Ein Kollege beim Team-Retreat am Tischkicker.

    Mein Sohn mit elf.

    Und jedes Mal läuft in meinem Kopf dasselbe ab.

    Weil in dem Satz ein Wort fehlt. Ein einziges.

    In dieser Folge erzähle ich, welches -> und was sich ändert, wenn du dir das als Chef angewöhnst. Du musst es nicht mal laut sagen, leise für dich denken reicht schon.

    Und ich erzähl dir, was das mit unserem nächsten MacherMittwoch zu tun hat.

    Darum geht's:

    • Warum "ich kann das nicht" und "das geht nicht" Sackgassen sind.
    • Was du als Chef damit anfängst, ohne dein Team zu belehren
    • Warum in jedem Betrieb zu jedem Thema Experten und Anfänger sitzen — und beide dasselbe Werkzeug bedienen müssen
    • Wie du das Wissen von deinem Experten ins Team bekommst, statt es bei einem zu lassen
    • Mehr Bauimpulse:

      Jeden Freitag eine neue Folge. Austausch und Fragen: bauimpulse.digital/community.
      Du hast einen Kollegen, bei dem das "noch" den Unterschied gemacht hat? Schreib mir, das ist Stoff für eine Folge.

      12 min
    • Die Meister Modernisierer – Raus aus dem Wettbewerb, rein ins Geschäft.

      „Entweder wir probieren das…. Mehr wie schiefgehen kann es nicht."

      Das war um die Jahrtausendwende die Lage im Betrieb von Dominiks Papa: reiner Stuckateurbetrieb, über 20 Leute, und dann gehen die Bauträger pleite, für die man jahrelang gearbeitet hat.

      Heute treten sie als Generalunternehmer für Altbaumodernisierung auf. Ein Ansprechpartner, ein Festpreis, alle Gewerke aus einer Hand.

      Ich hab Dominik Schaile im Studio in Stuttgart gefragt, was dieses Franchise wirklich verändert hat — beim Kunden, im Marketing und vor allem in der Führung. Und was davon du auch ohne Franchise nachbauen kannst.

      Wichtig für dich, falls du beim Wort Franchise sofort abwinkst: bleib trotzdem dran. Die suchen in jeder Region Partnerbetriebe — Elektriker, Installateure, Fliesenleger. Ohne Vertriebsrisiko.

      Darum geht's:

      • Wie aus einem Stuckateurbetrieb kurz vor dem Ende ein Modernisierer wurde
      • Was der Kunde davon hat: Festpreisgarantie, 3D-Visualisierung, drei Angebotsvarianten
      • Wer das Risiko trägt, wenn hinter der Wand 100 Meter Rohr im Kreis liegen
      • Gebietsschutz & Marketing-Pool: was das Franchise liefert und wie starr es wirklich ist
      • Der Austausch, den du in der Innung nicht kriegst — zehn Geschäftsführer, eine WhatsApp-Gruppe
      • Nachfolge: warum Dominik die Kfz-Ausbildung hingeworfen hat
      • Der Bauleiter als Filter -> 80 % der Fragen landen nicht mehr beim Chef
      • Was ein Fixbetrag statt Umsatzbeteiligung für deine Rendite bedeutet
      • Dominiks Rat an sein 23-jähriges Ich
      • Hörtipps aus der Folge:

        Homepage der Meister Modernisierer:

        • Postleitzahl eingeben, Betrieb in deiner Region raussuchen, anrufen.

        • Dominiks eigener Vorschlag: „auf einen Kaffee vorbeikommen und schauen, ob das Zwischenmenschliche funktioniert."

        • https://www.meistermodernisierer.de/

          Hier ein Video, wie die MEISTERMODERNISIERER arbeiten:

          https://www.youtube.com/watch?v=l3N8ixCf_Q4

          Und hier der Link, wenn Du selbst Interesse hast Partner zu werden:

          https://meistermodernisierer.website/

          Mehr Bauimpulse:

          Freitags eine neue Folge, Audio und Video — auf YouTube siehst du uns dabei zu.

          Rein in die Community: bauimpulse.digital/community
          Du führst einen Betrieb und hast eine Geschichte, die andere Chefs weiterbringt? Schreib mir, dann setzen wir uns ins Studio.

          40 min
        • Bevor du in teure KI Agenten investierst:
5 Minuten Podcast hören...

          Es gibt gerade ein Verkaufsargument, das mich wirklich wütend macht.

          "Du hast einen Mitarbeiter, der kostet dich 50.000 € im Jahr. Dieser KI-Agent macht einen Großteil davon — und kostet dich bloß 5.000 €."

          Das ist keine Rechnung, das ist Anchoring. Erst die große Zahl nennen, dann erscheint die zweite klein. Und wenn man das ein paar Mal wiederholt — Lohnbuchhaltung, Marketing, Angebotserstellung, LV-Prüfung — stehen plötzlich 30.000 € für Software da und fühlen sich günstig an.

          In dieser kurzen Folge erzähle ich dir, warum ich das für eine fiese Manipulation halte, was so ein Agent technisch wirklich ist, und warum es ein zweites Problem gibt, sobald das Ding einen Vornamen bekommt.

          Darum geht's:

          Das Anchoring über Lohnkosten: wie aus 50.000 € Gehalt ein "günstiger" Softwarepreis wird

          Im Silicon Valley ist das Thema Agenten fast schon durch — hier wird es gerade als Neuheit verkauft
          Was ein Agent technisch ist: ein einfaches Stück Software, das sich selbst aufrufen kann
          Warum Skills und Fähigkeiten kein Hexenwerk sind — die Basis kostet 20 € im Monat
          Der Nebeneffekt der Personifizierung: eine "Martina" oder ein "Hans" im Betrieb bekommt Zuschreibungen — "der kann das halt nicht", "der labert zu viel"
          Warum das schädlich ist: die Software lernt dazu, das Bild im Kopf der Mannschaft und der Kundschaft aber nicht
          Die drei Warnsignale beim Softwarekauf: menschlicher Name, "ersetzt einen Mitarbeiter", Preis über Lohnkosten begründet

          Mehr davon:

          Ich mache das KI-Update, anderthalb Stunden, live bauen wir einen Skill für einen KI-Agenten. Kein Geheimwissen, du kannst es danach selbst. Anmelden auf bauimpulse.digital.

          Bauimpulse gibt's jeden Freitag. Komm in die Community: bauimpulse.digital/community. Und wenn du selbst was zu erzählen hast — melde dich, ich hole dich gern als Gast in den Podcast.

          6 min
        • Unbedingt (noch)mal reinhören:
Kein Raster, Kein Zaster

          Download Handout – die Zusammenfassung des Podcasts

          Die erwähnte starke Folge

          Für den Sommer hab ich mir was Besonderes überlegt: kurze Folgen, in denen ich die Stellen raushole, die bei euch am stärksten hängengeblieben sind. Los geht's mit einer Folge, die ich selber zu unseren besten zähle — und in die du unbedingt nochmal reinhören solltest.

          Ein Garten- und Landschaftsbauer aus Berlin wird auf die Grillpartys seiner Kunden eingeladen. Nicht weil er so nett ist, sondern weil er was mitbringt: einen Gartenpass. Ein Fotobuch, in dem steht, was im Garten gemacht wurde, was Spätblüher ist und wie die Bewässerung läuft.

          Der Bauherr zeigt das seinen Freunden. Und genau da sitzen die nächsten Aufträge.

          Das ist keine Werbung, das ist ein Kreislauf mit vier Stationen. Und den kann jeder Betrieb bauen — vorausgesetzt, die Dokumentation ist Teil der Leistung und nicht das, was am Freitag noch schnell irgendwo abgelegt wird.

          Darum geht's:

          • Warum du nicht mehr Aufträge brauchst, sondern mehr von den richtigen
          • Der Weiterempfehlungskreislauf: Traumkunden definieren → nein sagen lernen → 1a umsetzen → dafür sorgen, dass die nächsten Traumkunden davon erfahren
          • Was der Berliner Galabauer im Vorfeld richtig macht, damit er auf der Party überhaupt sitzt
          • Warum der Fotobericht am Ende nicht für deine Ablage ist, sondern damit dein Kunde in eigenen Worten erzählen kann, was ihr da gebaut habt
          • Hörtipps aus der Folge:

            • Die ganze Folge: 189 – "Kein Raster, wenig Zaster". Da geht's zusätzlich um das McDonald's-Prinzip im Handwerk, wie du den kompletten Prozess an einen Kollegen abgibst statt ihn selber zu bauen, und wie aus "es wäre schön, wenn ihr Fotos macht" eine Leistung wird, für die der Kunde am Ende sogar bezahlt.
            • Die ganze Reihe: "Die Brücke zwischen Büro und Baustelle" – sechs Teile, die aufeinander aufbauen. Fang vorne an, dann hast du das ganze Bild.
            • Zur Vertiefung: die Folge zur 360°-Baudokumentation mit dem Basti.
            • Mehr Bauimpulse:

              Im Sommer gibt's die Kurzfolgen, danach wieder die normalen Folgen freitags.

              Komm gern in die Community: bauimpulse.digital/community

              Du hast eine Geschichte aus deinem Betrieb, die andere Kollegen weiterbringt? Schreib mir, dann machen wir eine Folge daraus.

              5 min
            • Ich glaube Handwerker-Chefs ihre Probleme nicht

              Nicht weil ich misstrauisch bin. Sondern weil mich das Gegenteil mal fast ein kleines Vermögen gekostet hat.

              Zum Glück hat mich der Händler vorher gestoppt.

              Ich hatte damals einen kleinen Funk-Token gebaut, so etwas wie ein AirTag, Jahre bevor es AirTags gab. Ein Handwerker fragte mich, ob er das Ding nicht ans Werkzeug hängen könnte. Ich habe mit 15 Betrieben gesprochen, alle wollten es.

              Dann legte mir der Händler das fertige Produkt auf den Tresen.

              Keiner der 15 konnte mir diesen Hinweis geben. Nicht aus Bosheit — sondern weil jeder nur seinen eigenen Ausschnitt sieht. Ich natürlich auch.

              In dieser Folge erzähle ich, wie aus dieser gescheiterten Idee MemoMeister wurde, warum ich diesen Podcast überhaupt mache, und was du als Chef mit den Geschichten anfangen kannst, die dir deine Kunden jede Woche frei Haus liefern. Zum Schluss noch ein Tipp, den ich selber richtig feiere: die About-Me-Datei für deine KI.

              Darum geht's:

              Warum ein einzelner Kundenwunsch nie das ganze Bild zeigt — und was du stattdessen tun kannst

              Vom Funk-Token zum Werkzeug-Tracker: die Idee, die am Ladentisch gestorben ist
              "Schnellere Pferde": was Kunden sagen, wenn sie etwas anderes meinen
              Warum es nie ums Werkzeug ging, sondern ums Lagersystem für Informationen
              Ein Vorteil, den wir bewusst haben: kein Handwerker im Team
              Deine Version dieses Podcasts: ein Abend, ein Fachvortrag, deine besten Kunden im Raum
              Der KI-Tipp zum Schluss: eine About-Me.md, die dich in jedem Tool kennt

              Mehr Bauimpulse:

              Jeden Freitag eine neue Folge für Gestalter statt Verwalter.

              Die Demo der About-Me-Datei liegt kostenlos in der Community: bauimpulse.digital/community — oben auf Community, dann Download. Mit der Anmeldung bekommst du einmal pro Woche die Updates zu neuen Folgen.

              Du willst selbst mal erzählen, wie ihr das im Betrieb löst? Schreib mir, ich nehme Gäste gerne mit rein.

              17 min
            • Wie man mit Dokumentation Geld verdient: Die Doku-Pauschale erklärt

              Das kostenlose Webinar "Wie man mit Dokumentation Geld verdient": Zum Webinar anmelden

              Die meisten Handwerksunternehmen dokumentieren schon irgendwie – mal per WhatsApp, mal über Kommissar Zufall. Ich zeige dir, warum ein kleines bisschen mehr Sorgfalt an drei Stellen sofort Geld wert ist: bei einer Doku-Pauschale im Angebot, in der Kommunikation mit besseren Neukunden und in einem sauberen Prozess für Nachträge und Sonderwünsche. Mein Lieblingsbeispiel dazu: Eine Anfahrtspauschale bringt dir kein Alleinstellungsmerkmal – jeder Handwerker hat eine. Schreibst du aber "Doku-Pauschale" ins Angebot, wird der Kunde hellhörig und du kriegst die Gelegenheit, zu erzählen, was ihr anders macht als andere Anbieter. Genau darum geht's in dieser Folge und im kostenlosen Webinar, das ich dir ans Herz lege.

              Darum geht's:

              Warum die meisten Handwerksbetriebe längst dokumentieren – nur eben zufällig statt strategisch

              Die Doku-Pauschale: was sie bringt, warum sie nichts kostet und wie sie deine Argumentation gegenüber Kunden verändert
              Wie du mit Dokumentation nicht mehr, sondern bessere Kunden gewinnst
              Ein sauberer Prozess für Nachträge, Extraleistungen und Sonderwünsche
              Die Klammer über allem: Dokumentation als Kommunikationsinstrument statt verstaubte Pflichtübung

              Hörtipps aus der Folge:

              Das Kommunikations-Audit gibt's gleich zu Beginn des Webinars dazu – ein mehrseitiger Fragebogen, der dir deine Kommunikationslücken zeigt

              Mehr Bauimpulse:

              Neue Folge jeden Freitag. Austausch mit anderen Handwerkerchefs in der Community: bauimpulse.digital/community. Wenn du selbst eine Geschichte zum Thema Dokumentation & Kommunikation hast, meld dich gern als Gast.

              6 min
            • Lehm als Baustoff: Eine Nische, drei Gewinner: Kunde, Mitarbeiter, Chef

              Karl Preißer war mal Zimmerer, dann Dachausbauer, dann seine eigene Firma – im wahrsten Sinne: "Ich war die Firma", sagt er im Gespräch. Heute steht er mit Erdraum GmbH für einen Baustoff, den viele noch mit Sandkasten und Mittelalter verbinden: Lehm.

              Was mich an der Folge gepackt hat: Die Spezialisierung auf einen Nischen-Werkstoff zahlt sich auf drei Ebenen aus. Beim Kunden, der ein echtes Argument bekommt statt Standard-Ware. Beim Mitarbeiter, der nicht nur wegen dem Stundenlohn bleibt. Und bei Karl selbst – der offen sagt, dass ihn die Arbeit mit dem Material einfach zufrieden macht.

              Darum geht's

              Wie Karl über Naturfaserdämmstoffe zu Lehm kam – und warum er als "Influencer" seiner eigenen Firma angefangen hat
              Kunden-Ebene: warum ein Nischen-Werkstoff das Verkaufsgespräch leichter macht statt schwerer
              Mitarbeiter-Ebene: warum jüngere Bewerber zunehmend nach dem Material fragen, nicht nur nach dem Lohn
              Chef-Ebene: was es für Karl persönlich bedeutet, mit einem Material zu arbeiten, hinter dem er steht – der Geruch, das Gefühl, keine Schutzausrüstung
              Die Lücke, die selbst Karl noch nervt: Lehmbau ist kein eigener Ausbildungsberuf

              Erdraum GmbH

              33 min
            • Kommunikation im Handwerk auf Geisterfahrt ->
7 Impulse für deine Überholspur!

              Zum Video:

              Video auf YouTube
              Downloads:

              • Glasklare Kommunikation
              • 10 Stufen der Eskalation
              • Selbst-Audit
              • Kommunikation ist der größte Hebel im Handwerksbetrieb. Und der am meisten unterschätzte.

                Keine Berufsschule bringt sie dir bei, keine Meisterschule. Trotzdem läuft ohne sie nichts -> auf der Baustelle, im Büro, zwischen Chef und Team.

                Mein Gast heute: Ruben Kaltenbach, kaufmännischer Geschäftsführer bei Kempf im Schwarzwald (SHK + Klempnerei, drei Niederlassungen, knapp 50 Mitarbeiter). Er coacht seit Jahren andere Handwerker genau in diesem Thema -> Führung, Kommunikation, Stärken.

                Wir gehen richtig ins Detail: von der 8:30-Uhr-Regel, die sofort zeigt, ob's bei dir im Betrieb hakt, bis zum Monkey-Management, das dich zum Mädchen für alles macht.

                Darum geht's:

                Eskalationsplan & Funkdisziplin -> wer kommuniziert wann, wo, mit wem

                Verantwortungsdiffusion -> warum "irgendjemand soll mal" nie funktioniert
                Monkey-Management & Delegationsumkehr -> wie Aufgaben zurück zum Chef wandern
                Ausfallsicherheit -> was passiert, wenn ein Mitarbeiter im Urlaub ist oder ausfällt
                Projektbriefing -> wie Monteure mit einem guten Gefühl auf die Baustelle fahren
                Kommunikationskultur & Führungskreis -> warum der Chef nicht das Nadelöhr bleiben muss
                Wissenssicherung -> wie aus 140 Problemen auf deinem Tisch nur noch 4 werden

                Hörtipps aus der Folge:

                Die Eskalationsstrategie als PDF zum Download in der Bauimpulse Community

                Die "Was brauchst du von mir?"-Frage statt Warum-Frage
                Das Reframing: aus der Warum-Frage die Seit-wann-Frage machen

                Mehr Bauimpulse:

                Jeden Freitag eine neue Folge. Community und Downloads auf bauimpulse.digital/community. Willst du auch als Gast über dein Thema sprechen -> meld dich einfach.

                Die 10 wichtigsten Themen:

                Baustellenkommunikation, Teamkommunikation Handwerk, Abstimmung zwischen Büro und Baustelle, Kommunikation Baustelle, Führung im Handwerk, Digitale Unternehmensführung, Unternehmensentwicklung Handwerk, Erfahrungswissen dokumentieren, Wissen sichern, Kommunikationskultur Handwerksbetrieb

                46 min

              About Bauimpulse für Bau- & Handwerksunternehmer | Handwerk digitalisieren ohne Chaos & Softwarefrust

              From the publisher's feed

              Viele Bau- und Handwerksunternehmen wollen ihre Digitalisierung voranbringen. Trotzdem bleiben Informationen auf der Baustelle liegen, Prozesse laufen doppelt, und neue Software sorgt oft für mehr Frust als Fortschritt.

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