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Hi, heute ist Christoph Krause dabei. Er kennt die Digitalisierung im Handwerk wie kaum ein anderer.
Wir reden darüber, warum ein KI-Tool für alle nicht funktioniert -> Geschäftsführung, Büro und Baustelle brauchen jeweils etwas anderes.
Außerdem:
Was MCP ist, in drei Sätzen
Links zur Folge:
Barcamp-Termine:
Berichte von Barcamps, Hackathons und Promptathons findet man auf: https://www.christophkrause.com/tag/news/
Sascha Lobo, Podcast zu KI-Dumping aus China: https://open.spotify.com/episode/6x1rnq9APmUTzYSzYrA39K?si=c3da5dff9e8f4b13'
Diese Woche ist bei mir ein Groschen gefallen.
Ein Vertriebsgespräch, die Vorbereitung vom Macher Mittwoch, ein Chef mit einem Wunschzettel voller Automatisierungen und ein Termin in Karlsruhe. Dort fiel der Satz: „Die beste Kommunikation ist die, die man nicht braucht.“
Auf der Heimfahrt habe ich das Ganze eine Stunde lang mit Gemini durchgesprochen. Mein Ergebnis: Der größte Hebel steckt in den Köpfen der Leute, die sowieso schon bei dir arbeiten. In dieser Folge nehme ich dich mit durch meine Woche und zeige dir, wie ich dahin gekommen bin.
Darum geht's:
Warum Automatisierung ohne saubere Infos nur systematisch falsche Rechnungen produziert
Hörtipps aus der Folge:
Macher Mittwoch zum Nachschauen (inkl. Chatbot): support.memomeister.com
Mehr Bauimpulse:
Zwei Fragen an dich:
Schreib mir einfach: [email protected]
https://pv-academy.webinargeek.com/memomeister-mit-dokumentation-mehr-geld-verdienen?cst=mm
"Das kann ich nicht."
Der Satz triggert mich sofort.
Ein Kollege beim Team-Retreat am Tischkicker.
Mein Sohn mit elf.
Und jedes Mal läuft in meinem Kopf dasselbe ab.
Weil in dem Satz ein Wort fehlt. Ein einziges.
In dieser Folge erzähle ich, welches -> und was sich ändert, wenn du dir das als Chef angewöhnst. Du musst es nicht mal laut sagen, leise für dich denken reicht schon.
Und ich erzähl dir, was das mit unserem nächsten MacherMittwoch zu tun hat.
Darum geht's:
Mehr Bauimpulse:
„Entweder wir probieren das…. Mehr wie schiefgehen kann es nicht."
Das war um die Jahrtausendwende die Lage im Betrieb von Dominiks Papa: reiner Stuckateurbetrieb, über 20 Leute, und dann gehen die Bauträger pleite, für die man jahrelang gearbeitet hat.
Heute treten sie als Generalunternehmer für Altbaumodernisierung auf. Ein Ansprechpartner, ein Festpreis, alle Gewerke aus einer Hand.
Ich hab Dominik Schaile im Studio in Stuttgart gefragt, was dieses Franchise wirklich verändert hat — beim Kunden, im Marketing und vor allem in der Führung. Und was davon du auch ohne Franchise nachbauen kannst.
Wichtig für dich, falls du beim Wort Franchise sofort abwinkst: bleib trotzdem dran. Die suchen in jeder Region Partnerbetriebe — Elektriker, Installateure, Fliesenleger. Ohne Vertriebsrisiko.
Darum geht's:
Hörtipps aus der Folge:
Homepage der Meister Modernisierer:
Postleitzahl eingeben, Betrieb in deiner Region raussuchen, anrufen.
Dominiks eigener Vorschlag: „auf einen Kaffee vorbeikommen und schauen, ob das Zwischenmenschliche funktioniert."
https://www.meistermodernisierer.de/
Hier ein Video, wie die MEISTERMODERNISIERER arbeiten:
Und hier der Link, wenn Du selbst Interesse hast Partner zu werden:
https://meistermodernisierer.website/
Mehr Bauimpulse:
Freitags eine neue Folge, Audio und Video — auf YouTube siehst du uns dabei zu.
Es gibt gerade ein Verkaufsargument, das mich wirklich wütend macht.
"Du hast einen Mitarbeiter, der kostet dich 50.000 € im Jahr. Dieser KI-Agent macht einen Großteil davon — und kostet dich bloß 5.000 €."
Das ist keine Rechnung, das ist Anchoring. Erst die große Zahl nennen, dann erscheint die zweite klein. Und wenn man das ein paar Mal wiederholt — Lohnbuchhaltung, Marketing, Angebotserstellung, LV-Prüfung — stehen plötzlich 30.000 € für Software da und fühlen sich günstig an.
In dieser kurzen Folge erzähle ich dir, warum ich das für eine fiese Manipulation halte, was so ein Agent technisch wirklich ist, und warum es ein zweites Problem gibt, sobald das Ding einen Vornamen bekommt.
Darum geht's:
Das Anchoring über Lohnkosten: wie aus 50.000 € Gehalt ein "günstiger" Softwarepreis wird
Mehr davon:
Ich mache das KI-Update, anderthalb Stunden, live bauen wir einen Skill für einen KI-Agenten. Kein Geheimwissen, du kannst es danach selbst. Anmelden auf bauimpulse.digital.
Bauimpulse gibt's jeden Freitag. Komm in die Community: bauimpulse.digital/community. Und wenn du selbst was zu erzählen hast — melde dich, ich hole dich gern als Gast in den Podcast.
Download Handout – die Zusammenfassung des Podcasts
Die erwähnte starke Folge
Für den Sommer hab ich mir was Besonderes überlegt: kurze Folgen, in denen ich die Stellen raushole, die bei euch am stärksten hängengeblieben sind. Los geht's mit einer Folge, die ich selber zu unseren besten zähle — und in die du unbedingt nochmal reinhören solltest.
Ein Garten- und Landschaftsbauer aus Berlin wird auf die Grillpartys seiner Kunden eingeladen. Nicht weil er so nett ist, sondern weil er was mitbringt: einen Gartenpass. Ein Fotobuch, in dem steht, was im Garten gemacht wurde, was Spätblüher ist und wie die Bewässerung läuft.
Der Bauherr zeigt das seinen Freunden. Und genau da sitzen die nächsten Aufträge.
Das ist keine Werbung, das ist ein Kreislauf mit vier Stationen. Und den kann jeder Betrieb bauen — vorausgesetzt, die Dokumentation ist Teil der Leistung und nicht das, was am Freitag noch schnell irgendwo abgelegt wird.
Darum geht's:
Hörtipps aus der Folge:
Mehr Bauimpulse:
Im Sommer gibt's die Kurzfolgen, danach wieder die normalen Folgen freitags.
Komm gern in die Community: bauimpulse.digital/community
Du hast eine Geschichte aus deinem Betrieb, die andere Kollegen weiterbringt? Schreib mir, dann machen wir eine Folge daraus.
Nicht weil ich misstrauisch bin. Sondern weil mich das Gegenteil mal fast ein kleines Vermögen gekostet hat.
Zum Glück hat mich der Händler vorher gestoppt.
Ich hatte damals einen kleinen Funk-Token gebaut, so etwas wie ein AirTag, Jahre bevor es AirTags gab. Ein Handwerker fragte mich, ob er das Ding nicht ans Werkzeug hängen könnte. Ich habe mit 15 Betrieben gesprochen, alle wollten es.
Dann legte mir der Händler das fertige Produkt auf den Tresen.
Keiner der 15 konnte mir diesen Hinweis geben. Nicht aus Bosheit — sondern weil jeder nur seinen eigenen Ausschnitt sieht. Ich natürlich auch.
In dieser Folge erzähle ich, wie aus dieser gescheiterten Idee MemoMeister wurde, warum ich diesen Podcast überhaupt mache, und was du als Chef mit den Geschichten anfangen kannst, die dir deine Kunden jede Woche frei Haus liefern. Zum Schluss noch ein Tipp, den ich selber richtig feiere: die About-Me-Datei für deine KI.
Darum geht's:
Warum ein einzelner Kundenwunsch nie das ganze Bild zeigt — und was du stattdessen tun kannst
Mehr Bauimpulse:
Jeden Freitag eine neue Folge für Gestalter statt Verwalter.
Die Demo der About-Me-Datei liegt kostenlos in der Community: bauimpulse.digital/community — oben auf Community, dann Download. Mit der Anmeldung bekommst du einmal pro Woche die Updates zu neuen Folgen.
Du willst selbst mal erzählen, wie ihr das im Betrieb löst? Schreib mir, ich nehme Gäste gerne mit rein.
Das kostenlose Webinar "Wie man mit Dokumentation Geld verdient": Zum Webinar anmelden
Die meisten Handwerksunternehmen dokumentieren schon irgendwie – mal per WhatsApp, mal über Kommissar Zufall. Ich zeige dir, warum ein kleines bisschen mehr Sorgfalt an drei Stellen sofort Geld wert ist: bei einer Doku-Pauschale im Angebot, in der Kommunikation mit besseren Neukunden und in einem sauberen Prozess für Nachträge und Sonderwünsche. Mein Lieblingsbeispiel dazu: Eine Anfahrtspauschale bringt dir kein Alleinstellungsmerkmal – jeder Handwerker hat eine. Schreibst du aber "Doku-Pauschale" ins Angebot, wird der Kunde hellhörig und du kriegst die Gelegenheit, zu erzählen, was ihr anders macht als andere Anbieter. Genau darum geht's in dieser Folge und im kostenlosen Webinar, das ich dir ans Herz lege.
Darum geht's:
Warum die meisten Handwerksbetriebe längst dokumentieren – nur eben zufällig statt strategisch
Hörtipps aus der Folge:
Das Kommunikations-Audit gibt's gleich zu Beginn des Webinars dazu – ein mehrseitiger Fragebogen, der dir deine Kommunikationslücken zeigt
Mehr Bauimpulse:
Karl Preißer war mal Zimmerer, dann Dachausbauer, dann seine eigene Firma – im wahrsten Sinne: "Ich war die Firma", sagt er im Gespräch. Heute steht er mit Erdraum GmbH für einen Baustoff, den viele noch mit Sandkasten und Mittelalter verbinden: Lehm.
Was mich an der Folge gepackt hat: Die Spezialisierung auf einen Nischen-Werkstoff zahlt sich auf drei Ebenen aus. Beim Kunden, der ein echtes Argument bekommt statt Standard-Ware. Beim Mitarbeiter, der nicht nur wegen dem Stundenlohn bleibt. Und bei Karl selbst – der offen sagt, dass ihn die Arbeit mit dem Material einfach zufrieden macht.
Darum geht's
Erdraum GmbH
Zum Video:
Kommunikation ist der größte Hebel im Handwerksbetrieb. Und der am meisten unterschätzte.
Keine Berufsschule bringt sie dir bei, keine Meisterschule. Trotzdem läuft ohne sie nichts -> auf der Baustelle, im Büro, zwischen Chef und Team.
Mein Gast heute: Ruben Kaltenbach, kaufmännischer Geschäftsführer bei Kempf im Schwarzwald (SHK + Klempnerei, drei Niederlassungen, knapp 50 Mitarbeiter). Er coacht seit Jahren andere Handwerker genau in diesem Thema -> Führung, Kommunikation, Stärken.
Wir gehen richtig ins Detail: von der 8:30-Uhr-Regel, die sofort zeigt, ob's bei dir im Betrieb hakt, bis zum Monkey-Management, das dich zum Mädchen für alles macht.
Darum geht's:
Eskalationsplan & Funkdisziplin -> wer kommuniziert wann, wo, mit wem
Hörtipps aus der Folge:
Die Eskalationsstrategie als PDF zum Download in der Bauimpulse Community
Mehr Bauimpulse:
Die 10 wichtigsten Themen:
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