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Diese Folge wird ermöglicht durch Melysium! Schluss mit Chemie auf der Haut? 🌿 Melysium setzt auf natürliche Hautpflege mit Rindertalg (Beef Tallow), reich an hautfreundlichen Fettsäuren & Vitaminen. Angereichert mit Bienenwachs, Honig & Lavendelöl – ganz ohne Erdöl, Silikone oder Parabene. Pflege, die deine Haut wirklich nährt!
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Günther Zondler ist 61 Jahre alt, Österreicher, ausgebildeter Sportlehrer und Informatiker – und seit einigen Jahren auch als Life-Balance-Coach tätig. Was ihn von vielen anderen Stimmen im Gesundheitsbereich unterscheidet: Er ist selbst Betroffener. Jahrzehntelang lebte er mit einer undiagnostizierten bipolaren Störung, bevor er mit 44 Jahren nach sechswöchiger Diagnostik im BBAZ Wien die offizielle Diagnose Bipolar II erhielt. Die Reise dorthin begann mit Suizidgedanken mit 24, führte über spirituelle Suchbewegungen bei den Lakota-Indianern und endete vorerst in einer psychiatrischen Tagesklinik – mitten in einem Maniesprung während der Diagnostik.
Der Wendepunkt kam nicht durch Medikamente, sondern durch einen YouTube-Kanal aus den USA und ein Paket Faschiertes aus dem Penny. Nach nur drei Tagen Carnivore-Ernährung erlebte Günther, wie sich seine Depression innerhalb eines Nachmittags vollständig auflöste. „Wie ein Rollladen, der hochgeht" – dieses Bild kehrt im Gespräch immer wieder. Was folgte, waren zwei weitere Anläufe: einmal durch eine Hypomanie-Episode ausgelöst durch die Ernährungsumstellung selbst (eine Beobachtung, die Psychiater Christopher Palmer in Brain Energy wissenschaftlich beschreibt), einmal durch eine notfallmäßige Gallenblasenentfernung und den ärztlichen Rat, Fleisch und Fett fortan zu meiden. Beide Male stand Günther auf, recherchierte weiter und fand seinen Weg zurück – zuletzt mit Hilfe von Salzwasser und Geduld, um die Leber zur Erholung zu bringen.
Heute isst Günther einmal täglich (OMAD): hauptsächlich Faschiertes, Fisch, Eier, Butter, einmal wöchentlich Leber, täglich ein Glas Kefir. Er trainiert intensiv – Krafttraining, Fahrradfahren, Schwimmen – und betont, dass Carnivore seine körperliche Leistung nicht eingeschränkt, sondern verbessert hat. Ergänzt wird die Ernährung durch ein tägliches Kaltdusch-Ritual, das er seit sieben Jahren ohne Ausnahme praktiziert, Atemübungen nach der Wim-Hof-Methode, eine Gefriertruhe im Sommer als Kältetherapie-Alternative sowie ein Morgen- und Abendritual aus Dankbarkeit und Selbstreflexion.
Was dieses Gespräch besonders macht, ist Günthers Ehrlichkeit über das Scheitern. Er brauchte drei Anläufe, um Carnivore dauerhaft zu etablieren. Er spricht offen über Suizidgedanken, über die Jahrzehnte ohne Diagnose, über die körperlichen Schwierigkeiten nach der Gallenblasenoperation – und über das, was er als kosmische Ordnung versteht: die Überzeugung, dass jeder Mensch das Potenzial zur Heilung in sich trägt. Die spirituelle Rahmung (Lakota-Indianer, Lebensenergie, Mitochondrien als Brücke zwischen Wissenschaft und Spiritualität) ist authentisch für Günther und verleiht dem Gespräch eine Tiefe, die rein klinische Perspektiven nicht erreichen können.
Für alle, die ähnliche Herausforderungen kennen – ob Bipolar, Depression oder das diffuse Gefühl, etwas müsse sich ändern – gibt Günther drei konkrete Einstiegspunkte: Whole30 als dreißigtägiger Selbstversuch ohne radikalen Schnitt, Kältetraining beginnend mit zehn Sekunden am Ende der Dusche, und die innere Haltung, das eigene Heilungspotenzial ernst zu nehmen. Kleine Schritte, aber täglich.
Günther Zondler, ist Life-Balance-Coach, Biohacker und Selbstheilungs-Pionier mit Wohnsitz in Wien. Als ausgebildeter Sportlehrer und Informatiker verbindet er wissenschaftliches Denken mit ganzheitlichen Gesundheitsansätzen. In der Biohacking-Community Wiens ist er als „Mr. Carnivore" bekannt – ein Titel, den ihm die Biohacking-Stammtisch-Community verlieh.
Günther litt selbst an einer bipolaren Störung (Bipolar II) und erzielte durch konsequente Anwendung von Carnivore-Ernährung, Kältetherapie (nach der Wim-Hof-Methode, seit 7 Jahren täglich praktiziert), Atemarbeit und Dankbarkeitsritualen eine vollständige Remission seiner Erkrankung. Sein Wissen erarbeitete er sich durch intensives Selbststudium – darunter „Brain Energy" von Christopher M. Palmer und „Die Wim Hof Methode" von Wim Hof.
Seit rund 20 Jahren ist er als Energetiker tätig. Seit 5 Jahren betreibt er die Plattform www.befree.jetzt, auf der er Life-Balance-Coaching, Biohacking-Konzepte und ein 7-Schritte-Programm zur persönlichen Transformation anbietet. Seit Januar 2026 ist zusätzlich seine neue Coaching-Plattform www.life-balance.coach aktiv, die sich auf den „BipolarBalanceCode" spezialisiert – ein ganzheitliches Programm aus Mindset, Ernährung, Dankbarkeit und Vertrauen.
00:00:00 Einleitung
*) Affiliate-Links — ich erhalte eine kleine Provision, wenn du über diese Links einkaufst. Der Preis für dich ändert sich nicht, aber du unterstützt damit direkt meine Arbeit. Danke!
‼️ Bitte beachte den aktuellen "Haftungsausschluss (Disclaimer) und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen" auf meiner Webseite.
By Julia Tulipan, Mag. Julia TulipanDas Video zur Folge findest du hier
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Günther Zondler ist 61 Jahre alt, Österreicher, ausgebildeter Sportlehrer und Informatiker – und seit einigen Jahren auch als Life-Balance-Coach tätig. Was ihn von vielen anderen Stimmen im Gesundheitsbereich unterscheidet: Er ist selbst Betroffener. Jahrzehntelang lebte er mit einer undiagnostizierten bipolaren Störung, bevor er mit 44 Jahren nach sechswöchiger Diagnostik im BBAZ Wien die offizielle Diagnose Bipolar II erhielt. Die Reise dorthin begann mit Suizidgedanken mit 24, führte über spirituelle Suchbewegungen bei den Lakota-Indianern und endete vorerst in einer psychiatrischen Tagesklinik – mitten in einem Maniesprung während der Diagnostik.
Der Wendepunkt kam nicht durch Medikamente, sondern durch einen YouTube-Kanal aus den USA und ein Paket Faschiertes aus dem Penny. Nach nur drei Tagen Carnivore-Ernährung erlebte Günther, wie sich seine Depression innerhalb eines Nachmittags vollständig auflöste. „Wie ein Rollladen, der hochgeht" – dieses Bild kehrt im Gespräch immer wieder. Was folgte, waren zwei weitere Anläufe: einmal durch eine Hypomanie-Episode ausgelöst durch die Ernährungsumstellung selbst (eine Beobachtung, die Psychiater Christopher Palmer in Brain Energy wissenschaftlich beschreibt), einmal durch eine notfallmäßige Gallenblasenentfernung und den ärztlichen Rat, Fleisch und Fett fortan zu meiden. Beide Male stand Günther auf, recherchierte weiter und fand seinen Weg zurück – zuletzt mit Hilfe von Salzwasser und Geduld, um die Leber zur Erholung zu bringen.
Heute isst Günther einmal täglich (OMAD): hauptsächlich Faschiertes, Fisch, Eier, Butter, einmal wöchentlich Leber, täglich ein Glas Kefir. Er trainiert intensiv – Krafttraining, Fahrradfahren, Schwimmen – und betont, dass Carnivore seine körperliche Leistung nicht eingeschränkt, sondern verbessert hat. Ergänzt wird die Ernährung durch ein tägliches Kaltdusch-Ritual, das er seit sieben Jahren ohne Ausnahme praktiziert, Atemübungen nach der Wim-Hof-Methode, eine Gefriertruhe im Sommer als Kältetherapie-Alternative sowie ein Morgen- und Abendritual aus Dankbarkeit und Selbstreflexion.
Was dieses Gespräch besonders macht, ist Günthers Ehrlichkeit über das Scheitern. Er brauchte drei Anläufe, um Carnivore dauerhaft zu etablieren. Er spricht offen über Suizidgedanken, über die Jahrzehnte ohne Diagnose, über die körperlichen Schwierigkeiten nach der Gallenblasenoperation – und über das, was er als kosmische Ordnung versteht: die Überzeugung, dass jeder Mensch das Potenzial zur Heilung in sich trägt. Die spirituelle Rahmung (Lakota-Indianer, Lebensenergie, Mitochondrien als Brücke zwischen Wissenschaft und Spiritualität) ist authentisch für Günther und verleiht dem Gespräch eine Tiefe, die rein klinische Perspektiven nicht erreichen können.
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Günther Zondler, ist Life-Balance-Coach, Biohacker und Selbstheilungs-Pionier mit Wohnsitz in Wien. Als ausgebildeter Sportlehrer und Informatiker verbindet er wissenschaftliches Denken mit ganzheitlichen Gesundheitsansätzen. In der Biohacking-Community Wiens ist er als „Mr. Carnivore" bekannt – ein Titel, den ihm die Biohacking-Stammtisch-Community verlieh.
Günther litt selbst an einer bipolaren Störung (Bipolar II) und erzielte durch konsequente Anwendung von Carnivore-Ernährung, Kältetherapie (nach der Wim-Hof-Methode, seit 7 Jahren täglich praktiziert), Atemarbeit und Dankbarkeitsritualen eine vollständige Remission seiner Erkrankung. Sein Wissen erarbeitete er sich durch intensives Selbststudium – darunter „Brain Energy" von Christopher M. Palmer und „Die Wim Hof Methode" von Wim Hof.
Seit rund 20 Jahren ist er als Energetiker tätig. Seit 5 Jahren betreibt er die Plattform www.befree.jetzt, auf der er Life-Balance-Coaching, Biohacking-Konzepte und ein 7-Schritte-Programm zur persönlichen Transformation anbietet. Seit Januar 2026 ist zusätzlich seine neue Coaching-Plattform www.life-balance.coach aktiv, die sich auf den „BipolarBalanceCode" spezialisiert – ein ganzheitliches Programm aus Mindset, Ernährung, Dankbarkeit und Vertrauen.
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