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Henning Ohlsson, Direktor für Nachhaltigkeit bei Epson Europa und Geschäftsführer Epson Deutschland GmbH, findet in unserem Gespräch klare Worte. Er nimmt sich und seine Generation der Babyboomer in die Pflicht, sich für Nachhaltigkeit einzusetzen. Denn für die aktuellen Krisen ist diese Generation in seinen Augen zu einem großen Teil mitverantwortlich. Und jetzt ist es an der Zeit, sich selbst auch zurückzunehmen und Entscheidungen im Sinne des Klimaschutzes zu treffen. Er übernimmt diese Verantwortung neben seinem privaten Engagement auch in seiner beruflichen Rolle bei Epson. Da hilft es natürlich, dass der japanische Konzern kulturell schon immer die Natur sehr wertschätzt. So arbeitet Epson nicht nur an den üblichen Aktivitäten, wie Firmenflotten oder energieeffiziente Gebäude, sondern auch an nachhaltigen Geschäftsmodellen und auch an dem Thema soziale Nachhaltigkeit.
Eine Folge mit Nachdruck.
Unsere Learnings der Folge:
Gliederung der Folge
Hier findest du Henning bei Linkedin.
Wir, Meike & Nils von PHAT CONSULTING, freuen uns über euer Feedback: https://www.linkedin.com/showcase/ceo2-neutral/
Das sind Nils https://www.linkedin.com/in/nils-langemann/ und
Meike https://www.linkedin.com/in/meike-müller-573247140/
Oder meldet euch direkt bei uns in Hamburg:
PHAT CONSULTING 040 - 226 383 100, [email protected]
Viel Spaß bei der 70. Folge von CEO2-neutral!
Musik: Michael Ahlers, Scribbles: Michael Kutzia
Die Logistik hat es naturgemäß schwer, emissionsarm zu arbeiten. Denn aktuell sind noch viele schwere Transportmittel nicht mit emissionsfreien Antrieben zu nutzen.
Isa Kohn von Rhenus Logisics schreckt das nicht ab. Sie findet trotz erschwerten Bedingungen immer wieder neue Projekte, um den Fußabdruck von Rhenus zu verkleinern. Und das mit einem tollen Erfolg, der das Team immer wieder motiviert. So konnte das Logistikcenter „The Tube“ in Tilburg einen Breeam Score von 99,4 % erreichen. Das gelang durch eine konsequente Zusammenarbeit von diversen Spezialisten und eine ganzheitliche Planung, die sich voll auf Nachhaltigkeitsaspekte konzentrierte.
Learnings der Folge:
Gliederung der Folge:
Isa bei Linkedin.
Hier gehts zum Nachhaltigkeitsbereich von Rhenus.
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Viel Spaß bei der 69. Folge von CEO2-neutral!
Musik: Michael Ahlers, Scribbles: Michael Kutzia
Wie bringt man Nachhaltigkeit ins Unternehmen? Für die Innovationsberatung quäntchen + glück gar keine leichte Aufgabe. Denn nachhaltig waren schon viele Mitarbeitende, aber wie adaptieren wir das für die gesamte Agentur? Über dieses Vorgehen haben wir heute mit Anna Groos und Jacob Chromy gesprochen.
Als Framework dienten die 17 Sustainability Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen. Doch die standen erst mal wie ein großer Berg mitten in Darmstadt, der Heimat der Agentur. Doch Schritt für Schritt wagen sich quäntchen + glück vor und legten sich auf die sechs SDGs fest, die für sie als Agentur die größten Hebel darstellen. Denn sie wollten weg vom klein-klein, hin zu strukturiertem Impact.
Entstanden ist dabei eine SDG Lernreise, die sie gerne auch mit anderen Unternehmen teilen. Denn genau wie wir sind Anna und Jacob auch der Meinung, dass alle mitmachen müssen und sind daher unglaublich transparent in ihrer Vorgehensweise. So bekommt ihr heute eine praxisnahe Folge, die für jedes Team einen kleinen Fragenkatalog dabei hat, um sich dem Thema Nachhaltigkeit zu nähern. So bekommt ihr direkt ein Vorgehen für euren nächsten Nachhaltigkeitsworkshop.
Unsere Learnings der Folge:
Gliederung der Folge:
Hier findest du Jacob bei Linkedin: https://www.linkedin.com/in/jacob-chromy/
und hier Anna: https://www.linkedin.com/in/anna-groos/
Das Mural Board von quäntchen + glück zur SDG Lernreise:
https://qundg.link/ceo2-neutral-sdg-lernreise
Das SDG Glücksrad:
https://gluecksrad.anu-hessen.de/play
Mehr über den Schontag:
https://qundg.de/new-work/schontag/
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Viel Spaß bei der 68. Folge von CEO2-neutral!
Musik: Michael Ahlers, Scribbles: Michael Kutzia
Was passiert eigentlich mit unserem Abfall, nachdem ihn die Müllfahrzeuge abgeholt haben? So wirklich hatten wir uns in unserem Podcast bisher mit dem Thema noch nicht beschäftigt und umso überraschter waren wir von den inspirierenden Geschichten, die Jan-Dirk Verwey von den Entsorgungsbetrieben Lübeck mitgebracht hat.
Als allererstes wurden wir aufgeklärt, warum man sich eigentlich mit Müll beschäftigen sollte. Denn durch die Verwertung von z.B. Klärgasen oder Biogasen, kann Strom und Wärme direkt vor Ort entstehen. Und in Lübeck sogar so viel, dass sie weit über die eigene Versorgung hinaus geht und somit sogar ins Netz eingespeist werden kann. Auch Sekundärrohstoffe, wie Altpapier, Glas, Metalle und Kompost, können in den Kreislauf zurückgeführt werden und es entstehen Klimagutschriften für die Entsorgungsbetriebe - so viel, dass sie inzwischen sogar klimapositiv wirtschaften. Doch darauf ruht sich das Team von Jan nicht aus. Sie sind Überzeugungstäter und versuchen immer neue Methoden und Wege zu finden, um noch emissionsärmer zu arbeiten. So entstand auch die Idee zu alternativen Antriebsmethoden, um auch die schweren Fahrzeuge nicht mehr mit Diesel betreiben zu können. Erste Pilotprojekte laufen mit einem Wasserstoffantrieb. Und da es dafür keine Tankstelle in Lübeck gab, haben sie die direkt mitgebaut.
Eine Mission, die inzwischen sogar im Ausland Interesse erzeugt. Gerade startet der Austausch mit albanischen Entsorgungsbetrieben. Denn das Thema Klimaschutz, so ist sich Jan sicher, wird nicht alleine in Deutschland gelöst.
Unsere Learnings der Folge:
Gliederung der Folge:
Jan bei Linkedin:
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Viel Spaß bei der 67. Folge von CEO2-neutral!
Musik: Michael Ahlers, Scribbles: Michael Kutzia
Dieses Gespräch hat auch für uns einen faden Beigeschmack. Denn auch wir sind in die Green Washing Falle getappt und sind Kund*innen von Unternehmen, die es mit der Nachhaltigkeit wohl doch nicht so ernst meinen, wie es sich auf den bunten Werbeplakaten liest.
Umso glücklicher sind wir, dass es Unternehmen, wie Let’s Flip gibt, die für uns Konsumentinnen nachhaltige Werbeversprechen prüfen. Felix Rohrbeck ist einer der Gründer und nimmt uns mit in seinen Alltag. Und der hat es in sich! Denn nicht selten findet Flip heraus, dass das Werbeversprechen totaler Quatsch ist.
Das bekannteste Projekt ist wohl die Sneakerjagd bei der Nike alte Turnschuhe angeblich recycled, tatsächlich der Schuh auf einem großen Müllberg in Afrika strandet. Aber auch Instagram Marken sind nicht ganz ehrlich zu ihren Kund:innen. Die Reaktion der Unternehmen ist dabei sehr unterschiedlich. Während zum Teil die Recherche mehr oder weniger dankbar angenommen wird, gibt es leider auch genauso oft Ignoranz oder sogar Kontra.
Kein leichter Job, den Felix sich da ausgesucht hat, aber wir finden es unbedingt unterstützenswert. Denn Unternehmen sollten Nachhaltigkeit nicht als Marketinginstrument missbrauchen, sondern eine ernsthafte Transformation anstreben. Und dazu braucht es auch uns als Verbraucher*innen. Denn eins zeigt sich auch bei Let’s Flip: Es gibt auch viele vorbildliche Unternehmen, die halten, was sie versprechen.
Unsere Learnings der Folge:
Gliederung der Folge:
Hier erfahrt ihr mehr über Felix:
http://www.felixrohrbeck.de/
https://letsflip.de/wie-everdrop-eine-putz-revolution-anzetteln-will/ und GotBag
https://letsflip.de/stimmt-die-meeresplastik-story-von-got-bag/
Wer gute Marken kaufen möchte, dem können wir die Flip-Box empfehlen:
https://letsflip.de/flip-box/
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Viel Spaß bei der 66. Folge von CEO2-neutral!
Musik: Michael Ahlers, Scribbles: Michael Kutzia
Wenn man lernen will, wie eine nachhaltige Firmen-DNA aussieht, dann empfehlen wir WEtell. Nicht nur das Produkt, nachhaltiger Mobilfunk, basiert auf ökologischen Grundsätzen, auch die gesamte Firma stellt vor jeder Entscheidung die Nachhaltigkeitsfrage. Angefangen bei der Auswahl der Druckerei, der Bank, gebrauchte Endgeräte für alle Mitarbeitenden, Büroräume in Co-Workingspaces … hat Alma Spribille, Geschäftsführerin von WEtell so einige konkrete Tipps verraten, die zum Nachmachen einladen, weil sie so einfach umsetzbar sind.
Auch bei der Unternehmensform setzt sie auf Verantwortungseigentum, um sicherzustellen, dass die Unternehmensvision auch langfristig Bestand hat.
Man könnte vermuten, dass Alma's Tag mehr als 24 Stunden hat, denn neben ihrer Arbeit im eigenen Unternehmen ist sie auch noch als Vorständin beim Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft (BNW) aktiv. Dabei setzt sie sich gerade vor allem ein, dass die Politik als Vorbild für Nachhaltigkeit voranschreitet und in öffentlichen Einrichtungen ebenfalls wo möglich auf nachhaltige Alternativen gesetzt wird. Unglaublich, dass dies eigentlich schon in den EU-Richtlinien vorgeschrieben ist, aber leider noch nicht überall umgesetzt wird. Darüber hinaus, sollen auch innovative Start-Ups bevorzugt in Ausschreibungen behandelt werden. Gerade hier stecken hohe Budgets, die Innovationen auch weiter treiben können.
Unsere Key Learnings aus dieser Folge:
Gliederung der Folge:
Hier findet ihr Alma bei Linkedin: https://www.linkedin.com/in/alma-spribille-673586b6/
Hier noch der Link zur Preistransparenz Grafik: https://www.wetell.de/vision/preistransparenz/
Übersicht über die Tarife: https://www.wetell.de/tarife/
Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft (BNW): https://www.bnw-bundesverband.de/
Zur CEO2-neutral Folge mit BNW Geschäftsführerin Katharina Reuter: https://www.phatconsulting.de/podcast/wie-gelingt-lobby-arbeit-fuer-nachhaltige-themen-mit-dr-katharina-reuter-bnw/
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Viel Spaß bei der 65. Folge von CEO2-neutral!
Musik: Michael Ahlers, Scribbles: Michael Kutzia
Sylvia Lier ist Expertin für multimodale Personenmobilität und bringt uns heute geballtes Wissen mit. Wir sprechen über das Konzept des Firmenwagens und wie es heutzutage noch in den Unternehmen gelebt wird. Ein Teaser: Der Dienstwagen ist immer noch da, aber bekommt nach und nach Konkurrenz durch nachhaltige Alternativen. Denn das ist auch dringend nötig, da immer mehr Mitarbeitende das eigene Auto kaum noch nutzen. Sharingangebote oder Jobräder werden vermehrt nachgefragt und stellen Unternehmen vor Herausforderungen. Denn das Konzept des Firmenwagens kennt das deutsche Steuerrecht und begünstigt die Nutzung steuerlich, während nachhaltige Alternativen bisher weiterhin stärker besteuert werden. Hier sind auch die Unternehmen gefragt, sich zusammenzuschließen und eine Veränderung voranzutreiben. Eine mögliche Lösung ist das Mobilitätsbudget, das wir im Podcast ausführlich vorstellen.
In der Zwischenzeit gibt es tolle Möglichkeiten, sich gemeinsam zu unterstützen, z.B. in der Linkedin Gruppe „Mobilitätsbudget - Nutzerinnen & Macherinnen“ von Sylvia. Hier treffen sich regelmäßig Unternehmen und stellen ihre Konzepte vor: Von organisierten Fahrgemeinschaften, die mit Gamification-Funktion, die teilnehmenden Mitarbeitenden subventionieren bis zu Klapprädern an Bahnhöfen, um die letzte Meile zur Arbeit oder zum Zuhause zu überbrücken, gibt es zahlreiche Beispiele, die auch in euren Unternehmen umgesetzt werden können.
Gliederung der Folge:
Was ist ein Mobilitätsbudget und warum ist es auch für Unternehmen sinnvoll? (04:02)
Sylvia bei Linkedin: https://www.linkedin.com/in/sylvialier/
Mobilitätsbudget Gruppe bei Linkedin https://www.linkedin.com/groups/9073246/
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Viel Spaß bei der 64. Folge von CEO2-neutral!
Musik: Michael Ahlers, Scribbles: Michael Kutzia
Schon häufig haben wir diskutiert, wie wir noch mehr Nachhaltigkeit in Unternehmen bringen können und landen dabei häufig beim Faktor „Wirtschaftlichkeit“. Bei der Franz Haniel & Cie GmbH steht der Aspekt als Investmentgesellschaft ebenfalls weit oben auf der Agenda. Doch direkt auf gleicher Ebene steht „Nachhaltigkeit“ als Kriterium für ihre Investmententscheidungen. Wie das auf Konzernebene gelingen kann, haben wir mit Axel Berger und Christian Rube von Haniel besprochen. Das Unternehmen hat vor vielen Jahren bereits den Begriff „Enkelfähigkeit“ geprägt. Für Haniel ist das nicht nur ein Wort, sondern das Unternehmen wird konsequent transformiert.
So werden nicht nur neue Investments nach den Prinzipien für ein lebenswertes Leben bewertet, sondern sukzessive arbeiten sie auch die Vergangenheit auf. Wenn ein Portfolio-Unternehmen dabei den Aspekt der Nachhaltigkeit nicht gewährleisten kann, weil es das Produkt einfach nicht hergibt, kann es auch sein, dass man sich von einem Geschäftsmodell trennen muss. In dem festen Glauben, dass in Zukunft nur noch nachhaltige Unternehmen bestehen können. Die müssen dann allerdings auch wirklich gute Produkte und Dienstleistungen anbieten, die dabei auch profitabel sind. Denn nur mit Nachhaltigkeit wird es sehr schwer wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Sonst laufen wir Gefahr, dass wir nur kleine nachhaltige Cases kreieren, die dann langfristig keinen Bestand haben.
Gliederung der Folge:
Mehr über das Konzept der Enkelfähigkeit: https://enkelfaehig.de/
Christian Rube bei Linkedin:
https://www.linkedin.com/in/christian-rube-4610601a1/
Axel Berger bei Linkedin:
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Viel Spaß bei der 63. Folge von CEO2-neutral!
Musik: Michael Ahlers, Scribbles: Michael Kutzia
Nachhaltigkeit hat viele Facetten. Heute widmen wir uns mal wieder dem Aspekt der nachhaltigen Mitarbeiterbindung, um langfristig eine starke Mannschaft aufzubauen. Das ist uns auch bei PHAT CONSULTING ganz wichtig, daher investieren wir schon seit Jahren in die (mentale) Gesundheit unserer Kolleg*innen. Susanne Tiedemann, Chief Officer Business Unit Health & Safety beim Fürstenberg Institut, unser Ansprechpartner für alle Belange des Lebens, erzählt uns heute, wie sich Unternehmen aufstellen müssen, um ihre Mitarbeitenden nachhaltig aufzubauen. Denn „Gesundheit und Wohlergehen“ ist nicht umsonst eins der SDGs und ist nicht erst seit der Pandemie in den Fokus gerückt. Denn die Gesundheit der Mitarbeitenden ist auch essenziell für ihre Leistungsfähigkeit, daher sind Unternehmen gut beraten sich, um die entsprechenden Rahmenbedingungen zu kümmern. Unsere Welt wird immer belastender durch Pandemie, Kriege und die Klimakatastrophen. Wenn dann auch noch private Probleme dazukommen, stehen viele Mitarbeitende selbst vor einer Krise. Da kann ein Gespräch mit einem Sparringspartner des Fürstenberg-Instituts sehr hilfreich sein, um den Mitarbeitenden Halt zu geben. Ein anderer Aspekt kommt auch aus dem Arbeitsalltag: Unangenehme Gespräche für Führungskräfte, gescheiterte Projekte oder Probleme mit dem Chef müssen nicht alleine bewältigt werden. Auch da gibt es entsprechende Angebote.
Und die werden immer stärker genutzt. Gerade in Unternehmen, in denen auch Führungskräfte offen damit umgehen, dass sie die Gespräche mit den Expert*innenn sehr zu schätzen wissen, nehmen die Anfragen zu.
Und solche Angebote sind auch ein tolles Element für euer Employer Branding. Potenzielle Arbeitnehmer*innen fragen vermehrt nach, welche Gesundheitsleistungen angeboten werden und beziehen dies mit in ihre Entscheidung für einen Arbeitgeber mit ein.
Gliederung der Folge:
Hier findest du Susanne bei Linkedin: https://www.linkedin.com/in/susanne-tiedemann-3a0b95169/
Und hier geht's zum Fürstenberg Institut: https://www.fuerstenberg-institut.de/
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Viel Spaß bei der 62. Folge von CEO2-neutral!
Musik: Michael Ahlers, Scribbles: Michael Kutzia
SAP Deutschland ist in vielen Themen ein Vorreiter gewesen. Remote Work gehört schon seit Ewigkeiten in die DNA des Unternehmens, ebenso wie ein starker Fokus auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden, die Personalchef Cawa Younosi leidenschaftlich vorantreibt. Da verwundert es wohl kaum, dass auch beim Thema Nachhaltigkeit SAP eine Pionierrolle übernimmt und es auch direkt ganzheitlich angeht. Über ein spezielles Herzensprojekt haben wir mit Sibel Wambach gesprochen. Sie verantwortet das globale Projekt zur Vermeidung von Einwegplastik bei SAP. Eine riesige Herausforderung, der dann auch noch die Pandemie dazwischen funkte. Doch trotz allen Stolpersteinen können Sibel und ihr Team wahnsinnige Erfolgszahlen vermelden:
Wie man so ein Projekt einem Weltkonzern stemmt, wen man mitnehmen muss und wie die Akzeptanz der Mitarbeitenden ist, haben wir mit Sibel besprochen.
Sibel bei Linkedin: https://www.linkedin.com/in/sibelwambach/
Der Artikel in den SAP NEWS zum Projekt: https://news.sap.com/germany/2021/12/einwegplastik-beyond-single-use-plastics-projekt-nachhaltigkeit/
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Viel Spaß bei der 61. Folge von CEO2-neutral!
Musik: Michael Ahlers, Scribbles: Michael Kutzia
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