Der CashflowPodcast: Immobilien und Rent2Rent mit Eric Promm

Der CashflowPodcast: Immobilien und Rent2Rent mit Eric Promm

By Eric Promm, ImmoCashflow AkademieBusinessEducationInvestingHow To
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Der CashflowPodcast: Immobilien und Rent2Rent mit Eric Promm episodes

  • Mietrecht II: Vermieter-Falle 2026
    Warum Vermieter jetzt bei Indexmiete, Möblierung und Mietrückstand aufpassen müssen

    ✅ Mietrecht II: Warum Vermieter jetzt genau hinschauen müssen

    Der Gesetzentwurf Mietrecht II wurde am 29. April 2026 vom Bundeskabinett beschlossen. Noch ist daraus kein endgültiges Gesetz geworden, aber die Richtung ist klar: Mehr Schutz für Mieter, mehr Pflichten für Vermieter und mehr Regulierung bei bestehenden Vermietungsmodellen.

    ✅ Indexmieten: Wenn deine Kosten steigen, aber deine Miete gedeckelt wird

    Ein zentraler Punkt betrifft Indexmieten in angespannten Wohnungsmärkten. Steigt der Index künftig über 3 Prozent, soll der darüberliegende Teil nur noch zur Hälfte berücksichtigt werden.

    Für Mieter klingt das erstmal beruhigend. Für Vermieter bedeutet es aber: Kosten für Handwerker, Material, Verwaltung und Finanzierung steigen weiter – die Mieteinnahmen können jedoch begrenzt werden.

    ✅ Möblierte Vermietung: Die neue Vertragsfalle

    Besonders kritisch wird es bei möblierten Wohnungen. Der Möblierungszuschlag soll künftig enger geregelt werden und sich am Zeitwert der Möbel orientieren.

    Bei vollmöblierten Wohnungen soll ein Zuschlag von bis zu 10 Prozent der Nettokaltmiete als angemessen vermutet werden. Bei 1.000 Euro Nettokaltmiete wären das also pauschal 100 Euro Möbelzuschlag.

    ✅ Die Möbel bleiben – der Zuschlag geht

    Die eigentliche Gefahr liegt nicht nur in der Höhe des Möblierungszuschlags, sondern in der Offenlegung.

    Der Zuschlag soll vor Vertragsabschluss gesondert ausgewiesen werden. Also nicht einfach „Miete möbliert: 1.300 Euro“, sondern sauber getrennt nach Nettokaltmiete, Möblierungszuschlag und Nebenkosten.

    Wird das nicht sauber gemacht, kann die Wohnung bei der zulässigen Miethöhe so behandelt werden, als wäre sie unmöbliert. Die Möbel stehen dann zwar noch drin, der Mieter nutzt sie auch – aber der Zuschlag kann angreifbar werden.

    ✅ Alte Mietverträge können jetzt gefährlich werden

    Viele Vermieter arbeiten noch mit alten Mustern, Pauschalmieten oder unklaren Formulierungen. Genau das kann künftig zum Problem werden.

    Wenn nicht klar erkennbar ist, welcher Teil der Miete auf die Nettokaltmiete und welcher auf die Möblierung entfällt, entsteht ein unnötiges Risiko.

    ✅ Vermietung zum vorübergehenden Gebrauch: 6 Monate als neue Grenze

    Auch die Vermietung zum vorübergehenden Gebrauch soll enger geregelt werden.

    Künftig soll sie grundsätzlich auf 6 Monate begrenzt werden. Eine Verlängerung auf bis zu 8 Monate soll möglich sein, wenn sich der Bedarf später verlängert.

    Wer darüber hinaus vermietet oder den vorübergehenden Bedarf nicht sauber begründen kann, landet schnell im normalen Mietrecht – mit Mietpreisbremse, normalem Mieterschutz und deutlich weniger Flexibilität.

    ✅ Schonfrist bei Mietrückstand: Der Punkt, der Vermieter besonders trifft

    Auch bei Mietrückständen soll sich etwas ändern. Die Schonfristzahlung soll einmalig auch die ordentliche Kündigung wegen Zahlungsverzugs abwenden können.

    Praktisch heißt das: Der Mieter zahlt nicht, der Vermieter mahnt, kündigt, verliert Zeit, zahlt möglicherweise Anwalt und Gericht – und am Ende kann die Kündigung trotzdem vom Tisch sein, wenn vollständig nachgezahlt wird.

    ✅ Wer schützt eigentlich den Vermieter?

    Natürlich braucht es Schutz für Menschen, die unverschuldet in Not geraten. Aber die entscheidende Frage bleibt: Warum soll ausgerechnet der private Vermieter diese soziale Aufgabe zwischenfinanzieren?

    Die Bank wartet nicht. Das Finanzamt wartet nicht. Die Eigentümergemeinschaft wartet nicht. Nur der Vermieter soll warten.

    ✅ Was passiert, wenn private Vermieter aussteigen?

    Viele Vermieter sind keine Konzerne, sondern Familien, Selbstständige, Erben oder Angestellte, die fürs Alter vorsorgen.

    Wenn genau diese Menschen irgendwann sagen: „Dann verkaufe ich lieber“ oder „Dann vermiete ich eben nicht mehr“, verschwindet die Wohnung zwar nicht – aber sie verschwindet vom Mietmarkt.

    Das Ergebnis kann am Ende genau das Gegenteil dessen sein, was politisch gewollt ist: weniger private Vermieter, weniger Angebot, mehr Druck auf die verbleibenden Wohnungen.

    ✅ Was du jetzt konkret prüfen solltest

    Wenn du Indexmiete nutzt, solltest du nicht mehr blind mit vollständigem Inflationsausgleich rechnen.

    Wenn du möbliert vermietest, solltest du prüfen, ob Nettokaltmiete, Möblierungszuschlag und Nebenkosten sauber getrennt sind.

    Wenn du Möbelzuschläge verlangst, solltest du dokumentieren, welche Möbel vorhanden sind, wann sie gekauft wurden, was sie gekostet haben und welcher Zeitwert plausibel ist.

    Wenn du auf Zeit vermietest, solltest du den vorübergehenden Bedarf sauber dokumentieren.

    Und wenn ein Mieter nicht zahlt, solltest du schnell, sauber und strukturiert reagieren – nicht emotional und nicht chaotisch.

    13 min
  • Mieterschutz? So werden Mieter verarscht
    Warum gut gemeinte Mietregeln oft genau denen schaden, die sie schützen sollen.

    In dieser Folge geht es um eine unbequeme Frage:

    Schützt Mieterschutz wirklich Mieter?

    Oder verkauft uns die Politik nur ein gutes Gefühl?

    Du erfährst:

    ✅ warum „Mieterschutz“ oft besser klingt, als er wirkt

    ✅ weshalb strengere Regeln Vermieter nicht sozialer, sondern vorsichtiger machen

    ✅ warum Menschen mit weniger perfekter Bonität am Ende oft schlechtere Chancen haben

    ✅ weshalb risikolose Bewerber in einem regulierten Markt häufig gewinnen

    ✅ warum Bestandsmieter kurzfristig profitieren können — aber langfristig trotzdem verlieren

    ✅ weshalb private Vermieter zunehmend aus dem Markt gedrückt werden

    ✅ warum weniger Vermieter nicht automatisch mehr bezahlbaren Wohnraum bedeuten

    ✅ weshalb man Wohnungsnot nicht wegregulieren kann

    Der zentrale Gedanke dieser Folge:

    Mieterschutz, der keine Wohnungen schafft, ist kein Schutz.

    Er ist Beruhigungstheater.

    Kostenloses Training:

    👉 https://webinar.promm.de

    13 min
  • 5 Immobilien-Fehler, die teuer werden
    Was ich gern früher über günstige Deals, Cashflow, Excel und Rent2Rent gewusst hätte.

    In dieser Folge geht es um 5 Immobilien-Lektionen, die ich gerne früher verstanden hätte - bevor sie Geld, Zeit oder Nerven kosten.

    Du erfährst:

    ✅ warum „günstig“ bei Immobilien kein Kaufsignal ist, sondern ein Prüfauftrag
    ✅ welche Fragen du stellen musst, bevor aus einem Schnäppchen ein teures Problem wird
    ✅ warum eine grüne Excel-Tabelle noch lange keinen guten Deal bedeutet
    ✅ weshalb Wertsteigerung kein Rettungsplan für schlechte Zahlen sein darf
    ✅ wie du vermeidest, dir mit Immobilien ein zweites Hamsterrad zu kaufen
    ✅ warum Cashflow nicht zwingend am Grundbuch hängen muss
    ✅ wann Rent2Rent ein echter Hebel sein kann - und wann es gefährlich wird

    Diese Folge ist für dich, wenn du Immobilien nicht schönrechnen, sondern sauber prüfen willst. Ohne Guru-Gelaber, ohne Märchenrechnung - sondern mit klaren Kriterien, ehrlichen Warnsignalen und einem Blick dafür, wo ein Deal wirklich funktioniert.

    Am Ende zeige ich dir außerdem, warum der nächste logische Schritt nicht zwingend der Kauf einer Immobilie sein muss - sondern die Frage, wie du Cashflow kontrollierst, ohne dich finanziell zu übernehmen.

    Wenn du wissen möchtest, wie du mit Immobilien Cashflow aufbauen kannst, ohne direkt kaufen zu müssen, dann schau dir mein kostenloses Training an:

    👉 https://webinar.promm.de

    13 min
  • Diese Immobilien-Strategie kostet dich Jahre
    3 Immobilien-Investments im Vergleich: Buy and Hold, Fix & Flip oder Rent to Rent?

    Viele verlieren mit Immobilien nicht deshalb Geld, weil Immobilien schlecht sind - sondern weil sie mit der falschen Strategie starten.

    Buy and Hold klingt sicher.

    Fix und Flip klingt nach schneller Marge.
    Rent to Rent klingt für viele erst einmal ungewohnt.

    Aber die wichtigste Frage ist nicht:

    Welche Strategie bringt die höchste Rendite?

    Sondern:

    Welche Strategie passt zu deinem persönlichen Engpass?

    Am Ende bekommst du einen kurzen Selbsttest, mit dem du herausfinden kannst, welche Strategie gerade wirklich zu deiner Situation passt.

    Wenn du danach tiefer einsteigen willst: Im kostenlosen Training zeige ich dir, wie du mit Immobilien Cashflow aufbauen kannst - auch ohne direkt kaufen zu müssen:

    ✅ https://webinar.promm.de

    14 min
  • Finger weg: Diese 5 Häuser ruinieren dich
    Diese Hauskauf-Fehler kosten schnell 30.000 bis 100.000€

    In dieser Folge geht es um eine der teuersten Fallen beim Immobilienkauf: Häuser, die auf den ersten Blick gut aussehen, aber später richtig teuer werden.

    Ich zeige dir 5 typische Risiken, bei denen Käufer oft zu spät merken, dass sie nicht nur ein Haus gekauft haben - sondern ein ganzes Paket an Problemen.

    Du erfährst unter anderem:

    ✅ warum alte Fertighäuser aus den 70ern und 80ern besonders kritisch geprüft werden müssen
    ✅ weshalb Feuchtigkeit nie einfach nur „Altbau-Charme“ ist
    ✅ warum eine schlechte Energieklasse schnell zur versteckten Sanierungsfalle wird
    ✅ welche rechtlichen Themen vor dem Kauf unbedingt geklärt sein müssen
    ✅ warum emotionale Entscheidungen beim Hauskauf oft die teuersten sind

    Außerdem sprechen wir darüber, warum der Kaufpreis allein nie die ganze Wahrheit erzählt - und weshalb ein scheinbares Schnäppchen später 30.000, 50.000 oder sogar über 100.000 Euro kosten kann.

    Wenn du gerade überlegst, ein Haus zu kaufen, oder dich grundsätzlich für Immobilien als Kapitalanlage interessierst, ist diese Folge ein wichtiger Realitätscheck.

    👉 Kostenloses Webinar: https://webinar.promm.de

    10 min
  • Eigentumswohnung kaufen? Das kann fatal sein
    Warum viele mit Eigentum Cashflow erwarten - und monatlich draufzahlen

    Viele Menschen wollen mit Immobilien „etwas aufbauen“ - meinen damit aber in Wahrheit etwas ganz anderes: mehr Geld auf dem Konto. Mehr Luft. Mehr Freiheit.

    Und genau hier liegt einer der größten Denkfehler beim Kauf einer Eigentumswohnung als Geldanlage.

    Denn eine Wohnung kann absolut sinnvoll sein:

    für Vermögensaufbau, Bestand und langfristige Sicherheit.

    Aber sie ist eben nicht automatisch eine gute Cashflow-Anlage.

    In dieser Folge spreche ich darüber:

    ✅ warum Vermögensaufbau und Cashflow zwei komplett verschiedene Ziele sind
    ✅ weshalb Mieteinnahmen noch lange nicht bedeuten, dass dir monatlich wirklich Geld bleibt
    ✅ welche Kosten viele beim Kauf und im laufenden Betrieb unterschätzen
    ✅ warum Eigentum sich oft vernünftig anfühlt, aber funktional nicht immer das beste Modell ist
    ✅ wann eine Eigentumswohnung trotzdem stark sein kann
    ✅ und warum Rent2Rent für das Ziel Cashflow eine ernsthafte Alternative sein kann

    Es geht nicht darum, Eigentum schlechtzureden.

    Es geht darum, sauber zu unterscheiden:

    Willst du Besitz aufbauen - oder willst du monatlich echten Überschuss?

    Denn genau diese Zielverwechslung kostet viele Menschen Zeit, Kapital und am Ende auch Nerven.

    Wenn du gerade darüber nachdenkst, eine Eigentumswohnung als Kapitalanlage zu kaufen, kann dir diese Folge helfen, klarer zu sehen - und teure Fehlentscheidungen zu vermeiden.

    Mehr zum Thema Rent2Rent und Immobilien-Strategien:

    https://webinar.promm.de

    14 min
  • Diese Häuser sind 2026 unverkäuflich
    Warum Energieklasse H schnell zur 160.000€-Falle werden kann

    Viele sehen bei alten Häusern erst mal nur eins: einen vermeintlich günstigen Kaufpreis.

    Doch genau da beginnt 2026 für viele der teuerste Denkfehler ihres Investor-Lebens.

    Denn wenn du in einem Exposé dieses kleine „H“ beim Energieausweis siehst, dann schaust du oft nicht auf ein Schnäppchen - sondern auf eine versteckte Rechnung, die dir niemand offen dazulegt.

    Neue Heizung, Dämmung, Fenster, Dach, Fassade, strengere Bankbewertung, mehr Eigenkapitalbedarf: Aus einem vermeintlich cleveren Kauf kann in kürzester Zeit ein Objekt werden, das dich finanziell ausbremst statt voranzubringen.

    In dieser Folge erfährst du:

    ✅ warum ein Haus mit Energieklasse H 2026 schnell zur Kostenfalle werden kann
    ✅ weshalb ein günstiger Kaufpreis oft nur auf den ersten Blick günstig wirkt
    ✅ mit welchen echten Sanierungskosten du bei alten Häusern rechnen musst
    ✅ warum Dach, Dämmung, Fenster und Heizung schnell sechsstellige Summen erzeugen
    ✅ wieso viele Häuser aus den 60er-, 70er- und 80er-Jahren gerade auf den Markt kommen
    ✅ weshalb Eigentümerwechsel oft der Punkt ist, an dem es richtig teuer wird
    ✅ warum viele Käufer den Fehler machen, einen Rabatt zu sehen, obwohl es nur eine Preiskorrektur ist
    ✅ welche psychologischen Fallen Investoren bei solchen Objekten immer wieder erwischen
    ✅ warum „ich mach viel selbst“ bei energetischen Sanierungen oft ein brandgefährlicher Irrtum ist
    ✅ was die Bank-Falle bei unsanierten Häusern so gefährlich macht
    ✅ wann ein H-Haus trotzdem Sinn machen kann
    ✅ welche drei Regeln du vor dem Kauf unbedingt prüfen musst
    ✅ warum ein Sanierungsfahrplan vor dem Deal so wichtig ist
    ✅ wie du erkennst, ob du ein Schnäppchen kaufst oder Geld vernichtest
    ✅ weshalb du Immobilien heute nicht mehr nur fühlen, sondern knallhart rechnen musst

    🎓 Kostenloses Webinar / Training: https://webinar.promm.de

    13 min
  • Dieser Gerd-Kommer-Fehler kostet dich MASSIV Geld
    Warum dich Kommers Ansatz beim Immobilienkauf Geld kosten kann

    Gerd Kommer hat Recht – aber genau darin liegt das Problem.

    Denn viele interpretieren seine Aussagen zu „Mieten + ETF“ falsch und treffen darauf basierend Entscheidungen, die sie langfristig Geld kosten können. Theoretisch kann es funktionieren, als Mieter konsequent zu investieren – aber nur, wenn diese Disziplin über Jahrzehnte wirklich durchgezogen wird. Und genau hier scheitern die meisten.

    Der entscheidende Unterschied: Während dich eine Immobilienfinanzierung zur Disziplin zwingt, ist ein ETF-Investment jederzeit unterbrechbar. Was auf dem Papier logisch aussieht, funktioniert in der Realität oft nicht.

    Gleichzeitig hat sich der Markt verändert. Höhere Zinsen, strengere Vorgaben und steigende Kosten sorgen dafür, dass Fehler heute deutlich schwerer wiegen als noch vor einigen Jahren. Immobilien sind deshalb nicht automatisch eine schlechte Entscheidung – aber sie sind auch kein Selbstläufer mehr.

    Wichtig ist vor allem, einen zentralen Denkfehler zu verstehen: Eine selbstgenutzte Immobilie löst dein Mietproblem, aber nicht automatisch dein Vermögensproblem. Ohne Cashflow und bei unsicherer Wertentwicklung kann sie finanziell auch zur Belastung werden.

    Die Lösung liegt nicht in Ideologien, sondern in klaren Kriterien: Ein Kauf sollte nur erfolgen, wenn Preis, Rücklagen und persönliche Stabilität zusammenpassen. Andernfalls kann es sinnvoll sein, flexibel zu bleiben und alternative Strategien für den Vermögensaufbau zu nutzen.

    👉 Entscheidend ist nicht, ob Kaufen oder Mieten „besser“ ist – sondern ob die Entscheidung zu deiner Situation, deiner Disziplin und der aktuellen Marktphase passt.

    Wenn du verstehen willst, wie du unabhängig vom klassischen Immobilienkauf Cashflow aufbaust –
    und dabei typische Fehler vermeidest:

    👉 https://webinar.promm.de

    In dem Training zeige ich dir Schritt für Schritt:

    • wie du ohne eigenes Eigentum startest
    • worauf du rechtlich achten musst
    • wie du dir ein skalierbares Einkommen aufbaust

    👉 Wichtig: Das Ganze funktioniert nur, wenn du es sauber umsetzt –

    genau darum geht’s im Training.

    10 min
  • Immobilie kaufen mit wenig Eigenkapital
    110%-Finanzierung: Der Fehler, der dich 18.000€ kosten kann

    Wenn du 2026 mit unter 20.000€ Rücklage eine Immobilie kaufen willst…

    …und dabei an eine 110%-Finanzierung denkst…
    …dann kann dich genau das mehr kosten, als du denkst.
    Viele glauben, sie machen einen cleveren Move –
    in Wahrheit gehen sie eine Wette ein.

    Eine Wette auf:

    👉 stabile Zinsen
    👉 zuverlässige Mieter
    👉 keine Sonderumlagen
    👉 und einen Markt, der nicht kippt

    Das Problem:

    Ein einziger Brief kann reichen – und du bist faktisch überschuldet.

    In dieser Folge zeige ich dir:

    ✔️ warum 110% Finanzierung für die meisten brandgefährlich ist
    ✔️ die 3 Red Flags, die dich richtig Geld kosten können
    ✔️ wie du erkennst, ob du zu den 90% gehörst – oder zu den 10%, die es wirklich tragen können
    ✔️ und was du stattdessen tun solltest, wenn du wenig Eigenkapital hast
    👉 Wenn du aktuell überlegst zu kaufen: Diese Folge kann dich vor einem richtig teuren Fehler bewahren.

    ✅ Darum geht’s in dieser Folge:

    Viele unterschätzen das größte Risiko beim Immobilienkauf:
    Nicht der Zins. Nicht der Deal.
    Sondern fehlender Puffer.
    Ich zeige dir anhand eines echten Beispiels, warum genau das aktuell so vielen auf die Füße fällt – und warum 110%-Finanzierung ohne Rücklagen für die meisten kein cleverer Hack, sondern eine gefährliche Wette ist.

    9 min
  • Fix & Flip Fehler: 50.000€ Verlust
    Diese Fehler beim Fix & Flip kosten dich schnell 50.000€ - und 90% machen sie.

    Fix & Flip wirkt für viele wie der schnellste Weg zu hohen Gewinnen mit Immobilien.

    Kaufen. Renovieren. Verkaufen. Profit.

    Doch genau hier liegt das Problem.

    Die meisten Einsteiger verlieren kein Geld, weil sie „zu wenig wissen“ – sondern weil sie die falschen Dinge glauben.

    Und diese Fehler kosten dich nicht ein paar tausend Euro… sondern schnell 30.000€, 50.000€ oder mehr.

    In dieser Folge zeige ich dir anhand eines echten Beispiels aus meiner Community, warum selbst intelligente Menschen beim Fix & Flip scheitern – und wie du genau diese Fehler vermeidest.

    Du erfährst:

    – warum ein vermeintlich „guter Deal“ dich finanziell ausbremsen kann
    – welche versteckten Kosten fast niemand richtig einplant
    – warum zu gute Sanierungen oft dein größtes Problem sind
    – und weshalb Zeit dein gefährlichster Gegner beim Fix & Flip ist

    Außerdem sprechen wir über einen Punkt, den kaum jemand offen anspricht:

    👉 Ab wann du steuerlich als gewerblicher Immobilienhändler gelten kannst

    – und was das für dich bedeutet
    Diese Folge richtet sich an dich, wenn du:
    – mit Fix & Flip starten willst
    – bereits erste Immobilien geprüft hast
    – oder einfach vermeiden möchtest, teure Anfängerfehler zu machen

    Denn eines ist klar:

    Fix & Flip funktioniert.
    Aber nur, wenn du verstehst, wo die echten Risiken liegen.

    👉 Kostenloses Training:

    https://webinar.promm.de

    7 min

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Du willst finanzielle Freiheit – aber ohne Schulden, ohne Kaufstress und ohne Risiken die ein typischer Immobilieninvestor sonst hat?

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