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Der Wettstreit um die letzten weitgehend unberührten Regionen der Erde ist in vollem Gange: Es geht um Rohstoffe und Fischgründe auf der hohen und in der tiefen See. Schätze, die es sich - auch wegen des Klimawandels - zunehmend zu heben lohnt. Von Lukas Grasberger (BR 2023)
Autor dieser Folge: Lukas Grasberger
Regie: Sabine Kienhöfer
Es sprachen: Andreas Neumann und DIana Gaul
Technik: Daniela Röder
Redaktion: Nicole Ruchlak
Im Interview:
Dr. Matthias Haeckel, Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung GEOMAR, Kiel;
Dr. Michael Paul, Stiftung Wissenschaft und Politik SWP, Berlin;
Prof. Alice Vadrot, Professur für Internationale Beziehungen und Umwelt, Universität Wien;
Dr. Edyta Roszko, Forschungsprojekt TransOcean, Chr. Michelsen Institute, Bergen
Das Manuskript zur Folge gibt es HIER.
Linktipps:
Gefährlicher Tiefseebergbau – Zerstörte Unterwasser-Landschaften | BR IQ - Wissenschaft und Forschung
In den Tiefen der Ozeane verbirgt sich ein wertvoller Schatz: Manganknollen. Und verschiedene Staaten und Firmen sind entschlossen, diesen Schatz zu bergen. Warum? In Manganknollen stecken wertvolle Metalle, die immer wichtiger wollen: Kobalt, Nickel und andere wertvolle Ressourcen, die für die Herstellung von Batterien, Elektrofahrzeugen, Windrädern und vielen anderen Technologien dringend benötigt werden.
ZUM PODCAST
Tiefseebergbau hat ungewisse Folgen | WDR 5 Quarks
Der Boden der Tiefsee gehört immer noch zu den geheimnisvollsten Orten auf der Welt. Rohstoff-Konzerne haben großes Interesse daran, dieses Terrain zu erkunden. Die Folgen aber könnten irreparable Naturschäden sein.
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By Bayerischer Rundfunk4.6
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Der Wettstreit um die letzten weitgehend unberührten Regionen der Erde ist in vollem Gange: Es geht um Rohstoffe und Fischgründe auf der hohen und in der tiefen See. Schätze, die es sich - auch wegen des Klimawandels - zunehmend zu heben lohnt. Von Lukas Grasberger (BR 2023)
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Dr. Michael Paul, Stiftung Wissenschaft und Politik SWP, Berlin;
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