(#211) Manche Selbständige lassen sich Wochen, sogar Monate Zeit, ihr Angebot festzulegen. Das ist viel zu lang. Was hier eigentlich passiert: Dein Gehirn gaukelt dir vor, dass du verwirrt bist oder dich nicht festlegen kannst … Du brauchst hier Unterstützung, um deine Glaubenssätze zu verändern und deine Denkfehler auszuräumen. Dein Angebot an sich ist ganz einfach und in einer Stunde festgelegt. Wichtig ist, dass du es so einfach formulierst, dass eine Zwölfjährige dein Angebot versteht. Wenn das nicht der Fall ist, ist es zu kompliziert.
In dieser Folge, Teil 3 der Serie zum stabilen Fundament deiner Selbständigkeit (Teil 1: Folge 207, Teil 2: Folge 209), zeigt Julia, wie du dein Angebot in ein bis zwei Sätzen definierst. Sie erklärt, warum deine Methodik und die Anzahl der Sessions, die du anbietest, eher nebensächlich sind und was der wichtigste Hebel ist, damit dein Angebot als unwiderstehlich wahrgenommen wird.
Julia räumt mit einigen Mythen rund um deine Preisgestaltung auf und erklärt, warum die Entscheidung für deinen Preis nichts damit zu tun hat, was du verdienen willst. Viel Spaß mit dieser Folge!
Timestemps:
- 00:01 – Intro
- 01:30 – Warum Perfektion die falsche Motivation für dein Angebot ist
- 02:19 – Dein Angebot in einem Satz: Ein Beispiel
- 04:42 – Das größte Problem bei den meisten Angeboten
- 05:30 – Brauchst du wirklich mehrere Angebote?
- 07:05 – Eine persönliche Anekdote zum Thema Preis
- 09:29 – Was du wirklich versprechen darfst
- 10:30 – Warum Julia ihren Preis immer transparent macht
- 11:40 – Woran es liegt, wenn du dein Angebot nicht verkaufst
Vollständige Shownotes und weitere Informationen findest du unter https://julia-lakaemper.com/podcast/211/