Mit der Arbeit auf der Alp wird man nicht reich. Und ohne Direktzahlungen wäre die Sömmerung von Kühen, Schafen und Ziegen und die Käseproduktion oben in den Bergen schwierig.
Trotzdem ziehen Jahr für Jahr rund 17'000 Älplerinnen und Älpler mit ihren Tieren auf die Alp. In der Sendung «Treffpunkt» zeigt ein ein Agronom, worauf es ankommt, wenn eine Alp als Wirtschaftszweig funktionieren soll.
Die Sömmerungsweiden in den Alpen und im Jura zusammengezählt entsprechen einem Drittel der landwirtschaflich genutzten Fläche der Schweiz. Die rund 7000 Alpbetriebe zusammengezählt erwirtschaften rund 11 Prozent des Einkommens aller Landwirtschaftsbetriebe des Landes.