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Fast jeder Immobilien-Podcast dreht sich um Investmenttipps, Steuertricks und sonstige Life Hacks, um als Privatanleger mit Immobilien schnelles Geld zu verdienen. Aber ist das nicht eigentlich falsch? Immerhin sind Immobilienkäufe mit einer hohen Einstiegsinvestition, einem aktiven Management und einer langjährigen Bindung verbunden. Trotzdem ist „Reichwerden mit Immobilien“ echt ein Ding. Komisch eigentlich. Wird Zeit, dass sich die Haus-Meister mal diesem Mythos annehmen.
Einfamilienhäuser sind für viele Menschen in Deutschland das oberste Ziel der Eigentumsbildung. Die eigenen vier Wände, ein kleiner (oder großer) Garten vor der Tür, der eigene Briefkasten vor der Tür. Ein Stück Freiheit eben. Doch in der Stadtentwicklungspolitik werden Einfamilienhäuser zunehmend kritisch betrachtet. Die Flächenversiegelung ist schließlich sehr hoch, ebenso der Flächenverbrauch. Also ziemlich egoistisch eigentlich, oder? Das klingt nach einer schwierigen Fragestellung – genau die richtige für unsere Haus-Meister.
Die EU hat die Regeln der Taxonomie beschlossen. Währenddessen steigen die Kosten für die Versorgung von Immobilien stetig - und zum Teil explosiv. Da stellt sich schnell eine Frage: Wie lange lassen sich Immobilien, die nicht den aktuellen Anforderungen entsprechen, eigentlich noch vermieten und finanzieren? Kann es sein, dass viele Gebäude zu Stranded Assets werden könnten? Ein klarer Fall für die Haus-Meister.
Die Immobilienwirtschaft hat ein paar fette Jahre erlebt, da sind sich alle einig. Doch mit Blick auf das aktuelle Umfeld zwischen Ukraine-Krieg, Lieferengpässen, steigenden Energiekosten, Zinswende, Pandemie, ESG undundund könnte man das Gefühl kriegen, dass ebendiese fetten Jahre vorerst vorbei sind. Doch wer ist davon von einem Marktabschwung betroffen und wer wird verschont? Zeit, dass sich die Haus-Meister mal dieser Frage widmen. Kleiner Spoiler: Immobilienprofessoren braucht es vermutlich auch weiterhin.
In den Millionenstädten außerhalb Deutschlands erkennt man einen klaren Trend. Singapur, Taipeh, London oder auch New York wachsen – vor allem in die Höhe. Nun liegt der Gedanke nahe, dass auch die deutschen Städte nach oben bauen sollten. Das klingt doch wie ein win-win-Geschäft. Schließlich sinkt durch Hochhäuser auch der Flächenverbrauch. Wir haben mehr Fläche auf weniger Grundstück. Aber ist es wirklich so einfach? Zeit, dass sich die Haus-Meister mal dieser Frage widmen.
Derzeit wird ja wirklich alles teurer. Sprit kostet mehr, Lebensmittel kosten mehr - und ja, Wohnungen werden auch nicht gerade günstiger. Dabei steuern wir doch eigentlich auf einen wirtschaftlichen Abschwung zu. Verlieren Wohnungen als Kapitalanlage dadurch nicht an Attraktivität? Zeit, dass sich die Haus-Meister mal dieser Frage widmen, und zwar live beim Deutschen Immobilientag. Und weil Andreas Schulten diesmal nicht dabei sein konnte, übernimmt niemand Geringeres als Jürgen Michael Schick, der Präsident des Immobilienverbands Deutschland, das 3. Mikro.
Es grenzt doch schon fast an Logik: Alles, was neu gebaut wird, stößt erst einmal CO2-Emissionen aus. Das bedeutet doch im Umkehrschluss, dass Neubau ein Klimakiller ist. Um die Klimaziele im Gebäudesektor zu erreichen, darf also eigentlich kein neues Haus mehr gebaut werden. Aber so einfach ist es dann ja doch nicht, schließlich müssen wir neu bauen. Denn wer nicht rastet, der rostet. Knifflige Sache. Eindeutig ein Fall für unsere Haus-Meister.
Wenn investiert wird, steigen die Mieten. Wenn Mieten steigen, können sich das weniger Menschen leisten. Also müssen diese ihre Wohnungen woanders suchen. Sie werden also verdrängt. Und davon profitiert doch nur die Immobilienwirtschaft. Das zumindest ist die Sicht der Öffentlichkeit, wenn sie mal über Investoren und Vermieter diskutieren. Aber ist es wirklich so einfach? Ist die Immobilienwirtschaft schuld an der Gentrifizierung? Und ist Gentrifizierung eigentlich negativ? Ring frei für die Haus-Meister!
Sämtliche Karriere-Ressorts der deutschen Medien skandieren nahezu täglich den Fachkräftemangel. Und auch die Immobilienwirtschaft ist davon nicht verschont geblieben. Viele Unternehmen finden keine passenden Talente mehr für ihre Jobs. Woran liegt das denn? Haben wir wirklich einen Fachkräftemangel? Oder sind es vielmehr die Berufe, die nicht mehr attraktiv sind? Zeit für die Haus-Meister!
Link zum Hauptstadt Podcast: https://linktr.ee/hauptstadtpodcast
Wenn sich einer der größten Konzerne der Welt in Meta umbenennt und plötzlich die ganze Welt über Metaverse spricht, wird es doch Zeit, dass auch die Immobilienwirtschaft ihren Platz in der virtuellen neuen Welt findet. Oder handelt es sich hier nur um einen kurzfristigen Hype? Zeit, dass sich die Haus-Meister mal der Frage widmen, ob das Metaverse die Immobilienwirtschaft verändern könnte.
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