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Clemens wollte für eine Recherche über Atomkraft mit Experten sprechen. Dabei musste er feststellen, dass das Thema in Deutschland nicht nur keines mehr ist, sondern vor allem derart verbrannt ist, dass eine Rückkehr, Verlängerung oder ein Ausbau der Atomenergie mehr als unwahrscheinlich ist.
Wichtiger Hinweis: Die Folge wurde vor dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine aufgenommen. Auch wenn das Thema, gerade mit Blick auf aktuelle Energiefragen und mögliche Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke, aktueller nicht sein könnte, waren diese Entwicklungen entsprechend kein Bestandteil unseres Gesprächs.
Sebastian bewegt die Suche nach einer gebrauchten Fireblade, um seine Rennstreckenerfahrung auf zwei Rädern auszubauen.
Clemens bewegt das Paradoxon der Längenkontraktion, greifbar veranschaulicht in Form des Garagenparadoxon. Wer die Physiknachhilfestunde gerne visuell konsumieren möchte, dem empfehlen wir das verlinkte Video.
Nummer: +49 2694 3190211
Versucht in einer eher ruhigen Umgebung zu sprechen, wenn’s aber im Auto ist, dann ist’s auch okay, dafür ist diese Idee ja schließlich gedacht.
Nennt zur Einleitung vielleicht kurz euren Namen, „Hallo hier ist der Kommi-Mann, …“. Darf natürlich auch ein Spitzname sein, völlig egal.
Mit dem Einsenden eines Sprachkommentars stimmt ihr auch ausdrücklich der Veröffentlichung zu!
Eure Nummer behandeln wir natürlich vertraulich und wird in keiner Form durch uns gespeichert, weiterverarbeitet oder weiterverwendet.
Wir freuen uns auf eure Kommentare!
Clemens wäre gerne Fußganglobbyist. Weil er dafür aber keine Zeit hat, hat er jemanden gefunden, der genau das bereits ist: Roland Stimpel lebt in Berlin, ist gelernter Städteplaner und sitzt im Vorstand des FUSS e.V., dem Fachverband Fußverkehr Deutschland.
Mit ihm sprechen wir darüber, warum Gehen gesund ist und uns Lebenszeit schenkt, wir aber gleichzeitig für viele Strecken eben doch zum Auto greifen. Wir lassen dabei kein Thema aus, sprechen über's "Kampfgehen" (siehe "Kampfradler"), Tempo 30 in Innenstädten, das autonome Fahren, fußgängerfreundliche Innenstädte und vieles mehr.
Nummer: +49 2694 3190211
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Nennt zur Einleitung vielleicht kurz euren Namen, „Hallo hier ist der Kommi-Mann, …“. Darf natürlich auch ein Spitzname sein, völlig egal.
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Deutschland hat eine neue Regierung. Wir haben uns deshalb den neuen Ampel-Koalitionsvertrag vorgeknöpft und geschaut, was dort über den Mobilitätssektor geschrieben steht. Egal ob Bahnverkehr, Elektroautos, Dieselprivileg, Ladesäulen oder Christian Lindners Porsche – wir lassen kein Thema aus. Und nein, das Thema Radverkehr haben wir nicht vergessen. Also wir.
Clemens fuhr den A1-Elektroroller Seat MO, blieb früh stehen und schleppte einen knapp zentnerschweren Akku durch die Gegend. Den ausführlichen Testbericht zum Elektroroller gibt's auch auf heise/Autos: Gut gedacht, schlecht gemacht: Elektroroller Seat MÓ im Test
Sebastian fuhr auch ein Elektrozweirad allerdings in unterhaltsamer Form und begab sich mit der Harley-Davidson LiveWire auf DC-Ladesäulensuche in der Eifel.
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Heute sprechen wir nicht darüber, was uns bewegt hat. Gewissermaßen waren's eure Kommentare auf unseren WhatsApp-Anrufbeantworter, die uns bewegt haben. Deshalb haben wir uns entschieden, diesem Hörerforum in dieser Folge etwas mehr Raum zu geben. Deshalb kommen wir auf eure Anmerkungen zum Thema Fahrradfahren mit Kristian Köhntopp zu sprechen und gehen ein auf eine Frage von Zuhörer Steffen zu Herbert "Wannabe-Musk" Diess.
Alte weiße Männer diskutieren am Stammtisch eifrig: "Weg mit den Akkus! Her mit dem Wasserstoff! Und überhaupt sollten wir einfach viel mehr in E-Fuels investieren, das ist unsere Energiewende!"
Sind E-Fuels, Wasserstoff, Brennstoffzellen, Ethanol-Reformer und so weiter die Heilsbringer? Nicht unbedingt. Wech damit? Auch nicht. Wir gehen auf die Stammtischargumente ein, finden Gründe für und wider und Rant-Clemens stellt einiges zu diesen Technologien klar.
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Fragt man die Produktmanager der Motorradhersteller, ist unter Konnektivität bei Motorrädern wohl Folgendes zu verstehen: Irgendwas mit einer App. Ungefähr genau so liebevoll wird das dann auch umgesetzt. Aber es geht eigentlich mehr! Bosch liefert mit MySpin eine Infotainment-Plattform für Zweiräder, die inzwischen echte Kartennavigation und mehr ermöglicht. Sebastian konnte den aktuellen Stand der Technik in der BMW R 1250 RT ausprobieren. Wir unterhalten uns außerdem über Frickellösungen, Android Automotive, Apple CarPlay und Android Auto auf dem Motorrad.
Zusammen mit Axel sind wir in die Alpen gefahren und haben drei Sporttourer unterschiedlicher Machart für die MO gegeneinander antreten lassen. Wir erzählen, warum alle die Ducati Supersport 950 S liebten und doch nicht kaufen würden, warum die Kawasaki Ninja 1000 SX brilliert, es aber kaum jemand wertschätzt und warum Kaufinteressenten für die BMW R 1250 RS einfach kein anderes Motorrad probefahren sollten.
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Autos sind (oft) Leidenschaftsobjekte. Folglich werden die Kosten schöngerechnet. Wertverlust? "Das ist ja kein echtes Geld!". Wir schlüsseln deshalb reelle Fahrzeugkosten im Detail auf und ziehen zum Vergleich ein paar Monate im Auto-Abo-Clio heran. Wir sprechen außerdem über die vermeintlich geringeren Wartungskosten bei E-Autos und was wir von der Idee halten, sein E-Auto einfach gar nicht mehr zu warten. Geht ja schließlich alle 2 Jahre zum TÜV…
Ok, Clemens war "nur" Beifahrer. Aber es war im Ur-Quattro, dem Audi S1. Und er saß dabei neben Stig Blomqvist. Auf dem Col de Turini.
Sebastian war im Sorento Plugin-Hybrid unterwegs und weiß von einigen Stärken dieses Fahrzeugs zu berichten. Leider eben auch von ein paar Schwächen, die – wie so oft bei Kia – etwas mit dem Antriebsstrang zu tun haben.
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Kristian Köhntopp (twitter.com/isotopp) wurde in Deutschland zum Kampfradler: In der endlosen Schlacht um den öffentlichen Verkehrsraum und das eigene Überleben hat er einige Tricks anzuwenden gelernt, um gegen die zahllosen Autos im städtischen Straßenverkehr zu bestehen. Als er vor Jahren schließlich in die Niederlande zog, durfte er am eigenen Leib erleben, wie viel durchdachter sich Verkehrsraum aufteilen lässt und wie sehr die schwächeren Verkehrsteilnehmer dadurch an Entspannung und Sicherheit hinzugewinnen.
Mit ihm sprechen wir über die Unterschiede zwischen Deutschland und den Niederlanden aus Sicht eines Fahrradfahrers. Wir lernen viel über die dort angewendeten Verkehrskonzepte, die durch intelligente Städte- und Wegeplanung, sowie einer Unterordnung des Autos für mehr Sicherheit sorgen und wie ein ganzheitlicher Ausbau mit einem übergreifenden Zahlsystem den ÖPNV so attraktiv macht, dass man gern auf das Auto verzichtet.
Titelbild: flickr.com/Marco Verch (CC BY 2.0)
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Was machen wir eigentlich, wenn wir nicht gerade auf dem Motorrad oder im Auto sitzen? Zu unserer Jubiläumsfolge 20 (runde Zahl) wollten wir ursprünglich etwas mehr über uns Preis geben, waren mit dem Ergebnis aber nicht zufrieden. Das holen wir nun mit der 30. Folge nach und sprechen über andere Dinge, die uns wichtig sind. Über Reisen, das Fotografieren, das Bergsteigen, Fechten und mehr.
Wer reine Mobilitätsthemen erwartet, darf diese Folge gerne überspringen. Wer uns näher kennenlernen möchte, ist herzlich zum Zuhören eingeladen!
Ein paar Bilder zum Erzählten findet ihr auf unserer Website:
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Wir plaudern mal wieder aus dem Nähkästchen und geben einen Einblick darin, wie Fahrpräsentationen ablaufen und wie sich Auto- und Motorradevents unterscheiden. Wir erzählen von Nahtoderfahrungen, Glücksmomenten, jede Menge verschwendeter Zeit, guten Drinks und leckeren Schnittchen an den schönsten Orten der Welt und warum ausgerechnet die Hersteller von diesem ganzen Meilenzirkus profitieren.
Clemens hatte das Vergnügen, den neuen GT3 auf dem Bilster Berg probezufahren. Dass das Ding gscheid geht, wissen wir eh. Warum das Fahrevent aber auch sonst gut zum Thema passen sollte … hört selbst!
So sehr benzingetränkt, wie die Folge schon ist, passt es nur zu gut, dass Sebastian den neuen M3 Competition auf der Nordschleife ausführen konnte. Zwar nur eine Runde, es gibt trotzdem viel zu erzählen.
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