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Wir schließen unsere kleine Serie um Alternative Antriebsformen mit Gasantrieben und einem Blick auf E-Fuels ab. Sebastian hat seine Lotus Elise wieder zum Leben erweckt und Clemens baute eine neue Lithium-Batterie in seine Duke ein.
Wenn man Diess glaubt, gibt es für Erdgasantriebe im Auto keine Zukunft. Dabei könnte gerade Erdgas viele Vorteile auf sich vereinen, um als Brückentechnologie einen große Etappe auf dem Weg der Dekarbonisierung zu ebnen. Wir besprechen die Vor- und Nachteile von Erdgasantrieben, welche Potenziale es mit den richtigen Motoren (Stichwort: variable Kompression) noch gäbe, über die Unterschiede zu Flüssiggas und womit das im Volkswagen angekündigte Aus des Erdgasantriebs zusammenhängen könnte. Und weil’s auf der Hand liegt, spannen wir vom Thema Erdgas auch den Bogen zu synthetischen Kraftstoffen, den E-Fuels.
Sebastian fuhr ein Auto ohne TÜV, wie es umgangssprachlich so gerne heißt: Seine Lotus Elise S1 wurde nach einem Zündkerzenwechsel wiederbelebt, eine Bestandsaufnahme vorgenommen und in Anbetracht der bevorstehenden Arbeiten für “fast fertig” befunden.
Clemens fuhr eine neue EarthX-Lithium-Batterie in seiner Duke. Zwar hatte er schon Lithium-Batterien im Einsatz, diese waren aber mit der hohen Kompression auf nur einem Zylinder regelmäßig überfordert. Deshalb schaffte er sich eine Premium-Batterie aus den USA an.
Damit wir eure Kommentare im Podcast berücksichtigen und einspielen könnt, wäre es super, wenn sie nicht zu ausschweifend lang sind, unter 2-3 Minuten wäre vermutlich super – wir müssen ja selbst noch Erfahrungen damit sammeln.
Versucht in einer eher ruhigen Umgebung zu sprechen, wenn’s aber im Auto ist, dann ist’s auch okay, dafür ist diese Idee ja schließlich gedacht.
Nennt zur Einleitung vielleicht kurz euren Namen, “Hallo hier ist der Kommi-Mann, …”. Darf natürlich auch ein Spitzname sein, völlig egal.
Mit dem Einsenden eines Sprachkommentars stimmt ihr auch ausdrücklich der Veröffentlichung zu!
Eure Nummer behandeln wir natürlich vertraulich und wird in keiner Form durch uns gespeichert, weiterverarbeitet oder weiterverwendet.
Wir freuen uns auf eure Kommentare!
Der Beitrag Folge 18: Erdgas, Flüssiggas und E-Fuels, Wiederbelebung einer Elise und Lithium-Batterien in der Duke erschien zuerst auf Die Hupe.
In einem kleinen Mehrteiler widmen wir uns alternativen Antriebsformen: Wir sprechen in dieser Folge über Wasserstoff und dessen Verwendung mittels Brennstoffzelle im Auto und LKW, bevor es in der nächsten Folge um Erdgas und Flüssiggas gehen wird. Clemens fuhr außerdem den neuen Toyota Supra und Sebastian bewegte den Volvo V60 T8 Polestar Engineered mit Öhlins-Dämpfern auf der Nordschleife
“Wasserstoff is ze way to go!” schallt es häufig aus den Reihen der Kritiker batterieelektrischer Fahrzeuge. Zur sind Fahrzeuge, die Wasserstoff in einer Brennstoffzelle verwerten können aber vor allem noch selten und teuer. Wir unterhalten uns über die Besonderheiten von Wasserstoff, welche Vorteile dieser Energieträger hat und welche Nachteile derzeit existieren und diskutieren, welche Perspektive wir dieser Antriebsform im PKW, aber auch im LKW-Bereich einräumen. Dabei reden wir auch über die Energie- und die CO2-Bilanz und türkisen Wasserstoff.
Clemens war zwei Wochen mit dem neuen Toyota Supra unterwegs – natürlich mit dem Reihensechszylinder. Wir sprechen darüber, warum er das Fahrwerk unterhaltsam findet und ob es wichtig ist, dass unter dem Blechkleid zum Teil ein BMW steckt.
Sebastian hatte einen Volvo V60 Recharge T8 Twin Engine AWD Polestar Engineered (der heißt wirklich so) mit 405 PS Systemleistung im Test. Und weil in dem feinste Öhlins-Dämpfer verbaut wurden und Volvo so freundlich war, das Fahrwerk auf die Nordschleife einzustellen, hat er sich damit für einige Runden auf die Nordschleife begeben.
Damit wir eure Kommentare im Podcast berücksichtigen und einspielen könnt, wäre es super, wenn sie nicht zu ausschweifend lang sind, unter 2-3 Minuten wäre vermutlich super – wir müssen ja selbst noch Erfahrungen damit sammeln.
Versucht in einer eher ruhigen Umgebung zu sprechen, wenn’s aber im Auto ist, dann ist’s auch okay, dafür ist diese Idee ja schließlich gedacht.
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Der Beitrag Folge 17: Wasserstoff und Brennstoffzelle, Toyota Supra und Volvo V60 Polestar auf der Nordschleife erschien zuerst auf Die Hupe.
Sicherheitsprobleme, schlechte Usability, fehlende Modularisierung und Aktualität sind nur ein paar der Symptome, mit denen klar wurde, wie sehr die Hardwaregetriebene Automobilindustrie mit dem zunehmenden Stellenwert von Software im Auto zu kämpfen hat. Grund genug, das Thema durch unsere Entwicklerbrille zu beleuchten. Außerdem brachte Clemens den W202 180er für eine unkonventionelle Reparatur in die Werkstatt und Sebastian entdeckte den alten Audi RS4 B7 für sich.
Software ist zunehmend ein immer wichtigerer Teil der Wertschöpfungskette im Auto. Dieser Wandel ging auch an der Automobilindustrie nicht spurlos vorüber und führte zu zahlreichen Problemen. Performance, Usability, Updatefähigkeit und nicht zuletzt vor allem auch Sicherheitsprobleme sind Dinge, die in den letzten Jahren vermehrt in Fahrzeugen auftraten.
Wir haben dieses Thema daher aus unserer interessierten Entwicklerbrille betrachtet und sprechen darüber, wie wir den Wandel wahrgenommen haben, welche Probleme es gab, auf welchem Weg sich die Industrie nun befindet und warum die Softwareprobleme bei VWs Golf 8 und dem ID3 vielleicht doch eigentlich ein gutes Zeichen sind.
Bei Clemens’ Sternenschiffchen, dem W202 C180, meldete sich die Steuerkette zu Wort. Lösungswege gibt es vor allem teure. Clemens’ Werkstatt hat einen unkonventionellen Lösungsvorschlag.
Sebastian war zum Reifentesten in Nokians “White Hell” Finnland und durfte ein Auto bewegen, dass er schon länger spannend fand und doch nie fahren konnte: der Audi RS4 der Generation B7. Hochdrehender Crossplane-V8 und hecklastiger Allradantrieb. Kann man machen!
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Der Beitrag Folge 16: Software im Auto, W202 in der Werkstatt und der Sauger-Audi RS4 B7 erschien zuerst auf Die Hupe.
Wir arbeiten die von euch zugesandten Sprachkommentare auf, die sich über 2 Folgen angesammelt haben und erzählen ein paar Anekdoten vom Scheitern auf zwei und vier Rädern. Auf Grund der Länge ist diese Folge in zwei Teile gesplittet und wir verzichten heute darauf zu erzählen, was uns bewegt hat – es lohnt sich trotzdem beide Teile anzuhören!
Wir haben ein wenig in unserer Anekdotenkiste gewühlt und ein paar Geschichten vom Scheitern hervorgebracht. Wir erzählen von Nissan GT-Rs, die der Leitplanke zu nahe kam, wie man als Redakteur einer Motorradzeitung einen Trackday-Kunden abräumt oder was passiert, wenn die Vorderachse eines AMG Kontakt mit einer Steinmauer macht und wie man einen Lotus im Kiesbett sandstrahlen lässt.
Wir erklären aber auch, warum das Scheitern irgendwie dazugehört, wie sich daraus lernen lässt und was wir aus den jeweiligen Situationen gelernt haben. Vor allem aber auch: wie peinlich es ist, gegenüber dem Hersteller den Gang nach Canossa anzutreten.
Clemens’ Kolumne bei heise/Autos zum GT-R-Malheur: https://www.heise.de/autos/artikel/Klartext-Schande-3868812.html
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Der Beitrag Folge 15 (Teil 2): Geschichten vom Scheitern, sowie Hörerkommentarbesprechung erschien zuerst auf Die Hupe.
Wir arbeiten die von euch zugesandten Sprachkommentare auf, die sich über 2 Folgen angesammelt haben und erzählen ein paar Anekdoten vom Scheitern auf zwei und vier Rädern. Auf Grund der Länge ist diese Folge in zwei Teile gesplittet und wir verzichten heute darauf zu erzählen, was uns bewegt hat – es lohnt sich trotzdem beide Teile anzuhören!
Wir starten mit dem Diskutieren eurer Sprachkommentare. Denn es kamen einige zusammen, was dem Umstand geschuldet war, dass wir bereits neue Folgen aufgenommen haben, bevor wir öffentlich gemacht haben, dass ihr uns Sprachkommentare senden könnt.
Deshalb haben wir in dieser Folge ein bisschen was aufgearbeitet und sprechen über eure Fragen und Kommentare zu 125ern, der Damon Hypersport, Rekuperationsleistung in E-Autos, Textikombis, Motorrad-Reifenfreigaben für andere Dimensionen und gehen selbstverständlich auch auf eure Kritik ein.
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Der Beitrag Folge 15 (Teil 1): Geschichten vom Scheitern, sowie Hörerkommentarbesprechung erschien zuerst auf Die Hupe.
Testwagen, Luxusreisen, Pressegeschenke, Einflussnahme durch Anzeigen – ist der Motorjournalismus von Korruption durchsetzt? Wir plaudern ein wenig aus dem Nähkästchen. Darüberhinaus war Clemens im Ford Ranger Wildtrak (und Raptor) unterwegs und erklärt, ob man den 5-Zylinder-Diesel nehmen sollte oder nicht. Sebastian fuhr Kawasaki Versys 1000 SE und freut sich über deren Airbox und wie gut ein Vierzylinder in ein Reisemotorrad passt.
Dem Motorjournalismus wird gerne vorgehalten, die korrupteste Form des Journalismus zu sein: Pressereisen, kostenlose Testwagen, Pressegeschenke sind nur die Spitze des Eisbergs. Wir reden auch über direktere Einflussnahme durch die Industrie etwa durch Anzeigenschaltung, oder vielmehr auch deren Stornierung.
Ist Motorjournalismus also wirklich die korrupteste Form des Journalismus? Vorab: Nein! Will denn überhaupt irgendjemand Kritik hören? Der Hersteller? Der Leser? Und was unterscheidet den Journalisten vom Influencer? Alles Fragen, auf die wir eine Antwort suchen.
Sebastian war unterwegs auf der Kawasaki Versys 1000 SE, mal wieder einem Tallrounder, der ein wenig auf Reiseenduro macht, aber natürlich über keinerlei Geländegängigkeit verfügt. Dabei stellen wir fest, dass es viel mehr Vierzylinder-Reisemotorräder braucht und dass Kawasaki einen optimalen Weg gefunden hat Sound für den Fahrer statt für’s Umfeld zu generieren. Gruß geht raus an Helmholtz!
Clemens fuhr vor einer Weile nicht nur den Ranger Raptor, sondern auch ganz aktuell den Ranger Wildtrak mit dem viel beschworenen Fünfzylinder-Dieselmotor. Was der Ranger kann, was seine Reifen nicht können und ob’s wirklich den Fünfender braucht? Ihr werdet es erfahren!
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Fotos: Sebastian Bauer, Susanne Arenz (Versys 1000 SE)
Der Beitrag Folge 14: Korruption – Motorjournalisten sind auch nur Influencer, sowie Ford Ranger Wildtrak und Kawasaki Versys 1000 SE erschien zuerst auf Die Hupe.
Nachdem wir bereits über unsere bereiften Highlights für 2020 gesprochen haben, rollen wir auch noch das Feld der Änderungen auf, die 2020 auf Motorradfahrer zukommen: Sei es die 125er-Erweiterung für Autofahrer (B 196), die neue EN17092 1-6 Norm zur Zertifizierung von Schutzbekleidung oder das Inkrafttreten der Euro 5. Außerdem fuhr Clemens den Audi Q5 55 TFSI e Plugin-Hybrid zielgruppengerecht und Sebastian die Ducati Multistrada 950 S.
2020 bringt einiges an Neuerungen mit sich mit. Den Anfang macht der Einstieg. Also für viele. Die 125er sind nun auch für Autofahrer machbar, namentlich mit der Erweiterung 196 für den Führerschein der Klasse B. Wir servieren euch aber nicht nur Fakten, sondern echten “Consumer Advice” und verraten, wie man den B 196 so hackt, dass man auch mit knapp 60 PS durch die Gegend knallt.
Im Weiteren reden wir vor allem auch noch über die EN-17092 1-6, eine neue Norm für Motorradschutzbekleidung, die etwas Ordnung ins Chaos bringt und auch Einsteigern viel besser verrät, ob die Traumklamotte nur zum Fahren oder auch zum Rutschen reicht.
Last but not least greifen wir die Euro 5 auf, vor der anscheinend alle zittern, die für uns Verbraucher aber eigentlich sogar vorteilhaft ist. Denn vorab: Leiser werden eure Moppeds nicht. Aber haltbarer. Also vielleicht.
Sebastian fuhr die Multistrada 950 S, wundert sich über peitschende Ketten, die gar nicht so wild peitschen, erzählt von Geschäftsreisen mit dem Motorrad und wir sinnieren über italienische, wie österreichische Zuverlässigkeit.
Clemens fuhr Plugin-Hybrid aus Ingolstadt und fand heraus, dass der Pressetestwagen bereits über 6.000 Kilometer absolut zielgruppengerecht bewegt wurde.
Seinen Testbericht gibt’s auch schon auf heise/Autos.
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Der Beitrag Folge 13: Motorrad-Neuerungen 2020: von B196, über Euro 5 bis EN17092 1-6, sowie Audi Q5 55 TFSI e und Ducati Multistrada 950 S erschien zuerst auf Die Hupe.
Noch ist’s Januar, also ein guter Zeitpunkt, um darüber zu sprechen, was das Jahr 2020 so bringen wird: Autos, Motorräder, gesellschaftlich und gesetzlich. Außerdem gibt es eine kleine Neuerung im Podcast, für die ihr gefragt seid!
Das Jahr 2020 bringt einige Neuerungen. Ein paar werden wir nur anreißen, etwa das Motorradfahren für Autofahrer. Auf ein paar gehen wir etwas mehr ein. Dazu gehört nicht nur die inkrafttretende CO2-Strafsteuer, sondern vor allem, welche Fahrzeugmodelle wir für 2020 sehnlichst erwarten. Auch hier bekommen die Motorräder eher einen sanften Streifschuss ab und werden in der folgenden Episode noch ausführlichst zerlegt. Dafür haben wir insbesondere elektrische und ein paar sportliche Auto-Highlights im Köcher. So freut sich Sebastian sehr über einen neuen Yaris, Clemens auf den Aiways U5 Ion und wir hoffen auf das baldige Ende des Mitsubishi i-MiEV.
Des Weiteren besprechen wir unter anderem Volvo XC40 Recharge Elektro, Mustang Mach-E, Polestar 2, Porsche Cayman GTS 4.0 und GT4 RS, VW eUP, Peugeot 208-e, Opel Corsa-e, Toyota Supra, BMW M3 und M4, BMW F900 XR, Ducati Streetfighter V4 und einiges mehr.
Clemens bewegt … dass er Füße hat. Und diese bewegen ihn. Jetzt noch viel häufiger, als zuvor. Insofern will er 2020 mehr Lobbyarbeit betreiben. Für’s Gehen. Damit die V8-Chantal häufiger zuhause bleiben kann und die Gesundheit profitiert.
“Der eine YouTuber da”, den wir im Podcast ansprechen, ist übrigens “Joseph DeChangeman”, sein Video zum Selbstversuch, eine Woche lang nur zu gehen, findet ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=8P12ZXReCUc
Sebastian war im neuesten Gran Turismo aus dem Hause McLaren unterwegs, der auf den überraschenden Namen “GT” hört und nicht als Supersportler verstanden werden will. Wir diskutieren, warum sich der GT mit seiner Komplexität selbst im Wege steht und warum er mit geringerer Komplexität halt auch einfach kein McLaren wäre.
Zwei Briten vor dem Haus, beide kaputt. Keine Pointe.
Wann hört man Podcasts häufig? Klar, beim Pendeln im Auto. Oder auf dem Sofa. Oder im Bett. Eben meistens dort, wo man von unserer Podcast-Website eher weit weg ist. Deshalb möchten wir euch mehr noch in den Podcast einbinden und bieten ab sofort die Möglichkeit, dass ihr uns eure Kommentare auch per WhatsApp-Sprachnachricht senden könnt!
Hierfür braucht ihr einfach nur ein Smartphone mit WhatsApp und die Nummer unserer WhatApp-Mailbox, oder ihr klickt den folgenden Button.
Die offizielle Ankündigung im Podcast folgt in der nächsten Episode, bei Interesse, werden wir natürlich auch gerne schauen, den Service – sofern technisch für uns realisierbar- auch für Telegram, Signal oder andere Messenger anbieten zu können.
Damit wir eure Kommentare im Podcast berücksichtigen und einspielen könnt, wäre es super, wenn sie nicht zu ausschweifend lang sind, unter 2-3 Minuten wäre vermutlich super – wir müssen ja selbst noch Erfahrungen damit sammeln.
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Der Beitrag Folge 12: Highlights 2020, Fuß-Lobbyismus und McLaren GT erschien zuerst auf Die Hupe.
Wir sind wieder da, heute als Trio Infernal! Mit unserem Gast Don Dahlmann haben wir über den Mobilitätswandel in der Stadt und auf dem Land gesprochen.
Don ist umtriebiger Journalist, Kolumnist, Speaker und Author. Er schreibt unter anderem eine wöchentliche Kolumne bei der Gründerszene über Mobilitätsthemen, arbeitet für MobileGeeks und füttert den MobileGeeks Fernweh Podcast. Nicht selten triggert er damit auch mal die ein oder andere Diskussion, in der dem Wahl-Berliner ein zu stadtzentrisches Bild auf den Mobilitätswandel vorgeworfen wird. Das nahmen wir gerne zum Anlass, um mit ihm über seine Ansichten zur Mobilität und dem Mobilitätswandel in der Stadt, insbesondere aber auf dem Land, zu diskutieren.
Denn in der ein oder anderen Hinsicht ist jeder von uns dreien sowohl Landei, als auch Großstadt-erfahren und sehen viele Entwicklungen in den Städte, aber auch sehr viel Aufholbedarf im ländlichen Raum. Unter dem Appell “Vergesst nicht das Land” haben wir daher die Situation beleuchtet, gemeinsam mit Don Sichtweisen aus Berlin, Stuttgart, Eifel und Tauberfranken eingeworfen und uns über Mobilitätsdienste von MOIA bis Mitfahrerbank unterhalten.
Don ist natürlich auch im Internet hinreichend anzutreffen, unter anderem auf seiner Website www.dondahlmann.de, aber vor allem auch auf Twitter @DonDahlmann.
Der Beitrag Folge 11: Stadt, Land, Mobilität – von MOIA bis Mitfahrerbank (mit Don Dahlmann) erschien zuerst auf Die Hupe.
Es ist bereits ein paar Wochen her, als wir diese Folge aufgenommen haben. Daher erweckt es auch den Eindruck, als sei Clemens noch nicht umgezogen. Ist er aber selbstredend schon. Da das Thema nicht zeitkritisch war und wir kurzfristig zwischendurch die IAA vorweg behandeln wollten, haben wir uns diese Folge daher etwas aufgehoben.
Wir sprechen über den Medienwandel allgemein, aber insbesondere auch im Automobil- und Motorradbereich. Warum gehen die Verkaufszahlen so nach unten? Wir analysieren messerscharf mit stumpfer Klinge, inwieweit sich das Medienkonsumverhalten verändert hat, wie sich die Verlage selbst ein Abo Bein stellen und wir philosophieren darüber, wie ein Medienformat der (und mit) Zukunft ausschauen könnte.
Clemens hat sich ein Haus gekauft und das Kettenfahrzeug gleich mit dazu: mit einer 6,6-PS-Kettenschubkarre, die’s zum Haus dazu gab, bewegt er sich künftig auf seinem hauseigenen Weinberg auf und ab um dort einen Enduropark anzulegen. Und Bäume zu pflanzen. Viele Bäume.
Sebastian war wieder zweirädrig unterwegs, hat von der Yamaha Tracer 700 zu berichten und hat dabei seine Begeisterung für die Fahrzeugklasse der “Tallrounder” – wie es die britischen Kollegen umschreiben – für sich entdeckt.
Der Beitrag Folge 10: Auto- und Motorradmedienwandel sowie: Kettenfahrzeuge für den Garten und Yamaha Tracer 700 erschien zuerst auf Die Hupe.
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