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Die IAA ist vorbei, die diesjährige Ausgabe hallt bei uns aber noch nach. Außerdem gibt es Neues von der Nordschleife und wir überprüfen, ob an der Motorjournalistenphrase “Es gibt ja gar keine schlechten Autos mehr” etwas dran ist.
Auf Fahrveranstaltungen und auch in Texten ließt man häufig, dass es ja gar keine wirklich schlechten Autos mehr gäbe. Unsere schmerzhafte Erfahrung hat uns aber das gelehrt, was fast jeder Autokäufer selbst auch irgendwann durchleben musste, nachdem die rosarote Brille verblasst ist: doch, schlechte Fahrzeuge gibt es. Auch heute. Und deshalb nehmen wir uns diese Kandidaten zur Brust und sprechen auch darüber, welche Fahrzeuge ihr als besonders schlecht empfunden habt. Unter anderem sprechen wir über Nissan Juke, Toyota Aygo, Cadillac ATS, Audi Q3, smart fortwo, MotoGuzzi V7 Classic. Und: Renault.
Wir sprachen zwar bereits im IAA-Podcast über die Proteste, die im Rahmen der IAA stattfanden. Das Ausmaß, gerade zu den Besuchertagen, war dann aber doch größer als unüblich. Clemens bewegte das sehr und deshalb sprechen wir darüber und über die gesamte Umweltschutz- und SUV-Debatte, die derzeit stattfindet.
Nordschleife-Local Sebastian bewegt Teslas Rekordversuch mit einem handgedengelten Model S mit “Plaid” Antriebsstrang auf der Norschleife so sehr, dass wir es nicht unkommentiert lassen konnten. Unsere Einschätzung zu dem, was da gerade stattfindet/stattfand, ob wir glauben, dass sich Porsche Sorgen macht und was das Model S mit einem Serienfahrzeug gemein hat, sind die Dinge, die wir aufgegriffen haben.
Der Beitrag Folge 9: “Es gibt ja gar keine schlechten Autos mehr.” sowie: IAA-Proteste und Tesla auf der Nordschleife erschien zuerst auf Die Hupe.
Es herbstelt wieder und wir besprechen eine der vielleicht letzten Instanzen der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt, mit einigen wichtigen Autos und im gesellschaftlichen Kontext.
Das Gespräch enthält für uns wichtigen Headliner der Messe: VW ID.3 wirkt leider etwas billig, Honda e kommt sehr sympathisch rüber, Porsche Taycan “Turbo” S (das Marketing obsiegte bei der absurden Namensvergabe), die erste wissenschaftlich belastbare Herleitung von BMWs Giganierengrill an der 4er-Studie, Lob für den Opel Corsa, Lästereien über den Ford Puma und eine Betrachtung der in diesem Jahr verstärkten Anti-Auto-Proteste zur IAA im Kontext der erschwachten Bedeutung der Messe. Im Übrigen fordern wir ganz im verbotsverliebten Zeitgeist ein Verbot von Soundgeneratoren in sportlichen Autos, weil die immer alle kagge klingen. Protest im Elektroautokorso (mit deaktiviertem Lärmgenerator)! Sundays for Silence!
Die Vorgängermodelle trafen nie so ganz seinen Geschmack. Umso schöner, dass Ford mit dem aktuellen Focus ST einen Volltreffer bei Sebastian landete: unfassbare Traktion an der Vorderachse durch das aktiv gesteuerte GKN-Differenzial mit Torque Vectoring, modisch-nervöse Lenkung mit gutem Feedback, endlich etwas aufgeräumterer Innenraum und eine gelungene Gesamtgestaltung.
Uns fiel auf, dass wir noch gar nicht abschließend über den Kia e-Soul gesprochen hatten, den Clemens mehrere Monate fuhr. Er hat ihm gezeigt, dass man ein Elektroauto mit großer Batterie sehr entspannt auch ohne eigene Lademöglichkeit betreiben kann. Er hat ihm jedoch auch unabhängig davon gezeigt, dass die Form des Soul ihn sehr praktisch als Allround-Hochdach-Kompakten macht. Wegen “Lieferzeit: 12 Monate” schweifen wir dann jedoch ab zu einem gebrauchten VW e-Up …
Der Beitrag Folge 8: Die Topthemen der IAA sowie: Ford Focus ST und Kia e-Soul erschien zuerst auf Die Hupe.
Wir philosophieren über den (Un)Sinn von SUVs, über die vermeintlich rationalen Rechtfertigungen und warum unsere Demokratie auch SUVs aushalten muss. Außerdem sind wir BMWs 1250 ShiftCam-Boxer in unterschiedlichen Motorrädern gefahren: Clemens meckert über die Touratech-Alubüchsen an der R 1250 GS Adventure, Sebastian über peinliche Infotainment-Patzer in der R 1250 RT. Außerdem finden wir heraus, dass Kias gut sind.
Wir sprechen über SUVs – endlich! Und wie die Deutsche Umwelthilfe (DUH) erkannt hat, gehören die Dinger verboten! Deshalb finden wir heraus, welche am coolsten, welche am doofsten und welche am verbotetesten sind. Wir finden heraus, was nach den SUVs kommt und was SUVs mit gelebter Demokratie zu tun haben.
Disclamer: auch wenn unser Thema aktueller nicht sein konnte, entstand die Aufnahme vor den Ereignissen in Berlin.
Clemens war für einen Infotainment-Test unterwegs mit der dicken GS, der BMW R 1250 GS Adventure. Natürlich mit Alu-Eimern von Touratech, die nach kürzester Zeit qualitative Mängel offenbarten.
Und als hätten wir uns abgesprochen, war Sebastian mit der Reise-Inkarnation des ShiftCam-Boxers unterwegs, nämlich der R 1250 RT. Wir klären, warum sich damit wunderbar touren lässt, warum wir bei dem Ding an den Film Independence Day denken müssen und warum man im 24.000-Euro-Motorrad mit H4-Beleuchtung noch ein 70-Euro-Adapterkabel braucht, um an einem digitalen USB-Anschluss ein digitales Musiksignal in ein analoges zu konvertieren.
Der Beitrag Folge 7: SUVs sind gelebte Demokratie! Und: BMW R 1250 GS Adventure & R 1250 RT erschien zuerst auf Die Hupe.
Mit der Honda CB 650 R Neo Sports Café, der KTM 790 Adventure und der KTM 1190 Adventure R waren wir in den Alpen und geben unsere Eindrücke wieder. Im Kern geht’s aber vor allem um den Stand des Autonomen Fahrens aus unserer Sicht.
Geht man noch von den vollmundigen Ankündigungen von vor wenigen Jahren aus, müssten nächstes Jahr allerlei vollautonome Autos auf der Straße unterwegs sein. Und auch wenn Muskyboy so tut, als wäre es quasi nur noch ein Fingerschnipp, bis nächstes Jahr vollautonome Tesla-Taxis Uber Konkurrenz machen, sehen wir die Fortschritte beim Autonomen Fahren etwas verhaltener. Wir reden über Hardware, über die zugrundeliegende Komplexität, philosophieren darüber, ob’s mit oder ohne LiDAR geht, warum autonomes Fahren ungleich viel komplexer ist, als das autonome Fliegen mittels Autopilot und was Pädagogik mit Machine Learning zu tun hat.
Link zum TED-Talk von Chris Urmson, auf den wir im Gespräch eingehen: https://www.ted.com/talks/chris_urmson_how_a_driverless_car_sees_the_road?language=de
Sebastian konnte nicht widerstehen und hat zugeschlagen: unterm Carport steht seither eine neue Honda CB 650 R Neo Sports Café, die bei einem gemeinsamen Ausflug in die Alpen zeigen musste, was sie taugt. Und da wir ja immer so vollmundig behaupten, all das, was GS-Reiter bei ihren großen Abenteuern unter die Räder nehmen, ginge genauso gut auch mit einem Naked-Bike, haben wir genau das getan und die Honda mit den KTMs durch’s Gelände geschickt. Spoiler: sie ist nicht kaputt. Außerdem sprechen wir in dem Zusammenhang über Radlerhosen. Eh klar.
Die KTM 790 Adventure war auch der Auslöser für unseren Alpenausflug und musste sich auf Straße und Gelände beweisen. Warum sie mangels Sympathie ein echter Verkaufsschlager werden muss und ob oder was die 1190 Adventure R besser macht, ist der Kern unseres Diskussionsblocks, den wir der Österreicherin widmen. Wieder Spoiler: wir freuen uns auf die Yamaha Tenere 700.
Der Beitrag Folge 6: State of ze Autonomous Driving Union, Honda CB 650 R und KTM 790 Adventure erschien zuerst auf Die Hupe.
In erster Linie widmen wir uns dieses Mal dem bisschen Gummi, dass eine Verbindung zwischen Mensch, Maschine und Untergrund herstellt: dem Reifen. Und auf entsprechendes Feedback hin sind wir heute kürzer. Und lauter. Viel Spaß!
Über Reifen wird ganz viel seltsames Zeug berichtet. Da kommt alle Welt vom Reifentest und schreibt, dass man dort des Reifengottes Antlitz gesehen habe oder greift auf komische Phrasen zurück, die sich in der Pressemappe des Herstellers finden, weil sich sonst nichts objektiv im isolierten Testumfeld ohne Referenzen etwas über das schwarze Gold erzählen lässt. Deshalb räumen wir mit ein paar Mythen auf und diskutieren über paradoxe Sachverhalte und was wir glauben, worauf es beim Reifen vielmehr ankommt, als das, was der Tester nach seinem Ausflug nach Südspanien so über ein Gummi zu erzählen hat.
Moment mal, Duke 690 R? Ist das nicht Clemens’ Motorrad? Ja, genau das ist es. Weil die über den Winter aber schon fast länger stand, als ein Motorrad mit Saisonkennzeichen – Spoiler: es hatte nichts mit dem Wetter zu tun – hat sich Clemens sehr über seine erste richtige Ausfahrt gefreut. Dabei sinnieren wir auch über das Kolonnenüberholen und das Durchschlängeln im Stau.
Eigentlich will Sebastian nur über den Ford Focus mit autobahnhassendem Dreizylinder Ecoboost reden. Weil das Model 3 aber ein Update bekam, gibt’s von Sebastian auch ein Update. Über das Model 3. Und wir stellen fest, dass Model 3 und Focus wenigstens in einem Punkt vergleichbar sind.
Der Beitrag Folge 5: Reifendiskussionen, Duke 690 R, Ford Focus und ein Update zum Model 3 erschien zuerst auf Die Hupe.
Folge 4 ist eine ganz bunte Folge. Wir erinnern uns: Plugin-Hybride sind doof, Reiseenduros auch. Und siehe da: plötzlich reden wir über ganz viel elektrisches: über Elektro-Skateboards, haben sozusagen einen “Hör-Fahrbericht” zum Tesla Model 3 Performance und sprechen über gleich 2 Elektromotorräder als Teil unserer Motorrad-Highlights für das Jahr 2019.
Auf Wunsch eines Hörers und auch, um unserem Anspruch an einen Themenmix mit zwei und vier Rädern gerecht zu werden, wird’s heute etwas einspuriger. Denn welch besseren Zeitpunkt, als den Start in die neue Motorradsaison, gäbe es, um euch unsere Motorrad-Highlights für 2019 vorzustellen. Wir wissen selbst nicht so genau, warum wir uns auf die genannten Kandidaten so freuen – man erzählt sich, es werde das ein oder andere Mal gar gehupt. Und doch, das sind sie:
Ok, auf die Katana freut sich eigentlich niemand. Aber wir wollten das Mysterium besprechen und eigentlich nur festhalten, dass Suzukis Designer Suzuki hasst.
Clemens war ganz superheldig als Ant Man verkleidet mit dem Elektro-Skateboard Evolve Bamboo GTX unterwegs und wir kommen zu dem Schluss: es ist die Antwort auf alle Mobilitätsprobleme der Stadt. Und es ist dem Plugin-Hybrid in jeder Hinsicht haushoch überlegen. Sogar bei den Kosten: kostet nämlich “nur” 1.759 €.
Man glaubt es kaum, aber das Model 3 findet allmählich tatsächlich den Weg zu deutschen Kunden. Sebastian hatte ausgiebig die Gelegenheit (und wird sie noch ein paar mal haben), ein Model 3 in der Performance-Variante zu bewegen und spricht über Fahrverhalten, Verarbeitungsqualität und außerdem erfahrt ihr, wie uns der Tesla Autopilot dazu bringt, über VWs Elektroautos zu sprechen.
Ganz nebenbei kommen wir in dem Zug übrigens auch auf die automatischen Tempolimiter zu sprechen, welche von der EU beschlossen wurden.
Fotos: Sebastian Bauer & Clemens Gleich
Der Beitrag Folge 4: Motorrad-Highlights für 2019, Tesla Model 3 Fahrbericht, ein Elektro-Skateboard und automatische Tempolimiter erschien zuerst auf Die Hupe.
Heute ist mal alles etwas anders, denn wir dürfen erstmals einen Gast im Podcast begrüßen. Aus diesem Grund verzichten wir auch auf unsere übliche Struktur und arbeiten uns ausschließlich an einem Hauptthema ab.
Ausgelöst durch Clemens’ durchgehend negative Erfahrungen mit EnBW-Ladesäulen in und um Stuttgart beim Test des Mercedes E 300 de Plugin-Hybrid, haben wir uns ZoePionierin Jana Höffner vom Electrify BW Podcast dazugeholt. Mit ihr sprechen wir über die Entwicklung der Ladeinfrastruktur in Deutschland, dem aktuellen Stand, warum die EnBW defekte Ladesäulen seit Jahren vergammeln lässt, warum Elektroautos überhaupt keine Stadtautos sind und wie schwer es sein kein, einen Ladevorgang zu initiieren.
Nebenbei werfen wir einen Blick über den Tellerrand und Sebastian erzählt von seinen Erfahrungen mit der niederländischen Ladeinfrastruktur, die er gemacht hat, als er mit dem Hyundai IONIQ Elektro nach Texel gefahren ist.
Bilder: Sebastian Bauer
Der Beitrag Folge 3: Elektroautos sind keine Stadtautos (mit Jana Höffner) erschien zuerst auf Die Hupe.
Zugegeben, das, was man in Mitteleuropa abseits befestigter Straßen unter die Räder nehmen kann, ist meist eben doch nur das: eine unbefestigte Straße. Hartes Gelände findet man selten. Weder der Col de Sommeiller, noch die Ligurische Grenzkammstraße stellen eine ernsthafte Herausforderung da. Und trotzdem macht’s Spaß. Deshalb erzählen wir von diversen Offroad-Erlebnissen auf zwei und vier Rädern in den Alpen, den Pyrenäen und dem australischen Outback
Und wie sich es so gehört, schweifen wir natürlich auch ein wenig ab und philosophieren über unterschiedliche Allradsysteme, insbesondere der drei Försterkombis, mit denen wir letztes Jahr unterwegs waren und ergründen, warum eine Kacktusse von Citroën im Gelände einen Defender hinter sich lässt.
Clemens war mit dem Mercedes-Benz E 300 de Plugin-Hybrid unterwegs und kommt zum Schluss: Plugin-Hybride sind in jeder Hinsicht teurer, Gutverdiener freuen sich aber über 0,5%-Besteuerung beim Dienstwagen. Gibt aber trotzdem welche, die gut funktionieren und so sprechen wir noch über weitere PHEVs, wie dem Porsche Panamera Turbo S E-Hybrid.
Infiniti, die Nissan-Premiummarke, versuchte schon einige Jahre auf dem europäischen Markt Fuß zu fassen. Jetzt werfen die Japaner das Handtuch und sehen den Versuch als gescheitert an. Ironischerweise kündigte unmittelbar danach Hyundai an, ihre Premiummarke “Genesis” nach Europa bringen zu wollen.
Wir geben Hyundai die Hupe und diskutieren, warum wir den Zug erstens seltsam und zweitens wenig aussichtsreich betrachten.
Fotos: Lukas Hampe und Sebastian Bauer
Der Beitrag Folge 2: Landy vs. Cactus, Anekdoten vom Offroadeln, Plugin-Hybride und Edel-Asiaten erschien zuerst auf Die Hupe.
Auto-Messen sind doch gefühlt tot, oder? Ein Hersteller nach dem anderen lässt sich auf den größeren Messen gar nicht mehr blicken, immer mehr Weltpremieren werden außerhalb der Messen gezeigt und vorgestellt. Versinken diese Messen also in der Bedeutungslosigkeit? Wir gehen dem auf die Spur und sprechen über unsere Messeerlebnisse und erheben Deutungshoheit darüber, was die Messen der Zukunft brauchen, um zu überleben.
Clemens fuhr kürzlich die Palette an Harley-Tourenmodellen und erzählt uns von der Scheußlichkeit, wabbelige Lakritz-Gabeln zu fahren.
Sebastian greift Volvos-Meldung auf, dass ab 2020 alle neuen Volvos nur noch maximal 180 km/h schnell fahren sollen. Geht’s dabei um Umweltschutz? Sicherheit? Elektromobilität? Oder einfach nur Marketing?
Der Beitrag Folge 1: Lakritz-Harleys, langsame Volvos und tote Auto- und Motorradmessen erschien zuerst auf Die Hupe.
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