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In der 207. Folge von "Und was machst du am Wochenende?" ist die Musikerin und Produzentin Annette Humpe zu Gast. Sie wurde 1950 in Hagen geboren, zog in den 1970er-Jahren nach Westberlin, gründete dort die Bands Neonbabies und Ideal. 1980 schrieb und sang Annette Humpe Songs wie "Ich steh auf Berlin" und "Blaue Augen", die zu Klassikern der deutschsprachigen Popmusik wurden. Später schrieb und produzierte sie Hits für die Prinzen, Max Raabe und ihr eigenes Projekt Ich & Ich.
Im Podcast erzählt sie, wie es war, in der Konditorei ihrer Eltern in Herdecke aufzuwachsen (und mit ihrer Schwester, der Musikerin Inga Humpe, die auch schon im Wochenend-Podcast zu Gast war), wie sie im britischen Sender BFBS in den Sechzigerjahren Musik für sich entdeckte und welchen Einfluss der Protestantismus bis heute auf ihre Musik hat.
Am Wochenende geht Annette Humpe heute Waldbaden ("Das tut mir so gut, ich atme ganz anders.") und später walken, sechs Kilometer in der Stunde. Morgens trinkt sie einen halben Liter Wasser, abends geht sie spätestens um halb zehn ins Bett.
Die Tipps zum Wochenende von Annette Humpe finden Sie hier.
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By DIE ZEIT5
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In der 207. Folge von "Und was machst du am Wochenende?" ist die Musikerin und Produzentin Annette Humpe zu Gast. Sie wurde 1950 in Hagen geboren, zog in den 1970er-Jahren nach Westberlin, gründete dort die Bands Neonbabies und Ideal. 1980 schrieb und sang Annette Humpe Songs wie "Ich steh auf Berlin" und "Blaue Augen", die zu Klassikern der deutschsprachigen Popmusik wurden. Später schrieb und produzierte sie Hits für die Prinzen, Max Raabe und ihr eigenes Projekt Ich & Ich.
Im Podcast erzählt sie, wie es war, in der Konditorei ihrer Eltern in Herdecke aufzuwachsen (und mit ihrer Schwester, der Musikerin Inga Humpe, die auch schon im Wochenend-Podcast zu Gast war), wie sie im britischen Sender BFBS in den Sechzigerjahren Musik für sich entdeckte und welchen Einfluss der Protestantismus bis heute auf ihre Musik hat.
Am Wochenende geht Annette Humpe heute Waldbaden ("Das tut mir so gut, ich atme ganz anders.") und später walken, sechs Kilometer in der Stunde. Morgens trinkt sie einen halben Liter Wasser, abends geht sie spätestens um halb zehn ins Bett.
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