Die SWZ trifft

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Die SWZ trifft episodes

  • #55 | Barbara Siri | Warum arbeiten Sie gratis?
    Barbara Siri, die Präsidentin des Weißen Kreuzes, spricht über ihre ehrenamtliche Tätigkeit, über ihren Brotjob am Delikatessenstand, über ihre Führungsgrundsätze - und über ihren Namen

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    **Interviewpartnerin **| Barbara Siri, Präsidentin des Landesrettungsvereins Weißes Kreuz

    **Themen **| Barbara Siri verantwortet seit acht Jahren einen der größten Vereine Südtirols mit fast 500 Angestellten und 4.000 Freiwilligen. Was kaum jemand weiß: Ihr Engagement als Präsidentin des Weißen Kreuzes ist ehrenamtlich. Ihr Brotjob ist ein anderer: Barbara Siri betreibt am Brixner Pfarrplatz einen Delikatessenstand gemeinsam mit ihrem Partner Armin Pallfrader. Ursprünglich hat sie etwas ganz anderes gelernt und gearbeitet: Sie ist ausgebildete Masseurin und war als Fitnesstrainerin tätig.

    Barbara Siri ist eine Frau mit vielen Facetten - und eine Frau, die mit überdurchschnittlich viel Energie gesegnet ist. In diesem Podcast verrät sie, wie sie 1993 zum Weißen Kreuz kam und wie sie sich urplötzlich mitten in ihrem allerersten Einsatz widerfand. Auch erzählt sie, warum ihre Eigenschaft, das Glas immer halb voll anstatt halb leer zu sehen, in ihrer Rolle als Führungskraft hilfreich ist. Wie ein typischer Arbeitstag aussieht, der um 6.15 Uhr beginnt, welches der beste Ratschlag gewesen ist, den sie je erhalten hat, und was ihr Nachname Siri mit "sirig" - zornig auf südtirolerisch - zu tun hat, kommt ebenfalls zur Sprache.

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    29 min
  • #54 | Siegfried Rinner | Würde Sie der Job des Landeshauptmannes reizen?
    Bauernbund-Direktor Siegfried Rinner spricht über seinen mächtigen und effizienten Verband und über politische Ambitionen

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    **Interviewpartner **| Siegfried Rinner, Direktor des Südtiroler Bauernbundes

    **Themen **| Siegfried Rinner ist seit 17 Jahren Direktor des Bauernbundes. Es handelt sich nicht nur um den wohl mächtigsten Verband im Land, sondern auch um einen exzellent funktionierenden Dienstleister. Wir haben Rinner gefragt, was ausschlaggebend dafür ist und wie seine Herangehensweise in der Führung der über 300 Mitarbeitenden aussieht.

    Wir haben Rinner auch auf die Tatsache angesprochen, dass er immer wieder als möglicher SVP-Kandidat bei Wahlen gehandelt wird. Eine politische Kandidatur über die Gemeindeebene hinaus schließt er für die Zukunft nicht aus. Eine weitere Frage, die wir dem Bauernbund-Direktor gestellt haben: Ob ihn der Job als Landeshauptmann reizen würde bzw. ob er ihn sich zutrauen würde.
    Im Podcast erzählt Rinner weiters, warum er nicht bei „Adabei-Veranstaltungen“ anzutreffen ist, wie er die Zukunft der Landwirtschaft in Südtirol sieht, warum er in den vergangenen Jahren gute Jobangebote abgelehnt hat und wo er sich Ausgleich zum Beruf holt.

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    32 min
  • #53 | Sophie Goëss-Enzenberg | Wie lebt eine Gräfin?
    Sophie Gräfin Goëss-Enzenberg vom Weingut Manincor spricht über den Adel im 21. Jahrhundert und erklärt, was Wein mit Kuhhörnern zu tun hat

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    **Interviewpartner **| Sophie Gräfin Goëss-Enzenberg, am Weingut Manincor für den Bereich Hospitality verantwortlich

    **Themen **| Sophie von Haerdtl ist eigentlich gebürtige Wienerin. Mit 26 Jahren kam sie nach einem Schicksalsschlag nach Kaltern, zu ihrem Bekannten, Michael Graf Goëss-Enzenberg, an dessen Weingut Manincor. Und sie ist schließlich geblieben, auch wenn das ursprünglich nicht so geplant war.

    Sophie Goëss-Enzenberg erzählt, wie sie die ersten Jahre in Südtirol erlebte. „Südtirol hat eine geschlossene Gesellschaft. Man muss wirklich etwas tun, um aufgenommen zu werden“, sagt sie.
    Daheim in Kaltern trifft man sie meist am Weingut Manincor, das mit 50 Hektar Anbaufläche zu den größten Südtirols gehört. Im Jahr 2005 stellten sie und ihr Mann das Weingut auf den biologischen Anbau und die Biodynamie um. Anstelle von chemischen Pflanzenschutzmitteln verwendeten sie von da an Tees, um Krankheiten oder Schädlinge zu bekämpfen. Von dieser Umstellung mussten einige Mitarbeitende von Manincor erst überzeugt werden.
    Sophie Goëss-Enzenberg trägt den Titel „Gräfin“. Welche Bedeutung hat ein solcher Titel heute noch? Und gehen damit auch bestimmte Erwartungen einher? „Man kann manchmal nicht ganz so sein, wie man ist.“ Trotzdem: Ein solcher Titel hat auch seine schönen Seiten, sagt Sophie Goëss-Enzenberg.

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    30 min
  • #52 | Lukas Baumgartner | Gibt es in 20 Jahren fliegende Autos?
    Lukas Baumgartner, Geschäftsführer der Autoindustriale-Gruppe, über die Zukunft der Mobilität, seine Führungsgrundsätze und die Eigenheiten der Generation Z

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    **Interviewpartner **| Lukas Baumgartner, Geschäftsführer der Autoindustriale-Gruppe

    **Themen **|Lukas Baumgartner hat vor vier Jahren von seinem Vater die Führung der Autoindustriale-Gruppe mit Sitz in Bozen übernommen. Autoindustriale ist Vertragshändler für Mercedes und mehrere andere Marken, allerdings sieht Lukas Baumgartner die Unternehmensgruppe mehr als Mobilitätsdienstleister denn als reinen Autohändler.

    Wie also sieht Baumgartner die Zukunft der Mobilität? Wir werden neue Mobilitätskonzepte brauchen, bei denen es nicht mehr darum geht, das eigene Auto in der Garage zu haben, sondern vielmehr darum, zum richtigen Zeitpunkt das richtige Verkehrsmittel zur Verfügung zu haben, meint er. Dann werden die Autos auch nicht mehr immer größer werden müssen. Und doch: Seine Rolle als Statussymbol wird das Auto nie ganz verlieren.
    Lukas Baumgartner beantwortet auch die Frage, ob es stimmt, dass Männer beim Autokauf auf die Alufelgen achten und Frauen auf die Lenkradheizung. Und er verrät in dieser Podcast-Folge, an welchen Führungsgrundsätzen er sich ausrichtet, warum ihn Bremser (nicht im Auto) auf die Palme bringen, wie er den Wettbewerb um die knappen Arbeitskräfte zu gewinnen versucht und welche Erfahrungen er mit der Generation Z macht. Ist sie wirklich so auf Freizeit fixiert, wie es oft heißt? Nein, sagt Baumgartner, da stecke mehr dahinter.

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    31 min
  • #51 | Alexander Gardetto | Welche Schönheitsfehler hat Südtirol?
    Alexander Gardetto, Sanitätsdirektor der Privatklinik Brixsana, spricht über seine Bilderbuchkarriere und Jobangebote aus dem Ausland

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    **Interviewpartner **| Alexander Gardetto, Sanitätsdirektor der Privatklinik Brixsana und Leiter der Plastischen Chirurgie

    **Themen **| Alexander Gardettos Wahl für den Arztberuf hat eine dramatische Vorgeschichte: Er war in jungen Jahren als begeisterter Skirennläufer gleich mehrere Male dem Tod sehr nahe. Die Erfahrungen von damals prägen den gebürtigen Marteller heute noch.

    Gardetto, der schon als junger Arzt ein Arbeitstier mit klaren Zielen vor Augen war, hat eine regelrechte Bilderbuchkarriere hinter sich. Schon ein Jahr nach Abschluss seiner Facharztausbildung in Innsbruck baute er 2006 am Krankenhaus Brixen den Dienst für Plastische Chirurgie auf. Ebenfalls nur kurze Zeit später erhielt er die Lehrbefugnis als Universitätsdozent. Nach knapp zehn Jahren im Sanitätsbetrieb entschied sich Gardetto für einen Wechsel in die Privatwirtschaft: Er war Anfang 2016 Mitgründer der Brixsana.
    Alexander Gardetto sieht sich in seiner Funktion in der Brixsana auch als Unternehmer. Wertschätzung der Mitarbeitenden ist ihm besonders wichtig: „Wenn die Wertschätzung fehlt, gibt es auch keine Motivation. Und ohne motivierte Mitarbeiter wird ein Betrieb – auch mit einem noch so guten Namen – keinen Erfolg haben.“
    Wir haben mit Gardetto auch über Zweiklassenmedizin, Schönheitsfehler in Südtirol und im Gesundheitswesen, seine schwerste Operation, seine weiteren beruflichen Ziele und Ausgleich zum Berufsleben gesprochen.

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    34 min
  • #50 | Barbara Jaeger | Wie gewinnt man den Wettbewerb um Arbeitskräfte?
    Barbara Jaeger, geschäftsführende Gesellschafterin von Business Pool, erklärt, wie man Talente gewinnt und wie man Mitarbeitende langfristig an ein Unternehmen bindet

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    **Interviewpartnerin **| Barbara Jaeger, geschäftsführende Gesellschafterin des Beratungsunternehmens Business Pool

    **Themen **| Als HR-Expertin kennt Barbara Jäger die Dynamiken des Südtiroler Arbeitsmarktes sehr genau. Südtirol, sagt sie, sei einer der am härtesten umkämpften Arbeitsmärkte Europas. „Einerseits, weil wenig Arbeitskräfte vor Ort sind. Andererseits macht die Zweisprachigkeit das Rekrutieren schwer: Vom Norden können wenig Arbeitskräfte rekrutiert werden, weil sie nicht Italienisch sprechen, vom Süden ebenso wenig, weil sie nicht Deutsch sprechen.“ Der demografische Wandel verschärfe die angespannte Situation noch zusätzlich.

    Gerade deshalb müssen sich Unternehmen genau überlegen, wie und welche Mitarbeitende sie gewinnen wollen. Dabei zählt vor allem eines: „Unternehmen müssen sich authentisch präsentieren. Wenn ein Arbeitgeber gut begründen kann, warum etwa Homeoffice nicht zur eigenen Philosophie passt, dann ist das auch legitim“, findet Jäger.
    In der Podcast-Folge geht es auch um die Frage, welche Rolle Geld beim Anwerben neuer Talente spielt. Das Gehalt muss passen, sagt Jäger. „Aber ich bin überzeugt: Wenn ich eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter mit Geld anwerbe, wird sie oder er auch wieder für Geld gehen.“
    Was am Ende zähle, sei das Gesamtpaket – nicht nur für neue Mitarbeitende, sondern auch für die bestehende Belegschaft. Was dieses Paket umfassen sollte, erklärt Barbara Jäger im Gespräch mit der SWZ.

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    32 min
  • #49 | Johannes Schneebacher | Wie wird man zum Top-Manager?
    Ex-Volksbank-Generaldirektor Johannes Schneebacher spricht über seinen Aufstieg zum Top-Manager, seinen Führungsstil und seine heutigen Tätigkeiten.

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    **Interviewpartner **| Johannes Schneebacher, ehemaliger Generaldirektor der Volksbank und heute selbständiger Unternehmer

    **Themen **| Johannes Schneebacher kann auf eine beeindruckende Karriere zurückblicken. Mit 27 Jahren kam er von der Steiermark nach Südtirol und arbeitete sich in der Raiffeisen Landesbank nach oben. Bereits 1999 wurde er deren Generaldirektor, zwei Jahre später wechselte er zur Volksbank. Seit drei Jahren ist er selbständig tätig, unter anderem mit einem Start-up und einem Gästehaus.

    Wir haben Schneebacher gefragt, wie man zum Top-Manager wird. Er sagt, er habe die Chance bekommen, an wichtigen Projekten mitzuarbeiten. Nach und nach seien Verantwortlichkeiten dazugekommen. An Ehrgeiz hat es nicht gemangelt: „Vom ersten Tag meines Berufslebens an und auch schon während der Studienzeit war es mein Ziel, Verantwortung und Führung zu übernehmen und etwas zu gestalten“, blickt der 61-Jährige zurück.
    Im Podcast spricht Johannes Schneebacher auch über sein Arbeitspensum, sein Start-up, über den verwirklichten Traum eines Gästehauses mit besonderer Ausrichtung, seine Sicht auf Südtirols Tourismus und den Bettenstopp sowie über seine Freizeit.

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    **Musik **| Shutterstock | "Positive Morning" von Die Hard Productions

    31 min
  • #48 | Barbara Zanetti | Wie hart ist das Musikgeschäft?
    Barbara Zanetti, Sängerin und Liedermacherin

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    **Interviewpartnerin **| Barbara Zanetti, Sängerin, Liedermacherin und eine der erfolgreichsten Musikerinnen Südtirols

    **Themen **| Barbara Zanetti ist eine der erfolgreichsten Musikerinnen Südtirols. Seit 30 Jahren steht sie als Sängerin auf der Bühne, auch hat sie sich als Liedermacherin einen Namen gemacht. Jüngst hat sie für ihr Lied „Wir“ den „Deutschen Rock & Pop Preis“ gewonnen, übrigens nicht zum ersten Mal.

    In der neuen Folge des SWZ-Podcasts geht es folglich um Musik – aber nicht um Musik als Unterhaltung, sondern um Musik als Beruf. Barbara Zanetti erzählt, dass ihr Job nur zu 20 Prozent aus Musik und zu 80 Prozent aus anderen Dingen besteht und dass ihr Arbeitstag immer mit typischen Bürotätigkeiten startet. Sie erklärt, dass in der (harten) Musikbranche ein gutes Produkt – in diesem Fall ein gutes Lied – nicht genügt, um erfolgreich zu sein, sondern dass Marketing und Verkauf genauso eine Rolle spielen wie in jeder anderen Branche.
    Die gebürtige Kaltererin erinnert sich , wie es sich anfühlte, zum ersten Mal vor mehreren tausend Menschen zu singen, und wie sie auch nach 30 Jahren Bühnenerfahrung noch das Lampenfieber plagt. Zugleich macht sie all jenen Menschen Hoffnung, die gar nicht gerne vor anderen Leuten reden: Die Bühne zu lieben, kann man lernen.
    Barbara Zanetti engagiert sich für verschiedenste soziale Projekte und gemeinnützige Organisationen, von der Alzheimer-Vereinigung bis zur Kinderkrebshilfe. Warum tut sie das?
    Im Podcast macht Barbara Zanetti, die in ihrem Leben viel unterwegs war, ihrer Heimat Südtirol schließlich eine Liebeserklärung – allerdings eine Liebeserklärung mit einer ganz klaren Kritik.

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    33 min
  • #47 | Peter Paul Mader | Warum tanzen Sie auf so vielen Hochzeiten?
    Peter Paul Mader, Unternehmer und Hotelier, spricht über gute Geschäfte, unternehmerisches Risiko und die Lehren, die er aus einer Schmutzkampagne gezogen hat

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    **Interviewpartner **| Peter Paul Mader, Gründer der Mader GmbH und Besitzer des fünf-Sterne-Hotels Feuerstein

    **Themen **| Peter Paul Mader hat sich bereits mit 21 Jahren selbstständig gemacht. Warum? „Eigentlich hatte ich keine andere Möglichkeit“, sagt er. Denn in diesen Jahren habe er den elterlichen Hof in Pflersch übernommen – und der war verschuldet. Also musste er Geld verdienen.

    Eines der Themen im Podcast ist Risiko. Angst davor hatte er noch nie, das bewies er immer wieder. Etwa, als er vor mittlerweile 20 Jahren mit drei weiteren Investoren einen alten Gasthof in Pflersch kaufte. Dank Investitionen in Millionenhöhe wurde aus dem Hof das fünf-Sterne-Hotel Feuerstein. „Alle gingen davon aus, dass ein Hotel in Pflersch nicht funktionieren würde. Das hat mich angetrieben, sie vom Gegenteil zu überzeugen“, meint Mader.
    Die Investitionen in das Hotel haben gezeigt, dass er ein Händchen für gute Geschäfte hat. Woran erkennt er diese? Darüber spricht er in der Episode des Podcasts.
    Auch geht es darin um eine Schmutzkampagne, die Mader als Hotelbesitzer über sich ergehen lassen musste. Eine Person verbreitete 2021 abenteuerliche Gerüchte über ihn und sein Hotel im Internet. Das Bild, das von ihm gezeichnet wurde, war hochgradig rufschädigend. Wie ging es dem Unternehmer in diesen Monaten? Und was würde er im Nachhinein anders machen?

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    33 min
  • #46 | Rudi Rienzner | Was gibt Ihnen Energie?
    Rudi Rienzner, Generaldirektor des Energieverbandes, spricht über seine beruflichen Erfahrungen und seine Sammlung von 20.000 Tonträgern

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    **Interviewpartner **| Rudi Rienzner, Generaldirektor des Energieverbandes

    **Themen **| Rudi Rienzner hat sich seit Ausbruch der Energiekrise als Kämpfer für mehr Stromautonomie einen Namen gemacht. Wir sprechen mit dem Generaldirektor des Energieverbandes aber nicht nur über Energiepolitik, sondern vor allem über Persönliches. Etwa um seinen interessanten Karriereweg, der als Vertriebsmitarbeiter eines Industrieunternehmens begann, ehe Rienzner bereits in jungen Jahren Geschäftsführer der damaligen Elektrizitätswerke Brixen wurde.

    Wir haben Rudi Rienzner auch nach seinem Führungsstil gefragt. Und über Ausgleich zum Beruf. Die größte Leidenschaft von Rudi Rienzner ist die Musik: Er besitzt rund 20.000 Tonträger zwischen Schallplatten, CDs und Kassetten.

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In Südtirols erstem Business-Podcast treffen die Redakteurinnen und Redakteure der Südtiroler Wirtschaftszeitung SWZ inspirierende Persönlichkeiten, die Einblicke in ihre Welt geben. Was treibt sie an? Wie sind sie erfolgreich geworden? Was haben sie aus ihren Fehlern gelernt?

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