Warum du in Beziehungen reagierst - statt zu handeln
Warum reagieren wir in Beziehungen eigentlich so oft automatisch und emotional, statt bewusst zu handeln? Ich erkläre dir, warum unser Nervensystem manchmal schneller entscheidet als unser Verstand, warum Nähe sich plötzlich wie Gefahr anfühlen kann, und wie unsere alten Muster – auch wenn wir heute starke und reflektierte Frauen sind – uns immer wieder in denselben Situationen landen lassen.
Begrüßung und DankeschönWeihnachtsgruß und Dank an die Community, egal ob neu oder schon lange dabeiWünsche für das kommende JahrHinweis auf die letzte, besonders wichtige FolgeRückblick auf die letzte FolgeEmpfehlung, die letzte Folge über das wahre Wesen der Liebe nachzuholenWarum wir in Beziehungen reagieren, statt zu handelnVorstellung des Themas: Reagieren vs. Handeln in LiebesbeziehungenEinstieg ins Thema anhand eigener und allgemeiner ErfahrungenEmotionale Regression in BeziehungenErklärung: „Emotionale Regression“ – zurückfallen in kindische, unreife ReaktionsmusterBeschreibung des „Überlebens-Ichs“/innerer Kind-TheorieWelche Situationen das Überlebens-Ich triggert (z.B. Angst vor Nähe)Je sensibler/intelligenter ein Mensch, desto schneller springt das System anAuswirkungen früherer Erfahrungen auf heutige BeziehungenDas Nervensystem erinnert sich an frühe unsichere LiebeserfahrungenBezug zur Kindheit und familiärem Umfeld: was wurde als Sicherheit und Liebe erlebt (oder eben nicht)Konsequenzen für heutige Beziehungsmuster („Liebe ist nicht sicher“)Drei Kernfehler starker Frauen in BeziehungenNähe als Gefahr interpretierenAngst, sich zu verlieren, wenn man sich öffnetEigentliche Gefahr ist, sich nicht zu öffnenÜberfunktionieren und KontrolleAlles selbst in die Hand nehmen (Mental Load)Kontrolle als falsche Sicherheit, aber BeziehungskillerFlucht in den Kopf statt PräsenzEmotionen vermeiden, indem alles analysiert wirdVerbindung entsteht nicht im Kopf, sondern im MomentWie das Nervensystem auf Nähe reagiertDas Nervensystem als „Bodyguard“: nur zwei Zustände – sicher oder in GefahrPolyvagal-Theorie: Wie sich Sicherheit/Unsicherheit körperlich auswirkt (Fight, Flight, Freeze)Warum sich gewisse toxische Partner „vertraut“ anfühlen (Biografie-Recycling)Praktische Tools zum Umgang mit dem NervensystemAtemtechnik & Beispiel (Nebelhorn-Sound zum Vagusnerv-Aktivieren)Ruhe als neue positive Erfahrung abspeichern, nicht als Langeweile empfindenVerbindungspsychologie: Wer „in dir“ reagiertUnterschied zwischen erwachsenem Ich und innerem Kind/Überlebens-IchBeispiel einer Klientin: Nähe wird mit Schmerz assoziiertErkenntnis: Muster laufen noch aus der KindheitUmgang mit Triggern: Raus aus dem AutopilotenPraktische 3-Fragen-Methode:Wer in mir fühlt das gerade?Was glaubt dieser Teil von mir?Was braucht dieser Teil stattdessen?Wenn man es benennt, gehört es einem selbst (Ownership)Die Bedeutung der Selbst-ZuwendungInnere Teile brauchen Zuwendung von „heute“ – von sich selbst, nicht von außenAufmerksamkeit, Ermutigung, Liebe, Geborgenheit – von dir an dein inneres Kind/Überlebens-IchVerweis auf den Practitioner-Kurs für VerbindungspsychologieFür Interessierte und Coaches, die tiefer gehen oder gesündere Beziehungen führen möchtenLiebe ist kein Mysterium, sondern in dirDu reagierst nicht, weil du zu emotional bist, sondern weil dein System dich schützen willHeute bist du erwachsen und kannst dich bewusst mit den richtigen Tools schützenBleib im Gefühl und auch in schwierigen Situationen präsent – das ist die ehrlichste Definition von LiebeIch helfe Dir, mit authentischer Anziehung Deinen Weg zur Liebe zu finden!
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