
Sign up to save your podcasts
Or


Wenn jemand dreimal die gleiche Frage stellt, hat er die Antwort nicht verstanden oder es wird die Wichtigkeit dieser Frage hervorgehoben. Jesus, der Sohn Gottes, hat Petrus bestimmt verstanden, denn er gibt jedes Mal nach der Antwort von Petrus, diesem einen Auftrag.
Petrus ist traurig, weil Jesus ihn durch diese wiederholten Fragen an seine Schuld erinnert. Dreimal hat Petrus geleugnet, Jesus Christus zu kennen, und nun stellt ihm Jesus dreimal dieselbe Frage.
Es ist Jesus Christus ein besonderes Anliegen. Weide meine Schafe, weide meine Lämmer und nochmal, weide meine Schafe. Ein göttlicher Auftrag an Petrus, die an Jesus Christus Gläubigen zu weiden. Petrus soll der Hirte sein, der sich um diese Menschen sorgen soll, sie leiten, sie begleiten.
Petrus selbst gibt diese Aufgabe später an die Gemeindeleiter weiter. Er schreibt im 1. Petrusbrief in Kapitel 5 Vers 2: „Weidet die Herde Christi, die euch befohlen ist.“
Jesus Christus weiß, wem er diese Aufgabe anvertraut, er kennt die Stärken und die Schwächen von Petrus sehr genau. So wie Jesus Christus, der Sohn Gottes, von allen Menschen die Stärken und die Schwächen kennt.
Als Jeremia, ein Prophet aus dem Alten Testament, ruft: „Nein, ich kann diesen Predigtauftrag nicht übernehmen. Ich bin zu jung.“, erklärt Gott ihm deutlich, dass er, Gott selbst, auf ihn aufpassen wird. Denn er kennt Jeremia schon, bevor Gott ihn im Mutterleib bereitet.
Mose, der Mann, der mit Gott streitet, als Gott ihn beruft, um Israel aus Ägypten zu führen, sagt: „Ich kann nicht gut reden.“ Gott erklärt Mose, dass er das weiß und er Aaron, den Bruder von Mose, ihm an die Seite stellen wird.
Der Richter und Prophet Samuel soll im Auftrag Gottes einen Mann in einer feierlichen Zeremonie zum König über Israel ausrufen. Jedes Mal, wenn Samuel denkt: „Das ist der Mann!“, sagt Gott: „Nein.“ Erst als der junge David kommt, da sagt Gott: „Das ist der Mann!“
Gott weiß alles, er macht keine Fehler, seine Pläne sind nie falsch oder müssen korrigiert werden. Deshalb ist ein Leben mit Gott, mit Jesus Christus, nie falsch. Das heißt nicht, dass es leicht ist, hier auf dieser Erde kann es sogar richtig schwer sein, aber dafür wird es später, wenn der Mensch bei Gott lebt, umso schöner sein.
Menschen, die mit Jesus Christus leben, haben von Jesus Christus auch Aufgaben bekommen. Aufgaben, die sie mit der Hilfe von Christus bewältigen können, um so anderen Menschen zu helfen und sie mit Jesus Christus bekannt zu machen.
Menschen, die Pläne für ihr Leben haben, andere Pläne als Gott sie hat. Wenn dann Gott in ihr Leben hineinspricht, erkennen diese Menschen ihre wirkliche Bestimmung.
Thomas John Barnardo war so ein Mann. Er wollte unbedingt als Chirurg in die Mission, aber Gott sah das anders. Eines Nachts auf dem Weg in seine Wohnung fiel er fast über einen obdachlosen Jungen.
Er nahm ihn mit zu sich, weil es draußen bitterkalt war. Er lernte durch diesen Jungen eine völlig neue Welt kennen, die Welt der namenlosen Kinder in London.
Alle konnte er nicht aufnehmen, aber er versuchte zu helfen, wo es ging. Eines Abends wies er einen Jungen ab, weil er keinen Platz mehr hatte. Am nächsten Tag erfuhr er, dass der Junge erfroren war.
Ein Weckruf für den Mann, dem klar wurde, was er zu tun hatte. Bis heute werden in den Häusern, die gegründet wurden, Zigtausende von Jungen und Mädchen aufgenommen.
Eine Arbeit, die ihren Anfang nahm bei dem Mann, der eigentlich etwas ganz anderes tun wollte. Jesus Christus hatte ihm die Augen geöffnet, durch den Tod eines Jungen.
Petrus will eigentlich wieder fischen gehen, aber Jesus Christus hat ganz andere Pläne mit ihm.
Es gibt viele Menschen, die sich schon ausgemalt haben, wie ihre Zukunft wohl aussehen wird und dann greift Jesus Christus in ihr Leben ein und alles wird anders.
Ein Leben mit Jesus Christus an der Seite lohnt sich immer, weil der Sohn Gottes einen beschützt, einem Menschen Kraft schenkt und Freude erleben lässt, selbst wenn die Umstände nicht danach aussehen.
Die Bibel berichtet von einem Propheten, der auf dem Weg in eine Stadt ist. Sein Diener und er müssen durch das Heer der Feinde und der Diener ruft: „Herr, wie soll das gehen?“ Der Prophet hebt die Augen zum Himmel und ruft zu Gott: „Herr, öffne ihm die Augen.“ Und dann sieht der Diener, dass um diese Feinde ein riesiges Heer von Engeln ist.
Da erkennt auch der Diener, dass Menschen, die mit Gott gehen, von diesem Gott beschützt werden können, wenn es nötig ist.
Das gilt auch für die Menschen heute. Wer sich dem allmächtigen Gott anvertraut, der wird auch von ihm beschützt.
Wer zu Jesus Christus kommt, um sein Leben ihm zur Verfügung zu stellen, der wird gesegnet sein, auch in schwierigen Situationen des Lebens. Die Liebe Gottes ist ein nie endender Quell.
Daraus können die Menschen jeden Tag neu schöpfen. Diese Speise bekommt den Menschen immer.
Diese Quelle ist immer erreichbar für jeden Menschen, der danach sucht.
Autor: Wolfgang Helming
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
11 ratings
Wenn jemand dreimal die gleiche Frage stellt, hat er die Antwort nicht verstanden oder es wird die Wichtigkeit dieser Frage hervorgehoben. Jesus, der Sohn Gottes, hat Petrus bestimmt verstanden, denn er gibt jedes Mal nach der Antwort von Petrus, diesem einen Auftrag.
Petrus ist traurig, weil Jesus ihn durch diese wiederholten Fragen an seine Schuld erinnert. Dreimal hat Petrus geleugnet, Jesus Christus zu kennen, und nun stellt ihm Jesus dreimal dieselbe Frage.
Es ist Jesus Christus ein besonderes Anliegen. Weide meine Schafe, weide meine Lämmer und nochmal, weide meine Schafe. Ein göttlicher Auftrag an Petrus, die an Jesus Christus Gläubigen zu weiden. Petrus soll der Hirte sein, der sich um diese Menschen sorgen soll, sie leiten, sie begleiten.
Petrus selbst gibt diese Aufgabe später an die Gemeindeleiter weiter. Er schreibt im 1. Petrusbrief in Kapitel 5 Vers 2: „Weidet die Herde Christi, die euch befohlen ist.“
Jesus Christus weiß, wem er diese Aufgabe anvertraut, er kennt die Stärken und die Schwächen von Petrus sehr genau. So wie Jesus Christus, der Sohn Gottes, von allen Menschen die Stärken und die Schwächen kennt.
Als Jeremia, ein Prophet aus dem Alten Testament, ruft: „Nein, ich kann diesen Predigtauftrag nicht übernehmen. Ich bin zu jung.“, erklärt Gott ihm deutlich, dass er, Gott selbst, auf ihn aufpassen wird. Denn er kennt Jeremia schon, bevor Gott ihn im Mutterleib bereitet.
Mose, der Mann, der mit Gott streitet, als Gott ihn beruft, um Israel aus Ägypten zu führen, sagt: „Ich kann nicht gut reden.“ Gott erklärt Mose, dass er das weiß und er Aaron, den Bruder von Mose, ihm an die Seite stellen wird.
Der Richter und Prophet Samuel soll im Auftrag Gottes einen Mann in einer feierlichen Zeremonie zum König über Israel ausrufen. Jedes Mal, wenn Samuel denkt: „Das ist der Mann!“, sagt Gott: „Nein.“ Erst als der junge David kommt, da sagt Gott: „Das ist der Mann!“
Gott weiß alles, er macht keine Fehler, seine Pläne sind nie falsch oder müssen korrigiert werden. Deshalb ist ein Leben mit Gott, mit Jesus Christus, nie falsch. Das heißt nicht, dass es leicht ist, hier auf dieser Erde kann es sogar richtig schwer sein, aber dafür wird es später, wenn der Mensch bei Gott lebt, umso schöner sein.
Menschen, die mit Jesus Christus leben, haben von Jesus Christus auch Aufgaben bekommen. Aufgaben, die sie mit der Hilfe von Christus bewältigen können, um so anderen Menschen zu helfen und sie mit Jesus Christus bekannt zu machen.
Menschen, die Pläne für ihr Leben haben, andere Pläne als Gott sie hat. Wenn dann Gott in ihr Leben hineinspricht, erkennen diese Menschen ihre wirkliche Bestimmung.
Thomas John Barnardo war so ein Mann. Er wollte unbedingt als Chirurg in die Mission, aber Gott sah das anders. Eines Nachts auf dem Weg in seine Wohnung fiel er fast über einen obdachlosen Jungen.
Er nahm ihn mit zu sich, weil es draußen bitterkalt war. Er lernte durch diesen Jungen eine völlig neue Welt kennen, die Welt der namenlosen Kinder in London.
Alle konnte er nicht aufnehmen, aber er versuchte zu helfen, wo es ging. Eines Abends wies er einen Jungen ab, weil er keinen Platz mehr hatte. Am nächsten Tag erfuhr er, dass der Junge erfroren war.
Ein Weckruf für den Mann, dem klar wurde, was er zu tun hatte. Bis heute werden in den Häusern, die gegründet wurden, Zigtausende von Jungen und Mädchen aufgenommen.
Eine Arbeit, die ihren Anfang nahm bei dem Mann, der eigentlich etwas ganz anderes tun wollte. Jesus Christus hatte ihm die Augen geöffnet, durch den Tod eines Jungen.
Petrus will eigentlich wieder fischen gehen, aber Jesus Christus hat ganz andere Pläne mit ihm.
Es gibt viele Menschen, die sich schon ausgemalt haben, wie ihre Zukunft wohl aussehen wird und dann greift Jesus Christus in ihr Leben ein und alles wird anders.
Ein Leben mit Jesus Christus an der Seite lohnt sich immer, weil der Sohn Gottes einen beschützt, einem Menschen Kraft schenkt und Freude erleben lässt, selbst wenn die Umstände nicht danach aussehen.
Die Bibel berichtet von einem Propheten, der auf dem Weg in eine Stadt ist. Sein Diener und er müssen durch das Heer der Feinde und der Diener ruft: „Herr, wie soll das gehen?“ Der Prophet hebt die Augen zum Himmel und ruft zu Gott: „Herr, öffne ihm die Augen.“ Und dann sieht der Diener, dass um diese Feinde ein riesiges Heer von Engeln ist.
Da erkennt auch der Diener, dass Menschen, die mit Gott gehen, von diesem Gott beschützt werden können, wenn es nötig ist.
Das gilt auch für die Menschen heute. Wer sich dem allmächtigen Gott anvertraut, der wird auch von ihm beschützt.
Wer zu Jesus Christus kommt, um sein Leben ihm zur Verfügung zu stellen, der wird gesegnet sein, auch in schwierigen Situationen des Lebens. Die Liebe Gottes ist ein nie endender Quell.
Daraus können die Menschen jeden Tag neu schöpfen. Diese Speise bekommt den Menschen immer.
Diese Quelle ist immer erreichbar für jeden Menschen, der danach sucht.
Autor: Wolfgang Helming
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden

12 Listeners

44 Listeners

0 Listeners

1 Listeners

41 Listeners

48 Listeners

74 Listeners

67 Listeners

52 Listeners

32 Listeners

1 Listeners

339 Listeners

9 Listeners

4 Listeners

16 Listeners