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Zeig mir deine Daten, und ich sage dir, was ich damit machen kann.
Torsten und Matthias waren mal wieder unterwegs, wie jedes Jahr beim Open Data Day im Werk1 in München. Dieses Jahr waren wir sogar Partner und hatten ein eigenes Studio – voll der fame.
Heute sind wir auf dem #oddmuc und haben ein richtiges Studio. Wir freuen uns auf viele interessante Gespräche. #odd #podcast #digvw #egov #opendata pic.twitter.com/xt9cUPZDc4
— eGovernment Podcast (@eGovPod) March 7, 2020
Es ist beeindruckend, wie groß der #oddmuc geworden ist und wie viele tolle Ideen und Startups sich dort tummeln.
Auch für uns war es ein voller Erfolg, denn wir haben massiv Content für euch. Soviel gar, dass wir es in mehrere Folgen aufteilen werden.
In der ersten Folge machen wir einen kleinen Rundgang, inkl. eines technischen Fauxpass.
Außerdem sprechen wir mit dem CDO der Landeshauptstadt München, Thomas Bönig über seine Pläne zur Digitalisierung der Stadt München, das Thema Smart City und natürlich über das omnipräsente OZG.
Außerdem zu Gast war the one and only Wolfgang Glock , einer der Initiatoren des Münchner Open Data Days. Er blickt zurück auf die #oddmuc-Historie, gibt seine Einschätzung des diesjährigen Tages und auch einen Ausblick, wie es weitergeht.
In den kommenden Wochen werden wir noch weitere Folgen veröffentlichen, um euch die Menschen und ihre tollen Projekte vorzustellen. Freut euch auf viele spannende Interviews.
Gäste:
Audiokommentare könnt ihr unter 08142 4629889 abgeben.
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Vortrag von Torsten Frenzel
Sein Auto anmelden, dem Bürgeramt die neue Wohnungsadresse mitteilen und dafür einen halben Tag Urlaub nehmen? In Skandinavien heutzutage undenkbar. Wenn es um eGovernment geht, haben uns andere Länder einiges voraus – aber stimmt das wirklich? Auch in Deutschland gibt es viele Möglichkeiten, seine Anträge online zu stellen. Mit dem Onlinezugangsgesetz (OZG) sind die Weichen dafür auch bei uns gestellt.
Seit 01. August 2013 haben wir in Deutschland ein eGovernment Gesetz, welches in den letzten Jahren auch noch erweitert und geschärft wurde.
Seit 18. August 2017 gibt es dieses Gesetz, welches Bund und Länder dazu verpflichtet ihre Verwaltungsleistungen auch online zur Verfügung zu stellen.
Im September 2018 hat das Europa Parlament und der Rat beschlossen ein einheitliches europäisches Zugangstor zu den Verwaltungsleistungen der EU und ihrer Mitgliedsstaaten zu schaffen. Die Plattform wird „Your Europe“ heißen und im Prinzip ein europäischer Portalverbund sein.
Bei der Anzahl eGovernment-Angeboten sieht es in Deutschland garnicht so schlecht aus, wie man es vielleicht vermuten mag.
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Das OZG hält gerade alle Behörden, Dienstleister und Berater der öffentlichen Verwaltung fest im Griff und gefühlt sind alle mit der Umsetzung dieses Mammutvorhaben der Digitalisierung beschäftigt. Alle Konferenzen und Presseartikel drehen sich nur um das OZG. Wir behaupten sogar, dass es sich um das größte öffentliche Digitalisierungsprojekt der deutschen Geschichte handelt.
Aber, beginnen wir einmal ganz vorn mit etwas Geschichte zum OZG und hangeln uns dann an dieser Reihenfolge entlang.
Link: OZG – Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen
Das OZG, was in seinem vollen Umfang „Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen“ heißt, ist erstaunlich kurz und umfasst nur 8 Paragraphen.
Um dem Ganzen eine Richtung zu geben wurde vom BMI ein Umsetzungskatalog (IT-Planungsrat – OZG-Umsetzungskatalog – OZG-Umsetzungskatalog, IT-Planungsrat – OZG-Umsetzung, IT-Planungsrat – OZG-Umsetzungskatalog) erstellt und in jüngster Zeit mit einer Informationsplattform (https://informationsplattform.ozg-umsetzung.de/iNG/app/intro) ergänzt.
Https://Leitfaden.ozg-Umsetzung.de
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In dieser Folge veröffentlichen wir die Aufzeichnung der Sachverständigenanhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur Durchführung des Zensus im Jahr 2021.
Die Originalaufzeichnung erfolgte durch den Online-Dienste des Deutschen Bundestages.
Am 06. Mai 2019 erfolgte eine Anhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur Durchführung des Zensus im Jahr 2021. Torsten hatte die Ehre hierzu als Sachverständiger aussagen zu dürfen.
Der Online-Dienst des Bundestages hat seine Aussage wie folgt zusammengefasst:
Der geplante Aufbau eines zentralen Registers ist nach Ansicht von Torsten Frenzel von der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern nicht nötig. Die Bundesländer hätten schon jetzt zentrale Melderegister, deren bundesweite Vernetzung sichergestellt sei. Der Aufbau eines zentralen Registers, so Frenzel, würde zusätzliche Kosten verursachen und „weder die Qualität der Daten verbessern noch den zeitlichen Kontext der Umsetzung beschleunigen“.
Die gesamte öffentliche Dokumentation zum Gesetzentwurf findet ihr unter: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw19-pa-inneres-zensus-635506
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Torsten Spricht auf dem Open Data Day Hackathon der Stadt München mit Soul Sailor, C-Led Solutions, Blitz Minds, SmarterCity.Solutions und better.not.steal.my.bike. #odd #odd19 #oddmuc #oddmuc19
Diese Startups sind beim Open Data Hackathon dabei!
Integreat
Twitter: @integreatapp
Im Gespräch mit Torsten
BlitzMinds
Im Gespräch mit Torsten
C-Led Solutions – Kundenerlebnisse in Echtzeit verarbeiten – verstehen – verbessern
Hawa Dawa – the future of air quality monitoring
Twitter: @hawadawalabs
Instagram: @hawadawa
Im Gespräch mit Torsten
Smarter City Solutions | digital ecosystem for smart cities
Im Gespräch mit Torsten
Radverkehr, weitergedacht.
Instagram: @betternotstealmybike
DE Digital Hub Mobility
Zwölf Hubs, ein digitales Netzwerk. | de:hub digital ecosystems
Im Gespräch mit Torsten
Soul Sailor | Digital Integration Companion
Twitter: @soul_sailors
Instagram: @soulsailor_official
Simulation von Personenströmen | accu:rate – Institute for crowd simulation
Twitter: @accu_rate
Gäste:
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