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An Silvester, am letzten Tag des Jahres ist es eigentlich schon zu spät. Die gedruckten und die digitalen Medien haben uns in den vergangenen Tagen regelrecht geflutet mit Jahresrückblicken. Die persönliche Rückschau wird bei jeder und jedem Einzelnen vermutlich durchwachsen sein. Viele Menschen werden Erfolge gefeiert und Erfreuliches erlebt haben, viele werden wichtige Schritte gegangen sein oder Klarheit gewonnen haben. Für bedrückend viele war 2025 ein Jahr zum Vergessen. Viele stehen an der Schwelle zum neuen Jahr mit dem Eindruck: Es kann nur besser werden.
Vor 2.500 Jahren hat ein weiser Mensch im Auftrag Gottes dem Volk Israel im Exil und in den Ruinen des kriegszerstörten Landes, das mal Land der Verheißung war, eine Ansage gemacht. Die kann man nachlesen im Prophetenbuch Jesaja Kapitel 43, und die ist wie gemacht wie für diesen letzten Tag des Jahres 2025. Ich zitiere: „So spricht der Herr: Gedenkt nicht an das Frühere und achtet nicht auf das Vorige! Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr es denn nicht?“
Hinter sich lassen, was gewesen ist. Die bitteren Erfahrungen der Vergangenheit abhaken. Den Kopf heben, den Blick nach vorne richten. Etwas Neues fängt an, es ist bereits im Werden, es keimt schon, es zeigt sich bereits. Gott macht das, worin er die größte Expertise und die meiste Erfahrung hat: Er schafft etwas. Etwas Neues. Damit war damals vor 2.500 Jahren zu rechen, und damit können Sie und ich heute rechnen. Insofern lautet die Devise heute, an der Schwelle zum neuen Jahr 2026: Augen auf, überraschen lassen, was Gott mit dieser Welt vorhat.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Markus Baum
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3.100 Jahre ist es her – der babylonische Großkönig Nebukadnezar marschiert mit seinen Truppen vor den Toren Jerusalems auf. Dazu heißt es im biblischen Buch Daniel schon zum Auftakt: “Der Herr gab in seine Hand” – also in Nebukadnezars Hand - “Jojakim, den König von Juda, und einen Teil der Geräte aus dem Hause Gottes.” Und warum geschieht das alles? Weil Gottes Volk sich mehr und mehr von Gott abgewandt hatte. Es war eine Strafe.
Wir kommen von Weihnachten. In der Adventszeit bis hin zum großen Fest begegnet uns Gott als knuddeliges, kleines Kind.
Jesus kam an Weihnachten mit einem Auftrag auf diese Welt; er ist auf einer Rettungsmission. Und sein Ende, das wir mit den Osterfeiertagen nicht ganz so pompös begehen, steht bei seiner Geburt schon fest: Er wird einen schrecklichen Tod am Kreuz sterben.
Ganz ehrlich: das bekomme ich manchmal nur schwer zusammen, dass Gott viele Menschen so schwere Wege führen kann und dass er auch sich selbst nicht die schweren Wegen erspart.
Aber es tröstet mich auch ungemein. Egal, wie verwirrend die politische Lage wird, welche schrecklichen Machthaber noch auftreten: Gott regiert und hat den kompletten Überblick. Und, da bin ich wieder beim Kind in der Krippe: Ein Gott, der aus Liebe für mich Mensch wird…. der wird sich immer um mich kümmern - egal, was kommt. Mit diesem Wissen kann ich auch dem neuen Jahr gelassen entgegensehen.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Claudia Mertens
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Weil ich sehr gerne singe, manchmal Flöte spiele, auch gerne Musik höre, fasse ich schnell Vertrauen zu Menschen, die auch Musik lieben. So wie David aus der Bibel.
David war Harfenspieler, Sänger und Dichter. Die sind mir sowieso die liebsten. Mit Musik hat David Saul getröstet, seinen traurigen König. Und wenn er selbst in die Enge geraten ist, hat er begonnen zu singen und zu dichten. So wie in Psalm 56. Zitat: "Wenn ich Angst bekomme, setze ich mein Vertrauen auf dich. Ich preise Gott für sein helfendes Wort. Ich vertraue ihm und habe keine Angst: Was könnte ein Mensch mir schon tun? (...) Du weißt, wie oft ich umherirren musste. Sammle meine Tränen in deinen Krug; ich bin sicher, du zählst sie alle! An dem Tag, an dem ich dich zu Hilfe rufe, müssen meine Feinde den Rückzug antreten. Ich weiß es: Du, Gott, stehst mir bei! Ich preise Gott für sein helfendes Wort."
Mit seiner Stimme, vielleicht begleitet mit der Harfe, singt David seiner Seele Mut zu. Er kehrt der Angst den Rücken, schlägt den Weg zum Vertrauen auf Gott ein. Ein Musiker kennt die Kraft der Worte und Töne. Ich will es so wie David machen. Mir Mut zusingen, mit einem alten Choral, einem Weihnachtslied oder dem Song meiner Lieblingssängerin.
Danke David, dass du mich daran erinnerst, dass Musik in dunklen Zeiten meine Seele wieder hell machen kann.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Ute Heuser-Ludwig
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Haben Sie zuhause eine Weihnachtskrippe? Weihnachtskrippen strahlen für mich Behaglichkeit aus. Das Kind in der Krippe, darum Maria und Joseph, Ochs und Esel, die Hirten mit ihren Schafen, die Weisen aus dem Morgenland mit ihrem Gefolge und ihren Kamelen, die sie vermutlich dabei hatten. Und die Engel nicht zu vergessen, die um den Stall herum waren. Es hat was Heimeliges; und irgendwie ist das Jesuskind beschützt.
Doch so bleibt die Szene nicht. In der Bibel berichtet der Evangelist Matthäus davon, dass der um seine Macht bangende Regional-König Herodes Jesus nach dem Leben trachtet. Matthäus schreibt dazu: „Der Engel des Herrn erschien dem Josef im Traum und sprach: Steh auf, nimm das Kindlein und seine Mutter mit dir und flieh nach Ägypten und bleib dort, bis ich dir’s sage; denn Herodes hat vor, das Kindlein zu suchen, um es umzubringen. Da stand Josef auf und nahm das Kindlein und seine Mutter mit sich bei Nacht und entwich nach Ägypten und blieb dort bis nach dem Tod des Herodes, auf dass erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: »Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.«“
Heimelig und beschützt klingt für mich anders. Wobei Jesus natürlich unter dem Schutz seines himmlischen Vaters steht. Aber schön oder angenehm ist so eine Flucht mit einem frisch geborenen Säugling natürlich nicht! Doch selbst in dieser Situation hält Gott die Fäden in der Hand und erfüllt sich Gottes großer, lang angelegter Rettungsplan. Selbst die, die gegen Gottes Pläne arbeiten, spielen ihm am Ende in die Hände.
Darauf will ich vertrauen, auch wenn ich in unbehagliche und unangenehme Situationen komme. In allen Lebenssituationen erfüllt sich Gottes großer Rettungsplan auch für mich, weil er durch Jesus schon erfüllt ist.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Horst Kretschi
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Sintflutartige Regenfälle haben Teile des Landes überschwemmt. Das könnte eine Nachrichtenmeldung unserer Tage sein. Doch so wirklich stimmt unsere Vorstellung mit der biblischen Schilderung der Sintflut im 1. Buch Mose rund um Kapitel 7 nicht überein. Wo kam zum Beispiel in der Kürze der Zeit diese Menge an Wasser her, hatte es doch bis dahin nicht einmal geregnet? Zur Zeitlichen Einordnung: Zehn Generationen waren zwischen Schöpfungsgeschichte und Sintflut vergangen. Zugegeben, mit einer Lebenserwartung von rund 900 Jahren und mehr waren es lange Generationen. Doch in dieser Zeit wechselte Gottes Beschreibung beim Blick auf die Erde von "Und siehe, alles war sehr gut" zu "Die Erde war durch und durch verdorben."
Was mir die Schilderung dieses Ereignisses heute vor Augen führt, ist vor allem eine Erkenntnis: Ohne Gott bin ich verloren. Ohne Gott stehe ich immer in der Versuchung, mein Leben an seinem Willen vorbeizuleben. Durch und durch verdorben. Ich weiß, wie sehr ich von der Zusage Gottes abhängig bin, dass er nie wieder eine Sintflut schicken wird. Und genauso bin ich davon abhängig, dass er mir durch Jesus Christus von sich aus die Gerechtigkeit schenkt, die er damals bei Noah vorgefunden hatte. Gerade haben wir sie wieder gefeiert, diese Gnade, mit der Gott jedem Menschen begegnen will. Und auch wenn Weihnachten schon wieder rum ist, Gottes Gnade nimmt kein Ende. Vielleicht erinnern Sie sich beim nächsten großen Regen daran: Gott lebt! Und in Jesus Christus ist er ansprechbar – auch für Sie!
Bibellesen unter bibleserver.com
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Für viele ist am zweiten Weihnachtstag ausschlafen angesagt. Vielleicht noch einen Besuch machen. Aber vermutlich nicht so einen Besuch, wie Simeon ihn vor fast 2000 Jahren im Tempel in Jerusalem abstattet.
Der Heilige Geist gibt Simeon einen Wink: „Auf, geh los.“ Simeon zieht sich an und marschiert in den Tempel. Damit hat Simeon es ins Lukasevangelium geschafft. In Kapitel 2, in den Versen 27 und 28 wird erzählt: „An diesem Tag führte der Heilige Geist ihn in den Tempel. Als Maria und Josef kamen, um das Kind dem Herrn zu weihen, wie es im Gesetz vorgeschrieben ist, war Simeon dort. Er nahm das Kind auf seine Arme und lobte Gott.“
Das Kind ist Jesus. Simeon begegnet Jesus. Ein jahrzehntelanger Wunsch ist erfüllt: Vor seinem Tod sieht er den Retter der Welt mit eigenen Augen. Genau das hatte Gott ihm versprochen. Simeon kann nicht anders. Er lobt und preist Gott, der hält, was er verspricht.
Und ich? Ich lege heute nicht die Füße hoch, sondern besuche einen Gottesdienst, der in mir den Gedanken festigt: „Gott hält, was er verspricht.“ Voll Freude singe ich im Blick auf meinen Retter: „Kommt und lasst uns Christus ehren, Herz und Sinnen zu ihm kehren.“
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Elke Drossmann
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Wofür wird es alle Jahre wieder Weihnachten? Einen dezenten Hinweis gibt der All-Time-Weihnachtshit „Stille Nacht.“ Womit endet die dritte Strophe? „Christ, der Retter, ist da!“ Es geht um eine Rettungsmission. Und so gehört zu den vertrauten Versen der Weihnachtsgeschichte ein prophetisches Wort aus dem Buch des Propheten Jesaja. Mehrere Hundert Jahre vor Weihnachten hat der Seher diese Worte niedergeschrieben:
Er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. Jesaja 53, Vers 5
Der Bibelvers will so gar nicht zu Weihnachten passen. Missetat, Sünde, Strafe und Wunden? Ist da nicht etwas durcheinandergeraten?
Nein, ist es nicht! Mit dem Weihnachtsfest beginnt ein besonderer Abschnitt in Gottes Geschichte mit den Menschen. Er offenbart sich in Jesus Christus. Gottes Sohn mischt sich unter die Menschen, wird einer von uns. Das geschieht, damit am Ende dieses besonderen Geschichtsabschnittes eine Tür wieder geöffnet werden kann. Durch die Erlösung von der Sünde am Kreuz von Golgatha wird der Weg zurück zu Gott möglich. Krippe und Kreuz stehen zusammen für die entscheidenden Momente der Heilsgeschichte Gottes.
An Weihnachten erfüllt sich die lang gehegte Hoffnung. Fortan ist sie mit Händen zu greifen. Frieden und Heilung haben ab jetzt einen Namen, Jesus Christus.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Wolf-Dieter Kretschmer
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Blaulicht, Sirenen, ein Mensch in Not – und plötzlich ist Hilfe da. So ähnlich ergeht es Josef, dem Zimmermann, nur ohne echte Sirenen. Maria, seine Verlobte, ist auf rätselhafte Weise schwanger geworden. Alles scheint ausweglos, der Gedanke, einfach zu verschwinden, verlockend. Doch dann greift Gott ein. Ein Engel erscheint ihm im Traum und richtet seinen Blick neu auf das, was wirklich kommt.
In der Heiligen Nacht, beim Anblick des neugeborenen Kindes, erinnert sich Josef an die Worte des Engels:
„Maria wird einen Sohn zur Welt bringen. Dem sollst du den Namen Jesus geben. Denn er wird sein Volk retten: Er befreit es von aller Schuld.“ (Mt.1,21 BasisBibel)
Jesus ist der Retter - nicht mit Helm, Blaulicht oder Sirene, sondern mit Liebe, Vergebung und Hoffnung. Seine „Lichter“ dringen in unsere Ängste, seine „Signale“ durchbrechen alles, was uns von Gott trennt.
Viele Menschen tragen heute Sorgen, Schuld oder Angst. Doch Jesus kommt dorthin, wo wir selbst nicht mehr weiterkommen. Er nimmt unsere Lasten auf und schenkt Licht, Heilung und neuen Mut.
An Heiligabend feiern wir diese Rettung: Gott wartet nicht, bis wir alles im Griff haben. Er handelt selbst – er schickt nicht nur einen Engel, sondern kommt als Mensch mitten in unsere Dunkelheit, mitten in unser Leben.
Wer auf Jesus schaut, sieht Gottes Rettungsplan in Aktion: Hoffnung bricht durch, Schuld wird vergeben, Liebe wird spürbar. Plötzlich erkenne ich: Ich bin nicht mehr verloren. Die Rettung ist da. Ihr Name ist Jesus.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Ellen Hörder-Knop
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Es ist ein typisch deutsches Wortungetüm mit 25 Buchstaben: „Kapitallebensversicherung“.
Kurz gesagt geht es dabei um eine Wette auf die Zukunft: Ich zahle regelmäßig etwas ein. Und wenn ich lange genug lebe, bekomme ich den erwirtschafteten Ertrag ausgeschüttet. Falls nicht, profitieren zumindest meine Nachfahren.
Natürlich verdienen dabei Versicherungsgesellschaft und Makler immer mit.
Auf den ersten Blick scheint Gott fast so zu handeln wie ein unseriöser Versicherungsmakler. Die Situation ist folgende: Rund 500 Jahre vor unserer Zeitrechnung lecken sich die Menschen aus dem Volk Israel immer noch ihre Wunden. Sie sind gerade aus dem unfreiwilligen Exil zurückgekehrt. Sie sind mit dem Wiederaufbau ihrer Heimat beschäftigt. Trost und Stärkung wäre da schon wichtig!
Und siehe da: Gott richtet den Menschen durch den Propheten Sacharja das folgende Versprechen aus:
„Freue dich sehr, Tochter Zion!
Der Haken an der Sache: Die Menschen, die das hören, werden all das zu ihren Lebzeiten auf dieser Erde nicht mehr erleben! Haut Gott also seine Leute übers Ohr wie ein unseriöser Geschäftsmann? Verkauft er ihnen eine Versicherung, von der sie nichts haben?
Natürlich nicht! Der König, von dem hier die Rede ist, ist Jesus Christus. Er kam vor zwei Jahrtausenden auf die Welt, um ein Retter zu werden für alle, die auf Gott ihr Vertrauen setzen, egal ob vor 2,5 Jahrtausenden oder heute. Im wahrsten Sinne des Wortes ist das eine Lebensversicherung, von der jede und jeder profitieren kann.
Und das können wir feiern am morgigen Heiligabend. Frohe Weihnachten!
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Oliver Jeske
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Keine Bitte, sondern ein Gebot
Neulich habe ich eine Nacht im holländischen Den Haag verbracht. Ich wollte Geld sparen, also habe ich mir die preiswerteste Unterkunft gesucht: 40 Euro. Ein Zweibettzimmer mit Bad auf dem Flur. Kaum war ich angekommen, ging die Zimmertür auf. Sie werden nicht glauben, wer für diese Nacht mein Mitbewohner war: Willem-Alexander, König der Niederlande. Ziemlich unwahrscheinlich?
Genauso unwahrscheinlich, wie die Möglichkeit, dass der Herrscher des Universums auf diese Erde kommt. Trotzdem hat er alle Reichtümer des Himmels hinter sich gelassen und als Mensch auf dieser Erde gelebt. Der Grund: Seine Liebe zu uns.
Alle Vorteile hinter sich lassen, Verzicht üben, nicht auf das eigene Recht pochen – manchmal bedeutet Liebe genau das. Den anderen höher schätzen als mich selbst fällt schwer. Wie fühle ich mich, wenn mein Nächster mir plötzlicher näher ist als ich mir? Eben das wünscht sich Jesus von denen, die an ihn glauben. Er wünscht es sich nicht nur. Nein, er gebietet es ihnen. „Ich gebe euch ein neues Gebot: Liebt einander! Ihr sollt einander lieben, wie ich euch geliebt habe.“
Hier gibt es keine Deutungsvarianten, Schlupflöcher oder Eventualitäten. Das ist eine klare Vorgabe.
Ich weiß nicht, ob Jesus diese Entscheidungen aus Liebe immer leichtgefallen sind. Aber ich weiß, dass er aus Liebe zu seinen Nächsten immer die richtige Entscheidung getroffen hat. Ich wünsche Ihnen und mir für den heutigen Tag Gelingen. Ganz gleich, ob es um den Nachbarn geht oder um den niederländischen König.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Tobias Schier
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