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Außergewöhnlich groß gewachsene Menschen gibt es zu jeder Zeit. Vor etwa 3000 Jahren werden sie als Riesen bezeichnet. Ein Riese gehört zum Volk der Philister. Sein Name: Goliat. Goliat heißt Glanz. Seine Gestalt und seine Rüstung verleihen ihm unwiderstehlichen Glanz.
Auf dem einen Berg versammeln sich die Philister. Auf dem gegenüberliegenden Berg die Israeliten mit ihrem König Saul. Goliat fordert einen Zweikampf. Stellvertretend für einen Krieg. Und die Reaktion Israels? Sie steht im 1. Buch Samuel, Kapitel 17, 11: „Als Saul und die Israeliten die Worte des Philisters hörten, erschraken sie und hatten große Angst.“
Hätte ich auch. Allen ist klar: Wer soll es mit diesem Mann aufnehmen? Da können wir nur verlieren. Ist das nicht heute auch oft die Frage?
Wer soll es z. B. stellvertretend mit dem Chef aufnehmen? Gehört die Person dann womöglich zu den Verlierern? Die überwältigende Erscheinung anderer wahrunehmen ist gut. Ebenso die eigene Angst spüren und ihr nicht ausweichen. Auf Dauer aber nicht in der Angst verharren. Denn Angst lähmt, lässt zu schnell oder zu langsam reagieren.
Damals hat Gott, den ein unvergänglicher Glanz umgibt, bereits jemanden losgeschickt, der diesem Kampf mit dem Riesen gewachsen ist. David, den späteren König Israels. Er besiegt Goliat.
Und heute? Gott hat einen Nachfolger Davids ins Spiel gebracht, seinen Sohn Jesus Christus. Der Sie und mich ermutigt: „Dies habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt seid ihr in Bedrängnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt.“ (Johannes 16,33)
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Elke Drossmann
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Manchmal gerate ich mit dem Auto in Spurrillen. Je nach Zustand der Straße sind sie so tief, dass ich das Steuerrad loslassen kann. Das Auto folgt von allein dem Straßenverlauf!
Genauso ist das mit tief eingeschliffenen Gewohnheiten, fällt mir auf.
Ich lasse mich, ohne nachzudenken, zu etwas hinreißen, was ich eigentlich nicht will. Das kann ein unbedachter Kommentar sein oder selbstsüchtige Gewohnheiten. Meistens ärgere ich mich anschließend, weil ich es hätte besser wissen müssen. Trotzdem tappe ich regelmäßig in die selbe Falle.
Der Apostel Paulus erinnert vergessliche und scheinbar unverbesserliche Leute wie mich im Römerbrief daran, dass es auch anders geht. Er schreibt:
Ihr seid nicht mehr dazu gezwungen, euch von den Wünschen eurer menschlichen Natur beherrschen zu lassen. Römer 8, Vers 12 NLB
In seinem zweiten Brief an die Christen in Korinth erklärt Paulus, warum das so ist. Er schreibt: Wer mit Christus lebt, wird ein neuer Mensch. Er ist nicht mehr derselbe, denn sein altes Leben ist vorbei. Ein neues Leben hat begonnen! 2. Korinther 5, Vers 17
Das ist einer der erstaunlichen Aspekte des christlichen Glaubens. Gottes Geist wohnt in mir. Durch seine Kraft werde ich ein neuer Mensch. Dieses neue Leben ermöglicht es mir, eingeschliffene Gewohnheiten zu überwinden und anders zu leben, nämlich aus Gottes Kraft.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Wolf-Dieter Kretschmer
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„Du bist gut genug.“ Diese vier Worte aus einem Song der Band Blumengarten haben in kurzer Zeit Millionen Menschen erreicht. Kein Wunder. Denn sie treffen eine Frage, die viele kennen: Reiche ich aus? Viele spüren den Druck, immer noch mehr leisten zu müssen: besser sein, erfolgreicher werden, Erwartungen erfüllen. Da klingen diese Worte wie eine Gegenstimme: „Du bist gut genug.“
Im Markusevangelium gibt es eine Geschichte, die genau diese Sehnsucht berührt. Jesus ist mit seinen Jüngern in Judäa unterwegs. Da bringen Menschen ihre Kinder zu ihm. Sie wünschen sich, dass Jesus sie segnet. Doch die Jünger wollen die Familien wegschicken. Vielleicht denken sie: Die Kinder sind zu klein und zu unbedeutend. Sie stören nur. Aber Jesus reagiert ganz anders. Der Evangelist erzählt in Kapitel 10, Vers 16:
„Er nahm die Kinder in die Arme, legte ihnen die Hände auf und segnete sie."
Jesus macht den Wert dieser Kinder nicht davon abhängig, was sie können oder leisten. Er nimmt sie einfach an. Und er segnet sie.
Das zeigt mir, wie Gott ist: Bei ihm muss ich mir meinen Wert nicht erst verdienen. Ich darf zu ihm kommen, wie ich bin. Gott sagt: Du bist angenommen.
In Jesus Christus wird dieses Ja sichtbar. Ein Ja, das auch dann trägt, wenn ich selbst daran zweifle. Ein Ja, das mich frei macht und mir neue Möglichkeiten schenkt.
„Du bist gut genug.“ Der Song bleibt im Ohr. Gottes Ja bleibt im Leben.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Ellen Hörder-Knop
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Nicht zu viel essen. Und auch nicht zu wenig. Das richtige Maß finden zwischen Arbeit und Freizeit: Es gibt Regale voll mit Ratgebern, die uns dabei helfen wollen, eine gute Balance im Leben zu finden.
Einen solchen Rat für die richtige Balance finde ich auch in der Bibel. Im bekanntesten Gebet der Christenheit, dem Vater unser, heißt es:
„Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.“ (Matthäus 6,12)
Zugegeben: Ein sehr sperriger Tipp, der sich nicht mal so eben mit ein paar wenigen Übungseinheiten abarbeiten lässt. Gleichzeitig geht es aber auch nicht darum, dass ich stoisch alles über mich ergehen lasse und Weltmeister in Leidensbereitschaft werde.
Dieses Gebet, das Jesus hier lehrt, ist außerordentlich lebenspraktisch. Jesus sagt: Wenn du vor Gott deine Schuld abladen willst, dann pack ihm gleich noch die mit auf den Tisch, wo andere an dir schuldig geworden sind. Wenn du Vergebung erfährst, dann sollen andere das erkennen daran, dass auch du vergebungsbereit wirst.
Das eine ohne das andere ist so, als wenn eine Spielplatzschaukel mit Macht auf einer Seite auf den Boden kracht. Die richtige Balance aber tut meiner Beziehung zu Gott und zu den anderen Menschen gut.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Oliver Jeske
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Deep fake Bilder, Voice Cloning, KI-Generierte Antwortmails und Kommentare… Längst ist das, was ich heute sehe oder höre nicht unbedingt echt, real oder wahr. Woran erkenne ich, dass das, was ich vor mir habe, wirklich wahr ist?
Experten raten zu erhöhter Aufmerksamkeit, Faktenchecks, auf Warnsignale und die kontextuellen Zusammenhänge achten. Außerdem gibt es mittlerweile zahlreiche Softwareprogramme am Markt, die mich darin unterstützen.
Daran muss ich denken, wenn ich folgende Worte von Jesus im Matthäusevangelium, Kapitel 24 lese: „Zahlreiche falsche Propheten werden auftreten und viele von euch irreführen.“ Jesus spricht hier mit seinen Jüngern. Er warnt sie vor dem, was kommen wird. Menschen, die fälschlicherweise in seinem Namen Dinge tun werden. Menschen, die behaupten werden, dass sie in Gottes Auftrag handeln. Menschen, die Gottes Wort verdrehen, zu ihren eignen Zwecken nutzen werden.
Ein Blick in die Social-Media-Welt zeigt mir: Ja, diese Menschen gibt es heute auch noch. Die einen verkaufen mir die Gute Nachricht als Verheißung des Wohlstands. Andere bauen sich die frohe Botschaft so zusammen, wie es ihnen passt. Und wieder andere stellen Kernelemente der Lehre Jesu in Frage. Woher soll ich wissen, was wahr und gut ist?
Drei Möglichkeiten möchte ich hier kurz nennen: Jesus hat seinen Jüngern den Heiligen Geist verheißen. Er ist mein Ratgeber, der mich in alle Wahrheit führt. Die Bibel, das Wort Gottes, lässt mich erkennen, wer Jesus wirklich ist. Ich will darin lesen, forschen und verstehen. Das Gebet ist meine direkte Verbindung zu Gott. Ich will regelmäßig Zeit im Reden mit und Hören auf Gott verbringen, um ihn besser kennenzulernen. Kurzum: Auch hier habe ich mich entschieden, den Expertenrat einzuholen.
Sie haben Fragen zu Gott, zu Jesus und zum christlichen Glauben? Fundierte Antworten erhalten Sie von Nikodemus.AI
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Tobias Schier
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Arbeiten Sie gerne? Oder gehen Sie dahin nach dem Motto „Irgendetwas muss die Miete ja zahlen“? Das fände ich traurig. Sowas kann einen kaputt machen, wenn Arbeit und Mühe völlig sinnlos erscheinen.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie etwas haben, für das Sie gerne arbeiten, selbst wenn es manchmal wirklich anstrengend ist. Oder, um es mit den Worten des Apostels Paulus und seines Mitarbeiters Timotheus an ihre Freunde in Kolossä zu sagen: „Tut eure Arbeit mit Eifer und Freude, als würdet ihr Gott dienen und nicht Menschen.“ (Kolosser 3,23)
Was das bringen soll? Einen Vorgeschmack auf den Himmel, auf die Ewigkeit in der Gegenwart Gottes. Dort ist Arbeit kein Stress, kein Broterwerb, kein Leistungsdruck, keine Müdigkeit oder Frustration. Bestimmt nicht, denn im Himmel herrschen Frieden, Freude, Ruhe und Gemeinschaft mit Gott. Im Himmel müssen wir vermutlich nicht arbeiten wie auf der Erde. Wenn es dort Aufgaben gibt, dann werden sie vollkommen gut, sinnvoll und freudig sein.
Warum also nicht auch schon die irdischen Aufgaben mit himmlischer Perspektive angehen? Wechseln Sie den Arbeitgeber! Entscheiden Sie sich, Gott zu dienen!
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Miri Langenbach
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Vor meiner Abschlussprüfung in der Ausbildung hatte ich einen klassischen Moment von Geiz mit Folgen. Man durfte Hilfsmittel mitbringen – ich hab's nicht getan. Zu teuer, dachte ich. Sechs Stunden Programmierprüfung, ohne ein einziges Buch. Es war schlicht schwer.
Ich habe bestanden. Nicht glänzend. Aber bestanden.
Und im Nachhinein muss ich zugeben: Es hat mir gutgetan. Nicht während der Prüfung – da war mein erster Gedanke definitiv nicht „super, was für eine Chance zur persönlichen Weiterentwicklung". Aber danach.
Jakobus schreibt über solche Prüfungssituationen. Ganz am Anfang seines Briefes, fast ohne Anlauf:
„Liebe Brüder, wenn in schwierigen Situationen euer Glaube geprüft wird, dann freut euch darüber."
Das ist leicht gesagt. Und Jakobus weiß das – er erklärt im Laufe des Briefes, was damit gemeint ist. Es geht nicht um ein „wird schon irgendwie gut"-Gefühl. Es geht um ein Wissen: Ich weiß, dass Gott da ist. Dass der Glaube an Jesus Christus trägt. Nicht weil alles leicht wird – sondern weil er nicht abhängig ist vom Ausgang der Prüfung.
An welche schwierige Situation denken Sie gerade? Was ist Ihre Prüfung in diesem Moment?
► Infos zum Jakobusbrief
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Bernd Kortmann
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Kennen Sie das Gefühl, sich selbst für einen schlechten Menschen zu halten?
Anna kennt es. Sie hat einen schweren Fehler begangen. Und sie trägt das mit sich. Die Schuld und die Scham, das Urteil über sich selbst.
In ihrer Verzweiflung spricht sie zum ersten Mal in ihrem Leben einen Namen aus: Jesus.
Und sie erlebt: Da ist jemand. Jemand, der sie kennt und trotzdem liebt. „Ich hatte nie erfahren dürfen, dass da immer jemand war, der mich wirklich liebt. Er hat mir verziehen. Trotz dieser schrecklichen Fehler."
Das sagt Anna in unserer Sendung Mensch Gott. Sie erzählt ihre Geschichte in der Öffentlichkeit. Weil sie möchte, dass andere davon hören.
In Psalm 105 heißt es: „Dankt dem Herrn! Macht seinen Namen überall bekannt; verkündet allen Völkern, was er getan hat."
Genau das tut Anna.
Und ich staune jedes Mal neu: Jesus liebt es, gnädig zu sein. Er reagiert, wenn man seinen Namen ausspricht. Einfach so. Ohne Vorbedingungen.
Annas Geschichte können Sie in unserer Mediathek bei Mensch Gott nachhören. Und vielleicht ist es gar nicht Ihr eigenes Thema, aber Sie kennen jemanden, für den genau diese Geschichte gerade jetzt wichtig wäre. Wie wäre es, wenn Sie dieses Video oder diesen Podcast weiterempfehlen? Auch so kann ich bekannt machen, was Gott durch Jesus getan hat und heute noch tut und Jesu Namen bekannt machen.
Link zur Mensch Gott Sendung: Woher kommt diese Angst? - erf.de
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Susanne Thyroff
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Wer etwas auf sich hält, macht alles selbst. Oder?!? Manchmal muss ich um Hilfe bitten. Das ist nicht in allen Fällen einfach, denn hier und da gilt es, den eigenen Stolz zu überwinden. Könnte schließlich sein, dass ich das Gesicht verliere, wenn ich eingestehe, dass ich es einfach nicht mehr allein hinbekomme.
Es gibt zwei Möglichkeiten, was ich tun kann, wenn ich selbst nicht mehr weiterkomme: Entweder ich versuche den Schein zu wahren und strampele mich ab mit dem Ergebnis, dass am Ende womöglich nur Scherben übrigbleiben oder ich fasse mir ein Herz und bitte um Hilfe.
Genau das tun vor rund 2000 Jahren die Jünger Jesu, als sie mit der Gemeindeleitung überfordert sind. Predigen, organisieren, geistliche Ämter versehen und gleichzeitig sozial-diakonische Dienstleistungen übernehmen, so dass in einer stetig wachsenden Gemeinde niemand übersehen wird – das geht ganz einfach über ihre Kräfte. Die Situation wird in der Apostelgeschichte folgendermaßen geschildert: „In diesen Tagen aber, als die Zahl der Jünger zunahm, erhob sich ein Murren unter den griechischen Juden in der Gemeinde gegen die hebräischen, weil ihre Witwen übersehen wurden bei der täglichen Versorgung.“ Apostelgeschichte 6,1 (LUT 2017)
Dieser aufkommenden Unzufriedenheit begegnen die Gemeindeleiter damit, dass sie um Hilfe bitten und die Verantwortung für die vielfältigen Aufgaben auf mehr Menschen verteilen. So können sich die einen um die Essensverteilung kümmern, die anderen können ihren Predigtdienst weiterhin wahrnehmen. Ob die Verantwortlichen sich schwergetan haben mit der Einsicht, dass sie es nicht mehr schaffen, alles zu stemmen, ist nicht überliefert. Fest steht aber, dass ihnen das Wohlergehen der Gemeinde wichtiger war als die eigene Befindlichkeit.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Annegret Schneider
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Poesie ist eine Kunst, und die Kunst kann vielleicht nicht alles, aber vieles. Zum Beispiel kann man in einem Gemälde Dinge zusammen darstellen, die im wirklichen Leben niemals zusammen auftreten. Auch in der Dichtkunst ist es möglich, gegensätzliche Sachverhalte in einem Werk zu vereinen.
Der Psalm 18 in der Bibel ist ein Beispiel dafür, ein dreitausend Jahre altes Stück Poesie aus der Feder Davids, des gelernten Hirten und späteren zweiten Königs Israels. Es ist ein frühes Beispiel seiner Dichtkunst. Los geht’s mit den Sätzen: „Ich will dich lieben, Herr, du meine Stärke! Der Herr ist mein Fels, meine Burg, mein Retter. Mein Gott ist die Festung, auf die ich vertraue. Mein Schild, meine Schutzmacht und meine Zuflucht.“
Klingt militärisch, und das ist es auch – David hat in diesen Zeilen seine Erfahrungen als Vogelfreier beschrieben, ein Greifkommando war ihm auf den Fersen. Heißt: Er brauchte tatsächlich Schutz und eine Zuflucht.
Aber dann entwickelt sich der Psalm, und im letzten Drittel ändert sich die Richtung. Auf einmal heißt es, an Gott gerichtet: „Ja, mit dir kann ich Festungen erstürmen. Mit meinem Gott springe ich über Mauern. So ist Gott: Sein Weg ist vollkommen!"
Wie denn nun? Rückzug, Schutz suchen hinter Festungsmauern – oder das Gegenteil: Angriff, Sturm auf die Festungswälle – und rüber über die Mauer?
David hat beides erlebt – und zwar beides mit Gott und bei Gott. Deshalb ist es kein Entweder-Oder, sondern ein „Sowohl als auch.“ Schutz und Wagemut, Erholung suchen – und entschlossen losgehen. Das eine wie das andere im Vertrauen auf Gott.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Markus Baum
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