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Ich bin in meinem Leben schon vielen Menschen begegnet, die mir gesagt haben: “Ich kann nicht an einen Gott glauben, der so viel Leid in der Welt zulässt.” Ich denke an einen Mann, der beruflich mit Krankenhäusern zu tun hatte und das Leid von so vielen Kindern sehen musste. Ein anderer sagte mir: “Wenn ich sehe, wieviel Missbrauch in der Kirche herrscht, dann kann ich nicht an diesen Gott glauben.”
Das finde ich menschlich absolut verständlich. Und ich will das nicht einfach wegwischen, aber wie so oft im Leben sollte man sich an jemanden wenden, der sich damit wirklich auskennt. Und da fällt mir in punkto Leid und Gott immer und zuerst Hiob ein.
Diesen Mann treffen die sprichwörtlich gewordenen Hiobsbotschaften, und das ist mehr, als man denkt, was man ertragen kann: Kinder gestorben, Hab und Gut zerstört, unheilbar krank. Selbst seine Frau kommt zum Schluss: Lass ab von deinem Gott. Wie wird er reagieren?
So stehts in der Bibel: In diesem allen sündigte Hiob nicht und tat nichts Törichtes wider Gott. (Hiob 1,22)
Wie jetzt – hat der Mann klaglos alles hingenommen? Oh nein, das nicht. Aber Hiob ringt immer mit Gott, nie gegen oder ohne ihn. Nie von außen, sondern er rechnet immer damit, dass Gott alles sieht, alles erklären, alles ändern kann. Hiob liebt Gott, und diese Beziehung trägt ihn durch alles hindurch.
Am Ende wird nichts erklärt – und Hiob lässt mich mit der Frage zurück, wie sehr ICH Gott liebe und vertraue.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Claudia Mertens
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Machen die Politiker in unserem Land ihre Arbeit gut? Wie zufrieden sind Sie mit unserer Regierung? Wenn man sich Umfragewerte anschaut, hat man den Eindruck, dass Politiker in unserem Land immer kritischer gesehen werden und die Unzufriedenheit kontinuierlich wächst.
In welchem Staat würden Sie gerne wohnen, wo sind die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse so, dass Sie sich dort wohlfühlen würden? Ehrlich gesagt ist die Liste der Länder, die mir zu dieser Frage einfällt, nicht besonders lang. Ich lebe im Grunde doch gerne hier in Deutschland. Unser Staat ist nicht nur wohlhabend, sondern auch politisch vergleichsweise stabil.
Ich möchte nicht sagen, dass in der Politik alles richtig läuft und es keine Missstände gibt. Aber haben Sie mal darüber nachgedacht, unter welchen politischen Umständen Jesus lebte? Israel ist von den Römern besetzt, die Menschen werden unterdrückt und es gibt viel staatliche Ungerechtigkeit. Die Juden hoffen auf einen Messias, der sie von den Römern befreit. Aber Jesus erfüllt diese Hoffnung nicht. Jesus kämpft keinen politischen Freiheitskampf. Er akzeptiert die Obrigkeit mit den Worten „Gebt des Kaisers, was des Kaisers ist.“
Schon im 22. Kapitel des 2. Buch Mose steht: Gott sollst du nicht lästern, und einem Obersten in deinem Volk sollst du nicht fluchen.
Wir alle gefährden unseren Staat und unser friedliches Zusammenleben, wenn wir über die Regierenden in unserem Land fluchen, schimpfen und sie in den Schmutz ziehen. Im Sinn der Bibel wäre es eher angebracht, für die politisch Verantwortlichen zu beten. Vielleicht ist es an der Zeit, das eigene Verhalten zu hinterfragen und nicht nur das der Politiker.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Jens Kilian
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Es vergeht fast kein Tag, an dem nicht über Pflegenotstand, Altersarmut und das Rentenniveau gesprochen wird. Rente im heutigen Sinn hat es vor fast 2.000 Jahren, zur Zeit des Neuen Testaments noch nicht gegeben. Aber sich um ältere Familienangehörige kümmern, das war damals auch schon ein Thema. Das legt auch ein Abschnitt aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an seinen Freund Timotheus nahe. Dort geht es um die Versorgung von Witwen in den noch jungen christlichen Gemeinden. Dazu schreibt Paulus:
„Sorge für die Witwen, wenn sie keine Angehörigen haben, die sie unterstützen. Sind aber Kinder oder Enkel da, dann sollen diese lernen, zuerst in der eigenen Familie Gottes Willen zu tun und ihre Angehörigen zu versorgen. Es gefällt Gott, wenn sie auf diese Weise ihre Dankbarkeit zeigen für das, was sie von ihnen empfangen haben.“ (1. Timotheus 5,3-4)
Bis heute ist es an vielen Orten eine der Kernaufgaben christlicher Kirchen, dass sie bedürftige Menschen unterstützen, weil es sonst niemand macht. Aber Paulus will die Angehörigen der Witwen nicht einfach aus der Verantwortung nehmen. Zunächst einmal soll in der Familie die Unterstützung geregelt und organisiert werden.
Die Begründung des Paulus ist interessant: „Es gefällt Gott, wenn sie auf diese Weise ihre Dankbarkeit zeigen für das, was sie von ihnen empfangen haben.“
Ich bin dankbar für das, was meine Eltern für mich getan haben, als ich selbst ein Kind war und ich mich nicht um mich kümmern konnte. Diese Dankbarkeit findet ihren Ausdruck in der Unterstützung der Eltern, wenn die sich nicht mehr selbst kümmern können! Die Pflege der alten Eltern sollte keine lästige Pflicht sein. Auch, wenn es natürlich manchmal sehr anstrengend und fordernd, vielleicht auch überfordernd sein kann. Sich um die Eltern zu kümmern, soll vielmehr die Motivation in der Dankbarkeit haben, für das, was sie für mich getan haben. Es kann helfen, sich das gelegentlich vor Augen zu halten, besonders, wenn die Pflege mal wieder sehr anstrengend ist.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Horst Kretschi
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Haben Sie das als Kind auch gerne gemacht: Durchs Schlüsselloch geschaut? Wenn es zum Beispiel um Geschenke ging, zum Geburtstag oder zu Weihnachten? Tatsächlich konnte ich in der Regel nur wenig erkennen, um das Gesehene zu beschreiben. Meist brauchte es viel Fantasie dazu.
Ob es dem Apostel Johannes vor fast 2.000 Jahren ähnlich erging? Es war zwar kein Schlüsselloch, durch das er schaute, aber er bekam Einblick in eine Welt, für die auch er nach Worten suchte, um sie zu beschreiben. Was haben Sie vor Augen, wenn Sie im 4. Kapitel der Offenbarung des Johannes folgendes lesen: "Jede der vier Gestalten hatte sechs Flügel, die innen und außen mit Augen bedeckt waren. Tag und Nacht rufen sie unaufhörlich: »Heilig, heilig, heilig ist der Herr, der Gott, der die ganze Welt regiert, der war und der ist und der kommt!«" Um das Bild noch bunter zu machen, verrate ich ihnen zusätzlich, dass die vier Gestalten aussahen wie ein Löwe, ein Stier, ein Mensch und ein fliegender Adler und dass sie vor einem Thron waren. Wow, was eine Beschreibung, und die ist noch viel größer!
Aber ich glaube, es macht keinen Sinn, in diesen Einzelheiten viel erkennen zu wollen. Viel wichtiger ist es, sich darüber klar zu werden: Wie in der Gesamtheit seiner von Gott geschenkten Offenbarung sieht Johannes auch hier die Herrschaft des einen Gottes, der war, der ist und der kommt. Es ist also ein ewiger Gott. Von ihm haben wir unser Leben, mit aller geschenkten Freiheit. Leben wir mit ihm, dem Gott, der ist? Oder gegen ihn? Bis er kommt.
Sie haben Fragen zur Bibel und zum christlichen Glauben? Fragen Sie doch Nikodemus.AI
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Nicht nur am Sonntag Kantate, dem 4. Sonntag nach Ostern, lobt meine Gemeinde Gott aus vollem Herzen im Gottesdienst. Und ich singe lauthals mit. Der volle Klang der Stimmen begeistert mich so, dass ich zuhause weiter singe. Während ich ein Lied nach dem anderen trällere, wächst der Dank in meinem Herzen. Vom Lied steige ich um in den gesprochenen Dank: „Vater im Himmel, danke für den ausgefallenen Termin, der mir am Mittwoch Zeit vor dir und mit dir geschenkt hat. Du, Herr, hilfst. Du hast mich bewahrt, als ich beim Autofahren einen Moment unaufmerksam war. Du hast mich bereits Jahrzehnte in deiner Nähe gehalten. Du schenkst mir Ideen, wie ich von dir reden kann, wenn andere mich nach dir fragen. Danke für unerwartete Überraschungen, wie den Anruf, der so gut passte. Ein Telefongespräch, in dem du deine Akzente gesetzt hast. Du hilfst, dass die Zeit des Friedens in Deutschland seit 81 Jahren anhält. Dafür bin ich dir so dankbar.“ Irgendwann sage ich Amen und beschließe vorerst das Gespräch mit Gott.
Das Lob mit anderen ist nachhaltig, stelle ich fest. Ich erlebe in der Kirche und in meiner Wohnung, was den Psalm 66 auszeichnet. Vom gemeinsamen Lob wechselt ein einzelner Beter zum Dank für die Rettung, die Gott ihm geschenkt hat. Beides mitten im Gottesdienst. Plötzlich ruft der Beter aus: „Kommt her, hört zu, alle, die ihr Gott fürchtet; ich will erzählen, was er an mir getan hat.“ (Psalm 66,16) Im Unterschied zu mir dankt der Psalmbeter nicht nur Gott, sondern er lädt alle anderen ein, mitzuhören, wofür er Gott von Herzen dankbar ist.
So wie Sie meinem Gebet zugehört haben.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Elke Drossmann
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Jitro hat von den großen Taten Gottes gehört und sich auf den Weg gemacht, um seinen Schwiegersohn Mose zu besuchen. Nach einer herzlichen Begrüßung bringen sie Gott ein Opfer und feiern anschließend ihr Wiedersehen im größeren Rahmen. Am nächsten Morgen muss Mose zur Arbeit. Auf dem Programm stehen Streit schlichten und gerechte Urteile sprechen. Das wird von ihm als Chef erwartet. Jitro schaut sich das Treiben einen Tag lang an. Dann nimmt er seinen Schwiegersohn zur Seite und erteilt ihm einen klugen Rat:
»Das, was du da tust, ist nicht gut. Du reibst dich auf – und auch für das Volk ist das zu anstrengend. Diese Aufgabe ist zu schwer, als dass du sie allein bewältigen könntest.« 2. Mose 18, Vers 17-18 (NLB)
Jitro rät Mose, sich durch fähige Männer unterstützen zu lassen. Mose soll sich auf das Wesentliche konzentrieren. In Vers 19 und 20 sagt Jitro: Sei du weiterhin der Stellvertreter des Volkes Gott gegenüber und bringe ihre Angelegenheiten vor ihn. Teile ihnen auch Gottes Anweisungen und Vorschriften mit und lehre sie, was sie tun und wie sie ihr Leben führen sollen.
Was lerne ich?
Ob sich Jitros Rat auch auf heute übertragen lässt?
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Autor: Wolf-Dieter Kretschmer
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Als meine Kinder klein waren, sind sie oft auf meinen Schoß geflüchtet, wenn sie Probleme hatten. Sie wussten: Bei Mama konnten sie Mitgefühl erwarten - selbst wenn es nur um einen kleinen Kratzer ging.
Ich kenne nur einen, der immer verständnisvoll reagiert. Das ist Jesus. In der Bibel lese ich immer wieder, wie ihn Leid getroffen, ja sogar zu Tränen gerührt hat. Doch Jesus ist weit mehr als nur ein netter Seelentröster.
Je mehr ich mich mit Jesus beschäftige, desto klarer wird mir: Er war nicht nur ein Mensch. Er war schuldlos. Er ist der von Gott versprochene Retter, deshalb heißt er auch der Gesalbte, hebräisch: der Messias, griechisch: der Christus. In Hebräer 4,15 wird Jesus als Hohepriester bezeichnet. Im Alten Testament vertritt der Hohepriester die Menschen vor Gott und schafft Versöhnung für ihre Schuld. Jesus Christus ist also für mich unendlich viel mehr als nur Tröster, Freund und Helfer in Not: Er öffnet den Zugang zu Gott. Das ist die einzige Sache, bei der mir kein Mensch helfen kann.
Gerade weil Jesus sündlos ist, kann er retten. Denn wer will uns retten, der selbst nicht besser ist als wir? Jesus kennt unseren Weg. Er ist mittendrin, aber gleichzeitig geht er auch voraus – bis hinein in die Ewigkeit zum himmlischen Vater.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Sonja Kilian
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Manchmal finde ich unser Strafrecht in Deutschland richtig lasch. Wenn jemand einen anderen Menschen umbringt oder ihm andere schlimmste Qualen zufügt, warum soll dann lebenslange Freiheitsstrafe nicht wirklich Haft bis an das Lebensende bedeuten?
Vielleicht kennen Sie auch diesen ersten Impuls, wenn mal wieder die Verurteilung eines Kapitalverbrechers in den Medien zu sehen ist. Doch halt! Vielleicht ist unser Rechtssystem, das auch dem schlimmsten Übeltäter noch eine Chance einräumt, näher dran an Gottes Plänen mit uns, als es scheint. Im Buch Jesaja zum Beispiel findet sich der folgende erhellende Abschnitt:
„Sucht den HERRN, jetzt ist er zu finden!
Dieser Aufruf ist so zu verstehen: Gott gibt auch diejenigen nicht auf, die buchstäblich über Leichen gehen. Es gibt für jeden einen Weg heraus aus der Schuldverstrickung.
Und ein bisschen etwas davon spiegelt sich auch im deutschen Rechtssystem wider. Auch wenn das meinem Gerechtigkeitsempfinden manchmal widersprechen mag.
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Autor: Oliver Jeske
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Ich bin ein harmoniebedürftiger Mensch. Das heißt: Ich streite mich nicht gerne und halte auch die Zeit bis zur Versöhnung nur ganz schwer aus. Respekt, Zuneigung und Frieden liegen mir da schon eher. In einer solchen Atmosphäre fühle ich mich wohl. Und ich behaupte mal: das tut jede und jeder. David beschäftigt sich im Psalm 133 mit diesem Phänomen. Er schreibt in Vers 1: „Siehe, wie fein und lieblich ist’s, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen!“ Heißt für mich: Es gibt nichts Schöneres als in Frieden miteinander zu leben.
Warum David das so sieht, erklärt er in den darauffolgenden Versen mit zwei Bildern. In Vers zwei vergleicht er das friedliche Zusammenleben mit Salböl. So etwas ist mir in der heutigen westlichen Kultur eher etwas fremd. Zu biblischen Zeiten wurden Gäste dadurch willkommen geheißen, dass ihnen Öl auf den Kopf gegossen wurde. Ein Zeichen der Hochachtung und Freude über die Person.
Das zweite Bild Davids spricht vom Tau. Tau ist ein Bild für Segen und Leben. Im Land der Bibel war der Morgentau oft die einzige Feuchtigkeit während der heißen Sommermonate. Tau steht aber auch für die tröstende und stärkende Gegenwart Gottes.
Da, wo Menschen in Frieden miteinander leben, ist Hochachtung, Freude und Leben. Da, wo Menschen in Frieden miteinander leben, möchte Gott sein.
Ich weiß: Unsere Welt braucht dieses friedliche Beieinandersein so dringend. Im Nahen Osten, in Europa, in Afrika. In Stadtvierteln, in den Häusern, in Familien.
Ich bete, dass Gottes lieblicher Friede überall dort einkehrt. Heilung und Leben bringt. Beten Sie mit?
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Autor: Tobias Schier
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Kennen Sie auch Menschen, die einen beachtlichen Missionseifer an den Tag legen, wenn es ums Thema Ernährung geht? „Gluten?! Ganz schlecht. Ich backe mein Brot nur noch selbst.“ – „Alkohol macht Falten.“ – „Du musst auf antientzündliche Lebensmittel achten!“ – „Also, ich hab ja alle Tierprodukte konsequent aus dem Speiseplan entfernt.“ – „Was?! Bratwürste sind Kulturgut!“ – „Dieser ganze Zucker, da tust du dir keinen Gefallen“ – „Intuitives essen – das ist es!“ … und so weiter und so fort.
Ich habe nichts gegen achtsame Ernährung, aber auch ich ertappe mich gelegentlich bei dem Gedanken: Wenn ich was Gutes für mich entdeckt habe, dann müssen es alle anderen gleich ganz genau so machen. Die Ernährung ist da nur ein Beispiel. Egal, ob es das Essen ist oder der Sport, Hobbies, Sprache, Autos, … Mancher ist auf dem besten Weg zur Ersatzreligion.
Der Apostel Paulus schreibt an seine Mitchristen in Rom: „Im Reich Gottes ist nicht entscheidend, was man isst oder trinkt, sondern dass man ein Leben führt in Gerechtigkeit und Frieden und in der Freude im Heiligen Geist.“ (Römer 14,17)
Ich wünschte, der Eifer, den ich an den Tag lege, um andere von meiner Meinung zu überzeugen, wäre genau so groß, wenn es darum geht, Gott zu gefallen, Frieden zu halten und die anderen mit Freude anzustecken.
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Autor: Miri Langenbach
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